2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Kriminelle Jugendliche

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Frl Valeira
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Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von Frl Valeira »

Werter Herr Berger,

diese Zeit der Ausgangsbeschränkungen und des Kontaktverbots muss auf junge Menschen wie ein kalter Entzug wirken. Es würde mich nicht wundern, wenn es sogar die gleichen Nebenwirkungen wie solch einer hätte: Steigerung des Aggressionspotentials, Schlaflosigkeit, Unruhe, erhöhte Gewaltbereitschaft, körperliche sowie geistige Schmerzen, Konzentrationsschwäche und seelische Zerrüttung. All das führt zu diesen Ausschreitungen. Mein Glaube bestärkt den Gedanken, dass Gott diesen "Kalten Entzug" durch das Virus nun selbst in die Hand genommen hat. Ob dies wohl bedeuten mag, dass ER das Vertrauen vollends in uns verloren hat? Solche Gedanken stimmen mich traurig, allerdings sehe ich auch ein, dass der Eingriff wohl nötig ist. Schließlich muss ja auch das Jugendamt eingreifen, wenn die Elternteile in der Erziehung versagen. So tut es nun der HERR in unserem Fall.

Mit freundlichem Gruß,
Laura Valeira
Welch wunderbare Naivität bleibt dem Menschen noch, wenn Kindheit und Starrsinn alle reinen Gedanken, so auch Vernunft und Frohsinn, der Dummheit zum Fraß vorwerfen.

G-a-s-t
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Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von G-a-s-t »

Portugiesinnenhaftes Fräulein Valeira!

Wenigstens haben Sie den unlöblichen Teil Ihres Nutzernamens sinnvoll abgeändert.

Die derzeit von manchen gepflegten Veränderungen des Lebensstils sind keineswegs durch „das Virus“ ausgelöst und es ist auch überaus unredlich, von irgendwelchen von Menschen getroffenen Maßnahmen einfach zu behaupten, sie seien gottgewolllt, nur weil es sich um Reaktionen auf die von Gott gesandte Grippewelle handelt. Menschen können ihre freien Entscheidungen für oder gegen Gott treffen (und wenn sie entscheiden, ohne sich ernstlich über Seinen Willen Gedanken zu machen, ist das eine Entscheidung gegen Ihn). Wenn aus Entscheidungen ohne/gegen Gott Nachteile erwachsen, führen uns diese die Hinfälligkeit gottlosen Wandels vor Augen und rufen den, der das noch zu erkennen vermag, zur Umkehr.
[D]iese Zeit der Ausgangsbeschränkungen und des Kontaktverbots muss auf junge Menschen wie ein kalter Entzug wirken.
Sicherlich werden Ersatzdrogen wie Internetz, Heimrechnerspiele, sinnloses heimrechnerbasiertes Geplapper und Krachmusik in großem Umfang genutzt, so daß die Aufgabe eines konsequenten Entzuges weiterhin ansteht.

Im übrigen ist gar nicht recht bekannt, was die Jugend eigentlich zur Zeit den ganzen Tag über so treibt. Man sieht sie ja kaum! Wissen Sie Näheres?
Es ist ja draußen fast überall ein paarmal so voll wie normal, vornehmlich von exzessiv spazierengehenden, unlöblichen „Sport“ treibenden und sonstwie die Zeit totschlagenden Leuten. Aber ganz junge Leute sehe ich unter diesem Gesindel nicht so viele.
Ob dies wohl bedeuten mag, dass ER das Vertrauen vollends in uns verloren hat?
Wie bitte? Der Allmächtige, der die Herzen und Nieren prüft, alle unsere Schritte lenkt, um unsere Nichtigkeit weiß und vor dem Vergangenheit und Zukunft offenliegen, soll es nötig haben, uns zu vertrauen? Wir haben dem Herrn zu vertrauen, nicht umgekehrt!
Solche Gedanken stimmen mich traurig
Eine Lösung könnte darin bestehen, sie zu vertreiben und sich Ihrer Arbeit und dem Gebet zu widmen.

Kyrie eleison!
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Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Walther Zeng
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Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von Walther Zeng »

Frl. Valeria,

vielleicht sollten sich die Jugendlichen einfach ein Beispiel an den älteren Generationen nehmen
und arbeiten gehen.
Spätestens nach einigen Wochen Vollzeitbeschäftigung im Strassenbau oder auch im Hochbau sollten die
von Ihnen genannten Symptome wie von selbst verschwinden.
Allabendliche Gebete und gemeinsame Bibellesungen würden den Zusammenhalt in den Familien
wesentlich stärken. Aber das kann man Atheisten kaum vermitteln.

Eine alte Stopfhacke betrachtend
Walther Zeng
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

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Frl Valeira
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Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von Frl Valeira »

Werter Herr Gast,
G-a-s-t hat geschrieben:Portugiesinnenhaftes Fräulein Valeira!

Wenigstens haben Sie den unlöblichen Teil Ihres Nutzernamens sinnvoll abgeändert.
das ist richtig. Ich habe den werten Herrn von Schnabel darum gebeten, weil es mir selbst viele Jahre ein Dorn im Auge war. Schließlich spreche ich mich sehr gern für die Brettregeln aus, sollte mich aber gefälligst selbst daran halten. Diese Erkenntnis kommt spät, aber wenigstens kommt sie.
G-a-s-t hat geschrieben:Die derzeit von manchen gepflegten Veränderungen des Lebensstils sind keineswegs durch „das Virus“ ausgelöst und es ist auch überaus unredlich, von irgendwelchen von Menschen getroffenen Maßnahmen einfach zu behaupten, sie seien gottgewolllt, nur weil es sich um Reaktionen auf die von Gott gesandte Grippewelle handelt.
Ich würde mir in keinster Weise anmaßen, zu bestimmen, welche Entscheidungen Gott trifft und welche nicht. Weder als Frau noch als Individuum. Ich bin allerdings vollkommen davon überzeugt, dass Gott in seiner Güte und Allmacht jedem Menschen die Hand reicht. Er ist unser aller Vater. Und wie ein Vater versucht er, uns zu ermutigen, unsere Fehler einzusehen und uns auf den richtigen Weg zu lenken. Derzeit sind SEINE Maßnahmen in diesem Bezug drastischer. Ich bin nicht Ihrer Meinung, dass Gott uns vollkommen freie Hand lässt. Dies tut ER bis zu einem bestimmten Grad. Aber sobald ER uns scheitern sieht, wird ER helfen. Erst dann kommt es zu den ausgesprochenen Wahrheiten von Ihnen: Wir können frei entscheiden, diese Hilfe anzunehmen oder uns von Gott zu distanzieren. Letzteres ist eindeutig traurig und nicht akzeptabel.
G-a-s-t hat geschrieben:Im übrigen ist gar nicht recht bekannt, was die Jugend eigentlich zur Zeit den ganzen Tag über so treibt. Man sieht sie ja kaum! Wissen Sie Näheres?
Es ist ja draußen fast überall ein paarmal so voll wie normal, vornehmlich von exzessiv spazierengehenden, unlöblichen „Sport“ treibenden und sonstwie die Zeit totschlagenden Leuten. Aber ganz junge Leute sehe ich unter diesem Gesindel nicht so viele.
Nun, da haben Sie allerdings wenig Übersicht über die Lage. Als Betreuerin von Jugendlichen auf der Straße empfinde ich die derzeitige Situation als unangenehm. Ich bin in Düsseldorf stationiert. Und dort müssen wir täglich auf junge Menschen zugehen und sie auf die gegebene Lage hinweisen. Meistens benötigen wir die Hilfe der Polizei, da wir auf Widerstand und taube Ohren stoßen. Vielleicht haben wir beiderseits ein unterschiedliches Verständnis von "jungen Leuten". Möglicherweise könnten Sie mir kurz nennen, was sie als "jung" bezeichnen. Denn bis zum fünfundzwanzigsten Lebensjahr betreuen wir die Menschen, die auf der Straße leben, die aus diversen Gründen von Zuhause weggelaufen oder die in falsche Gesellschaft gelangt sind.
G-a-s-t hat geschrieben:Wie bitte? Der Allmächtige, der die Herzen und Nieren prüft, alle unsere Schritte lenkt, um unsere Nichtigkeit weiß und vor dem Vergangenheit und Zukunft offenliegen, soll es nötig haben, uns zu vertrauen? Wir haben dem Herrn zu vertrauen, nicht umgekehrt!
Ich verlange kein Vertrauen von Gott. Das wäre unerhört. Ich liebe Gott. Und ich habe viel Schreckliches getan in meinem Leben, welches Gott erzürnen dürfte. Sein Vertrauen habe ich nicht verdient und ich richte mich in Demut an ihn, wenn ich bete. Trotz all dem bin ich davon überzeugt, dass Gott die Menschheit weder aufgegeben noch sein Vertrauen in sie verloren hat. Wir sind seine Schöpfung. Und ich glaube daran, dass er uns liebt. Und wen man liebt, dem schenkt man Vertrauen. Der Gedanke, dass diese Liebe, und damit das gottgegebene Vertrauen, wankt, ist für mich ein Stich ins Herz. Deshalb verspüre ich diese Trauer.
G-a-s-t hat geschrieben:Eine Lösung könnte darin bestehen, sie zu vertreiben und sich Ihrer Arbeit und dem Gebet zu widmen.
Dem Ratschlag folge ich jeden Tag. Zurzeit sogar mehr denn je.

Mit freundlichem Gruß,
Laura Valeira
Welch wunderbare Naivität bleibt dem Menschen noch, wenn Kindheit und Starrsinn alle reinen Gedanken, so auch Vernunft und Frohsinn, der Dummheit zum Fraß vorwerfen.

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Opa Rauschebart
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Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von Opa Rauschebart »

Frl. Valeira,

hört, hört!
Ihre Ausführungen scheinen zumindest derzeit von Einsicht und Demut geprägt zu sein.
Dies freut mich vorerst aufrichtig, da es der richtige Weg ist.
Doch der Versucher ist überall, ist ein raffinierter Täuscher und wirkt gerne auch im Verborgenen.
Aber seien Sie sich sicher, die keusche Administranz und die wahrhaft gläubigen Nutzer hier werden ein Auge auf Ihre Entwicklung hier haben und wittern Satanas quasi "mehrere Kilometer gegen den Wind".
Schreiben Sie fleißig hier im Brett während der knapp bemessenen Zeit zwischen Ihren Gebeten und Bibelstudien!

Wohlwollend scharf beobachtend

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****

G-a-s-t
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Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von G-a-s-t »

Wertes Fräulein Valeira!
Frl Valeira hat geschrieben:Er ist unser aller Vater.
Unterlassen Sie es, hier einfach unbegründete Behauptungen aufzustellen! Wäre dem so, dann wären wir alle seine Kinder. Tatsächlich gilt aber:
Joh 1,12f.
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Kinder Gottes zu werden, denen, die glauben an seinen Namen, die nicht aus dem Blute und nicht aus dem Wollen des Fleisches und nicht aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Ich bin nicht Ihrer Meinung, dass Gott uns vollkommen freie Hand lässt.
Natürlich nicht! Gott lenkt, lesen wir, alle unsere Schritte. Manchmal überläßt Er uns freie Entscheidungen, führt uns an Weggabelungen, wo wir rechts oder links gehen können, und wenn wir dann entschieden haben, lenkt Er unsere Schritte auf dem gewählten Weg, auch wenn es der falsche ist. Die gegenwärtige Lage ist aber zu einem großen Teil durch freie Entscheidungen geprägt und nicht direkt durch die von Gott gesandte Grippewelle, wie man ja schon einmal daran sieht, daß in verschiedenen Gegenden mit ähnlichem Lebensstandard der Verlauf der Grippewelle nicht besonders augenfällig von der Schärfe der getroffenen Maßnahmen abhängt. Sie kommt und geht, wie Grippewellen das immer tun, und dann kommt sie vielleicht wieder, und wir sollten bei all dem in der Furcht und Erkenntnis Gottes wachsen.
Und dort müssen wir täglich auf junge Menschen zugehen und sie auf die gegebene Lage hinweisen.
Was heißt "müssen"? Das soll tun, wer es für nötig hält. Wirklich nötig ist es, den Kindern zu vermitteln, wie sie sinnvollerweise zu leben haben, und sie auf den Herrn aufmerksam zu machen, nicht auf die "aktuelle Lage".

Das Alter paßt schon. Die Straßenkinder sind naturgemäß auf der Straße, wo aber sind die anderen? Die sehe ich in der Stadt im Vergleich zu den sich herumtreibenden Erwachsenen sehr wenig. Sind die alle zuhause? Was machen sie dort? Sie werden doch wohl hoffentlich nicht ständig Anschnurschule oder Schießspiele spielen, Krawallmusik hören oder sonst einen Unsinn treiben?
Und wen man liebt, dem schenkt man Vertrauen.
Sie irren sich! Wir sollen beispielsweise unsere Feinde lieben, aber ihnen keinesfalls vertrauen:
Sir 12,10
Nie und nimmer traue einem Feind, denn seine Bosheit gleicht dem Rost am Eisen.
Aus Liebe hat nicht Vertrauen zu folgen. Das gilt auch in anderen Bereichen. Beispielsweise liebt der Mann sein Weib, aber welcher vernünftige Mann würde seinem Weib vertrauen?

Sehen Sie Ihren Irrtum ein und Sie sind diese Trauer los. Es ist freilich kein Wunder, daß Sie als Weib auf so einen Irrtum verfallen: Weiber haben ja ihren Mann, wenn vorhanden, so zu lieben wie der Mann Christus zu lieben hat, und zu dieser Liebe gehört natürlich uneingeschränktes Vertrauen. Aber das Weib und seine Situation ist eben nicht das Maß aller Dinge...

An Gottes Segen ist alles gelegen!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
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Frl Valeira
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Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von Frl Valeira »

Werter Herr Gast,

ich finde Ihre Argumentationen sehr einleuchtend und verständlich. Dankeschön für die beruhigenden Worte. Sie haben vollkommen recht. Ich bin mehr als froh, dass Sie wieder auf dem Brett verweilen.

Mit freundlichem Gruß,
Laura Valeira
Welch wunderbare Naivität bleibt dem Menschen noch, wenn Kindheit und Starrsinn alle reinen Gedanken, so auch Vernunft und Frohsinn, der Dummheit zum Fraß vorwerfen.

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Martin Frischfeld
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Beiträge: 1516
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Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herren,

die Jugendlichen werden immer früher kriminell. Ein Glück gibt es noch pflichtbewusste Kriminalisten, die das juvenile Gesocks genau im Auge haben und eben jenes gerade nicht mal zudrücken.
BAZ-Anschnur

Bild
Erkennungsdienstliche Behandlung: Sie sollte regelmäßig wiederholt werden, da der Bub noch wächst und noch nicht an Pubertät erkrankt ist.

Kriminalfall im OberbaselbietPolizei ermittelt gegen Märkli (8) wegen Spielgeld
Ein achtjähriger Bub fragt im Volg-Laden in Diegten, ob er mit sofort erkennbarem Falschgeld etwas kaufen könne. Das löst im Baselbiet umfangreiche Ermittlungen aus. «Aktenkundig» bleibt Märkli nun bis am 6. Mai 2032 im Polizeisystem.

[Geld regnete es an der Corona-bedingt verbotenen Sissacher Fasnacht wie Räppli: Eine Clique warf falsche Euroscheine auf gewöhnlichem, relieflosem Papier, ohne Sicherheitsmerkmale wie Wasserzeichen und Satelitten-Hologramm, unter die Menge. Dafür sind die Scheine mit grossen, blauen chinesischen Schriftzeichen bedruckt. Die Kinder sammelten die Nötli auf, und Ende April kamen Dreikäsehoch Märkli (Name geändert) und sein Bruder aus Diegten auf die Idee, zu testen, ob sich mit dem Spielgeld im Dorfladen etwas kaufen liesse. Ohne sich erst umzusehen, trat der vorwitzige Märkli gleich an der Kasse im Volg vor und fragte die Verkäuferin: «Cha me mit däm öppis chaufe?» Das Nachbarsmädchen, das die beiden Brüder begleitete, soll ihm noch ins Ohr geflüstert haben: «Säg doch: S Gäld isch ächt.» Das tat Märkli aber nicht.
[...]
Am anderen Ende der Leitung habe jedenfalls gerade der «richtige Polizist den Hörer in die Hand genommen», heisst es im Baselbieter Korps – der ambitionierte Kollege B.. Er hielt den Ball nicht besonders flach. Nach gut einem Monat hatte er die Standbilder bei der Kasse im Volg ausgewertet und war nun Märkli auf der Spur.
[...]
Nach der insgesamt gut dreistündigen Prozedur, während der der Polizist nochmals seinen Posten aufsuchen musste, um das Formular zu holen, fragte Märkli: «Komme ich jetzt ins Gefängnis, Mami?» 
[...]
Und weil Polizist B. findet, es brauche eine «besondere Hilfestellung», muss Märkli mit den Eltern in den nächsten Wochen bei zum Präventionsgespräch mit dem Jugenddienst der Baselbieter Polizei vortraben. Die Behörde sollten dem Buben die Leviten lesen.
Wie gut, daß der Täter ermittelt werden konnte.
Es lässt sich hier mit Bedauern feststellen, daß man leider nicht einmal die Eltern für vielleicht einige Monate oder Jahre ins Zuchthaus steckt. Alternativ könnte man die Familie auch in die administrative Versorgung stecken.

Dem Polizisten B. zu diesem kapitalen Fang gratulierend,
Martin Frischfeld

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
Beiträge: 1556
Registriert: Sa 15. Jun 2013, 18:10

Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werter Herr Dr. Frischfeld,

wie schrecklich. Als Ich den verschalteten Artikel las, musste Ich an einen Vorfall, der sich da einst im Internat ereignete, denken, ei, ei, ei.
Ein Bub, es geschah an einem verregneten Tage im letzten Herbste, der kam da im Beisammensein seiner Frau Mutter zum Herrn Direktor, fragte da, ob im Internat aufgenommen werden können, ja konnte aber die Studiengebühren nicht bezahlen, war ein armer Junge, hatte eine arme Mutter, nein, nein, nein. Da griff er doch beim Hinausgehen in die Tasche des Herrn Direktors, stibitzte ihm da rotzfrech die Geldbörse.
Sapperlot, da musste der kriminelle Verbrecher drei Woche im Garten schufften, dicke Kürbisspflanzen gießen, um da die Sünde wieder wettzumachen. Hurra, da durfte er doch das Internat besuchen, wenn auch nur drei Wochen lang, ja, ja, ja.

Stühle stapelnd,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Teresa Schicklein
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Beiträge: 118
Registriert: Do 30. Aug 2018, 15:05

Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werte Herren!

Mein Mutterherz weint um den jungen Knaben Märkli, dessen Leben schon im Alter von nur acht Jahren von seinen verlotterten/atheistischen Rabeneltern verpfuscht wurde.

Beten Sie gemeinsam mit mir für das Seelenheil des Buben!

Heiliger Sankt Stylian
Schutzpatron der Kinder
Halte deine Segenshand
Über Märkli, den kriminellen Knaben!

Segne ihn und seine Seele
Zerschmettere doch auch
Die teuflisch bösen Rabeneltern
Und sende ihn in ein Heim
Wo von redlich Nonnen er umsorgt.

Amen


Es betet für Sie
T. Schicklein

GZUZvonNazareth
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 1
Registriert: Mi 8. Jul 2020, 09:20

Re: Kriminelle Jugendliche

Beitrag von GZUZvonNazareth »

Grüß Gott, liebe Gemeinde!
Ich habe etwas zu kriminellen jugendlichen zu sagen: Ich bin der Meinung, dass jugendliche Menschen endgültig abgeschafft werden sollten, da sie uns allen nur zum nachteil sind! Hätten wir keine Jugendlichen mehr, würde die Welt viel besser aussehen.

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