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Dämon in meinem Haus

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Moderator: Brettleitung

Gunther Gammel
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Dämon in meinem Haus

Beitragvon Gunther Gammel » Fr 8. Feb 2019, 22:35

Liebe Gemeinde,

Heute kam ich in mein wertes Heim zurück und musste mit entsetzen feststellen, dass mein Kreuz umgedreht war.
Lebt ein Dämon in meinem Haus oder doch der Teufel selbst?
Ich glaube es war mein unehelicher Sohn (Religiöse Leute sollten keine Kinder besitzen), welcher wieder unartig streiche spielen wollte.
soll ich ihm manieren mit dem stahlstock geben oder doch ihn auf dem Heiligen Berg opfern?

Sorgen um den Teufel in meinem Sohn

Gunther Gammel

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Martin Berger
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Re: Dämon in meinem Haus

Beitragvon Martin Berger » Sa 9. Feb 2019, 07:57

Knabbub Gammelfleisch,

wenn Sie Waldorfsonderschüler ernsthaft der Meinung waren, daß Sie uns einen Bären aufbinden können, sind Sie dümmer, als man es für möglich halten möchte. Sie sollten Ihrem Vater, wahlweise auch dem Pfleger der Irrenanstalt, in welcher Sie wohnen, beichten, daß Sie unerlaubterweise Zugang zu einer internetzfähigen Gerätschaft erlangten und hernach um eine ordentliche Tracht Prügel bitten.

Ihnen bei Ihrem tatsächlichen Problem helfend,
Martin Berger

Gunther Gammel
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Re: Dämon in meinem Haus

Beitragvon Gunther Gammel » Sa 9. Feb 2019, 23:26

lieber herr berger,

denken sie ich scherze, ich bin mitglied einer kirchlichengemeinde und möchte hier ernste themen zum vorschein bringen. vielleicht bin ich mit den vorschlägen für die strafe zuweit gegangen, aber ich möchte bitte behandelt werden wie ein sohn gottes, das finde ich unerhört.

nachdenklich und enttäuscht

Gunther Gammel

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Re: Dämon in meinem Haus

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 9. Feb 2019, 23:31

Fräulein Gammler,

haben Sie Probleme mit Ihrem Tastenbrett, oder sind Sie einfach dumm?

Interessiert,
Schnabel
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Re: Dämon in meinem Haus

Beitragvon Engelbert Joch » So 10. Feb 2019, 00:20

Herr Gammel,
Da Sie Ihren Sohn nicht helfen können, sollten Sie ihn opfern und somit den HERRn gnädig stimmen, wenn Sie IHN um die Vergebung Ihres sündhaften Lebens anbeten.
Hiernach sollten Sie von Ihrem bisherigen Leben ablassen.
Lassen Sie sich kastrieren, veräußern Sie Ihr ganzes Hab und Gut und vermachen Sie Ihr Schicksal der Kirche.
Werden Sie beim nächsten Bischof vorstellig und stehen Sie vor Beginn und nach dem Ende des GOTTesdienst vor die Kirche, damit all Ihre Mitmenschen Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche anspucken können.

Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!


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