0 Tage und 13 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Meine Freunde sündigen

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!

Moderator: Brettleitung

Heinrich Herman
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Meine Freunde sündigen

Beitragvon Heinrich Herman » Di 7. Nov 2017, 12:10

Liebe Gemeinde,

ich habe den Verdacht dass meine engen Freunde sündigen. Sie reden ständig über den Akt mit einem Weibsbild.
Ich bitte um Hilfe da ich nicht weiß was ich machen soll.
Bitte helft mir.

Viele Grüße
Heinrich

Walther Zeng
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aha

Beitragvon Walther Zeng » Mi 8. Nov 2017, 12:06

Mit solcherart Freunden umgeben Sie sich also.
Was gibt es denn noch über diese Personen zu berichten?
Beziehen Sie ein Einkommen aus der Staatskasse?
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

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Martin Frischfeld
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Re: Meine Freunde sündigen

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 8. Nov 2017, 16:12

Knabbub Heinrich,

Sie haben den "Verdacht", dass jene Ihre Freunde sündigen? Ihrer Beschreibung zufolge ist dies sogar bewiesen. Denn auch das dreckige Gerede über den widerwärtigen Akt ist eine Sünde.
Bitte reden Sie mit Ihren "Freunden" und weisen Sie sie auf deren unrechtmäßiges Handeln hin. Gehen Sie hernach alle zusammen zur Beichte. Falls Sie sie nicht bekehren können, sollten Sie das Band der Freundschaft zerschneiden und Ihre ehemaligen Kollegen beim örtlichen Sittenwart anzeigen.
Ich rate ohnehin zu Distanz. Für gewöhnlich ist solches Gerede bloß die Spitze des Eisbergs. Vermutlich spritzen die sich Kreck und Kleber, wenn Sie nicht anwesend sind und töten zum Spaß in Mörderspielen (oder gar in der Realität, HERR verhüte).

Antwortend,
Martin Frischfeld

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Walter Gruber senior
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Re: Meine Freunde sündigen

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 8. Nov 2017, 20:05

Lieber junger Bursche,

bitte geben Sie den mit Ihnen befreundeten unzüchtigen Idioten den Abschnitt im Katechismus über die Keuschheit zu lesen:
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8B.HTM

Diese Lektüre führt normalerweise bei verständigen Christen zu einer sofortigen Besserung des Verhaltens. Sollten die jungen Lumpen aber uneinsichtig sein, oder Sie gar verlachen, müssen Sie trotzdem wenigstens den Versuch wagen, die Strauchelnden wieder auf den Pfad der Tugend zu führen.
Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
(Markus 2,17)


Vielleicht könnten Sie beim zwanglosen Zusammensein unter jungen Leuten aus der Bibel vorlesen, oder einmal am Samstagabend statt in einem Lokal Alkohol zu trinken die Abendmesse besuchen? Auch ist es gut, die Freuden der Keuschheit anhand lebendiger Vorbilder zu demonstrieren. Flechten Sie hin und wieder in die Unterhaltung ein, dass der knorke Herr Pfarrer bestens zurecht kommt, ohne Unzucht zu treiben. Dass diese Dinge überschätzt sind, werden Sie ohnehin feststellen, sobald Sie einmal eine Zeit lang verheiratet sind.

Alles Gute wünscht Ihnen
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Meine Freunde sündigen

Beitragvon HeinzNeumann » Mo 20. Nov 2017, 20:18

Sehr geehrte Damen und Herren,
einerseits bin ich äußerst begeistert, über die Diskussionsfreudigkeit auf diesem Brett, andererseits aber auch zutiefst schockiert und abgeneigt, der Ignoranz, Verdrossenheit, Verschlossenheit, Toleranzlosigkeit und Dummheit der hier anwesenden Ketzer, Jugendlichen und Mörderspieler.
Der gesellschaftliche und soziale Rückschritt der durch diese widerwärtigen Kreaturen gemacht wird ist für unserer moderne Welt ungeheuerlich.

Auch ich verachte und verabscheue das in diesem traurigen Faden diskutierte Tun.

Im großen und ganzen gibt mir nur ein Gedanke Kraft, diese Sätze zu verfassen - Nämlich die Hoffnung, dass jene widerwärtigen Satanisten, eines qualvollen Todes durch einen homoperversen Arzt der in einer Militärklinik Abtreibungen vornimmt erliegen.

In tief empfundener Demut

Beitrag lesbar gestaltet Benedict XVII

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Re: Meine Freunde sündigen

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 20. Nov 2017, 21:05

Herr Neumann,

HeinzNeumann hat geschrieben:Nämlich die Hoffnung, dass jene widerwärtigen Satanisten, eines qualvollen Todes durch einen homoperversen Arzt der in einer Militärklinik Abtreibungen vornimmt erliegen.


Aus Ihrem Gestammel werde ich nicht schlau. Aber eines erkenne ich: Schämen Sie sich! Sie sollten all Ihre Gebete darauf richten, die verirrten Schafe des HERRn wieder zur redlichen Herde zu führen und ihnen keinen qualvollen Tod wünschen. Einem anderen Menschen ernsthaft einen qualvollen Tod zu wünschen ist äußerst unchristlich. :boese:
Die karitative Arbeit mit Homofalschen ist essentieller Teil meines Lebens. Diese Männer sind krank und eine Etts-Erkrankung vom "Hochweg" zur Hölle entfernt, Sakrament.

Lukas 15, 4-7 hat geschrieben:Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eins von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er's findet? Und wenn er's gefunden hat, so legt er sich's auf die Schultern voller Freude. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.
Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.


Nach verlorenen Schafen suchend,
Dr. med. Martin Frischfeld

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Re: Meine Freunde sündigen

Beitragvon A_R_Schlecker » Di 21. Nov 2017, 09:53

Geehrte Gemeinde,

ich persönlich pflege den Rohrstock zwar nur gegen Bursch und Weib in die Hand zu nehmen, habe allerdings auch solch schreckliche Freunde nicht, und so kann ich ihnen nur empfehlen, solche "Freunde" mit dem Stock nachträglich zu erziehen, denn offensichtlich ist in der Erziehung etwas falsch gelaufen. Ich habe diese Art von "Freunden" nicht und war somit auch noch nie zu dieser Maßnahme gezwungen. Dies soll aber nicht heißen, dass ich davor zurückschrecken würde.

Weiß der Rohrstock nicht zu richten, wird´s die Peitsche auch verrichten!

Die Peitsche für den Notfall bereitlegend,
A. R. Schlecker


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