0 Tage und 13 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

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Martin Berger
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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Martin Berger » Di 7. Aug 2012, 07:47

Werte Herren, liebe Mitchristen,

aufgrund der Deppenflut, die über diesem löblichen Plauderbrett herein brach, wurde unser Vordringen ins Landesinnere leicht gebremst, da wir natürlich auch hier im Brett aushelfen mußten, um der Deppenflut Herr zu werden. Für solche Zwecke ist ein Klugschnurlostelephon hervorragend geeignet.

Wir können sogar schon einen Erfolg verbuchen. Drei Walzerfleischer, die an dem oben gezeigten Gemetzel teilnahmen, konnten erfolgreich bekehrt werden. Einer konnte vom werten Herrn von Schnabel mit dem Rohrstock bekehrt werden, einer durch meine Wenigkeit. Der Dritte warf sich freiwillig vor dem Kreuz nieder, welches ich an der Küste aus Brettern zusammengezimmert habe und von Herrn Schnabel ins Landesinnere geschleppt wurde (er ließ es sich nicht nehmen das Kreuz allein zu tragen, da er selbst erfahren wollte, was der Gottessohn ertragen mußte). Der Sünder warf sich vor dem Kreuz nieder und begann fürchterlich zu weinen. Da war uns klar, daß er keiner weiteren Bekehrung mehr bedurfte.

Während die drei Bekehrten nun Holz und Steine sammeln, um damit, nach den mitgebrachten Plänen, eine kleine Kapelle zu bauen, setzen wir unsere Reise ins Landesinnere fort. Während ich diese Zeilen schrieb, griff sich Herr von Schnabel schon wieder das Kreuz. Ich hoffe sehr, daß ich es auch einmal tragen darf.

Sich über die ersten Bekehrungen freuend,

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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 7. Aug 2012, 09:01

Werte Herren,

wahrscheinlich bedurfte es nur eines kleinen Anstoßes, um die verlorenen Färinger zu bekehren.
Scharen von Jugendlichen, welche wie die Gecken gekleidet sind, strömen um Herrn Berger, der das Kreuz des HERRn unter übermenschlicher Kraftanstrengung in die Höhe reckt und dabei melodisch fromme Gesänge erklingen läßt.
Eine Gruppe ehemaliger Felsmusikanten versucht mit ihren untauglichen „Musikinstrumenten“ Herrn Berger zu begleiten.
Derweil bildet sich eine Schlange, sittsam wartender Insulaner vor dem Dorfbrunnen, an welchem ich das Sakrament der Taufe vornehme. Zwar fehlen mir leider die hohen Weihen, aber bekanntlich kann jeder redliche Christ eine Nottaufe vornehmen, und Not herrscht hier wahrhaftig!
Der Herr Sittenwart möge bitte seinen engen Freund, seine Heiligkeit den Pontifex Maximus ersuchen, einige geweihte Priester hierher zu entsenden. Sie werden sicher redliche Aufnahme finden! Aber auch sie sollten auf keinen Fall ihre Rohrstöcke vergessen, denn tief im Innern der kindlichen Ureinwohner schlummert noch immer der Wilde, der jederzeit zum Vorschein kommen kann, wenn man zu wenig Strenge zeigt!

Eine Horde Wilder taufend,
Schnabel
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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Martin Berger » Mi 8. Aug 2012, 06:21

Werte Gemeinde,

es gibt höchsterfreuliche Nachrichten! Da im Vatikan keine Priester abkömmlich sind, hat Seine Heiligkeit den werten Herrn von Schnabel durch eine Anschnurpriesterweihe, wenn auch nur vorübergehend, in den Stand eines Episcopus Auxiliaris erhoben. Für jene, die des Lateinischen nicht mächtig sind: Episcopus Auxiliaris bedeutet Hilfsbischof.

Eine Brieftaube sandte diese Ernennungsurkunde:

Bild

Beflügelt von dieser gewaltigen Ehre, die ihm der Heilige Vater zuteil werden ließ, taufte der werte Herr Bischof von Schnabel bereits mehr als 12.000 Färinger. Und Tausende stehen noch Schlange, um ebenfalls das heilige Sakrament der Taufe empfangen zu dürfen.

Mit Tränen in den Augen kann ich voller Freude verkünden, daß die Färoer-Inseln vor dem Untergang gerettet werden konnten.

Vor Freude weinend,

Martin Berger


Post Scriptum:

Meine Wenigkeit macht sich derweil, mit einem Rohrstock und dem Lederriemen meines seligen Großvaters ausgerüstet, auf die Suche nach taufunwilligen Färingern. Ich hoffe, daß mir der HERR ein Lichtlein an die Stellen sendet, wo sie sich verkrochen haben.
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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 8. Aug 2012, 06:59

Werte Herren,

Herr Berger teilte Ihnen in seiner übermenschlichen Bescheidenheit nicht mit, daß die braven Insulaner ihn in ihrer kindlichen Freude, zu ihrem König ernannten.
So können kirchliche und weltliche Macht nun Hand in Hand arbeiten.
Es ist ein Jammer, daß Sie die prächtigen Krönungsfeierlichkeiten nicht miterleben konnten! Eine Kutsche aus Walroßelfenbein, gezogen von 32 edlen Färöer-Ponys brachte seine Majestät, Martin I zum uralten Krönungsplatz unter einer tausendjährigen Eiche.
Wie spielten bereits mit dem Gedanken, gleich dem heiligen Bonifazius, jenes Symbol der alten Götzen zu fällen. Herr Berger zeigte sich jedoch als edler Wahrer alter Traditionen und heiligte den Baum, indem er sein Kreuz daran befestigte. Die Eiche ist nun dem heiligen Martin von Tours geweiht.

Mit einem dreifachen Hoch auf seine Majestät, Martin I
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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Opa Rauschebart » Mi 8. Aug 2012, 21:19

Sehr geehrter Herr Berger, lieber Herr von Schnabel!

Meinen aufrichtigen Glückwunsch zu Ihren sagenhaften Erfolgen!
Wer die Färöer-Inseln bekehrt, kann die ganze Welt bekehren!

Heureka

Applaudierend

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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Martin Berger » Mi 8. Aug 2012, 22:01

Werter Herr Opa Rauschebart,

vielen Dank für Ihre Glückwünsche. Wahrlich, es war ein hartes Stück Missionierungsarbeit, aber der Erfolg kann sich durchaus sehen lassen. Bis zum Sonntag sollten mehr als 90% der Färinger getauft sein, denn der werte Herr Bischof von Schnabel tauft ohne Ruhepause. Meine Aufgabe, die Ungetauften zu suchen und zu finden, gestaltet sich zunehmend leichter, da ich zum König der Färöer-Inseln gekrönt wurde und mir die bereits getauften Untertanen beim Aufspüren der Ungläubigen helfen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis alle Fähringer das heilige Sakrament der Taufe empfangen haben.

Voller Freude über die Erfolge berichtend,

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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 8. Aug 2012, 22:32

Werter Herr Rauschebart,

auch von mir ein aufrichtiges vergelt's Gott, für Ihre frommen Wünsche.
Ein Lob vom Menschen wie Ihnen, oder seiner Heiligkeit dem Papst, zählt zu den wertvollsten erreichbaren Auszeichnungen auf Erden.
Unser Dank gilt auch Herrn Korschio, der die Welt auf diese große Not aufmerksam machte, und uns zu jener Mission ermutigte.
Wenn der HERR es will, werden wir noch so manche Reise gemeinsam bestehen.
Herr Berger hat sich als ein Mann erwiesen, der nötigenfalls auch die erforderliche Härte aufbringt, die der Kampf gegen das Böse leider erfordert.

Grüßend,
Schnabel
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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Martin Berger » Di 14. Aug 2012, 14:22

Werte Herren,

um es mit den Worten Jesu zu sagen: Es ist vollbracht!

Geschätzte 99,462% aller Färinger konnten zum katholischen Glauben bekehrt werden. Der Heilige Vater, den wir natürlich über unser Klugschnurlostelephon informierten, brach vor Freude in Tränen aus; wir weinten mit ihm. Die Färöer-Inseln, vormals ein Hort der Sünde, um nicht zu sagen ein Vorort der Hölle, konnten vor dem Untergang gerettet werden.

Der werte Herr Bischof von Schnabel erwählte 179 Färinger, die er zum Priester weihte. Diese werden nach unserer Abreise dafür sorgen, daß der Glaube an Gott auch weiterhin auf der Insel bleibt. Überall auf den Inseln werden Kirchen gebaut; ich weinte vor Freude, als ich dies sah. An der Küste, wo ich das erste Färinger-Kreuz aus Holzlatten zusammenzimmerte, wird gerade der Grundstein für eine riesige Kathedrale gelegt, wo am Hochaltar das besagte Kreuz seine ewige Stätte finden wird.

Wegen so mancher Überflutung des redlichen Brettes kamen wir mit unserer Missionierungsarbeit nicht ganz so schnell voran wie gedacht, da wir immer wieder rettend einspringen mußten. Es war aber auch schön anzusehen, daß kein einziger Färinger seinen Platz in der Warteschlange verließ. Alle warteten geduldig, bis es mit den Taufen weiterging und sie an der Reihe waren.

Schon bald werden wir die Färöer-Inseln wieder verlassen. Es wird an dieser Stelle wieder darüber berichtet.

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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 14. Aug 2012, 14:40

Martin Berger hat geschrieben: Es ist vollbracht!


Werte Herren,
nicht nur das, es ist prachtvoll, wie fromm die Damen und Herren Färinger geworden sind!
Jene haben uns bereits in die Hand versprochen, beim nächsten großen Wal-Schlachtfest stets das Tischgebet zu sprechen!
Nun können wir also beruhigt die Heimreise antreten. Herr Berger hatte extra an jener Stelle, wo sich die Insel befand, auf welcher wir Kapitän Bunke aussetzen mußten, mit seinem töften Schweizer Sackmesser eine Kerbe in der Bordwand hinterlassen. So wird es uns nicht schwerfallen, dieses Eiland wiederzufinden.
Morgen mit auslaufender Flut werden wir die Färöer verlassen.
Seine Majestät Martin I verriet mir noch nicht, welchen der knorken Insulaner er zu seinem Nachfolger erkor.
Die feierliche Amtsübergabe findet heute abend statt.
Es ist wahrhaft bewundernswert, mit welcher Hingabe er auf dieses hohe Amt verzichtet, um seinen christlichen Pflichten am keuschen Brett nachzukommen!

Die Siebensachen packend,
Schnabel Bischof AD
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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Wolken Joel » Fr 17. Aug 2012, 07:09

Geehrte Gemeinde

Mir wurde gestern vom Vatikan aufgetragen umgehend zu den Färöer-Inseln zu reisen um eine feste Mission und Kirche aufzubauen. Jeder weiß, dass es gerade dort am nötigsten ist. Nun gibt es nicht nur ein Kirchen- und Missionsmangel sondern es herrscht auch noch ein Bibelmangel auf der Insel. Deshalb rufe ich jede Christen in diesem Forum dazu auf mir bis zum Ende diesen Monats Bibeln zu schicken. Meine Reise beginnt am ersten Tage des nächsten Monats.

In Freude

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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Martin Berger » Fr 17. Aug 2012, 07:53

Herr Joel,

verbreiten Sie bitte keine Unwahrheiten. Seine Heiligkeit, den wir natürlich sofort verständigten, als wir von Ihrem "Auftrag" gelesen haben, wußte nichts darüber; seine engsten Vertrauten ebenso wenig. Wir waren im Vorfeld schon gewarnt und wurden von oberster Stelle gebeten, noch eine Weile zu bleiben.

Sapperlot! Ich verweise Sie auf die 10 Gebote!
Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten!

Was spielen Sie hier für ein Spielchen, Herr Joel? Wollen Sie gar erreichen, daß man Ihnen kostenlose Bibeln zusendet, damit Sie diese teuer verkaufen können? Sodom und Gomorrha!

Nehmen Sie dazu Stellung!

Erbost,
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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Wolken Joel » Fr 17. Aug 2012, 07:59

Werter Martin Berger,

Sapperlot Herr Berger. Ich habe einen schriftlichen Brief bekommen. Anscheinend hat irgendein jugendlicher Rüpel diesen Brief gefälscht. Ich werde diesen Brief sofort zur Polizei bringen. Und jetzt habe ich sogar schon einen Flug gebucht und Bibeln bestellt. Da habe ich wohl über 300 Euro in den Sand gesetzt.

Erbost

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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Asfaloths » Fr 17. Aug 2012, 08:15

Herr Joel!

Ich bin entsetzt! Sie fallen auf die Sauklaue schäbiger Jugendlicher rein, die sich als Stellvertreter Gottes auf Erden ausgeben? Ich bin entsetzt! Senden Sie mir bitte umgehend eine Kopie des Briefes an meine E-Brief-Adresse, ich werde umgehend Strafantrag bei der Vereinigung der deutschen Sittenwarte einreichen.

Erzürnt,

Ihr Asfaloths, der Sittenwart
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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Wolken Joel » Fr 17. Aug 2012, 09:33

Werte Herren,

ich habe das schändliche Bild nun mit meinem Überflieger (unredl. Scanner) eingelesen.

http://s7.directupload.net/images/120817/44vxut2m.jpg

starr vor Entsetzen

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Re: Sollte man die Färöer-Inseln versenken?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 21. Aug 2012, 19:38

Werter Herren,
durch einige Dispute, den Thronwechsel betreffend, hatte sich unsere Abfahrt leider doch noch verzögert.
Herr Berger wird Ihnen darüber berichten, die Färöer wollten keinesfalls auf einen Herrscher mit einem dermaßen prächtigen Riemen verzichten.
Als Abschiedsgeschenk erbat ich mir nur ein neues Holzbein für Kapitän Bunke, um jenem eine kleine Entschädigung für seinen unfreiwilligen Aufenthalt auf der ungastlichen Insel bieten zu können.
Die Färinger Künstler überboten sich selbst, das Werk aus kostbarem Walroßelfenbein enthält filigranste Schnitzereien, deren Mittelpunkt das neue Inselheiligtum, das Bergerkreuz bildet.
Nun haben wir Segel gesetzt und nehmen Kurs auf die Bunke-Insel.
Das Ruder fest umfassend,
Schnabel
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