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Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

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Thomas M Dolan
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Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Thomas M Dolan » Di 2. Mai 2017, 13:56

Sehr geehrte Mitchristen,

ich werde immer öfter Zeuge von unredlicher Jugendsprache wie "Fly sein", und meine Wurfbibel nutzt sich immer mehr ab, obwohl natürlich jeder Einsatz einer Wurfbibel zu einem guten Zweck ist. Ich finde es auch schade, das redliche deutsche Wörter wie Backfisch immer weniger benutzt werden.

Die Ketzerpeitsche schwingend,
Thomas Dolan

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Count Bahamut
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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Count Bahamut » Di 2. Mai 2017, 19:37

Herr Dolan,

da haben Sie eindeutig Recht. Nicht nur die Verlotterung der Jugendlichen selbst, auch Anglizismen aus dem Englischen kommen der Sinnflut gleich über die deutsche Sprache. Daher liegt es nun an uns, den redlichen Christen, dem Deutschen seine ursprüngliche Schönheit zurückzuverleihen, und jegliche Fehlanwendung in Grammatik, Rechtschreibung sowie Zeichensetzung auszumerzen und mit dem Rohrstock zu bestrafen.
Natürlich sind die primitiven Jugendlichen der Hauptgrund dieser abscheulichen Veränderung, weshalb man mit der Züchigung direkt bei jenen anfangen sollte. Leider versagen die deutschen Schulen auf ganzer Linie, den Gören und Lausbuben das redliche Deutsch beizubringen.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Irrglaube zerstört werden muss.

Sich über die Missstände im Heimatland sorgend,
Count Bahamut.
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Martin Berger
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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Martin Berger » Di 2. Mai 2017, 20:14

Count Bahamut hat geschrieben:...auch Anglizismen aus dem Englischen kommen der Sinnflut gleich über die deutsche Sprache.

Herr Bahamut,

es darf bezweifelt werden, daß die Verwendung unlöblicher Anglizismen etwas mit einer Sinnflut gemeinsam hat, zumal man annehmen muß, daß ein derartiges Vorgehen absolut sinnlos und dumm ist. Schließlich bietet die deutsche Sprache ausreichend Möglichkeiten, um sich ordentlich auszudrücken. Wozu sollte man beispielsweise "online" gehen, wenn man auch "anschnur" gehen kann? Die Sinnflut will sich beim Wort "online" nicht ergießen, während dies bei "anschnur" sehr wohl der Fall ist.

Wobei freilich gesagt werden muß, daß unknorke Anglizismen nur ein Teil, wenngleich ein großer Teil des Übels sind. Denn längst gibt es, obwohl man dies als denkender Mensch kaum glauben mag, auch andere schlimme Arten der Sprachverschandelung. Ein Beispiel finden Sie im von unserem lieben und verehrten Herrn Benedict erstellten Faden "Fly sein". Bei diesem Ausdruck handelt es sich nicht etwa um einen Ausschrei, den man kurz vor dem Erbrechen von sich gibt, sondern um... ja um was handelt es sich eigentlich? Genaueres weiß man nicht, erschließt sich doch einem denkenden Menschen die Welt der juvenilen Narren nicht. Bekannt ist lediglich: Es handelt es sich um das "Jugendwort des Jahres 2016", also um den dümmsten Ausdruck, den das Jahr 2016 hervorgebracht hat.

Wörter, die es auch fast geschafft hätten:

Hopfensmoothie - Bier
Vollpfostenantenne - Selbstiestock (unredlich: Selfiestick)


Weitere Wörter will ich der Gemeinde ersparen. :hinterfragend:

Diese wenigen Beispiele zeigen: Die Jugend verkommt in einem Ausmaß, daß es kaum noch erträglich ist. Hätte ich damals meinen Vater gefragt, ob er einen Hopfensmoothie möchte, hätte ich, bevor ich das Wort ausgesprochen hätte, zum Aufwärmen ein paar Ohrfeigen bekommen, um hernach mit dem Gürtel oder Rohrstock verdroschen zu werden. Auch das Auswaschen des Schandmauls wäre mir wohl nicht erspart geblieben. Ich danke dem HERRn, daß mir derartige Wörter nie in den Sinn, geschweige denn in den Mund kamen.

Auf die verkommene Jugend spuckend,
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#IchAuch (unredlich: #MeToo) - Gegen die Diskriminierung redlicher Christen

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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Count Bahamut » Di 2. Mai 2017, 22:05

Werter Herr Berger,

auch Sie haben durchaus Recht, meine Ausdrucksweise war wohl unglücklich gewählt. Wobei ich trotzdem nicht von Meinung, dass Anglizismen einer der Hauptgründe für das Verkommen der deutschen Sprache seien, abweichen werde. Vor Allem ist der viele negative Einfluss aus dem Internetz schuld, der es Ketzern ermöglicht, beispielsweise Hipf-Hüpf-Musik zu verbreiten, deren Begriffe primitive Jugendliche sofort in ihren ebenso primitiven Wortschatz aufnehmen. Dem muss ein Ende gesetzt werden, sappralot!

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Irrglaube zerstört werden muss.

Mehr Zensur im Internetz fordernd,
Count Bahamut
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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Mi 3. Mai 2017, 06:31

Sehr geehrter Herr Graf Bahamut!

Ist es denn nicht egal, was den größten schlechten Einfluß auf die Jugend hat? Fakt ist doch: Jugendliche Idioten saugen ALLES Dumme und Schlechte geradezu auf. Ob es sich um Kleber, Hanfgift, Alkohol, Oreokekse, Nutella, Felsmusik, Hipf-Hüpf-Texte, Anglizismen oder vollidiotische Wörter handelt, ist dem Pack doch völlig egal. Hauptsache man tut etwas, das gegen den Willen des HERRN und das Sittlichkeitsempfinden redlicher Rentner ist.

Die Jugend verachtend

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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Count Bahamut » Mi 3. Mai 2017, 12:48

Werter Herr Donnerbusch,

Freilich ist es mir nicht egal. Ich nannte die Hipf-Hüpf-Texte eben darum lediglich als Beispiel, stellvertretend für die vielen Gründe der Verkommenheit der Jugend.
Erneut gilt es, das Problem mit Stumpf und Stiel auszureißen, gegen Felsmusik, Oreokekse und anderen satanistischen Unfug mit dem Schwert, alternativ auch dem Rohrstock, vorzugehen und so dem Treiben der Jugendlichen Einhalt zu gebieten.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Irrglaube zerstört werden muss.

Gegen die Jugend vorgehend,
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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Mi 3. Mai 2017, 13:08

Sehr geehrter Herr Graf Bahamut!

Als das größte Übel gilt für mich die Vernachläßigung der Kinder. Natürlich kann man einem jugendlichen Trottel für alles die Schuld geben und meist hat man damit auch Recht. Doch es sind auch die Eltern gefordert. Sie wurden wahrscheinlich, ebenso wie ich und jeder andere redliche Christ, vom Vater mit strenger Hand erzogen und regelmäßig gezüchtigt. Kam Ihnen jemals in den Sinn Hipf-Hüpf-Musik hören zu wollen? Öffneten Sie jemals eine Klebstofftube, um sich das Zeug in die Venen zu spritzen? Ventilierten Sie irgendwelchen Satanisten und haben Sie ständig Anglizismen verwendet, obwohl es ausreichend deutsche Wörter gibt, die man stattdessen hätte verwenden können, ja hätte verwenden müssen? Wahrscheinlich werden Sie all diese Fragen verneinend beantworten. Alles andere würde mich zutiefst verwundern, denn jeder Christ, der redlich erzogen und gezüchtigt wurde, nimmt Abstand von derlei Versuchungen durch den Fürsten der Hölle. Doch immer mehr Jugendliche werden nicht mehr gezüchtigt und so dem Satan auf einem Silbertablett serviert. Was, wenn ich fragen darf, sollen die Jugendlichen denn sonst machen, außer Kleber spritzen, Oreokekse fressen, Hanfgift rauchen und Hipf-Hüpf-Musik hören, wenn ihnen doch niemand mit strenger Hand beibringt, wie falsch und dumm das alles ist?

Es sieht auch die Eltern in der Pflicht

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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon mitchristlichemgruss » Mi 3. Mai 2017, 15:26

Sagen Sie mal, Herr Bahamut,
was wollen Sie der löblichen Gemeinde mit Ihrem stets wiederkehrenden "Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Irrglaube zerstört werden muss" mitteilen? Von welchen Irrglauben sprechen Sie konkret?
Mit der Bitte um Aufklärung
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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Count Bahamut » Mi 3. Mai 2017, 16:51

Werte Herren Donnerbusch und Gruß,

stolz kann ich von meinem Herrn Vater behaupten, dass er stets allen Pflichten eines redlichen Christen nachkam. Folglich kam es mir auch nie in den Sinn, Felsmusik zu hören oder ähnlichen Unfug zu betreiben. Seine starke Hand, vor Allem der Handrücken, leiteten mich so auf den rechten Pfad.
Nun zu der von mir stets wiederholten Aussage: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Irrglaube zerstört werden muss. Selbstverständlich bin ich mir darüber im Klaren, dass die meisten Mitglieder auf diesem Brett redliche Christen sind und daher den Satz verstehen, doch immer wieder sehe ich, dass auch Gäste sich die Bretter durchlesen. Diese, wie auch unsere töfte Gemeinde, sollen vor den Gefahren, die jegliche Art von falschem Glauben birgt, gewarnt werden. Hierbei geht es in erster Linie um die, die den Pfad des HERRn ablehnen und bewusst einen anderen wählen, wie die dreckigen Atheisten. Aber auch jene Scheinchristen, die nur Teile des heiligen Wortes als wahr anerkennen und in die Bibel hineininterpretieren, sind hier gemeint. Solch Ketzertum kann nicht geduldet werden! Um dem besonderen Nachdruck zu verleihen, wiederhole ich es nach jedem meiner Beiträge:

Im Übrigend bin ich der Meinung, dass Irrglaube zerstört werden muss.

Hoffend, aufgeklärt zu haben,
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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Mi 3. Mai 2017, 20:41

Werte Herren,

so wie der Herr Donnerbusch richtig feststellt, sind vornehmlich die Eltern des juvenilen Packs in der Pflicht. Nun ist es aber leider so, daß dieser Personenkreis alles andere als geeignet für diese Aufgabe ist. Selbst dem Hanfgift, dem Atheismus, dem Veganismus und der Sodomie verfallen geben sie diese Sünden an ihre Brut weiter, statt sie in Glauben zu unterweisen. Diesen Leuten ist nicht mehr zu helfen. Das ewige Fegefeuer ist ihnen gewiss.
Doch für so manchen jugendlichen Taugenichts dürfte es zur Umkehr noch nicht zu spät sein. Sind hier nicht wir friedliebenden Christen in der Pflicht? Sollten wir nicht diesen armen Sündern unsere helfende Hand reichen, um sie vom Joch der Dummheit und des Unglaubens zu befreien? Sollten wir uns tatsächlich auf die Pflicht ihrer verkommenen Eltern herausreden, oder nicht doch uns selbst in die Pflicht nehmen?
Ich appelliere an Sie werte Herren. Geben Sie die Jugend nicht auf. Überlassen Sie sie nicht den Hechsen, Atheisten, Grünen und Homoperversen. Kämpfen wir um ihre Seelen, mit der HEILIGEN SCHRIFT und der Rute. Denn jeder der eine Seele rettet, rettet unsere Erdscheibe.

Seinen Filius, wegen eines nicht gerade auf dem Schreibtisch liegenden Bleistiftes, zurechtweisend.
Hermann Lemmdorf
Der Atheismus ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie er der Geist geistloser Zustände ist. Er ist das Hanfgift des Volks. - Markus Mann

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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon mitchristlichemgruss » Mi 3. Mai 2017, 21:11

Herr Bahamut, Sie schreiben, dass redliche Christen diesen Ihren Satz verstehen. Wollen Sie etwa behaupten, ich sei kein redlicher Christ, weil ich um die Bedeutung dieses Satzes nachgefragt habe? Ich sage Ihnen offen und ehrlich, dass ich Sie im Verdacht habe, selbst ein dreckiger, nichtsnutziger Atheist zu sein. Ich unterstelle, dass Sie mit diesem Satz unseren redlichen, klaren christlichen Glauben meinen und somit subversiv durch ständige Wiederholung dieses Brett unterwandern wollen mit Ihren atheistischen Spiessgesellen!
Schon ziemlich sicher seiend
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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Martin Berger » Mi 3. Mai 2017, 21:13

Herr Lemmdorf,

wo denken Sie hin? Die Jugend aufzugeben hat wohl keiner der hier anwesenden Herren im Sinne. Freilich ist es unsere Pflicht, das juvenile Geschmeiß vor dem Höllenfeuer zu retten. Egal wie viele Rohrstöcke zerbrechen, egal wie viele Gürtel dabei kaputt gehen, egal wie sehr uns die Schlaghand schmerzt: Die Jugend muß gerettet werden. Leider wird es uns nicht gelingen alle Jugendlichen zu erretten, denn zu viele sind schon in Satans pelzigen Klauen und stehen mit beiden Beinen in der Hölle. Für diese armen Teufel können wir nur noch beten, daß der HERR sich ihrer Seelen erbarmt.

Diesen Unrettbaren stehen jedoch viel mehr Jugendliche gegenüber, denen noch geholfen werden kann. Dummköpfe, denen man nur die Klebstofftube aus den Händen reißen muß. Vollidioten, denen man das Hanfgift entziehen muß. Geistige Fehlzünder, denen man die Deppensprache austreiben und hernach die deutsche Sprache beibringen muß. Wahrlich: Es gibt viel zu tun. Gehen wir es an! :kreuz1:

Antreibend,
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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon Count Bahamut » Mi 3. Mai 2017, 21:46

Werter Herr Gruß,

So war meine Aussage keineswegs zu verstehen. Ich wollte Ihnen nichts, schon gar nichts Bösartiges, unterstellen. Denn würde ich Sie für einen Atheisten oder dergleichen halten, hätte ich Sie - und da können Sie sich sicher sein - direkt konfrontiert und versucht, Sie zu bekehren. Sollte es aber doch den Anschein gegeben haben, dass ich Sie gar fälschlich eingesschätzt habe, bitte ich vielmals um Entschuldigung, das war nicht meine Intetion. Jedoch habe ich genug Ihrer Beiträge gelesen, um mir sicher zu sein, dass Sie sich in diesem Kampf auf der rechten Seite, der des redlichen Christentums, befinden. Doch erneut beharre ich darauf, dass eben dieser Kampf mit eiserner Härte ausgefochten werden muss, und dass Sie und ich wohl beide wissen, dass wir Christen am Ende als strahlende Sieger über den Hechsen, den Atheisten sowie allen anderen Falschgläubigen triumphieren werden.

Im Übrigen bin ich deshalb der Meinung, dass Irrglaube zerstört werden muss.

Es hofft, Missverständnisse aufgeklärt zu haben,
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Re: Das Verkommen der Sprache der Jugendlichen

Beitragvon mitchristlichemgruss » Do 4. Mai 2017, 05:55

Na gut, Herr Bahamut,
nachdem ich Ihre Erklärung gelesen habe, bin ich wieder etwas, aber nur etwas, beruhigt. Noch einen Hinweis erlaube ich mir, so quasi väterlich: Siegen kann man nur über DIE Hechsen und DIE Atheisten.
Grummelnd
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