1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

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Franz-Joseph von Schnabel
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Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 3. Feb 2017, 12:59

Werte Herren,
es ist ein Skandal, daß unsere Regierung Deutsche Soldaten unzureichend ausgerüstet in den heiligen Krieg entsendet.
Immer wieder hört und liest man von versagendem Fluggerät oder Karabinern, welche um die Ecke schießen.
Worin liegt dieses Desaster begründet? Ich kann es Ihnen sagen: Die Waffen unserer töften Truppen werden nicht gesegnet!
Gerade heute, zum Feste des Heiligen Blasius muß vehement hierauf hingewiesen werden!
Bereits Erich Honecker wußte: Von Rußland zu lernen, heißt Siegen zu lernen!
Betrachten Sie dieses löbliche Lichtbilddokument der redlichen roten Armee:

Bild
Waffensegnung

Schon nach einer kurzen Segnung durch den zuständigen Militärpopen schießen selbst veraltete Ak47 mit ungeahnter Präzision, auch bei Nacht und Nebel!

In einem ausführlichen Test konnte ich diese Erkenntnis bereits wissenschaftlich belegen.

Bild
Sturmgewehr

Mit einem, freundlicherweise durch den Kommandeur der ortsansässigen Kaserne überlassenen Sturmgewehr G36 war es trotz Verbrauchs mehrerer Magazine unmöglich, ein Scheunentor aus einer Entfernung von fünf Metern zu treffen.
Bild
Scheunentor ohne Einschüsse

Nach einer fünfminütigen Segnung durch Hochwürden Pfaffenmüller gelang es selbst ungeübten Schützen, im ersten Versuch, einer zwei Kilometer entfernten Abortmücke das linke Auge auszuschießen!
Bild
Mücke nach Treffer

Darum lautet die eindeutige Forderung an Kanzler Merkel: Mehr Militärgeistliche und sofortige Segnung aller Waffen!

Siegesgewiß,
Schnabel
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Johannes Richter » Fr 3. Feb 2017, 14:22

Werter Herr Schnabel,

ich kann Ihnen nur zustimmen: In anderen Ländern ist dies ja bereits gang und gäbe.
So wird in den VSA die löbliche Schnellfeuerwaffe "Kreuzritter" (unredl.: "Crusader") hergestellt:

Bild

Halleluja! :kreuz2:

Es wartet ungeduldig auf die Lieferung aus den VSA,

Ihr Johannes Richter
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 3. Feb 2017, 16:10

Werter Herr Richter,
der Amerikaner hat generell ein natürlicheres Verhältnis zu Schußwaffen.
Bereits Kleinkinder werden dort redlich in deren löblichen Gebrauch unterwiesen.
Aber auch auf diesem Gebiet holt Deutschland unter der redlichen Führung Kanzler Merkels auf.
Zufrieden,
Schnabel
Bild
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Martin Berger » Fr 3. Feb 2017, 19:43

Johannes Richter hat geschrieben:Bild

Für die glücklichen Brettgäste, die der englischen Sprache nicht mächtig sind:
Gelobt sei der HERR, mein Fels, der meine Hände geschickt macht zum Streit, meine Finger zum Krieg;

Psalm 144,1

Eine etwaige Nottaufe eines Verwundeten erübrigt sich, dürfte doch der Angeschossene oder Getötete allein durch die schnafte Segnung der Waffe auf Einlaß in den Himmel hoffen können.

Die Magazine in Weihwasser tauchend,
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Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

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:kreuz1:

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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 7. Feb 2017, 21:03

Werte Herren,
erneut flog Kriegsminister von der Leyen mit einem ungesegneten Lufttransporter zur Ostfront.
Nur durch die Fürsprache des HERRn konnte ein Absturz mit Totalverlust von Mann, Maus und Material vermieden werden.
An einen Rückflug war selbstverständlich nicht zu denken.
Gottlob konnte noch eine töfte Transall repatriiert werden, welche einst der Heilige Bonifatius selbst segnete.
Schalten Sie hier
Von der Leyen blamiert sich mit A400M-Panne
Eigentlich soll das A400-Transportflugzeug die betagte Transall ersetzen. Doch schon bei der ersten Dienstreise von Verteidigungsministerin von der Leyen hat die Hightech-Maschine eine Panne.

Bild

Peinliche Premiere: Gleich beim ersten Flug von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit einem A400M hat das Transportflugzeug schlapp gemacht. Die CDU-Politikerin flog am Dienstag mit einer der hoch modernen Maschine nach Litauen, um dort das von der Bundeswehr geführte Nato-Bataillon zu besuchen. Weiter kam sie aber nicht. Der A400M blieb mit einem Triebwerkschaden im litauischen Kaunas liegen.

Die Ministerin machte sich mit einer 50 Jahre alten Ersatzmaschine vom Typ Transall auf den Rückweg.

Dies ist bereits die zweite Flugzeugpanne während einer Dienstreise innerhalb von zwei Monaten: Mitte Dezember gab es während eines Aufenthalts in Nigeria einen Defekt an der Bordelektronik. Damals handelte es sich aber um einen Airbus 340 der Luftwaffe.

Prekär an der neuerlichen Panne: Nur wenige Stunden vorher war bekannt geworden war, dass die Bundeswehr künftig möglicherweise mehr A400M nutzen soll als bisher geplant. Das Verteidigungsministerium bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Süddeutschen Zeitung“.

Pannenserie bei Entwicklung des A400M

Der A400M zählt zu den problematischsten Rüstungsprojekten der Bundeswehr. Nach dem aktuellen Rüstungsbericht des Verteidigungsministeriums werden sich die Verzögerungen bis 2019 auf acht Jahre und elf Monaten summieren. Die Kostensteigerung wird mit 1,49 Milliarden Euro veranschlagt. Das erste Exemplar wurde vor gut zwei Jahren an die Bundeswehr ausgeliefert. Trotzdem kommt es immer wieder zu Problemen.

Insgesamt hat die Bundesregierung 53 Exemplare des A400M beim Hersteller Airbus bestellt. Nach bisheriger Planung sollen aber nur 40 von der Bundeswehr genutzt und 13 weiterverkauft werden. Jetzt gibt es Überlegungen, die zusätzlichen Flieger gemeinsam mit anderen Nationen zu nutzen. Dazu laufen derzeit Gespräche mit drei Ländern.

Der A400M soll die Vorgänger-Maschine Transall ersetzen, die ein halbes Jahrhundert lang im Einsatz war. Eigentlich sollte der Übergang 2018 geschafft sein. Die Ausmusterung der Transall-Maschinen wurde aber bereits auf 2022 verschoben.


Besorgt,
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Herbert Tarant » So 9. Apr 2017, 14:48

Werter Herr von Schnabel,
Sie sprechen wahrlich ein ernstes Thema an, ich höre mir gerne die Meinungen von anderen an. Das ist auch das, was den Staat so großartig macht: Menschen. Und Meinungen. Und anderes Zeug. Doch vor allem Waffen. Immer dieses Gejammer über Waffen töten Menschen. Waffen töten nicht, der Tod tötet. Fragen Sie einnen Doktor, es ist medizinisch bewiesen. Man kann nicht von einer Kugel sterben. Man kann von einem Herzstillstand, Organversagen oder einer schweren Blutung sterben - ein kleines Stück Metall kann doch nicht das Problem sein. Außerdem beschäftige ich mich mit meiner Maschinenpistole nur in meinem eigenen Zuhause oder Wagen. Ich verletze niemanden. Und Staaten, die keine Waffen haben, sind nicht demokratisch.

Herbert Tarant

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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 9. Apr 2017, 16:21

Werter Herr Tarant,
in der Tat. Wären die schnaften Schweden bewaffnet gewesen, wäre es ein Leichtes gewesen den Attentäter rechtzeitig unschädlich zu machen.
Da immer mehr Terroristen schwere Fahrzeuge nutzen, sollten vorsichtige Bürger auch das Mitführen schwerer Waffen erwägen.
Eine löblich gesegnete Panzerfaust ist geeignet auch armierte Schwerlastfahrzeuge aufzuhalten.
Hochwürden Pfaffenmüller bietet mittlerweile neben Weihwasser auch geweihtes Waffenöl feil.
Das Maschinengewehr mit Weihöl salbend,
Schnabel
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Heiko Maas

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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Hermann Lemmdorf » So 9. Apr 2017, 18:46

Werter Herr Schnabel,

die von Ihnen vorgeschlagene Erwägung ist fürwahr interessant. Mir ist allerdings so eine knorke Panzerfaust, etwas zu unhandlich. Darum habe ich versucht ob eine schnafte 9mm Parabellum nicht auch hilfreich wäre. Dazu habe ich mir den geparkten Traktor des örtlichen "Öko"-Bauern vorgenommen. Das Ergebnis war absolut zufriedenstellend. Die Frontscheibe wurde mühelos durchschlagen. Auch die Rückenlehne des Fahrersitzes stellte kein Hinderniss da. Der Traktor war längere Zeit nicht benutzbar.
Es ist anzunehmen, daß ein auf so einem Fahrersitz lümmelnder Terrorist schnell unschädlich wäre.

Für töfte Faustfeuerwaffen ventilierend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 9. Apr 2017, 20:10

Herr Lemmdorf,
beachten Sie bitte die Gesetze dieses unseres Landes.
Leider ist es momentan noch nicht erlaubt, grundlos im öffentlichen Raum zu schießen.
Hinweisend,
Schnabel
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Hermann Lemmdorf » So 9. Apr 2017, 20:34

Werter Herr von Schnabel,

vielen Dank für den Hinweis. Ich bin mir dieses betrüblichen Umstandes sehr wohl bewusst. Unglücklicherweise werden die Vorgärten unserer Gemeinde immer wieder von Wildschweinen verwüstet. Glücklicherweise bin ich Mitglied der örtlichen Jagdgemeinschaft. Somit ist es mir vergönnt diese Bestienplage offiziell bekämpfen zu dürfen. Da kann so ein Querschläger schon mal vorkommen.

Den »Öko«-Bauern bei der Reparatur seines Traktors zusehend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 9. Apr 2017, 22:53

Herr Lemmdorf,
zur waidgerechten Jagd auf Sauen sollten Sie aber ein mächtigeres Kaliber nutzen.
Die knorke Parabellum empfiehlt sich ausschließlich für den Fangschuß.
Freundlich hinweisend,
Schnabel
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon ragnarlotbrock » Mo 10. Apr 2017, 06:15

Werter Herr Schnabel,

Auch ich betreibe die knorke Saujagd und muss Ihnen definitiv Recht zusprechen:
Ein mächtiges Kaliber ist unabdingbar bei dieser Tätigkeit.

Erst letztens habe ich den Hochsitz in unserem schnaften Wäldchen mit einem knorktastischen Flakgeschütz ausgestattet.

Die wilden Bestien des Waldes zerberstend,
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Thomas von Aquin, Kirchenlehrer

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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 10. Apr 2017, 07:03

Herr Lotbrock,
bleiben Sie ernst. Weder die Bekämpfung des internationalen Terrorismus noch die Schwarzwildjagd eignen sich für flache Scherze.
Tadelnd,
Schnabel
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 26. Jun 2017, 11:17

Werte Herren,
die knorken Kanadier zeigen wieder einmal, wozu eine jesusmäßig gesegnete großkalibrige Waffe in der Hand eines redlichen Schützen fähig ist.
Ein wahrhaft waidgerechter Blattschuß!

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AUS MEHR ALS 3,5 KILOMETERN ENTFERNUNG
Sniper erschießt ISIS-Mann
aus Rekord-Distanz

Bild
Noch nie hat ein Sniper auf diese Entfernung getroffen.
3540 Meter war das Ziel entfernt. Ein kanadischer Elitesoldat hat im Irak über die Distanz von 35 Fußballfeldern einen ISIS-Terroristen getötet. Der Rekord ist in mehrerer Hinsicht erstaunlich: Der Scharfschütze traf auf Anhieb; die Kugel brauchte knapp zehn Sekunden bis ins Ziel.
Den bisher weitesten Schuss gab der britische Soldat Craig Harrison im November 2009 ab. Er erschoss aus 2474 Metern Entfernung zwei Taliban-Anführer.

Wann genau der kanadische Scharfschütze den ISIS-Mann erschoss, wird aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben. Seine Dienststelle bestätigte jedoch den Vorfall:
► „Das kanadische Spezial-Operationskommando kann bestätigen, dass ein Mitglied der Joint Task Force 2 ein Ziel aus der Entfernung von 3540 Metern traf. Aus operativen Sicherheitsgründen und um die Sicherheit unserer und der unserer Koalitionspartner zu erhalten, werden wir keine genauen Details bekanntgeben, wann und wie der Vorfall stattfand“, heißt es in einem schriftlichen Statement, wie die kanadische Publikation „The Globe and Mail“ berichtet. „Der Elite-Sniper benutzte ein McMillan-TAC-50-Gewehr und feuerte von einem hohen Punkt. Der Schuss brauchte keine zehn Sekunden, um sein Ziel zu treffen“, heißt es bei „The Globe and Mail“ weiter.


Dem schnaften Schützenkönig gratulierend,
Schnabel
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Re: Warum werden deutsche Waffen nicht gesegnet?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 2. Sep 2017, 20:19

Werte Herren,
der Chef der redlichen schwäbischen Traditionswaffenschmiede Heckler und Koch entschied, deren knorken Produkte nur noch an friedliche, demokratische Staaten zu verkaufen.
Doch wozu benötigen solche Staaten schnafte Schießeisen?
Wertvolle Arbeitsplätze waren in Gefahr. Gottlob konnte jener Feind des Produktionsstandorts Deutschland schleunigst von seinem Platz entfernt werden.
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Wirtschaft



RÜSTUNGSUNTERNEHMEN
Heckler & Koch trennt sich mal wieder vom Chef
VON OLIVER SCHMALE
AKTUALISIERT AM 30.08.2017 - 15:45


Nur noch Aufträge aus demokratischen, nicht-korrupten Staaten – kann das klappen als Waffenhersteller? Heckler & Koch beteuert, der Rauswurf des Chefs habe mit seiner Strategie nichts zu tun.

Bild

In der Chefetage von Heckler & Koch rumort es. Der Waffenhersteller beruft nach nur 18 Monaten seinen bisherigen Vorstandsvorsitzenden Norbert Scheuch mit sofortiger Wirkung ab. Die Entscheidung kam überraschend. Ein Sprecher des im baden-württembergischen Oberndorf ansässigen Unternehmens wollte sich am Mittwoch nicht zu den Hintergründen äußern.


Auf weitere gute Geschäfte hoffend,
Schnabel
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