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Skandal bei der Vergabe der Nobelpreise 2020

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Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
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Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:15

Skandal bei der Vergabe der Nobelpreise 2020

Beitrag von Benedict XVII »

Liebe Gemeinde,

erneut wird die Vergabe der diesjährigen Nobelpreise von einem beispiellosen Skandal heimgesucht.
Zur Erinnerung: eben jene Nobelpreise sollten vergeben werden, um überragende Leistungen zu Gunsten der gesamten Menschheit zu ehren.
Nun, betrachten wir uns doch einmal die Ereignisse des vergangenen Jahres.
Kürzlich veröffentlichte Papst Franziskus mit Fratelli tutti eine neue, herausragende Enzyklike. Ein weltgeschichtliches Großereignis, welches nicht genug gewürdigt werden kann. Gleich mehrere Nobelpreise wären für dieses großartige Dokument der Liebe angebracht gewesen.
Ebenso leistete der VS-Präsident Trumpf, unter Einsatz seines Lebens, großartiges. Ignorierte er doch zum Wohle der gesamten Menschheit sämtliche Korona-Maßnahmen, um sein salbungsvolles Wirken fortzusetzen. Stets in dem Bewusstsein, daß einem redlichen Christen Korona nichts anhaben kann. Eine Tatsache, welche er eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Zudem stiftete er Frieden zwischen lange verfeindeten Staaten, so konnte etwa Israel erstmals diplomatische Beziehungen zu einigen arabischen Staaten aufbauen. Auch Herr Trumpf hat, vergleichbar allenfalls mit dem Papst, im Jahre 2020 großartiges geleistet.
Jedoch: weder der Nobelpreis für Chemie (neue Behandlungsmöglichkeiten für Korona!), Literatur (jeder von Herrn Trumpf verfasste Text gleicht einer literarischen Offenbarung), noch der Friedensnobelpreis wurde Herr Trumpf zuerkannt. Ebensowenig ist damit zu rechnen, daß der noch zu vergebene "Wirtschaftsnobelpreis" (wenngleich dies kein wahrer Nobelpreis ist) an Herrn Trumpf verliehen wird.

Würden die Preise nach einigermaßen objektiven Kriterien vergeben: Papst Franziskus und Herr Trumpf hätten sich die 2020 vergebenen Preise aufgeteilt.

Auf die Organisatoren des Nobelpreises spuckend

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Opa Rauschebart
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Re: Skandal bei der Vergabe der Nobelpreise 2020

Beitrag von Opa Rauschebart »

Werter Herr Benedict,

meiner Meinung nach hätte Herr Trumpf sämtliche Nobelpreise bekommen müssen!
Allein seine Zwitscherbeiträge sollten zwingend den Literaturnobelpreis zur Folge haben.
Seine rhetorischen Fähigkeiten konnte ja jeder redliche Nutzer in dem epochalen "Rededuell" mit Herrn Bieten bewundern, wobei man ganz ehrlich nicht von einem "Duell" sprechen kann, da sein "Boxringpartner" ja kein ernstzunehmender Gegner ist.
Daß Herr Trumpf vom HERRn selbst geführt und beschützt wird, wurde bereits mehrfach hier erwähnt und steht ohn' Zweifel fest.
Seine Wiederwahl steht ebenso zweifelsfrei fest. Lediglich linkslinke Ökoterroristen im Verbund mit deren Lügenpresse könnten versuchen, die Wahl zu manipulieren, was wohl der Heil'ge Geist ihm bereits eingegeben hat und er demzufolge auch zu Recht befürchtet.
Ebenso hätten seine Empfehlungen zur Behandlung des sog. Korona-Virus (Injektion von Desinfektionsmittel) den Chemie-Nobelpreis verdient.
Für seine eigene Behandlung hätte es gar keines sog. "Ärzteteams" bedurft, da er durch den HERRn selbst geschützt und gelenkt ist; ein Schluck Weihwasser und ein Rosenkranzgebet wären vollkommen ausreichend gewesen.
Nun wurde heute berichtet, daß sein Leibarzt keine Fragen mehr beantwortet. Warum wohl? Weil er und sein sog. Ärzteteam keine Erklärung für die Genesung von Herrn Trumpf haben, da sie nicht wissen, daß das sog. Korona-Virus die Strafe des HERRn ist und daß jeder, den ER liebt (insbesondere Herrn Trumpf), geschützt und vor dem Virus gefeit ist, so daß dieser keinen Schaden anrichten kann.

Die Voraussetzungen für den Friedensnobelpreis haben sie auch bereits ausführlich begründet.

Nun erhebt sich ja zwangsläufig die Frage, wodurch die Nobelpreiskommission geblendet wurde.
Dies konnte meines Erachtens nur durch den ewigen Widersacher geschehen.
Die große Glaubenskongregation täte gut daran, sich schleunigst auf den Weg zu machen, die Mitglieder der Kommission zu befragen, um dann entsprechende Maßnahmen in die Wege zu leiten.

Sofort das Rituale Romanum studierend

Opa Rauschebart
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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Skandal bei der Vergabe der Nobelpreise 2020

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werte Herren,

nicht vergessen werden dürfen in diesem Zusammenhang auch die bahnbrechenden Erkenntnisse des Herrn Trumpf auf dem Gebiet der Klimaforschung. So verkündete er erst in diesem Jahr: "Es wird wieder kühler werden. Sie werden schon sehen".
Dennoch habe ich seinen Namen auch in der Diskussion um die Verleihung des Physik-Nobelpreises nie vernommen.

Einen sofortigen Austausch des Nobelpreiskomitees fordernd,
Hinrich Hammerschmidt

Ilka Sempf
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Re: Skandal bei der Vergabe der Nobelpreise 2020

Beitrag von Ilka Sempf »

Sehr geehrter Herr Benedikt,

ich kann ihnen nicht genug beipflichten und bin auch der Meinung unser glorreicher Vater Papst Franziskus hätte sämtliche Auszeichnungen verdient! Auch der Naturforscher Stefan Falkenjagd war Atheist und wurde mit solch für Geistliche bestimmten Auszeichnungen überhäuft und sogar sein Buch wurde von solch „Wissenschaftlern“ hochgelobet wie nicht einmal die heilige Schrift des HERREN! Deshalb rufe ich zu einer Buchverbrennung aller „wissenschaftlichen“ Schriften auf!

Evolutionstheorie Buch in den Ofen werfend,
Ilka Sempf

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Walther Zeng
Stammgast
Beiträge: 728
Registriert: Di 14. Jan 2014, 14:37

Re: Skandal bei der Vergabe der Nobelpreise 2020

Beitrag von Walther Zeng »

Werte Frau Sempf,

es ist schon eine sehr töfte Idee, derartige Bücher, die für Verwirrung sorgen, zu verbrennen.
Aber das Übel muß an der Wurzel gepackt werden!
Alle Druckereien sind sofort zu schließen. Dieses Coronavirus ist dazu doch ganz gut als Grund.
Außerdem muß auch schnellstens das Internetz abgeschaltet werden, um zu verhindern, daß
atheistische Bücher als sog Elektrobuch oder E-Buch erscheinen.

Mit dem Bagger ein Glasfaserkabel aus der Erde ziehend
Walther Zeng

G-a-s-t
Brettmathematiker
Beiträge: 996
Registriert: Di 15. Sep 2015, 16:46

Re: Skandal bei der Vergabe der Nobelpreise 2020

Beitrag von G-a-s-t »

Werte Herren!

Auf der Basis der ungesicherten Informationen auf der mutmaßlich offiziellen - allerdings anscheinend impressumsfreien und von daher zweifelhaften - Nobelpreisheimseite ist der Sachstand folgender:

- Laut Herrn Nobels Testament soll der Preis an diejenigen gehen, welche im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen verschafft haben. Das wären also diejenigen Männer, welche die Gottesfurcht und den Dienst an Gott in der Menschheit am meisten gefördert haben. Dies kann kein Mensch beurteilen. Eine Verleihung gemäß dem letzten Willen des Herrn Nobel ist demnach nicht möglich.
- Gemäß dem weiteren Text seines Testamentes soll der Preis auf die Gebiete Physik, Chemie, Physiologie/Medizin, Literatur sowie Verbrüderung der Völker / Abschaffung oder Verminderung stehender Heere / Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen aufgeteilt werden. Dieser Teil widerspricht dem vorangegangenen, da es keinen Grund zur Annahme gibt, daß der Menschheit der bedeutendste Nutzen aus einem dieser Bereiche zu erwachsen pflegt bzw. daß diese Bereiche regelmäßig Gottesfurcht und Gottesdienst am meisten voranbringen. Das Testament ist also nicht nur unumsetzbar, sondern auch widersprüchlich.
- Bei der Preiszuteilung werden eindeutige Verfügungen des Herrn Nobel mißachtet. So wird regelmäßig als Begründung eine vermeintliche Leistung genannt, die nicht im vorangegangenen Jahr erfolgt ist. Auch wird entgegen dem Testamentswortlaut bisweilen der Preis innerhalb einer Kategorie auf mehrere Personen aufgeteilt.

Die letztgenannte Untreue spricht dafür, Herrn Nobels Vermögen den jetzigen Verwaltern zu entziehen. Aufgrund der ersten beiden Punkte muß die Preiszuteilung immer von erheblichen Kompromissen getragen sein. Die Verleihung aller Preise an Herrn Trumpf wäre vielleicht ein solcher Kompromiß. Da die von Herrn Benedict genannten Leistungen in diesem Jahr erfolgt sind, wäre besagter Kompromiß dann selbstredend auch nächstes Jahr zu wiederholen. Mir wurde zugetragen, daß für einige Preise beispielsweise auch ein gewisser Herr Bolsonaro infrage käme, da kenne ich mich aber nicht so aus. Verleihen müßte die Preise ein Mann, dem einerseits eine gewisses Mindestmaß an christlicher Weitsicht zuzutrauen ist, und von dem andererseits einigermaßen klar ist, daß er selbst nie etwas Nobelpreiswürdiges vollbracht hat. Dies könnte für Papst Franziskus sprechen.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
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