0 Tage und 23 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Proteste in Polen für das Recht auf Kindsmord

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Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
Beiträge: 2545
Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:15

Proteste in Polen für das Recht auf Kindsmord

Beitrag von Benedict XVII »

Liebe Gemeinde,

in unserem Nachbarlande Polen finden derzeit zahlreiche Proteste statt, wie sie schäbiger kaum sein könnten. Richten sie sich doch gegen das kürzlich erlassene Verbot von Kindsmord.
Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, / da ich im Verborgenen gemacht wurde, da ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.
Psalm 139,13- 16

Machen wir uns doch klar, worum es den hier protestierenden Kreaturen Satans geht: um die Ermordung von Menschen, welche vom HERRn und nach SEINEM Ebenbild erschaffen wurden. Hier wird protestiert für das Recht, hilflose Kinder zu ermorden - bevor sie auch nur einen einzigen Atemzug außerhalb des austragenden Weibes zu machen in der Lage waren.
Welches Verbrechen wäre erbärmlicher als die Ermordung eines unschuldigen Kindes?

Ich bin ob der derzeitigen Vorfälle in Polen schlicht fassungslos.

Für all die unschuldigen Opfer weiblicher Barbarei betend

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Teresa Schicklein
Treuer Besucher
Beiträge: 157
Registriert: Do 30. Aug 2018, 15:05

Re: Proteste in Polen für das Recht auf Kindsmord

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werter Herr Benedict!

Haben Sie Dank, daß Sie dieses grausige Thema der breiten Brettöffentlichkeit einmal mehr in Erinnerung rufen.

Ich hoffe, redliche Kirchenmänner und aufrechte Christen werden dem Mördertreiben bald ein Ende setzen. Für mich als Frau ist die Vorstellung, ein Kind im Mutterleibe zu ermorden unerträglich. Denke ich tagsüber an diesen von Atheisten/Satanisten geplanten Massenmord, weine ich mich abends in den Schlaf.

Ich schließe mich Ihrem Gebet an und flehe zur Heiligen Jungfrau Maria: Himmelsmutter, beschirme und behüte das ungeborene Leben, wie du deinen Sohn beschirmt und behütet hast. Amen.

Es betet für Sie
T. Schicklein

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
Beiträge: 1692
Registriert: Sa 15. Jun 2013, 18:10

Re: Proteste in Polen für das Recht auf Kindsmord

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werte Gemeinde,

welche Dämonen müssen frei wüten, wenn man nicht einmal der eigenen Frau Mutter vertrauen kann?
Im schnaften Polen scheint man die Nutzung der pädagogischen Züchtigung zurückgeschraubt zu haben, nein, nein, nein. Ich werde im Internat für die Verschiffung schnafter Weidenruten nach Polen sammeln.

Gezüchtigt werdend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

Wer Sprudelwasser trinkt, hasst Jesus.

G-a-s-t
Brettmathematiker
Beiträge: 1016
Registriert: Di 15. Sep 2015, 16:46

Re: Proteste in Polen für das Recht auf Kindsmord

Beitrag von G-a-s-t »

Werte Herren,

bedenken Sie, daß die Verantwortung für Äußerungen und Handlungen eines Weibes zu einem großen Teil nicht bei ihm selbst, sondern bei seinem Gatten, Vater oder sonstigen Vormund zu suchen ist!

Die Mordrechteinforderungen in Polen werfen somit vor allem die Frage auf, wie es um die dahinterstehenden Männer steht. Wären diese nämlich integer, so ergäbe sich aus obiger Erkenntnis dieselbe simple Lösung, welche uns auch die Heilige Schrift ans Herz legt:
Sir 25,34 (Allioli; in anderen Übersetzungen Vers 25)
Laß deinem Wasser nicht den geringsten Durchbruch und einem bösen Weibe keine Freiheit auszugehen.
Ja, schon die frevelhaften Worte gilt es zu ersticken, damit ihnen nicht etwa blutige Taten folgen. Also:
Sir 25,25 (Herder)
Gib dem Wasser keinen Ausfluß und dem bösen Weibe nicht Gelegenheit zu reden.
Mit der Bitte um Umsetzung
Herr Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

Franz Zweifel
Plagiator
Beiträge: 57
Registriert: Mi 9. Sep 2020, 13:58

Re: Proteste in Polen für das Recht auf Kindsmord

Beitrag von Franz Zweifel »

Werter Herr Gast,
mag man zur Abtreibung stehen wie man will, darüber denken was man will und es für Recht oder Unrecht halten, dies sei jedem selbst überlassen.
Als ich allerdings folgendes von Ihnen las:
Gib dem Wasser keinen Ausfluß und dem bösen Weibe nicht Gelegenheit zu reden.
muste ich feststellen das Sie sich die Zeilen für sich zurechtgelegt haben. denn in Sir. 25/25 steht
Gib dem Wasser keinen Abfluss / und einer schlechten Frau keine Freiheit!
.
Und wieder zeigt es sich wie leicht es ist Bibelversen, mit wenigen Worten, eine völlig andere Bedeutung zu geben.

Gesegnete Weihnacht wünschend
F. Zweifel

G-a-s-t
Brettmathematiker
Beiträge: 1016
Registriert: Di 15. Sep 2015, 16:46

Re: Proteste in Polen für das Recht auf Kindsmord

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr,

was für einen infamen Unsinn Sie da unterstellen! Bei der zweiten Version handelt es sich um die sonst von mir nicht so oft benutzte Herderübersetzung (genauer: die Übersetzung aus Herders Bibelkommentar in der Version von 1965), wie mit dem eingeklammerten Hinweis angedeutet werden sollte. Gerade im Buch Jesus Sirach gibt es an einigen Stellen derartige Abweichungen zwischen verschiedenen Übersetzungen. Am Anfang des Buches wird erklärt, woran das liegt. Inhaltlich stimmen tun beide Versionen.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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