falls Sie diesen Justin Bieber nicht kennen ist das halb so schlimm - Sie haben nichts verpasst.
Justin ist ein 19 jähriger Sänger (ich verschalte hier aus guten Gründen keines seiner Lieder).
Der Bengel kommt aus London. Als er noch im Grundschulalter war besuchte er eine katholische Schule.
In der Grundschule nimmt ein Kind meiner Meinung nach am meisten fürs Leben mit, vor allem wichtige Werte wie:
Respekt, Disziplin, Aufmerksamkeit ...
Diese Werte scheinen bei ihm trotz dem Besuchs einer "guten" Schule zu fehlen.
Der Kleine hat nun Drogen-Schlagzeilen, immer wieder Verspätungen bei seinen Auftritten, Ärger mit dem Zoll und Streit mit den Nachbarn.
Justin ist nicht gerade das, was man unbeliebt nennt. Ganz im Gegenteil ! Immer mehr der verdorbenen Jugendlichen nehmen sich ihn zum Vorbild.
Sein eigener Leiter weiß nicht mehr weiter. Dafür hatte ein anderer einen töften Einfall.
"Ich würde Justin gerne in einen Holzschuppen packen und ihm dort den Hintern versohlen."
Durch das, dass es ausdrücklich verboten ist ein Kind zu züchtigen wird dies leider nie geschehen.
Natürlich ist es zum Teil Eigenverschulden, dass es mit seinem Berufsweg nun bergab geht.
Wir müssen aber beachten, dass er großen Einfluss auf viele Jugendliche hat und deshalb muss sein Absturz verhindert werden!
Wie können wir ihm helfen auf den rechten Weg zu kommen und so auch viele Jugendliche mit zu ziehen?
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Mayer

