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Satanische Brüsseler Bürokratie

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Franz-Joseph von Schnabel
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Satanische Brüsseler Bürokratie

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 20. Okt 2018, 11:30

Werte Herren,

Sie alle erinnern sich sicherlich noch an viele Berichte von schwachsinnigen Entscheidungen höchstbezahlter, unfähiger und fauler Beamter der sogenannten Europäischen Union.

Nun mußte ich von unglaublichen Zuständen hören, welche meine zarte Bauernseele treffen, wie ein Schlag mit dem Drechflegel.

Auch den Städtern unter Ihnen ist sicher dies Stelle in der Heiligen Schrift geläufig, in welcher der HERR dem ägyptischen Pharao durch den heiligen Josef darlegte, daß auf fette Jahre auch magere solche folgen um auf die Wichtigkeit der Vorratsswirtschaft hinzuweisen.

Doch die Dummköpfe in der europäischen Verwaltung ignorieren die Worte des HERRn ebenso, wie die Weisheit und vieltausendjährige Erfahrungen löblicher Landmänner.

Lassen Sie mich ein Beispiel schildern.

Der Erlöser der Welt bezeichnete sich selbst als Winzer im Wingert des HERRn.

Ein moderner Winzer aus dem Nahegau berichtet in der nachfolgenden Verschaltung, wie man ihn brutal zwang, die Früchte seiner harten, redlichen Arbeit und des Segens des HERRn am Stengel verdorren zu lassen um schwachsinnigen Amtsregeln gerecht zu werden.



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Nahe-Winzer müssen Trauben hängenlassen



Der Supersommer hat eine reiche Ernte beschert. Viele Winzer müssen aber Trauben am Stock verrotten lassen, weil sie die Hektarhöchstmenge erreicht haben.


Bild



BAD KREUZNACH - Dem Planiger Winzer Peter Lukas blutet das Herz, wenn er durch seine Dornfelder-Weinberge geht: Dort hängen auf rund sechs Morgen noch die vollreifen blauen Trauben, denen der Ausnahmesommer besondere Süße und Üppigkeit beschert hat. Wegen der erreichten Hektar-Höchstmenge dürfen sie aber nicht mehr gelesen werden, sondern müssen am Stock verfaulen. „Unsere Vorfahren würden uns verhauen, wenn sie sehen müssten, dass wir dank der Politik diese wertvolle und hohe Qualität nicht ernten dürfen, die uns die Natur nach zwei mageren Jahren geschenkt hat“, sagt Lukas und ergänzt: „Es tut weh, wenn man das ganze Jahr dafür gearbeitet hat und dazu erzogen wurde, keine Frucht auf dem Feld verkommen zu lassen.“
Auch für Traubensaft und Gelee darf wegen der Mengenbegrenzung nicht geerntet werden, noch nicht einmal als Benefizaktion verschenkt. Für Lukas fühlte es sich wie Hohn an, dass Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner fast gleichzeitig in ihrem Erntedankfest-Video auf Facebook daran erinnert, dass Lebensmittel nicht einfach vom Himmel fallen: Man müsse dankbar sein gegenüber dem, was einem die Erde schenke und sich auch bewusst sein, dass es Erzeuger brauche, die diese Mittel zum Leben täglich auf den Tisch brächten. Lukas hatte dann frustriert ein Video einer voll hängenden Dornfelder-Reihe gepostet und einen Hinweis auf die verbotene Ernte gepostet und viele verärgerte Reaktionen über diese Lebensmittelverschwendung erhalten. In kurzer Zeit wurde das Video 91-mal geteilt.
Bewusst habe man beim Rebschnitt im Sinn von „Qualität statt Quantität“ die Ertragsbegrenzung vorgenommen, betont der Winzer. Man produziere nicht auf Masse, sondern habe in den vergangenen zwei Jahren durch Hagel und Frost erhebliche Einbußen gehabt. Da müsse es doch jetzt möglich sein, die qualitativ hohe „Übermenge“ als Ausgleich zu lagern – oder vorbeugend, falls es im kommenden Jahr wieder eine Missernte gebe. Aber auch das bringt nichts: Dann werde im kommenden Herbst die Höchstmenge noch stärker reduziert als das, was man jetzt „gut gemacht“ habe. „Es ist eine Sünde und Schande, diese herrlichen Früchte verkommen zu lassen“, schüttelt Lukas den Kopf.




Den Rohrstock zückend,
Schnabel
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Re: Satanische Brüsseler Bürokratie

Beitragvon Frithjof Bartholin » Mi 14. Nov 2018, 19:42

Werter Herr von Schnabel,

wahrlich erschütternd, wie sich die ausländischen Bürokraten in Sicherheit wiegen, ungestraft wider die Gesetze GOTTes agieren zu können. Jede verdorrte Traube sollte diesen Gotteslästerern mit Rohrstock derselben Anzahl vergolten werden!

Tobend,
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Re: Satanische Brüsseler Bürokratie

Beitragvon Volker Huber » Do 15. Nov 2018, 08:11

Werter Herr Schnabel,

mal wieder stellt jene sogenannte, vermeintliche "Europäische Union" ihre Zugehörigkeit zum Satanistenkult offen zur Schau. Potzblitz, ich vermag sogar zu behaupten jene von Dämonen durchtriebenen Amtsdeppen versuchen mittels sinnfreier Amtsauflagen durchweg redliche Leute in die Knie zu zwingen um dem HERRn im übertragenden Sinne rotzfrech ins Gesicht zu lachen. Ich werde dafür beten, dass der HERR den Satanisten eine über alle Maße gerechte Strafe und dem redlichen Winzer eine erneute töfte Ernte zukommen lässt.

Erbost ob der verdorrten Winzerfrüchte,
Volker Huber

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Re: Satanische Brüsseler Bürokratie

Beitragvon G-a-s-t » Do 15. Nov 2018, 13:10

Werte Herren,

ist eigentlich diese satanische Entscheidung der Grund, warum die Trauben heuer, gegeben die gute Ernte, so verhältnismäßig teuer sind?
Es ist indes nicht korrekt, daß die Trauben verfaulen müssen oder mußten, denn stets gilt:

5 Mose 23,25
Gehst du durch den Weinberg deines Nächsten, so darfst du Trauben nach Wunsch essen, bis du satt bist; aber in dein Gefäß darfst du keine tun.


Mit verbindlichem Gruße
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Re: Satanische Brüsseler Bürokratie

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 16. Nov 2018, 07:58

Geschätzte Herren,

könnte diese offensichtlich dumme Regelung nicht eine Lektion in Demut und Gehorsam sein? Auch ich selbst gebe meinen Angestellten gelegentlich unsinnige Anweisungen, um mich ihrer bedingungslosen Unterwerfung zu versichern.

Wissend, wie es ist, in dieser Welt,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Satanische Brüsseler Bürokratie

Beitragvon Volker Huber » Fr 16. Nov 2018, 08:46

Werter Herr Gruber,

Ihre hier dargelegte These sehe ich vom Grundsatz, geht man beim Regelgeber von einem löblichen Christen aus, als realistisch an. Allerdings zweifel ich daran, dass eine satanische Organisation wie es die sogenannte "Europäische Union" nunmal ist die Schläue eines löblichen Christen wie Ihnen besitzt ein solches Mittel zu dem von Ihnen genannten Zweck zu verwenden. Viel eher glaube ich, dass jene Untat als reine Provokation, quasi als dem HERRn gewidmeter Hohn Satans persönlich dient.

Für den Winzer betend,
Volker Huber


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