Gotteslästerung im Kölner Dom

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Kyriaki
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Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Kyriaki »

Werte Gemeinde,

heute am ersten Weihnachtstag, bin ich mit meiner Familie in die heilige Messe im Kölner Dom gegangen. Die Messe verlief schön, es wurde sogar das Gedicht "es ist ein Stock entsprungen" von Herrn Möbius von mir vorgelesen. Doch, nach circa drei Vierteln der Messe, kam die größte Gotteslästerung, die ich je erblickte. Eine Frau sprang, Sapperlot splitternackt, auf den Altar und fing an gegen die Römisch-Katholische Kirche zu schreien. Sofort eilte ich mit den vielen Domschweizern zum Altar und zerrte sie mit den Domschweizern vom Altar weg und brachten sie in einen anderen Raum. Dort übergaßen wir sie mit Weihwasser. Die Polizei kam an, nachdem wir sie gezüchtigt hatten und verhafteten sie. Welch eine Frechheit im Dom! Ich habe auch sofort den Erzbischof von Köln benachrichtigt, welcher diese Nachricht an den Vatikan weiterleitet. Bitte sagen sie mir, was ich jetzt tuen sollte!

Erzürnt,

Leonidas Speyer
Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte.
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Rotzbengel Rüdiger
Student der Theologie
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Lügnerin Krakauer,

aus zufälliger Quelle kann Ich Ihnen versichern, daß sich solch ein Ereignis nie und nimmer am heutigen Tage im großen Dom von Köln zugetragen hat, nein, nein, nein. Hören Sie auf herumzulügen.
Ja, ja, ja, der Herr Missionar Rittermann, der lebt in Köln der Stadt, ja, ja, ja. War im Dom, in der Messe der Missionar Rittermann, ei, ei, ei.
Lügner, Sie sind ein Lügner. Hurra.

traurig, ob der Lügen zur Weihnachtszeit,
Rotzbengel Rüdiger
Gegrüßt seien all jene, die Brot und Wasser mit mir teilen.
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Friedrich Möbius
Stammgast
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Friedrich Möbius »

Werter Herr Speyer,

zunächst einmal bin ich hocherfreut, daß mein Gedicht im Kölner Dom vorgetragen werden konnte. Hurra! Das ist wahrlich das beste Weihnachtsgeschenk von allen. Ich danke Ihnen vielmals!

Ich hoffe aber doch sehr, daß Sie uns keine Lügengeschichte auftischen! Ansonsten wäre ich sehr enttäuscht, hielt ich Sie doch bisher für einen redlichen Herrn.

Unsicher,
Friedrich Möbius
Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
- Matthäus 25, 40
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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Knabe Rüdiger,
Ihr redlicher, ehrlicher Glauben ehrt Sie.
Es ist nachvollziehbar, daß Sie in Ihrer kindlichen Unschuld so etwas nicht glauben können.
Es gibt jedoch Anschnurquellen, welche jenes gotteslästerliche Verbrechen verbürgen.
Werte Herren!
Hier kann man die Früchte der unlöblichen Weichheit Herrn Putins erkennen.
Kaum setzt man eine jener verdorbenen Dirnen in Freiheit, schleichen erdscheibenweit Dutzende von Nachahmungstäterinnen aus ihren dreckigen Löchern!
Entsetzt,
Schnabel
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Rotzbengel Rüdiger
Student der Theologie
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werter Herr Schnabel,

sagen Sie, warum tut man so etwas? Warum sind die Menschen so gemein? Warum kann nicht alles nett und redlich sein? Nein, nein, nein, will das nicht glauben, nein, nein, nein.


Wertes Fräulein Krakauer,

verzeihen Sie meine kindliche Naivität, vertraute Ich doch auf das Wort des Herrn Rittermann. Traurig, kann Ich doch nicht glauben, daß er gelogen haben könnte, nein, nein, nein.

ignorant und naiv,
Rotzbengel Rüdiger
Gegrüßt seien all jene, die Brot und Wasser mit mir teilen.
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Friedrich Möbius
Stammgast
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Friedrich Möbius »

Werter Herr von Schnabel,

in diesem Falle empfehle ich, daß diese Irre ins knorke Rußland gebracht wird. Der töfte Herr Putin kennt sich mit derartigen Verbrecherinnen doch mehr als gut aus (ich sage nur: Kätzchen Aufruhr).
Oder denken Sie, daß hier eher ein Fall von akuter Besessenheit vorliegt?

Herr Speyer,

bitte entschuldigen Sie, daß ich Sie der Lügnerei verdächtigte. Ich bitte um Verzeihung.

Demütig, Friedrich Möbius
Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
- Matthäus 25, 40
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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Knabe,
diese Verlotterung der Sitten ist einerseits eine unlöbliche Folge vernachlässigter Züchtigung, einer laschen Justiz, exzessiven Drogenkonsums sowie zunehmender Dummheit der Jugend.
Andererseits ist dies auch ein Zeichen des nahenden Weltuntergangs.
Betend,
Schnabel
PS
Herr Möbius,
zeigte nicht selbst der knorke Herr Putin jüngst unangemessene Milde? War dies nicht wie eine Aufforderung an jenes Dirnengesindel?
Erbost den Rohrstock packend,
Schnabel
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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Martin Berger »

Werter Herr Schnabel,

steht uns ein Urteil über die Milde Herrn Putins wirklich zu? War nicht auch Jesus Christus ähnlich milde? Vergab nicht auch er dem Sünder, der neben ihm am Kreuz hing? Vergab er nicht auch jenen, die ihn ans Kreuz schlugen? Oftmals wird Milde als Schwäche verstanden, doch ist es nicht so, daß manchmal Milde walten zu lassen mehr Stärke erfordert?

Nachdenklich,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Berger,
sicher zeichnet sich auch ein großer Staatsmann durch sporadische knorke Gnadenakte aus.
Aber zeigen nicht gerade die skandalösen Ereignisse des heutigen Christfestes, daß manchmal väterliche Strenge der wahre Ausdruck christlicher Nächstenliebe ist?
Immer noch außer sich,
Schnabel
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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Martin Berger »

Werter Herr Schnabel,

die Richtigkeit Ihrer Worte vermag ich nicht abzustreiten, zeigt sich doch auch im Falle der von Herrn Putin freigelassenen Verbrecherinnen, daß keine Besserung zu erwarten ist. Anstatt ihm auf Knien für die Freilassung zu danken, verspotten sie ihn und drohen ihm mit weiteren Aktionen, die zum Teil auch gegen ihn persönlich gerichtet sind. Elendiges Pack!

Bestürzt,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
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Johannes Richter
Aufseher
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Johannes Richter »

Werte Gemeinde,

selbst die Schmierfinken der unlöblichen Hetzpresse kommen langsam zur Besinnung. So konstatierte die "BILD"-Zeitung: "ES NERVT LANGSAM, JOSEPHINE!"
Barmherzigkeit statt Wut über die Trulla Josephine Witt: Kölns Erzbischof Joachim Kardinal Meisner erkennt, dass "die Frau Gottes Segen besonders nötig" habe und schließt sie in sein Gebet ein. Ein weiteres Mal zeigt die katholische Kirche ihre grenzenlose Liebe.
Ein seriöser Redakteur der "BILD"-Zeitung, Franz Josef Wagner, bringt es treffend auf den Punkt: "Im Kölner Dom, behaupte ich, sind in diesem Moment nur gute Menschen." Frl. Witts Aktion empfindet er zu Recht "als das Allerletzte".
Ich verzichte hier bewusst auf eine Verschaltung zum betreffenden Artikel der Anschnur-Präsenz der "BILD"-Zeitung, da dort unkeusche Bilder des Fräuleins zu sehen sind, die ich niemandem zumuten möchte.

Zum Morgengebet übergehend,

Ihr Johannes Richter
"Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!" (Markus 16,15)
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Gotteslästerung im Kölner Dom

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Richter,
gibt es ein schlimmeres Verbrechen als öffentliche Unzucht im Hause des HERRn?
In meinen Augen ist hier eine Anklage wegen Hexerei angebracht.
Brennholz sammelnd,
Schnabel
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