1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

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Martin Berger
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Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon Martin Berger » Di 7. Nov 2017, 12:50

Werte Herren,

Sie kennen sicherlich alle das alljährliche GOTTlose Treiben vor dem bevorstehenden Weihnachtsfest. Unzählige Weihnachtsmänner, Nikoläuse und Krampusse aus Schokolade werden von gar untöften Töftemärkten an atheistische Kunden verkauft. Anstatt dem Christkind und dessen Geburt zu ventilieren, stopft man sich wochenlang mit ekelhafter Schokolade voll, nachdem man zuvor das Götzengebilde aus Kakao, Milch und Zucker angebetet hat.

Doch nun, oh Schreck, der nächste Anschlag auf das Christentum und seine Anhänger! Nach dem großen LIDL-Skandal wird auch der Konkurrent Pfennig (unredlich: Penny) zum Handlanger Satans!
Seit Jahren bietet der Discounter Penny in der Vorweihnachtszeit auch einen sogenannten Zipfelmann aus Schokolade an. Die Version von 2017 ist in den Regenbogenfarben der Schwulen-Bewegung gekleidet.

Seit mittlerweile sieben Jahren verkauft der Diskonter im Spätherbst zusätzlich zu den klassischen Weihnachtsmännern eine Schokofigur, die er „Zipfelmann“ nennt. Und jedes Jahr gibt es in den sozialen Netzwerken einen Fäkaliensturm, weil sich Benutzer irrtümlich darüber aufregen, Pfennig wolle damit politisch überkorrekt den Weihnachtsmann bzw. den Nikolaus abschaffen. Auch dieses Jahr kann Pfennig im Internetz mit einer Welle der Erregung rechnen. Denn am Freitagvormittag informierte die Töftemarkt-Kette seine 285.000 Fratzenbuch-Freunde, dass ab Montag in ihren Läden ein besonderer Zipfelmann angeboten wird: in Regenbogen-Farben, einem Symbol der Homoperversen-Bewegung.

Bild

Quelle: Homoperverser Zipfelmann bei Pfennig

Nicht nur, daß der unlöbliche Zipfelmann, nebst anderen Zutaten, vermutlich aus homogenisierter Milch hergestellt wird, was scharenweise kleine Kindlein in die Homosechsualität abgleiten lassen könnte, birgt auch die höchst unlöbliche Bezeichnung "Zipfelmann", in homosechsuellen Kreisen ein Synonym für Geschlechtsverkehrpartner, ärgste und schlimmste Gefahren. Seit der Ankündigung der Töftemarktkette Pfennig glühen die Leitungen der Arche Internetz, erreicht uns doch eine E-Brief-Flut ungeahnten Ausmaßes. Unzählige besorgte Eltern, aber auch verängstigte Kinder melden sich, die weder ein noch aus wissen.

Lukas, 13 hat geschrieben:Bitte helfen sie mir. Seit ich das Angebot bei Penny gesehen habe, möchte ich nur noch meinen Freund Kurt küssen. Wie ekelhaft. Andererseits: Er ist sooooo süß.

Friedrich, 16 hat geschrieben:Durch den Begriff Zipfelmann wurde mir ganz anders. Ich bekam das Verlangen, mein ***löblichst zensiert***

Lisa, 14 hat geschrieben:Grüß Gott, Herr Administrator. Ich war immer ein keusches Mädchen, obwohl alle meine Freundinnen schon feste Freunde haben. Ich war immer standhaft und liebe den HERRN, aber jetzt ist die Versuchung groß, mir auch einen Zipfelmann zu suchen. Bitte beschützen Sie mich.

Diese und viele weitere verstörenden Nachrichten erreichten uns, weswegen ich jeden redlichen Christen bitten möchte: Ergreifen Sie Ihren Rohrstock und Ihre Wurfbibel und schließen Sie sich dem Kampf gegen die Zipfelmänner an. Bieten Sie dem Satan die Stirn und zeigen Sie ihm, daß er die Homoperverssisierung des Abendlands nicht in die Tat umsetzen kann, solange es noch Christen wie Sie gibt, die sich ihm in den Weg stellen.

Steht im Töftemarkt ein Zipfelmann,
komm' ich mit dem Rohrstock an!
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Gegen die GOTTlosigkeit ankämpfend,
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Re: Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 7. Nov 2017, 16:12

Werte Herren,

Himmelherrgott noch eins, wo kann man als guter Christ heute noch knorke Würste, leckeren Schmalz und ebenso schmackhaftes wie spottgünstiges Hackfleisch erwerben? Bei Pfennig sicher nicht, lauert dort ja die Homoseuche. Vermutlich handelt es sich unter Homoperversen schon lange um einen bekannten Untergrundtreffpunkt.
Ich werde mit unserem Pfarrer sprechen. Es sollen alle Bestände an homokranken Zipfelgewürl des örtlichen Pfennigtöftemarkts aufgekauft werden! Dazu brauchen wir wohl mal wieder eine Sonderkollekte. Oder wir nehmen das Geld aus dem Topf für die afrikanischen Dörfer. Im Anschluss wird es ein redliches Scheiterhaufenfest geben. Auch noch nicht weggeworfene Lidl-Lebensmittel sollen dann der Reinigung durch die Flammen zugeführt werden.
Haben Sie noch Lebensmittelspenden für unseren Scheiterhaufen? Er soll lange brennen und bis in weiter Ferne sichtbar sein.

Den Scheiterhaufen bereitend,
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Re: Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon Mark Seidel » Do 9. Nov 2017, 01:06

Werte Herren,

als ich diesen Faden las, traf mich beinahe der Schlag und ich musste erst mal im Internetz nachschauen, ob das wirklich ist.
Als ob es nicht genug ist, dass es schon jahrelang weibliche Schokonikoläuse gibt. Nein, jetzt auch noch homoperverse Schokonikoläuse.

Wenn es nicht verboten wäre, dann würde ich die nächstbeste Pfennig-Filiale stürmen und alle Zipfelmänner mit dem Hammer zu Brei schlagen.

Dafür, dass homosechsuelle zu den ungläubigen Menschen gehören, beanspruchen sie sehr viel, wenn sie auf eine eigene Version des Schokonikolaus bestehen.

Den Pfennig-Supermarkt meidend
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Re: Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon Martin Berger » Do 9. Nov 2017, 07:18

Mark Seidel hat geschrieben:Wenn es nicht verboten wäre, dann würde ich die nächstbeste Pfennig-Filiale stürmen und alle Zipfelmänner mit dem Hammer zu Brei schlagen.

Herr Seidel,

ich glaube kaum, daß es tatsächlich ein Verbot gibt, welches Sie dazu zwingt, Ihrer Christenpflicht nicht nachzukommen. Freilich: Letztendlich könnte man Sie dazu zwingen, den angerichteten Schaden zu bezahlen. Aus diesem Grunde, eben weil Sie den Schaden ohnehin bezahlen werden müssen, könnten Sie einfach alle Zipfelmänner aufkaufen und hernach vernichten, sodaß kein Kind sie jemals zu sehen bekommen wird. Medienwirksamer wäre freilich die von Ihnen vorgeschlagene Methode.

Leider entzieht sich meiner Kenntnis, wie viele untöfte Zipfelmänner in den Filialen der Pfennigmärkte gelagert sind, sodaß sich die Gesamtschadenssumme im Vorfeld kaum ermitteln lassen wird. Aber mit mehreren Tausend Doppelmark wird man schon rechnen müssen. Dies auch deshalb, weil jederzeit Nachschub angeliefert werden könnte. Doch frage ich Sie: Ist das Seelenheil unserer Kinder nicht deutlich mehr wert als nur ein bißchen Geld? Wäre es nicht wesentlich löblicher, eine Strafe auf sich zu nehmen, als unschuldige kleine Kindlein dem Satan und der Homosechsualität anheimzugeben?

Ohne Zweifel: Es kann teuer werden und vielleicht droht Ihnen gar Gefängnis, wenn Sie sich für die direkte Zerstörung entscheiden. Die Zeit Ihrer Inhaftierung könnten Sie jedoch dazu nutzen, um in einem Buch ihren Kampf gegen die Unsittlichkeit für die Nachwelt festzuhalten. Man stelle es sich einmal vor: Das Buch "Mein Kampf gegen die Zipfelmänner" von Mark Seidel stünde in jedem Haus im Regal, direkt neben der Heiligen Schrift. Wäre das nicht nachgerade töfte? So Sie im Zuge eines Polizeieinsatzes standrechtlich erschossen werden, würden Sie gar zum Märtyrer aufsteigen, der auf ewig in Erinnerung bleiben wird. Wäre es nicht ein glorreiches Ende eines erfüllten Lebens, für den Dienst an GOTT und zum Schutze der Kinder zu sterben? Einen schöneren Tod kann ich mir kaum vorstellen. :kreuz1:

Ihnen bereits im Vorfeld ventilierend,
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Re: Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 9. Nov 2017, 10:45

Lieber Herr Seidel,

möge der HERR selbst Ihren Hammer führen, falls Sie sich doch noch entschließen, sich tatkräftig für das Christentum einzusetzen! Es gilt hier, wie so oft, der Spruch: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Selbst praktisch veranlagt,
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Re: Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon Martin Berger » Do 9. Nov 2017, 12:47

Werter Herr Gruber,

letztendlich könnte es hier gar zu einem gemeinsamen Handeln der Religionen, sozusagen zu einem interreligiösen Vorgehen gegen unlöbliche, die Homosechsualität fördernde Zipfelmänner kommen.
Johannes aber antwortete ihn und sprach: Meister, wir sahen einen, der trieb Teufel in deinem Namen aus, welcher uns nicht nachfolgt; und wir verboten's ihm, darum daß er uns nicht nachfolgt. Jesus aber sprach: Ihr sollt's ihm nicht verbieten. Denn es ist niemand, der eine Tat tue in meinem Namen, und möge bald übel von mir reden. Wer nicht wider uns ist, der ist für uns. Wer aber euch tränkt mit einem Becher Wassers in meinem Namen, darum daß ihr Christo angehöret, wahrlich, ich sage euch, es wird ihm nicht unvergolten bleiben.

Markus 9,38-40

Ist es letztendlich nicht egal, ob ein redlicher Christ, ein bärtiger Mohammedaner, ein braver Jude oder gar ein gewalttätiger Buddhist dem unlöblichen Zipfelmann und der mit ihm verbundenen Homosechsualität den Kampf ansagt? Homosechsualität wird schließlich in keiner Religion, die etwas auf sich hält, gutgeheißen.

Nicht das Trennende, sondern das Verbindende suchend,
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Re: Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon G-a-s-t » Do 9. Nov 2017, 14:44

Werte Herren!

Martin Berger hat geschrieben:Die Zeit Ihrer Inhaftierung könnten Sie jedoch dazu nutzen, um in einem Buch ihren Kampf gegen die Unsittlichkeit für die Nachwelt festzuhalten. [...] Wäre das nicht nachgerade töfte? So Sie im Zuge eines Polizeieinsatzes standrechtlich erschossen werden, würden Sie gar zum Märtyrer aufsteigen, der auf ewig in Erinnerung bleiben wird. Wäre es nicht ein glorreiches Ende eines erfüllten Lebens, für den Dienst an GOTT und zum Schutze der Kinder zu sterben? [...]


Nein. Es ist der brandgefährliche Irrglaube beispielsweise mancher Muselmanen, daß es automatisch immer gut ist, in der Absicht, dem Wort des Herrn zum Durchbruch zu verhelfen, sein Leben zu opfern. Ein Märtyertod ist gut, ein Tod in Christus ist gut, aber ein Tod in der genannten Absicht muß nicht immer ein solcher sein. Denken Sie an das Gleichnis von den Talenten: Der Herr hat uns viele Talente anvertraut, mit denen wir bestmöglich wirtschaften sollen, unser Leben, unseren Leib, unseren Lebensraum, unsere Fähigkeiten, Besonnenheit vielleicht usw. Dereinst muß jeder vor dem Herrn Rechenschaft über sein Wirtschaften mit seinen Talenten ablegen. Wenn einer dann sagen muß, er habe alle Talente weggeworfen, nur um ohne Rücksicht auf alles andere ein paar Schokogötzen zu vernichten, dann könnte ihm dies sehr übel bekommen.

Nicht das Trennende, sondern das Verbindende suchend [...]

Gut gemeint, aber Vorsicht! Hierzu folgt der Dringlichkeit wegen ein eigener Faden.

Mit freundlichem Gruße
Gast
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Re: Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon Martin Berger » Do 9. Nov 2017, 15:02

G-a-s-t hat geschrieben:Dereinst muß jeder vor dem Herrn Rechenschaft über sein Wirtschaften mit seinen Talenten ablegen. Wenn einer dann sagen muß, er habe alle Talente weggeworfen, nur um ohne Rücksicht auf alles andere ein paar Schokogötzen zu vernichten, dann könnte ihm dies sehr übel bekommen.

Werter Herr Gast,

freilich meinte ich nicht, daß man mit allen Kräften versuchen sollte, die Polizei dahingehend zu motivieren, daß sie das Feuer auf einen eröffnet, um hernach, durchlöchert wie ein Schweizer Käse, sterbend zu Boden zu sinken.

Klarstellend,
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Re: Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 10. Nov 2017, 12:02

Sehr geehrte Herren,

es scheint mir etwas übertrieben, die löbliche Aktion des Herrn Seidel mit dem Märtyrertod in Verbindung zu bringen. Es werden die Angestellten des Supermarktes jene Zipfelmänner kaum mit Einsatz ihres Lebens verteidigen, sondern allenfalls telefonisch die Polizei anrufen und abwarten, bis Herr Seidel alle Zipfelmänner zu Klump geschlagen hat, um sie anschließend aufzusammeln und in den Müll zu werfen, wo sie ja auch hingehören. Da Herr Seidel sicherlich unbescholten ist, werden die Polizisten ihn höflich behandeln, wenn der seine Beweggründe schildert. Weiters werden Artikel über ihn in vielen Medien erscheinen. Eine allfällige Gerichtsverhandlung dürfte maximal zu einer Schadenersatzforderung führen. Es ist anzunehmen, dass diese durch Spenden christlicher Unternehmer gänzlich beglichen wird. Es würden sich für Herrn Seidel also nur Vorteile ergeben, wenn er sich dazu durchringen könnte, für seinen Glauben ein tatkräftiges Zeugnis abzulegen!

Die Angelegenheit sorgsam überdenkend,
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Re: Homoperverse Zipfelmänner bei Pfennig (unredlich: Penny)

Beitragvon Martin Berger » Fr 10. Nov 2017, 14:01

Werter Herr Gruber,

freilich, freilich! Leider hängt es stets von den Polizisten ab, die zum Einsatz gerufen werden. Homoperverse Polizisten würden Herrn Seidel womöglich mit Ihrem Knüppel bearbeiten und hernach vielleicht gar den Schlagstock zum Einsatz bringen. Hingegen wären christliche Polizisten sicherlich wesentlich verständnisvoller und würden Herrn Seidel helfen, anstatt ihn standrechtlich zu erschießen. Dieser müßte dann wohl nur als Zeuge herhalten, während der Polizist eine Anzeige wegen Ketzerei und Begünstigung der Verbreitung der Homoseuche gegen den Filialleiter des Pfennigmarktes aufnimmt.

Annehmend, was der HERR beschert,
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