3 Tage und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

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Dr G A von Hagen
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Dr G A von Hagen »

Werter Herr Marconiac,

bei meinem heutigen Besuch bei Herrn Otze habe ich nachgefragt, jedoch meinte er, er könne sich nun vage daran erinnern, dass der Name der Stadt wahrscheinlich nicht auf "-burg" endete. Völlig sicher war er sich aber nicht.

Dies liefert allerdings auch einen weiteren Anhaltspunkt; das Auswahlspektrum an Städten wird somit mit hoher Wahrscheinlichkeit kleiner.

Weiterhin Nachforschungen betreibend,
Dr. G. A. von Hagen
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Marconiac
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Marconiac »

Werter Herr Dr. von Hagen,

ich bin einerseits betrübt, dass mein Hinweis nicht weiterhelfen konnte, andererseits beruhigt, dass einer der möglichen in meiner Nähe liegenden Aufenthaltsorte des Ketzers ausgeschlossen werden konnte.
Natürlich sind auch in meiner Nähe genügend arme Seelen, die gezüchtigt und bekehrt werden müssen.
Ich werde weiterhin überlegen und mich melden, falls ich etwas Helfendes zu Ihrem Fall beitragen kann.

Immer fleißig,
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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werte Herren,

Könnte es sich vielleicht um das nordrhein-westfälische Hambach handeln? Dafür spräche, daß sich dort eine Ketzerkolonie angesiedelt hat. Sie leben tatsächlich in Baumhäusern, vernachlässigen die Körperpflege und leisten den Anordnungen der knorken Polizei nicht Folge. Dort könnte einer wie dieser Herr Krackenjoll gut Unterschlupf finden.

Detektivisch motiviert, die Welt von einem Ketzer zu befreien,
Hinrich Hammerschmidt
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Dr G A von Hagen
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Dr G A von Hagen »

Werte Herren,

hier sind die in Frage kommenden Orte zu sehen: https://www.suche-postleitzahl.org/orte?q=Ha
https://www.suche-postleitzahl.org/orte?q=Ham

Beim nächsten Krankenbesuch bei Herrn Otze (voraussichtlich morgen früh) werde ich sie ihm nennen. Womöglich erinnert er sich dann wieder genauer.

Dr. G. A. von Hagen
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Marconiac
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Marconiac »

Werter Herr Dr. von Hagen,

bitte halten Sie uns auf dem Laufenden - wir dürfen dem Gehörnten keinen Platz in dieser Welt bieten, der Ketzer muss schnellstmöglich gefunden werden.

Seine Ketzerjagdausrüstung zusammensuchend,
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Walther Zeng
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Walther Zeng »

Werte Herren,
sobald eindeutig fest steht, daß sich der Ketzer im Walde von Hambach aufhält,
würde ich mich an einer Missionierungsexpedition dorthin gern beteiligen.
Mit meiner neuen MS 880 kann ich diese sog. Baumhäuser sehr effektiv zu Boden befördern.

Hochleistungs-2-Takt-Motorenöl auf der Zunge schnalzend
Walther Zeng
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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Zeng,

auch ich wäre gern mit von der Partie. Mein lieber Nachbar Walter war vor seiner Frühverrentung Lagerverwalter eines töften Gartengeschäftes. An seinem letzten Arbeitstag nutzte er die Gelegenheit und nahm 120 Liter Rundauf (unredl. Roundup) mit dem knorken Inhaltsstoff Glyphosat mit nach Hause und verstaute es sicher im Schuppen hinter unserem Haus. Mit ein paar anderen redlichen Rentnern könnten wir die dicksten Stämme mit den größten Baumhäusern mit Ihrer MS 880 fällen und mit großflächigem Rundauf-Einsatz für Gründlichkeit und Nachhaltigkeit sorgen.

Den Kärcher-Hochdruckreiniger mit Rundauf befüllend,
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Dr G A von Hagen
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Dr G A von Hagen »

Werte Anschnurgemeinde,

ich versuche aktuell seit rund zwei Tagen zu Herrn Otze zu kommen, jedoch scheint es, dass er im Moment nicht besucht werden darf, weswegen ich ihm die Liste noch nicht zeigen konnte. Dies werde ich also tun, sobald es möglich ist.

Doch ich bringe andere Neuigkeiten. Und zwar konnte ich einen weiteren ungläubigen Studierenden erwischen, der noch dank des Ketzers Krackenjoll an unserer töften katholischen Institution aufgenommen werden konnte. Dies erfolgte dadurch, dass ich während des Seminars zufällig ein Handtelefon in seinen Händen unter dem Tisch entdeckte. Sofort schnappte ich es mir und erblickte zu meinem Entsetzen eine Konversation mit jemandem, welche dem Gespräch der zwei Studenten, die bereits exmatrikuliert sind, ganz ähnlich war. Ich ging also zunächst mit ihm in den Strafraum und züchtigte ihn. Allerdings sagte er irgendwann, er könne mir einige Informationen geben.

Ich habe nun die letzten zwei Tage mit dem Verhör des Studenten verbracht. Ich denke, dass er mir noch nicht alles gesagt hat (er sitzt gerade noch weiter eingesperrt im Strafraum und jedes Mal versuche ich mit weiterer Züchtigung mehr Informationen herauszubekommen), doch was ich bereits weiß, könnten wichtige neue Informationen bzgl. des Ketzers Krackenjoll sein.

Folgendes konnte ich in Erfahrung bringen:
-Der Ketzer war früher an nicht-christlichen Schulen als Lehrkraft tätig.
-Der Ketzer kann leicht an seinem übermäßig oft verwendeten Lieblingsspruch in der Menschenmenge erkannt werden. Dieser lautet (Achtung, unredlich!!!): "Extra work!"
-Der Ketzer ergötzt sich anscheinend, warum auch immer, daran, wenn andere Leute vor seinen Augen mit einem Stift schreiben.

Außerdem erfuhr ich, dass besagter Student offenbar ein homosechsuelles Verhältnis mit dem Ketzer Krackenjoll hatte. Dies würde nochmal Herrn Helms Aussage untermauern.

Wie gesagt, ich denke, dass ich noch mehr aus dem Knaben herausbekommen kann; sollte dies erneut der Fall sein, schreibe ich hier wieder. Und außerdem berichte ich wieder davon, wenn ich Herrn Otze das nächste Mal sehe.

Ich hoffe, dass die heute veröffentlichten Informationen irgendwie hilfreich sind.

Sich wieder dem Knaben im Strafraum zuwendend,
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Walther Zeng
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Walther Zeng »

Herr Dr G A von Hagen,

Sie haben ja eine hervorragende Arbeit geleistet. Meine vollste Hochachtung!
Vielleicht kommen Sie ja mit einem simplen Trick an die restlichen Informationen, insbesondere an den
wirklichen Aufenthaltsort des Ketzers.
Loben sie den Studenten für seine Kooperationsbereitschaft und bringen Sie ihm ein Stück Torte und Kaffee.
Sogleich wird es auch noch nach Alkohol, Klebstoff und Klugschnurlostelephon verlangen.
Bringen Sie ihm reichlich von den beiden erstgenannten und dann auch das Telephon.
Er wird sofort Kontakt aufnehmen mit dem Ketzer. Sie brauchen nur dabei zu bleiben und alles zu notieren.

Sollte es notwendig sein, gen Hambach zu ziehen, wäre es gut, noch ein paar Dreipfünder
mit zu führen.

Mit dem Hause Gotha-Sachsen telephonierend
Walther Zeng
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Dr G A von Hagen
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Dr G A von Hagen »

Werter Herr Zeng,

der Knabe versicherte mir heute mehrmals, den Aufenthaltsort nicht zu kennen, doch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich ihm glauben kann. Wenn nicht, word der Rohrstock es ihn früher oder später schon noch sagen lassen.

Er meinte auch, keine Kontaktdaten des Ketzers mehr zu haben, was ich ebenso bezweifle. Ich habe noch sein Handtelefon in meiner Gewalt, allerdings muss ich noch den Pinnkot (unredl. Pincode) aus dem Buben herausbekommen. Dann könnte ich dieses nach Hinweisen durchstöbern.

Dr. G. A. von Hagen
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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Dr. v. Hagen,
Dr G A von Hagen hat geschrieben:Ich habe noch sein Handtelefon in meiner Gewalt, allerdings muss ich noch den Pinnkot (unredl. Pincode) aus dem Buben herausbekommen. Dann könnte ich dieses nach Hinweisen durchstöbern.
es mag etwas simpel klingen, aber versuchen Sie es doch mal mit dem Pinnkot „666“.
Manchmal sind ja die naheliegenden Antworten die zutreffenden.

Neugierig und auf das Ergebnis gespannt,
Hinrich Hammerschmidt
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Dr G A von Hagen »

Werter Herr Hammerschmidt,

leider lautete die Kombination nicht so. Aber wie auch immer, ich konnte sie inzwischen aus dem Knaben rausprügeln. Doch, Himmerlherrgott, der hinterlistige Bursche hat dafür gesorgt, dass der Pinnkot nicht ausreicht, sapperlot! Ich brauche daneben noch seinen Fingerabdruck!

Ich versuche seitdem die ganze Zeit, die Hände dieses verlausten Rotzlöffels festzubinden, doch leistet er starken Widerstand, bin ich älterer Herr doch nicht mehr so beweglich wie der Bursche.

Hätten Sie wohl erneut einen Rat, wie ich hier weiterkomme? Ich wäre Ihnen äußerst dankbar dafür.

Im Übrigen werde ich wohl bald Herrn Otze wieder aufsuchen können.

Dr. G. A. von Hagen
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Marconiac
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Marconiac »

Werter Herr Dr. von Hagen,

sie könnten es mit Kloroform versuchen.

Ratend,
Marconiac
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Friedhelm Lobgeist
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Friedhelm Lobgeist »

Dr G A von Hagen hat geschrieben:Pinnkot (unredl. Pincode).
Herr Hagen,

die redliche Übersetzung des Wortes "Code" ist Kodierung. Merken Sie sich das, sapperlot!

Hinweisend
Friedhelm Lobgeist

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Engelbert Joch
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Re: Ungläubige Religionslehrer im Seminar - wie sollte ich vorgehen?

Beitrag von Engelbert Joch »

Herr von Hagen,
Drohen Sie dem unhold doch, dass Sie ihm eine Hand abhacken und mit der Hand die Sperre entriegeln, wenn er es nicht selbst tut.
Um Ihrer Drohung Geltung zu verschaffen, sollten Sie ihm eine Hand entfernen, um ihn umzustimmen.
Mit dieser Hand können Sie umgehen, wie Sie wollen.
Sie können damit die Sperre beliebig oft umgehen, sie zubereiten oder als prangerndes Mahnmal dieses verstockten Taugenichtses benutzen.
Das möge ihm eine Lehre sein.

Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!

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