2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Wen der HERR hasst...

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Hans-Peter Steiner
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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Mi 28. Mär 2018, 13:10

Sehr geehrter Herr Grillmeister
Ahh ich bin doch beinahe erleuchtet, es gibt hier Menschen die Zusammenhänge beschreiben.
Es würde mich doch tatsächlich interessieren woraus jemand Schlussfolgern kann das Gott Radfahrer hasst.
Weiters würde mich interessieren was Sie an meinen Schreibstil auszusetzen haben.
Dann wäre da noch die Frage: "woran Sie denn mein schlichtes Gemüt erkannt haben wollen"?
Und nach gebildeten Menschen bin ich noch auf der Suche.
Oder glauben Sie wirklich dass es irgendwie wichtig ist ein ortographisches Genie zu sein um in den Himmel zu kommen?
Rechtschreibung ist wichtig, aber sie zeugt nicht unbedingt von Weisheit.
Ich denke Gott liebt eher als dass er hasst.
Und Sie mein Lieber scheinen mir eher ein Nachtwächter als ein Netzwächter zu sein.

eine Mannerschnitte mit Cola runterspülend
H.P. Steiner

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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Antrophos » Mi 28. Mär 2018, 14:08

Werter Herr Grillmeister,
die Priester meiner Gemeinde fahren allesamt mit dem Fahrrad, es sei denn , es handelt sich um einen seelsorgerischen Notfall. Auch besitzen sie zu viert nur eines, was sie als Leben in Armut auffassen.
Was soll man nun tun, wenn man sich kein Auto leisten kann und an einem Ort mit schlechter Infrastruktur wohnt? Ich als Wiener konnte in der Zeit, da ich kein Auto besaß, die Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Aber anderswo ist das unmöglich. Was macht man nun, anstatt Fahrrad zu fahren?
Und was die Vegetarier betrifft, hat Paulus eindeutig gesprochen:
Röm 14,3 Wer Fleisch isst, verachte den nicht, der es nicht isst; wer kein Fleisch isst, richte den nicht, der es isst. Denn Gott hat ihn angenommen.

Wenn GOTT aber jemanden annimmt, wieso soll er ihn hassen? Bitte vergeben Sie mir, dass ich dies nicht begreife. Wenn Sie mir dies erklären könnten, würde es mich freuen.
Und diese Bibelstelle wenden unsere Priester auch auf den Verkehr an. Der Autofahrer ist zweifellos der stärkere.
Natürlich kann ich den Ärger gut verstehen, ich mache mir als Autofahrer auch immer Sorgen, die Radfahrer könnten plötzlich stürzen und würden von mir überfahren. Besonders wenn ich den Rettungswagen mit Blaulicht / Sonderrechten fahre. Aber dafür gibt es ja in der StVO die Pflicht des Abstandes. Somit hat die Staatsgewalt das Problem gelöst.

Hochachtungsvoll grüßend,
Eduard Anthropos
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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Schmerkal » Do 29. Mär 2018, 11:15

Antrophos hat geschrieben:Was soll man nun tun, wenn man sich kein Auto leisten kann und an einem Ort mit schlechter Infrastruktur wohnt? Ich als Wiener konnte in der Zeit, da ich kein Auto besaß, die Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Aber anderswo ist das unmöglich. Was macht man nun, anstatt Fahrrad zu fahren?

Recht geehrter Herr Antrophos!

Wer sich 100 Pferdestärken nicht leisten kann, kauft sich statt eines Autos ein Pferd. Falls dafür der Geldbeutel auch nicht reicht, dann kauft man sich einen Esel. Frage geklärt!

Herr Grillmeister hat mit der Abschaltung von Gesichtsbuch, Duröhre, Zwitscherer und letztendlich dem gesamten weltweiten Gewebe mehr als genug zu tun. Wieso belästigen Sie den guten Herrn mit solchen Kleinigkeiten?

Böse fragend

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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Do 29. Mär 2018, 12:22

Sehr geehrte Gemeinde
Alles nett gemeinte Ratschläge, besonders der mit dem Pferd.
Allerdings ist noch immer nicht geklärt wo geschrieben steht dass Gott Radfahrer hasst, oder worauf sich diese Behauptung wohl stützt?

seinen Drahtesel reinigend
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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Benedict XVII » Do 29. Mär 2018, 12:36

Werter Herr Steiner,

oben rechts auf der Heimseite befindet sich eine töfte Suchfunktion, welche von der Administranz selbstlos zu Verfügung gestellt wird.
Dort geben Sie ein "Warum der HERR Fahrradfahrer hasst".
Ohne große Umwege werden Sie sodann zu dem nachfolgenden Beitrag geführt.
In diesem wird Ihre Nachfrage ausführlich beantwortet.

Grüße

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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Antrophos » Do 29. Mär 2018, 12:55

Ebenso geehrter Herr Schmerkal!

Wenn man nun wenig Wohnraum zu Verfügung hat und täglich arbeitet, wie soll man dann einen Esel unterbringen und versorgen? Ein Esel ist erstens teurer als ein Fahrrad und braucht zweitens Futter und einen Schlafplatz. Ein Fahrrad kann man einfach an einem Ständer anschließen und braucht sich nicht mehr darum zu kümmern.
Wie sollen die Priester das alles bewerkstelligen? Da geht viel Zeit verloren, die sie zum Gebet verwenden können, und Geld, das für die Armen brauchbar wäre.
Und für einen Autofahrer stellt ein Esel im übrigen ebenso viel Unsicherheit dar, wie ein Fahrrad. Was spricht also gegen das Rad fahren? Ich dachte es ginge um die Unsicherheit.
Dem zu Besuch kommenden Pfarrer das Rad abnehmend und anschließend,
hochachtungsvoll grüßend,
Eduard Anthropos

P.S Auf den Vegetarismus ist keiner der verehrten Herren eingegangen.

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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Do 29. Mär 2018, 13:16

Benedict XVII hat geschrieben:Werter Herr Steiner,

oben rechts auf der Heimseite befindet sich eine töfte Suchfunktion, welche von der Administranz selbstlos zu Verfügung gestellt wird.
Dort geben Sie ein "Warum der HERR Fahrradfahrer hasst".
Ohne große Umwege werden Sie sodann zu dem nachfolgenden Beitrag geführt.
In diesem wird Ihre Nachfrage ausführlich beantwortet.

Grüße

Benedict XVII

Sehr geehrter Herr Benedict
Jetzt bin ich tatsächlich verblüfft, welch explizite Darstellung der Dinge. Sicher, wer mag schon stinkende Menschen wenn man doch den herrlichen Geruch der Autoabgase aufnehmen kann.

den Drahtesel mit Öl einreibend damit ich kein Steuersünder bin
H.P. Steiner

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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon A. Grillmeister » Do 29. Mär 2018, 14:27

Verehrte Herrschaften!

Als ich Herrn Steiners Erwiderung zu meinem Beitrag zu lesen begann, legte ich mir gedanklich schon wohlwollende Antworten zurecht. Dann kam ich allerdings zum letzten Satz, der nur eine geistlose, kindische Beleidigung ist. Herr Steiner, das ist billig und so werden wir nicht diskutieren. Ein redlicher Mensch würde sich nie so gehen lassen. Sie sind ein garstiger Nichtsnutz!

Aber auch Herrn Antrophos' Traktat lässt mich zweifeln, ob eine Entgegnung nicht vergebene Mühe ist.
Ich versuche mir erst gar nicht vorzustellen, wie und warum vier Priester auf einem Fahrrad durch die Landschaft gondeln. Wozu sind ihnen Beine gegeben? Doch wohl zum Laufen.

Selbst wenn das oben vorgebrachte Zitat (Römer 14,3) eine korrekte Übersetzung sein sollte, woran ich starke Zweifel hege, aber das möchte ich jetzt nicht diskutieren, dann bedeutet kein Fleisch zu essen noch lange nicht, Vegetarier zu sein. Man kann beispielsweise auch Fisch essen, Milch trinken oder Hühnereier verspeisen.
Abgesehen davon lesen wir in Römer 14,2: "Einer glaubt, er dürfe alles essen; der Schwache aber ißt Gemüse."
Was Herr Anthropos in das von ihm gebrachte Zitat legt ist nicht nur kompletter Unsinn, es ist auch kreuzgefährlich. Gerade in der heutigen Zeit, in der religiöse Schriften vielfach so uminterpretiert werden, dass sie als Rechtferigung von Terror und Krieg, Mord und Totschlag herhalten können, sollten wir uns hüten, Laienkünstlern wie Herrn Anthropos auf den Leim zu gehen.

:kreuz2: :kuehl: :kreuz2:
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"Wer Oreo-Kekse liebt, der haßt den HERRn." (Martin Berger)

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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Antrophos » Do 29. Mär 2018, 15:37

Verehrter Herr Grillmeister,

ich habe nicht behauptet, dass alle vier auf einem Rad fahren. Natürlich hat jeder ein eigenes.
Natürlich kann man auch zu Fuß gehen. Aber dann ist ein Auto oder Esel nicht minder unnötig. Aber wenn die Priester der Meinung sind, durch das Rad Fahren Zeit zu sparen, die sie zum Gebet verwenden wollen, wer will ihnen einen Vorwurf machen? Ihre Argumentation ist ein Widerspruch.

Ich sprach von Vegetariern. Es dürfte Ihnen bekannt sein, dass jene auch Eier und Milch zu sich nehmen.
Was also habe ich falsch verstanden in der Bibel? Wenn Sie mich bezichtigen, Unsinn zu schreiben, müssen Sie auch schreiben, warum Sie dieser Ansicht sind.
Meine Zitat entnahm ich der Einheitsübersetzung. Diese ist von der katholischen Kirche anerkannt. Ich kann also unmöglich sündigen, wenn ich mich auf sie berufe.
Aber Sie haben recht : Im Urtext ist nicht explizit das Wort Fleisch geschrieben.

ὁ ἐσθίων τὸν μὴ ἐσθίοντα μὴ ἐξουθενείτω, ὁ δὲ μὴ ἐσθίων τὸν ἐσθίοντα μὴ κρινέτω, ὁ θεὸς γὰρ αὐτὸν προσελάβετο.

Wortwörtlich : Der isst, verachte nicht den, der nicht isst, und der nicht isst, richte nicht den, der isst. Denn GOTT hat ihn angenommen.

Also geht es darum, dass ein Christ essen und nicht essen darf, was er möchte, solange er dabei GOTT dankt, wie es einige Verse weiter heißt. ( Römer, 14,6 )
Denken Sie auch an den Propheten Daniel. Er und seine Freunde lehnten eine reiche Tafel ab um nur Wasser und Gemüse zu essen.

Äußerst betrübt bin ich ob der Tatsache, dass Sie an Terroristen denken, wenn ich die Einheitsübersetzung zitiere, die schließlich unter der Obhut mehrererBischöfe und Kardinäle entstand.
Der Friede sei mit Ihnen, Herr Grillmeister!
Hochachtungsvoll grüßend,
Eduard Anthropos
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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Do 29. Mär 2018, 17:28

A. Grillmeister hat geschrieben:Verehrte Herrschaften!

Als ich Herrn Steiners Erwiderung zu meinem Beitrag zu lesen begann, legte ich mir gedanklich schon wohlwollende Antworten zurecht. Dann kam ich allerdings zum letzten Satz, der nur eine geistlose, kindische Beleidigung ist. Herr Steiner, das ist billig und so werden wir nicht diskutieren. Ein redlicher Mensch würde sich nie so gehen lassen. Sie sind ein garstiger Nichtsnutz!


Sehr geehrter Herr Grillmeister
Es war keineswegs meine Absicht Sie vor den Kopf zu stoßen, nein ich bin keineswegs ein Nichtsnutz, auch ich bin für ordentliches Diskutieren. Beleidigungen liegen mir fern. Sollten Sie meine Worte missverstanden haben so verzeihen Sie mir.
Denn mit Spannung erwarte ich Ihre bereits zurechtgelegten Antworten.

es stets ernst meinend
H.P. Steiner

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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Sa 31. Mär 2018, 13:34

Hochverehrte Herren,

manchmal erscheint uns die Erdscheibe vom HERRn verlassen. Allenthalben trumpfen die Jünger des Satans auf. Seien es die strunzdummen Atheisten, pädophilen Tierschützer, homokranken Negerhasser, terroristischen Kommunisten, kindermordenden Veganer oder GOTTlosen Englander.

Letzteren hat nun der HERR eine Lektion erteilt und damit gezeigt, dass er die Erdscheibe nicht aufgegeben hat. Er strafte die bildungsfernen Frischbiertrinker für ihre GOTTlosigkeit, Unzucht und den fettigen Fisch in Zeitungspapier mit der Krankheit Gonorrhöe.

[ Bitte schalten Sie hier. ]

Diese Strafe mag hart erscheinen. Doch hatte der HERR das renitente Inselvolk oft genug verwarnt. Seien es der ständige Regen, der wirtschaftliche Niedergang oder das äußere Erscheinungsbild ihrer Weiber. Keines dieser Zeichen wurde von rothaarigen Deppen verstanden. Unaufhörlich treten sie das Werk des HERRn mit ihren schmutzigen Füßen. Sie produzieren weiterhin satanische Harald Töpfer Schundheftchen, fahren mit den Motorkraftdroschken auf der falschen Seite und brauen fades Bier.

Doch nun setzten sie der Unverfrorenheit die Krone auf. Nahezu täglich verbreiten diese GOTTlosen Engländer unerhörte Lügen über den knorken Zarewitsch Wladimir Wladimirowitsch Putin. Bekanntlich ein honoriges Mitglied dieser töften Anschnurgemeinde.

Das war dann offensichtlich selbst unserem für seine Güte bekannten HERRn zuviel. So erinnert ER diese verdammten Engländer, nun bei jedem Wasserlassen, schmerzhaft an ihre Sünden.

Dem HERRn für seine weisen Entscheidungen dankend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Wen der HERR hasst...

Beitragvon Martin Berger » Sa 31. Mär 2018, 14:15

Werter Herr Lemmdorf,

die übliche Reaktion auf ein derartig sündiges Treiben ist ein Feuer- und Schwefelregen.

Die unglaubliche Güte GOTTes bewundernd,
Martin Berger


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