0 Tage und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Abscheuliche Ereignisse in der Nachbarschaft

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!

Moderator: Brettleitung

Mario Kroslowski
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Abscheuliche Ereignisse in der Nachbarschaft

Beitragvon Mario Kroslowski » Di 2. Okt 2012, 21:37

Verehrte anschnur Gemeinde.
Wie sie sehen können bin ich erst seit kurzem ein Mitglied dieses Brettes, weshalb ich zunächst einmal vorstellen möchte.
Mein Name ist Mario Kroslowski, ich bin 41 Jahre alt, und wohne in einem beschaulichen Dorf im wunderschönen Bayern.
Selbstverständlich bin ich streng Katholisch erzogen, und führe dies auch in meiner eigenen Familie weiter.

Nach dieser kurzen Vorstellung meiner Person, möchte ich ihnen von den abscheulichen Ereignissen berichten, welche sich in den letzten
Tagen in meiner Nachbarschaft zugetan haben:
Letzte Woche zogen neue Nachbarn in ein Haus direckt neben dem meinen ein, zunächst dachte ich mir nichts dabei, obwohl ich ob ihres seltsamen
Aussehens sehr verwundert war. Doch dann nur zwei Tage später richteten diese Personen eine Fete aus, zu der sie mich jedoch nicht einluden, worüber
ich im nachhinein sehr froh bin, denn hätte ich diese Fete besucht wäre ich warscheinlich in einen Sumpf des Grauens gezogen worden, denn meine neuen
Nachbarn sind Ketzer ohne gleichen. Wärend ihrer Fete tönte sehr laute Musik auf mein Grundstück herüber. Zuerst konnte ich diese Musik nicht identifizieren,
doch als ich sie dann erkannte war es, als währe der Leibhaftige in mich gefahren. Meine neuen Nachbarn waren Metall-Höhrer( unred. Metal-Höher) der schlimmsten
Sorte.
Ich höre seit dem jeden Tag ketzerische Musik zu mir herüberschalle welche eindeutig zu Mord und Totschlag an uns redlichen Christen aufruft.
Seit diesem Tage traue ich mich nicht mehr ohne meine Wurfbibel in der Tasche aus dem Haus.

Alle Bemühungen diese Ketzer wieder aus dem Dorf zu vertreiben sind bisher kläglich gescheitert, und ein Umzug kommt nicht in Frage da dieses Land meiner Familie seit
Generationen gehört.
Ich bitte sie deshalb um sinnvolle Ratschläge wie ich diese Ketzer aus dem Dorf vertreiben kann

Flehend
Mario Kroslowski

Dies ist mein erster Beitrag auf dem Brett dieser Anschnur Gemeinde. Sollten sie Rechtreibfehler oder unrdeliche Begriffe entdecken, dann weisen sie mich bitte
unverzüglich darauf hin, damit ich mich dafür sofort selbst Züchtigen kann.

Wolfgang Steiger
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Re: Abscheuliche Ereignisse in der Nachbarschaft

Beitragvon Wolfgang Steiger » Di 2. Okt 2012, 21:44

Sehr geehrter Herr Kroslowski,
auch ich bin erst seit kurzem in dieser wunderebaren anschnur-Gemeinde.

Ich würde ihnen als erstes Raten mit ihrem Priester über einen Exorzismus zu reden, und sollte die nicht erfolgversprechend seien, holen sie doch ihren Propangasbrenner aus der gartenlaube und brennen sie ihren Nachbarn das Kreuz in den (warscheinlich) besudelten Vorgarten!

Auf das Beste hoffend,
Ihr Woflgang Steiger

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Alberto Bonappetito
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Re: Abscheuliche Ereignisse in der Nachbarschaft

Beitragvon Alberto Bonappetito » Di 2. Okt 2012, 21:55

Werter Herr Kroslowski

Nach dem dringend notwendigen Deutschkurs sollten Sie zur Polizei gehen. Ihre Nachbarn haben sich sowohl der Ruhestörung, als auch (sofern Ihre Beschreibung der Musik stimmt) der Verhetzung schuldig gemacht. Mit dem Exorzismus würde ich noch warten bis geklärt ist ob tatsächlich Dämonen im Spiel sind oder es sich nur um Dummbatzen handelt.

Segen
Alberto Bonappetito
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10

Bjarne Heimdal
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Re: Abscheuliche Ereignisse in der Nachbarschaft

Beitragvon Bjarne Heimdal » Di 2. Okt 2012, 21:58

Kroslowski,
Ihre Orthographie zeugt von prekärer Provenienz. Bar jeglichem Gespür für gute Sitten fallen Sie gleich mit der Tür ins Haus und reden wider Ihres Nächsten.

"Du aber wer bist du, der du den Nächsten richtest?" Jak 4,11.12

Sie haben sich für einen redlichen Diskurs disqualifiziert. Unnötig der Hinweis, Ihre Wurfbibel zur Abwechslung auch mal zu lesen. Da Sie offenbar eine tumbe Person sind, möchte mich daher davon dispensieren, Ihnen weiter einschlägige Bibelstellen zu reproduzieren und Ihnen einen simplen Gedanken anheim geben: Haben Sie sich einmal gründlich auf potentiellen Satansbefall geprüft?

Unheil ahnend,
Bjarne Heimdal

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Re: Abscheuliche Ereignisse in der Nachbarschaft

Beitragvon Opa Rauschebart » Mi 3. Okt 2012, 13:59

Trottel Mario!

Ihr erster Beitrag hätte in den Vorstellungsfaden gehört. Dort stellt man sich als neues Mitglied vor!
Jetzt haben wir eine ausreichende Vorstellung von Ihnen. Erschrecken Sie nicht zu sehr, wenn ich Ihnen sage: "Sie sind nachgerade tumb".
Begeben Sie sich bitte in die nächste Sonderschule und melden Sie sich bitte zu einem Deutschkurs für Anfänger rs. Grenzdebile an.

Vorzüglichst

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****

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Eichenherz
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Benötige Hilfe - Homoperverser in der Nachbarschaft

Beitragvon Eichenherz » Sa 17. Nov 2012, 00:39

Werte Herren,

ich wohne in einem zum Großteil katholischen Dorf, das zumeist von netten, frommen Menschen bewohnt ist.
Nun will aber zum Neujahr direkt in das Haus, das an meinem Grundstück angrenzt, ein Homo-Perverser einziehen.
Unsere Gemeinde zögerte nicht lang und machte dem Neuankömmling direkt das Leben schwer.
Das Problem ist nur, dass jener besagte Homo-Gestörte Anwalt ist und uns bereits mehrmals mit der Polizei gedroht hat!
Haben Sie eine Idee, wie ich mich in dieser Situation verhalten sollte?

Mit den Nerven am Ende,
Helmut
Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn. Wer ihn liebt, sollte ihn schon von klein auf züchtigen. (Spr 13,24)

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Konrad Bergheim
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Re: Benötige Hilfe - Homoperverser in der Nachbarschaft

Beitragvon Konrad Bergheim » Sa 17. Nov 2012, 01:16

Werter Herr Eichenherz,

Zunächst einmal kann ich Ihren Schrecken, dass ein Falschsechsueller (ich bevorzuge diesen Ausdruck, da "Homo-Gestörter" von der unlöblichen Seite kreuz.net verwendet wird), nachvollziehen. Aber anstatt ihn zu vertreiben wäre es nicht vielleicht redlicher, ihn zu missionieren? Wenn ein Falschsechusueller mitten in eine löbliche Gemeinde zieht, kann das kein Zufall sein: Ich denke der HERR möchte, dass Sie die arme Kreatur vor dem Schwefelsee retten.

Dafür ist es allerdings notwenig, ihn zu züchtigen, was in der Anfangsphase der Missionierung auf Unverständnis treffen dürfte. Aber: dass er mit der Polizei droht ist eigentlich ein gutes Zeichen. Hätte er nämlich wirklich etwas gegen Sie in der Hand, würde er nicht damit drohen, sondern hätte die Drohung längst in die Tat umgesetzt. Als Anwalt weiß er ja, wann eine Anzeige zu einer Verurteilung führen kann und wann nicht.
Worauf Sie achten sollten ist, dass Sie auch in Zukunft keine Beweise hinterlassen. Beschränken Sie sich beispielsweise auf Züchtigungen, die keine sichtbaren Spuren hinterlassen, z. B. Wasserbrettern (unredl. waterboarding). Begehen Sie keine Aktionen gegen ihn auf seinem Grundstück, da er dort Kameras haben könnte.

Erstatten Sie und alle Ihre Gemeindemitglieder Anzeige gegen alles und jeden, der sich einer Straftat verdächtig macht. Auf diese Weise beschäftigen Sie die örtliche Justiz so sehr, dass man keine Zeit haben wird, Straftaten gegen Ihren Nachbarn zu verfolgen. Das führt oft zu einer Einstellung des Verfahrens, zumindest, wenn es sich nicht um schwerwiegende Taten handelt.

Den Wasserkrug füllend
Konrad Bergheim

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Re: Benötige Hilfe - Homoperverser in der Nachbarschaft

Beitragvon Kurt Prödel » Sa 17. Nov 2012, 12:46

Geschätzter Herr Eichenherz,

eine etwas präzisere Fadenüberschrift wäre sinnvoll! Aber zu Ihrem Problem: Geben Sie nicht auf. In manchen Situationen lassen sich Falschsechsuelle auch durch gegensätzliches Verhalten vertreiben. Kommen Sie den Gestörten zunächst freundlich entgegen, um Sie mit einer Saat von Anzeigen und Anprangerungen zu vertreiben. Bleiben Sie standhaft und sammeln Sie in Ihrem Dorf für einen christlichen Anwalt.

Beratend,
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Re: Benötige Hilfe - Homoperverser in der Nachbarschaft

Beitragvon Eichenherz » Sa 17. Nov 2012, 15:18

Werte Herren Prödel und Bergheim,

vielen Dank für Ihren Beistand.
Die Polizei ist schon lange Ziel von Missionierungsversuchen unsererseits, aber diese pflichtversessenen, unchristlichen Leute zu bekehren ist wirklich schwierig.
Glücklicherweise konnten wir die Polizisten Henk Friedmeier und Dagobert Zweischiefhuber für unsere Sache gewinnen - Sie lenken den Rest der Polizei nun ab, sodass wir nun große Handlungsspielräume für eventuelle Missionierung, Züchtigung, Exorzismen, Lobotomien usw. haben.
Momentan wundert sich der Falschsechsuelle vielleicht, warum er keine Briefe von redlichen Christen mehr bekommt (er ist nur wochenends auf dem Grundstück, da er momentan noch an anderer Stelle residiert) - wir haben Ihren Rat beherzigt und warten einige Zeit, bis er nächste Woche wieder einkehrt. Sollte er sich nicht zum christlichen Glauben bekennen, würde ich eine knorke Lobotomie ansetzen. Wer weiß, vielleicht können wir vereint das ganze Dorf durch Lobotomie bekehren!

Erleichtert einen starken Kaffee trinkend,
Helmut
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Nachbarschaftsterror

Beitragvon Jan Eichert » So 18. Nov 2012, 19:47

Grüß Gott Gemeinde,

seitdem meine Nachbarn mitbekommen haben, dass ich kein Todesmetall höre, züchtigen sie mich, indem sie ihre Todesmetall Musik laut aufdrehen und das Fenster aufmachen. Ich hab schon vieles versucht aber ich höre die Musik auch, obwohl mein Fenster geschlossen ist. Zur Polizei will ich nicht gehen. Außerdem bin ich anscheinend der einzige Nachbar der diese teuflische Musik hört. Was soll ich tun??

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Re: Nachbarschaftsterror

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 18. Nov 2012, 19:49

Werter Herr Eichel,
verwenden Sie einen Gehörschutz.
Ratend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

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Jan Eichert
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Re: Nachbarschaftsterror

Beitragvon Jan Eichert » So 18. Nov 2012, 20:09

Werter Schnabel,

würde ich ja gerne machen aber ich muss ja andere Sachen auch noch mitbekommen.

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Johanna von Orleans
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Re: Nachbarschaftsterror

Beitragvon Johanna von Orleans » So 18. Nov 2012, 20:20

Herr Eichel,

Kaufen Sie sich bessere Lautsprecher und hören Sie so laut Arche Internetz Kinderchor, dass Sie die Musik Ihrer Nachbarn nicht mehr hören können.
Nach einiger Zeit können Sie dann auf Oropax und ähnliches verzichten, da Sie taub sein werden.

Freundlich ratend,

Johanna von Orleans

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Re: Nachbarschaftsterror

Beitragvon Günther Punkt » So 18. Nov 2012, 20:29

Werte Frau von Orleans,

wäre es nicht vorteilhafter, erst einmal Anzeige wegen Lärmbelästigung zu erstatten? Bei solchen
Vergehen greift die Polizei doch recht schnell durch. Sollten die Todesmetaller ihre terroristische
Beschallung danach noch nicht aufgegeben haben, kann der werte Herr ja immer noch sein Gehör
vernichten.

Vorschlagend,
Günther Punkt
"Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; ..."

(3.Mose 20,13)

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Johanna von Orleans
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Re: Nachbarschaftsterror

Beitragvon Johanna von Orleans » So 18. Nov 2012, 20:43

Werter Herr Punkt,

ich hatte die Idee eher verworfen, weil die Polizei normalerweise doch erst zu später Stunde eingreift. Aber vielleicht wäre es einen Versuch wert.
Mir gefiel allerdings die Vorstellung eines "Schallkampfes", der dadurch entschieden wird, wer als erstes taub ist oder einen Nervenzusammenbruch erleidet.

Viele Grüße,

Johanna von Orleans


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