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Initiative zum sofortigen Verbot sämtlicher Kinderbelustigungen

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Franz-Joseph von Schnabel
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Initiative zum sofortigen Verbot sämtlicher Kinderbelustigungen

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 4. Jul 2018, 07:07

Sehr geehrte Herren,

im Vereinigten Königreich von Britanniern ereignete sich ein schreckliches Unglück.

Eine sogenannte "Hüpfburg" explodierte und zerfetzte ein unschuldiges kleines Kindlein. Die Arche warnt bereits seit Jahrzehnten vor den Gefahren derartiger Institutionen. Kinder sollen im Gebet unterwiesen werden, regelmäßig die Gottesdienste besuchen und ansonsten deren Eltern in Haushalt und auf der Feldarbeit unterstützen.

Spielplätze, Zirkusvorführungen und Jahrmärkte bringen die jungen Seelen nur vom rechten Glauben ab. Die unweigerliche Folge sind der Konsum von Hanfgift, Pattex oder Pritt-Stiften.



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Hüpfburg explodiert: Vierjährige wird in die Luft geschleudert


Gorleston. Für das Kind kam bei dem Unglück im Badeort Gorleston jede Hilfe zu spät. Eine Untersuchung soll nun klären, warum das Spielgerät detonierte.

Bild

Was kann ein unschuldigeres Vergnügen sein, als auf einer Hüpfburg herumzutollen? In Großbritannien wurde aus dem Vergnügen eine Tragödie. Es geschah an einem Sommermorgen am Sonntag in Gorleston. Der Badeort in der ostenglischen Grafschaft Norfolk hatte bei prächtigem Wetter Tausende von sonnendurstigen Briten angezogen. Auf dem Strand befand sich auch die Spielanlage „Bounce About“, in der Kinder auf Trampolinen herumsprangen und sich auf Hüpfburgen vergnügten. Dort geschah das Unglück.

Eine Detonation zerriss die Luft. Einen „mächtigen Knall“, so eine Zeugin, habe es gegeben. Eine blaue Hüpfburg sei praktisch explodiert. Ein kleines Mädchen, so hat eine andere Zeugin beobachtet, sei „rund 30 Fuß hoch in die Luft katapultiert worden und ist dann auf dem Sand aufgeschlagen“. Das vierjährige Mädchen blieb leblos auf dem Boden liegen. Umstehende versuchten sofort, es wiederzubeleben. Die Ambulanz traf um kurz nach elf Uhr, gerade vier Minuten nach dem ersten Notruf, ein und diagnostizierte Herzstillstand. Das Mädchen wurde ins nahe gelegene James-Paget-Krankenhaus gebracht, aber dort konnte nur noch ihr Tod festgestellt werden.

Der Besitzer der Anlage „Bounce About“ Curt Johnson war zum Zeitpunkt des Unglücks nicht anwesend. Er vermutete, dass die Hitze zur Explosion der Hüpfburg beigetragen haben könnte. „Es ist erschütternd“, sagte Johnson. „Wir sind seit Jahren an diesem Strand, und es ist der erste Unfall, den wir hatten.“ Die Polizei, die Kommune und die Arbeitsschutzbehörde „Health and Safety Executive“ haben nun eine Untersuchung über die Umstände des Todesfalls begonnen.

Es ist nicht das erste Unglück dieser Art. Der Abgeordnete Robert Halfon meldete sich auf dem Kurznachrichtendienst Twitter zu Wort. „Nach zwei fürchterlichen Tragödien“, sagte er, „muss die Regierung jetzt eine temporäres Verbot von Hüpfburgen erwägen.“ Halfon spielt auf ein Unglück in seinem Wahlkreis Harlow an. Dort starb im März 2016 die siebenjährige Summer Grant, als die Hüpfburg von einer Windböe in die Luft gerissen und 200 Meter einen Abhang hinunter geschleudert wurde. Die Anlage war nicht ordentlich gesichert gewesen. Im Mai sind deswegen die Betreiber wegen Totschlags zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Richter hatten zudem strengere Auflagen für Hüpfburgen verlangt. Robert Halfon will nun die Angelegenheit im Unterhaus zur Sprache bringen. „Es braucht eindeutig“, meint er, „eine gründliche Überprüfung der Vorschriften für Hüpfburgen.“



Einen Spielplatz planierend,
Schnabel
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Re: Initiative zum sofortigen Verbot sämtlicher Kinderbelustigungen

Beitragvon Engelbert Joch » Do 5. Jul 2018, 18:03

Werter Herr von Schnabel,
Des weiteren sollten Kinder Militärdienst ableisten, möglichst an der Front.
Die Mädchen beispielsweise als Köchinnen, zur Schaffung neuer Rekruten oder direkt an der Front als Schild. Die Knaben werden natürlich zum Kampf ausgebildet werden oder als Pioniere genutzt werden.
Schließlich sind Schützengräben immer zu gebrauchen.
Auch würde sich somit die Zeit der Rekrutierung verkürzen.
Momentan braucht es 17-18 Jahre, damit ein potenzieller Bundeswehrsoldat das Mindestalter zur Ausbildung erreicht.
Die Ausbildungszeit liegt ca. bei 5 Jahren.
Es dauert also 22-23 Jahre, bis ein versoffener, unnützer Bundeswehrsoldat entsteht.
Durch die Einführung der Kindersoldaten verringert sich die Zeit auf 5-7 Jahre, dies beinhaltet die Zeitspanne zwischen Geburt bis zum Umgang mit der Waffe, es können also mehr und schneller Soldaten rekrutiert werden, wodurch das deutsche Kaiserreich über eine gewaltige Streitmacht.
Wie knorke Christen wie Herrn Kony bewiesen haben, können somit auch Nahrung und Logistik effizienter eingesetzt werden.
So reicht die Ration eines Bundeswehrsoldaten für ca. vier Kinder, auch passen anstelle von etwa 18 konventioneller Soldaten 32 Kinder in die Laster.

Ein Kinderfreund,
Engelbert Joch

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Re: Initiative zum sofortigen Verbot sämtlicher Kinderbelustigungen

Beitragvon Antrophos » Do 5. Jul 2018, 18:15

Werter Herr Joch,
Sie widerlegen sich selbst.
Sie sprechen hier von einem deutschen Kaiserreich. Indem Sie aber von der Bundeswehr sprechen, geben Sie bereits zu, dass Deutschland eine Bundesrepublik ist.
Entweder sind Sie ein Fakir, was mehr als wahrscheinlich ist, oder Sie sollten dringend Geschichte lernen. Das deutsche Kaiserreich wurde 1918 abgeschafft.
Ein Kind ist klein, schwach und weiß oft noch nicht zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Es ist also eine reichlich dumme Idee, Kinder in den Kampf zu schicken. Kinder soll man schützen.
Mit freundlichen Grüßen,
Eduard Anthropos

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Re: Initiative zum sofortigen Verbot sämtlicher Kinderbelustigungen

Beitragvon Engelbert Joch » Do 5. Jul 2018, 18:33

Herr Anthropos,
Bei der Bundesrepublik handelt es sich um ein Konstrukt ohne völkerrechtlicher Grundlage und einzig zur Verwirrung der Bürger, nicht umsonst heißt sie BRD-GmbH, außerdem ist die sogenannte Bundeswehr ein Haufen besoffener, arbeitsloser Pazifisten.
Das deutsche Kaiserreich hat nie aufgehört zu existieren, der momentane Reichskanzler ist seit 2017 Herr Asfaloths, ins Amt eingeführt von Kaiser Wilhelm II..

Außerdem haben Kinder weder zu differenzieren noch zu fühlen, sie haben zu gehorchen.

Engelbert Joch

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Re: Initiative zum sofortigen Verbot sämtlicher Kinderbelustigungen

Beitragvon Fuenkchen » Di 24. Jul 2018, 10:06

Viel erschreckender empfinde ich, das man zwar die explodierte Hüpfburg eingatterte aber die explodierten Überreste der Kindlein rings herum liegen lies und einen blosen Steinkreis ähnlich der Gebräuche von Heiden herum legte! Kein einziges orangenes Leichenfahrzeug des Bestattungsunternehmens "Städtische Müllabfuhr" ist zu sehen, jedoch zum Wasser hin diverse tanzende Eingeborene (Wilde) in abschauerlichen Posen dämonischer und schrecklichster Satansanbeterei! Einem Kindlein rechts mittig im Bild hat es gar völlig die Beine samt Unterleib weggerissen als es in aufrechter Postion danieder schlug, wie ja sehr ausdrucksstark auf den Bild zu sehen ist.

... ein Wurstbrot beim Betrachten verzehrend ...
Ihr
Fräulein Fuenkchen


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