0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Haarefärben

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!
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Karl von Grossfeld
(Verbannt)
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Beiträge: 10
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Re: Haarefärben

Beitrag von Karl von Grossfeld »

Werte Herren,

in Hannover gab es mal einen "Muslima-Badetag". Die Weiber konnten ihre Gören mitbringen. "Frau Bademeisterin, Kind undicht" rief jemand.
Einige färbten ihre Haare im Nichtschwimmerbecken. Nach einer Ermahnung hieß es: "ey, schol meine Bruder und Schwager".


Kennen Sie schon das Klopapier-Lied von 2011?

https://www.youtube.com/watch?v=ETwBCdhuwTY


Einen fröhlichen Tag wünscht Ihnen
Karl von Grossfeld

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Martin Frischfeld
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Re: Haarefärben

Beitrag von Martin Frischfeld »

Karl von Grossfeld hat geschrieben: in Hannover gab es mal einen "Muslima-Badetag". Die Weiber konnten ihre Gören mitbringen. "Frau Bademeisterin, Kind undicht" rief jemand.
Einige färbten ihre Haare im Nichtschwimmerbecken. Nach einer Ermahnung hieß es: "ey, schol meine Bruder und Schwager".
Werter Herr von Grossfeld,

es ist nicht von der Hand zu weisen, daß einige Zugezogene hier sich erst an die Gepflogenheiten gewöhnen müssen, jedoch sollte man ihnen in bester christlicher Manie mit Nächstenliebe begegnen und ihnen das gute Wort in die Hand legen.

Indes sollte es für einen strammen Badmeister ein Leichtes sein, etwa herbeigerufene Brüder und Schwäger in die Schranken zu weisen. Man nehme sich als Vorbild hier Herrn Haselhoffnung, der in der Schau "Buchtbeobachtung" stets gute Dienste leistete.

Die Badehose heraussuchend,
Martin Frischfeld

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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Haarefärben

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

im Rahmen der grassierenden Seuche wurden derzeit bereits seitens der Obrigkeit sämtliche Haarschneiderreien geschlossen.

Es ist zu erwägen, ob man diese kluge Maßnahmen nicht für den eventuellen Fall einer Zeit nach dieser Prüfung des HERRn, beibehalten soll. Zumal auch die Krankheit der Homoperversität unter Friseuren weit verbreitet sein soll.

Bild

Sollten die Haarlänge eines redlichen Christen ein löbliches Maß überschreiten, kann man diese leicht mit der Baumschere entsprechend anpassen.

Die Sense dengelnd,
Schnabel

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Opa Rauschebart
Hüter der Heiligen Handgranate
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Re: Haarefärben

Beitrag von Opa Rauschebart »

Sehr geehrter Herr von Schnabel,

wie Recht Sie nur haben!
zu Zeiten als der HERR auf Erden schritt, trugen alle Männer und Weiber langes Haupthaar.
Alle Männer hatten einen Bart. Die Keuschesten unter Ihnen trugen zudem Bartwuchs, welcher meinem Bildchen sehr nahe kommt.
Ketzer, Teufelsanbeter, Hechser und Hechsen jedoch wurden kahl geschoren, bevor sie der reinigenden Kraft des Feuers übergeben wurden.
Jeder aufrechte Christ sollte sich die Haare einfach wachsen lassen, so wie es dem HERRn gefällt. Haarspitzen und das Konturschneiden des Bartes können wunderschön mit einer scharfen Gartenschere, mit der man auch seinen Rosengarten pflegen kann, durchgeführt werden; das sehen Sie ja an meinem lieblichen Antlitz. Das Kahlschneiden bei oben genannten Personengruppen kann problemlos mit einem Brenner oder mit scharfer Klinge erfolgen.

Die Gartenschere schleifend

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Haarefärben

Beitrag von Martin Berger »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Es ist zu erwägen, ob man diese kluge Maßnahmen nicht für den eventuellen Fall einer Zeit nach dieser Prüfung des HERRn, beibehalten soll. Zumal auch die Krankheit der Homoperversität unter Friseuren weit verbreitet sein soll
Werter Herr Schnabel,

hier könnte man sich auch ein Beispiel am höchst löblichen Nordkorea nehmen. Der Herrscher dieses Landes, der allseits beliebte Herr Kim, gibt seinen Untertanen Frisuren vor, die sie haben dürfen. Weiber dürfen aus 18 verschiedenen Versionen wählen, keusche Mannsbilder haben gar nur 10 Haarschnitte zur Auswahl. Gefärbte Haare sind selbstverständlich ebenfalls verboten.
Der mächtige Mann hat genaue Vorstellungen, wie die Bürger seines Landes aussehen sollen: altmodisch und konservativ. Genau 28 Frisuren sind in Nordkorea unter Kim Jong Un erlaubt, gefärbte Haare und moderne Schnitte darf es nach dem Willen des Diktators nicht geben.

Ledigen Frauen werden ausschließlich Kurzhaarschnitte zugebilligt, bei verheirateten Nordkoreanerinnen darf das Haar ein wenig länger sein. Insgesamt können Frauen aber immerhin zwischen 18 unterschiedlichen Frisuren wählen. Die Männer müssen sich mit zehn Variationen begnügen. Auf individuelle Vorlieben wird keine Rücksicht genommen: In den Friseurgeschäften stehen Mustertafeln, die das staatlich gewünschte Aussehen der Bürger genau vorschreiben. Und alle 15 Tage steht ein Friseurtermin im Kalender.

Quelle: Kim Jong Un schreibt Nordkoreanern Frisuren vor
Einen Herrscher wie Herrn Kim wünscht man sich wohl auch in Europa. Da der oberste Führer des Landes den Menschen praktisch jegliche Denkarbeit abnimmt und einfach selbst bestimmt, was in seinem Land zu geschehen hat, können sich die braven Nordkoreaner auf die wichtigen Dinge des Lebens, beispielsweise das Studieren der Heiligen Schrift, konzentrieren.

Die an der Wohnzimmerwand hängende Photographie des Herrn Kim betrachtend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

Peter Schneider
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Re: Haarefärben

Beitrag von Peter Schneider »

Werter Herr Berger,
in diesem töften Forum existiert ein Faden namens "Wen der Herr hasst". In dieser Liste stehen neben anderen unchristlichen wenig knorken Lumpen auch Kommunisten. Da es sich bei Herrn Kim, um ein solchen handelt, verstehe ich nicht, warum wir redliche Christen uns an ihm ein Vorbild nehmen sollten. Zumal er keusche und redliche Christenmenschen an der Ausübung unseres heiligen katholischen Glaubens hindert.

Fragend,
P. Schneider

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Haarefärben

Beitrag von Martin Berger »

Peter Schneider hat geschrieben:In dieser Liste stehen neben anderen unchristlichen wenig knorken Lumpen auch Kommunisten. Da es sich bei Herrn Kim, um ein solchen handelt, verstehe ich nicht, warum wir redliche Christen uns an ihm ein Vorbild nehmen sollten.
Bub Schneider,

Sie sollten sich lieber über die knorke demokratische Republik Nordkorea informieren, bevor Sie hier ein ganzes Land und seinen geliebten Führer diffamieren.

Erbost,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Martin Frischfeld
Redlicher Lyriker
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Re: Haarefärben

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Berger,

man sollte dem Neuling hier mit Nachsicht begegnen. Viele verwechseln Nord- und Südkorea, wenn es darum geht, welches das böse Korea ist. Für alle:

Nordkorea = redlich
Südkorea = unredlich

Damit dürfte man auch allen anderen Brettbesuchern eine gute geopolitische Richtschnur für Ostasien bereitstellen.

Sich gut auskennend,
Martin Frischfeld

Peter Schneider
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Re: Haarefärben

Beitrag von Peter Schneider »

Werte Herren Berger und Frischfeld,
könnten Sie mir bitte erklären anhand welcher Kriterien Sie die Redlichkeit dieser beiden Länder messen?

Fragend
P. Schneider

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Martin Frischfeld
Redlicher Lyriker
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Re: Haarefärben

Beitrag von Martin Frischfeld »

Peter Schneider hat geschrieben:Werte Herren Berger und Frischfeld,
könnten Sie mir bitte erklären anhand welcher Kriterien Sie die Redlichkeit dieser beiden Länder messen?
Werter Herr Schneider,

nein. Aber wie schön, daß Sie lernen wollen.

Benutzen Sie bitte die töfte Suchfunktion des Plauderbrettes.

Antwortend,
Martin Frischfeld

Franziska Maier
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 5
Registriert: Mi 29. Apr 2020, 19:51

Re: Haarefärben

Beitrag von Franziska Maier »

Werte Herren,
Gott ist es egal ob sich jemand die Haare färbt oder nicht.

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
Beiträge: 1549
Registriert: Sa 15. Jun 2013, 18:10

Re: Haarefärben

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Herr Maier,

dem ist leider nicht so, nein, nein, nein. Die Geschichtsschreibung zeigt uns, daß es vornehmlich Hechsen und anderen Weiber, die da im Pakt mit dem Teufel stehen, sind, welche sich unter Zuhilfename gefährlicher Zaubertränke das Haar färben, sapperlot.
Glauben Sie wohl, daß der HERR es mag, wenn man sich dummer Hechserei hingibt, anstatt redlichst seine Bibel zu lesen? Nein, nein, nein, gar nie und nimmerdar, Hurra.

Beim Abwasch helfend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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