3 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

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Dr G A von Hagen
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Dr G A von Hagen »

Werte Anschnurgemeinde!

Zunächst einmal muss ich mich dafür entschuldigen, dass ich erst jetzt wieder in Erscheinung trete, doch als ich nach meinem letzten Beitrag wieder den werten Herrn Otze aufsuchen wollte, wurde ich auf dem Weg von einer Bande verlauster Rotzlöffel überrascht und ohnmächtig geschlagen! Ich versuchte Widerstand zu leisten, doch sie waren zu stark in der Überzahl. Ich vermute, es waren Anhänger des Ketzers Krackenjoll.

Ich wachte in einem Keller gefesselt wieder auf, meine Hände und Finger waren gebrochen. Sapperlot, wenn ich diese Buben jetzt im Nachhinein nochmal erwische! Niemand kam und ich war nicht in der Lage dazu mich zu befreien, meine Rufe hörte niemand, denn der Keller war Teil einer Hütte mitten in einem Waldstück, wie ich später feststellte.

Dank meiner Gebete zum HERRn konnte ich dort etwa zehn Tage ohne Nahrung überleben, bis ich endlich gefunden wurde; der örtliche Klerus suchte schon eine ganze Weile nach mir. Dann kam ich in Behandlung, meine Hände mussten schließlich wieder funktionstüchtig werden, was nun in meinem Alter gerade seine Zeit in Anspruch nimmt.

Nun kann ich endlich wieder meinen Heimrechner verwenden und berichten, was bisher geschehen ist. Leider konnte sich der Bengel aus dem Strafraum irgendwie befreien, zumindest konnte ihn bisher niemand auffinden. Ich vermute, er entkam bereits kurz nach meiner Gefangennahme. Herr Otze, den ich damals aufsuchen wollte ist ebenfalls spurlos verschwunden! Er war nicht mehr auf seinem Zimmer. Dementsprechend scheint auch er geschnappt worden zu sein, jedoch wurde er bisher nicht gefunden. Wir suchen derzeit fieberhaft nach ihm.

Und auch vom Ketzer Krackenjoll fehlt weiterhin noch jede Spur. Darum möchte ich einmal nachfragen, ob hier ein wertes Brettmitglied inzwischen etwas diesbezüglich in Erfahrung bringen konnte. Die Katholische Universität Herz Jesu dankt für jede noch so kleine Unterstützung.

Für eine baldige Verbesserung der Situation betend,
Dr. G. A. von Hagen
Und wenn ihr mir auch dann noch ungehorsam seid, so will ich euch noch siebenmal härter züchtigen um eurer Sünden willen (3 Mose 26:18)

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Kai Servill Helm
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Kai Servill Helm »

Werter Doktor von Hagen,

Ihr verschwinden bedauer ich sehr und Ich bete für Sie und Ihre Genesung von der Erfahrung mit solch Missetätern. Gott strafe solch missgeführte Seelen, die eine so Sündhafte Tat gegenüber einem rechtschaffenden- und rationalen Mann vollführen. Mich gräullt es am ganzen Körper.
Leider kann ich Ihnen keine neuen Informationen zum Fall Krackenjoll mitteilen. Vielleicht sollten Sie ihre Entführer zu Gott führen und zur beichte bitten. Die können Ihnen bestimmt mit Krackenjoll helfen. Aber seien sie auf der Hut! Es könnte sich bereits um eine größere organisierte Anhängerschaft handeln. Nehmen Sie am besten ein paar freundliche kindliche Helfer aus Ihrer Gemeinde mit. Ein Kind kann man nicht anlügen oder widerstehen oder schon gar nicht etwas antun.

Betend für ein Zeichen um Krackenjoll zu finden,

Kai S. Helm

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Dr G A von Hagen
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Dr G A von Hagen »

Werter Herr Helm,

zunächst müsste ich den Aufenthaltsort der Entführer wissen. Haben Sie dazu wohl irgendwelche Vermutungen?

Sobald ich etwas erfahre, könnte ich mich auf den Weg machen. Natürlich könnte ich ein paar kindliche Helfer mitnehmen, doch muss ich dabei natürlich auf der Hut sein. Möglicherweise wären noch einige Körperwächter (unredl. Bodyguard) aus der Gemeinde von Nöten, sodass den Bengeln nichts geschieht, wenn wir bei diesen gott- und allzu skrupellosen Teufeln aufkreuzen.

Das Internetz durchsuchend,
Dr. G. A. von Hagen
Und wenn ihr mir auch dann noch ungehorsam seid, so will ich euch noch siebenmal härter züchtigen um eurer Sünden willen (3 Mose 26:18)

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Kai Servill Helm
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Kai Servill Helm »

Werter Doktor von Hagen,

wissen Sie wie alt die Entführer waren? Waren es vielleicht Schüler oder ehemalige Schüler von Krackenjoll? Ich würde am besten mal in den hiesigen Schlittschuhpark (unredl. Skaterpark). Dort findet man normalerweise die unträchtigen Bengel oder befindet sich auf dem Weg zum Herrn Otze ein Ort, wo Knaben Brechtanz (unredl. Breakdance) auf der Straße vollrichten, eine solche Menschen verachtende Tätigkeit wird ebenfalls nur von den Söhnen Luzifers vollzogen.

Trauernd über die Freizeitaktivitäten junger Menschen und Mädchen,

Kai S. Helm
Der Mund unzüchtiger Weiber ist eine tiefe Grube; wem der HERR zürnt, der fällt hinein.

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Dr G A von Hagen
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Dr G A von Hagen »

Werter Herr Helm,

die Buben waren nicht alle im gleichen Alter, aber zu großen Teilen wohl Kleinkinder von etwa 14 bis 15 Jahren. Solche von ihnen genannte Brutstätten des Satans gibt es in unserem löblichen Dorf nicht, weswegen ich erst einmal nachsehen müsste, wo sich die nächste Gemeinde mit sowas befindet. Natürlich weiß ich nicht, ob die Buben dann gerade ausgerechnet von da gekommen waren. Haben Sie eine Ahnung, wo sich solch Gesindel im eigentlich so knorken und ketzersicheren Königreich Bayern niedergelassen haben könnte?

Ansonsten habe ich bis jetzt nichts Neues zu berichten; weder der Ketzer Krackenjoll, Herr Otze oder irgendjemand der Gesuchten wurde bislang gefunden.

Stets aufmerksam und die Welt von allen Drecksketzern befreien wollend,
Dr. G. A. von Hagen
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Dr G A von Hagen
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Dr G A von Hagen »

Werte Anschnurgemeinde,

soeben wurde ich aus dem Schlaf gerissen, jemand hatte wie wild an meiner Haustür geklopft!

Und nun steht Herr Otze hier in meinem Haus! Er konnte wieder laufen, muss sich befreit haben und wollte sich wohl in meinem Heim verstecken.

Jedoch scheint er kein Wort mehr sprechen zu können! Ich wollte ihn befragen, doch er gibt nur nervöse Laute von sich. Als ich ihm anbot, aufzuschreiben, was er sagen will, hatte er beim Versuch, ein Wort zu schreiben, einen kurzen Nervenzusammenbruch. Jetzt beruhigt er sich langsam wieder.

Ich bin unschlüssig, wie ich fortfahren soll. Der werte Herr Otze scheint durch irgendetwas sehr verstört worden zu sein. Ich bete gerade die ganze Zeit für ihn.

Sollte ich einen Priester kommen lassen?

Im Gebet,
Dr. G. A. von Hagen
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