0 Tage und 13 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

An den Pranger: Abtreibung

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Martin Berger
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Martin Berger » Do 6. Okt 2016, 09:11

Werte Herren,

hat der Leibhaftige seine Horden nach Polen entsandt, um die knorken katholischen Polacken umzustimmen? Es scheint so, steht doch das Abtreibungsverbot, mit dem man die Hurerei und den tausendfachen Kindsmord in die Schranken weisen wollte, vor dem Aus!
Nach massiven Protesten gegen ein vollständiges Abtreibungsverbot zeichnet sich in der nationalkonservativen Regierung in Polen ein Kurswechsel ab. Der parlamentarische Justizausschuss empfahl die Ablehnung der Gesetzesinitiative durch das Parlament. Die regierende Partei für Recht und Gerechtigkeit (PiS) hatte die Initiative des Bürgerkomitees "Stoppt Abtreibung" bislang unterstützt.

"Die PiS hat Angst vor den Frauen bekommen, die auf die Straße gegangen sind", sagte die ehemalige liberale Ministerpräsidentin Ewa Kopacz, die im Justizausschuss sitzt. Der Kampf sei aber noch nicht vorbei, weil nun noch die Parlamentsabgeordneten gegen den Gesetzentwurf stimmen müssten. Die Abstimmung findet voraussichtlich am Donnerstag statt. In dem von der nationalkonservativen PiS beherrschten Parlament steht eine große Mehrheit hinter der Initiative.

Quelle: Totales Abtreibungsverbot steht vor dem Aus

Angst vor den Weibern hat man zu Recht, rotteten sich doch geschätzte Hunderttausend gewaltbereite Weiber zusammen, um sich für Hurerei und den Mord an ungeborenen Kindern stark zu machen. Sehen Sie selbst die schockierenden Bilder der obszönen und gewaltbereiten weiblichen Demonstranten:

Bild
Wütende Weiberhorden zogen durch die Stadt

Bild
Egoistische Pro-Weib-Contra-Kind-Demonstraten

Doch die Angst vor Weibern darf die Akzeptanz von lebensbeendenden Straftaten wie Vergewaltigung nicht rechtfertigen.

Mord bleibt Mord!

Ein Gebet für Polen anstimmend,
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Pastor Blume » Do 6. Okt 2016, 09:44

Werte Gemeinde,

Ich bin fest im Glauben doch mich plagen allerlei Dinge. Vor allem kritische Fragen über unseren HERRn. Ich erbitte Erleuchtung und die Wahrheit durch die Mitglieder dieser töften Anschnur-Gemeinde.

Stellen Sie sich vor ein Metaller und ein Hipf-Hüpfer gehen eine falschsechsuelle Beziehung ein, gegen den Willen unseres HERRn. Adoptieren ein Weisenkind, gegen den Willen unseres HERRn, welches von liberalen, Haschichrauchenden Freidenkern (Sündern) gezeugt wurde. Und erzwingen eine sechsuelle Beziehung, zwischen einer getauften Nonne, welche das Zölibat zu beachten hat und diesem Weisenkind.

Dürfte nicht bei so viel Schande und Gotteslästerlichkeit, der Sohn des Satan persönlich im Leibe dieser entweihten Nonne heranwachsen ?

Nun zu meiner Frage. Ist hierbei die Abtreibung nicht sogar erwünscht? Oder ist es Gottes Wille?

Diese Frage plagt mich bereits volle 98 Sekunden, als ich diesen töften Faden erblickte!

Auf eine Antwort wartend

Pastor Blume

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Do 6. Okt 2016, 09:57

Herr Blume,

sind Sie nicht Pastor? Wie können Sie es wagen in Ihrem Glauben erschüttert zu sein? Geben Sie dies auch in Ihrer Kirche wieder?

Sie hätte wohl besser einmal mehr als 98 Sekunden in diesem Faden verbracht, bevor Sie Ihren Kommentar verfassten.

Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Benedict XVII » Mo 3. Okt 2016, 19:44
Herr Programmierer,

ein Verbrechen ist keine Rechtfertigung für ein anderes Verbrechen.
Bei einer Abtreibung ermordet die Frau ihr unschuldiges Kind.
Ein Kind welches nichts dafür kann, unter welchen Umständen es gezeugt wurde.
Kindsmord jedoch trägt schwerlich dazu bei, ein anderes Verbrechen ungeschehen zu machen.

Der polnischen Gesetzesgebung ventilierend

Benedict XVII

Das Kind kann absolut nichts dafür, was seine Eltern für ekelhafte Schmierfinke sind!

Enttäuscht,

Kotz
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

- Johann Wolfgang von Goethe

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Martin Berger » Do 6. Okt 2016, 10:48

Pastor Blume hat geschrieben:Stellen Sie sich vor ein Metaller und ein Hipf-Hüpfer gehen eine falschsechsuelle Beziehung ein, gegen den Willen unseres HERRn. Adoptieren ein Weisenkind, gegen den Willen unseres HERRn, welches von liberalen, Haschichrauchenden Freidenkern (Sündern) gezeugt wurde. Und erzwingen eine sechsuelle Beziehung, zwischen einer getauften Nonne, welche das Zölibat zu beachten hat und diesem Weisenkind.

Dürfte nicht bei so viel Schande und Gotteslästerlichkeit, der Sohn des Satan persönlich im Leibe dieser entweihten Nonne heranwachsen ?

Knabbub Blume,

Ihre Phantasien sind derart widerlich, daß Sie schwerlich ein Pastor sein können. Falls Sie wider Erwarten tatsächlich Pastor sind, sollten Sie sich Hilfe bei einem katholischen Priester suchen, damit dieser Ihnen Ihre Gedanken, die im Bereiche der Perversität angesiedelt sind, aus dem sündigen Leib prügelt. Einen Konfessionswechsel schlage ich Ihnen ebenfalls vor. Wenngleich allein der Glaube an den HERRn zählt, scheinen Sie mit den liberalen Ansichten Ihrer bisherigen Konfession schwerste Probleme zu haben, die Sie in die falsche Richtung auf einen Irrweg führen.

Pastor Blume hat geschrieben:Nun zu meiner Frage. Ist hierbei die Abtreibung nicht sogar erwünscht? Oder ist es Gottes Wille?

Jedes Leben ist vor GOTT dem HERRn ein wertvolles. Die Tötung eines Kindes ist in jedem Falle Mord. Freilich müssen die Gesetze, sofern noch nicht geschehen, angepaßt werden, damit gottlose Menschen, bei denen das Kindeswohl nicht gegeben und das Seelenheil der Kinder massivst gefährdet wäre, nicht die Möglichkeit der Adoption eines Kindes haben. Nur überprüfte Eltern, die dem Kind eine christliche Erziehung garantieren und den Weg ins Himmelreich ebnen können, sollten ein Anrecht auf Adoption haben.

Daß Kinder, die von gottlosen Kreaturen gezeugt werden, nicht zwangsläufig dem Satan anheim fallen, habe ich vor nunmehr fast sieben Jahren in einem meiner ersten Gedichte hier auf der Arche thematisiert. Es zeigt, daß selbst widrigste Umstände zu einem guten Ende führen, wenn GOTT und redliche Christen Hand in Hand arbeiten. Das Gedicht sei nachfolgend in seiner Vollständigkeit wiedergegeben:

Martin Berger hat geschrieben:Das verdorbene Mädchen und der gerettete Knabe

Es war einmal in einem Städtchen,
ein süßes, liebes, kleines Mädchen,
half der Mutter und war immer brav,
träumte von Engelein im Schlaf.

Doch brav blieb das kleine Mädchen nicht,
es schlug der Mutter ins Gesicht,
wurde böse und gemein zugleich,
und spielte fortan Streich um Streich.

Und leider wurde es immer schlimmer,
es versperrte die Tür zu seinem Zimmer,
was es dort tat wissen wir wohl,
es rauchte und trank Alkohol.

Nicht mehr klar im Kopf, nur noch am lallen,
ist es auch vom Glauben abgefallen,
es wandte sich ab von den redlichen Christen,
und trieb Unzucht mit bösen Satanisten.

Wenn junge Menschen sich unzüchtig berühren,
dann kann dies natürlich zu einem nur führen,
ihr wurde bang und immer banger,
und das zu Recht, das Gör ward schwanger.

Nach 9 Monaten wurde ein Knabe geboren,
mit 15 Fingern und 17 Ohren,
es war auch sofort klar, warum da was nicht stimmt,
das passiert nämlich, wenn man Unzucht treibt und Drogen nimmt.

Doch der Knabe hat Glück, denn an dem Tag als er geboren,
hat der Satanistenvater sein Leben verloren,
und auch die Mutter des Kindes starb nach kurzer Zeit,
jetzt schmorren sie in der Hölle... zu zweit.

Der Knabe jedoch hatte noch mehr Glück,
denn Gott, der HERR, ließ ihn nicht allein zurück,
und schickte eine redliche Familie ins Krankenhaus,
sie adoptierten den Knaben und nannten ihn Klaus.

Am selben Tag noch in der Nacht,
hat man den Knaben in die Kirche gebracht,
dort wurde er getauft und empfing Gottes Segen,
der ihn fortan beschützte auf all seinen Wegen.

Der Knabe sah zwar etwas seltsam aus,
doch hatte er nun ein liebevolles Elternhaus,
und während die leiblichen Eltern schmorrten in der Höllenglut,
wurde der Knabe brav, redlich und gut.

Nur weil ein Kind wird durch Sünde geboren,
ist sein Leben noch lange nicht verloren,
denn Gott ist gnädig und hilft den Armen,
jedoch mit Satanisten hat er kein Erbarmen.

Ende

Sie sehen: Der HERR liebte alle Kinder und steht auch denen bei, die von gottlosen Eltern gezeugt wurden.
Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.

Matthäus 19,13-15

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Pastor Blume » Do 6. Okt 2016, 10:59

Herr Berger,

ich verstehe Ihre Empörung über meinen Gedankengang durchaus. Ich wollte auch nicht andeuten, dass ich solche verworrenen Verhältnis erlebt, gewünscht oder praktiziert habe.
Mich hat lediglich die Frage beschäftigt.
warum gibt der HERR uns den Verstand und die Phantasie wenn wir sie nicht einsetzten sollen um auch ungewöhnliche Fragen zu beantworten?

Bitte verstehen Sie nur mein berufliches Interesse an der frage. Wer sagt denn das nicht jeder Zeit solch eine frevelhafte Verbindung zustande kommt? Und am besten noch in meiner Gemeinde. Und ich soll dann diese Höllenbrut taufen oder was?

Alles was ich wollte war eine Antwort und die habe ich nun.

Danke Herr Berger und GOTT sei mit Ihnen.

Hochachtungsvoll,

Pastor Blume


Fremdländisches Wort ersetzt durch Martin Berger

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Rainer Ausbad » Do 6. Okt 2016, 13:36

Fakirpastor Blume!

Natürlich sollen Sie das Kind der Sünder taufen! Wollen Sie etwa einer armen, unschuldigen Seele die nichts für ihre Umstände kann den Weg zu GOTT, dem HERRn und dem Himmelreich verwehren? Wollen Sie daran Schuld sein das das arme Kindlein später in der Hölle schmoren muss obwohl Sie es hätten verhindern können? Nur ein widerlicher Felskonsument der jeden Tag 4 Flaschen Wodka trinkt kommt auf so eine Idee!

Rasend vor Wut,
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Pastor Blume » Do 6. Okt 2016, 13:44

Aber wenn es doch nun wirklich der Sohn des Leibhaftigen ist?

Verurteilt mich nicht Brüder sondern verstehet meine Angst !

Schuldbewusst,

Pastor Blume

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Rainer Ausbad » Do 6. Okt 2016, 15:36

Fakirpastor Blume,

geben Sie doch einfach zu das Sie selbst Sohn eines Felsers und einer Dirne sind und nur versuchen die Gemeinde zu hintergehen anstatt in die Kirche zu gehen, sich taufen zu lassen und den HERRn um Vergebung zu bitten, so wie ich es einst tat!

Den Fakir enttarned,
Rainer Ausbad

Post Scriptum: Sollten Sie tatsächlich Interesse an einer Christianisierung haben, scheuen Sie sich auch nicht Ihren Pfarrer um eine anständige Züchtigung zu bitten!
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon HerrProgrammierer » Mo 10. Okt 2016, 18:39

Werter Herr Berger,

Martin Berger hat geschrieben:Mord bleibt Mord! Offensichtlich haben Sie lebensbeendenden Verbrechen eine seltsame Einstellung. Wäre es nicht so, hätten Sie den Beitrag von Herrn Benedict längst kommentiert und nicht übergangen.

Ich bin mir dessen durchaus bewusst. Allerdings stellt sich die Frage, wann der Embryo im Mutterleib überhaupt ein Mensch ist. Und wann es ein "Mord" ist, ihn zu töten. Mord deshalb in Anführungszeichen, da man nur dann von einem Mord spricht, wenn das Opfer aus niederen Beweggründen getötet wurde (Rache, Geldgier, das Ermöglichen/Verdecken einer Straftat).

In der vierten Schwangerschaftswoche etwa ist der Embryo etwa so groß wie ein Mohnsamen und besteht aus 3 Schichten, aus denen sich später Haut und Organe entwickeln. Der Embryo hat noch kein Gehirn, keine funkt onsfähigen Organe.

Jetzt stelle ich an sie die Frage: Ist das jetzt schon ein Mensch? Wäre es Mord, jetzt abzutreiben?

Auf Antwort wartend
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Walter Gruber senior » Mo 10. Okt 2016, 18:54

Herr Programmierer,

mit derselben Berechtigung könnte man Sie zu einem Beweis auffordern, dass Sie ein Mensch sind und über ein Gehirn verfügen - und Sie töten, wenn Sie diesen nicht erbringen können.

Glücklicherweise brauchen wir Christen uns solche menschenverachtenden Fragen nicht zu stellen, da die Religion uns den Mord an Kindern verbietet!

Dies zu bedenken gebend,
W. Gruber
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Di 11. Okt 2016, 06:56

Herr Programmierer,

wie ich Ihnen bereits versuchte klar zu machen "zählt es als Leben, als Mensch sobald die Samenzelle und das Ei verschmiltzt. Denn zu diesem Zeitpunkt ist bereits das vollständige Entwicklungspotential vorhanden und die individualen Spezifikationen geboren." (Vgl. Eberhard Schockenhoff, katholischer Moraltheologe) Vielleicht hören Sie jetzt endlich auf, darüber zu diskutieren! Außerdem wüsste ich gerne, welcher Beweggrund Ihrer Meinung nach niedriger ist als Dummheit und Atheismus zugleich.

Die Antwort aus dem Ärmel schüttelnd,

Kotz
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Herr_Kleinsorge » Di 11. Okt 2016, 23:25

Wenn eine Zelle schon ein Leben ist, ist dann nicht jede Menstruation eine Todsünden?

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Mi 12. Okt 2016, 07:36

Bildungsferner Herr_Kleinsorge,

ich lege Ihnen sehr bei, einen Deutschunterricht zu besuchen. Ich sagte nicht, dass jede Zelle ein Leben ist; sondern, dass jede Verschmelzung von einer Samenzelle und der Eizelle zu einem Leben führt.

Erklärend,

Kotz
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon einfachich » Mi 12. Okt 2016, 09:51

Herr Wilhelm
Diesmal stimme ich ihnen zu, Leben sollte geschützt werden.
Wie sieht es allerdings aus wenn eine Frau gegen ihren Willen geschwängert wird?

fragend
ich
Gott ist die Liebe. Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Mi 12. Okt 2016, 10:10

Frl. ich,

diese Frage wurde bereits (mehrmals) von der werten Brettgemeinde beantwortend.

Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Benedict XVII » Mo 3. Okt 2016, 19:44
Herr Programmierer,

ein Verbrechen ist keine Rechtfertigung für ein anderes Verbrechen.
Bei einer Abtreibung ermordet die Frau ihr unschuldiges Kind.
Ein Kind welches nichts dafür kann, unter welchen Umständen es gezeugt wurde.
Kindsmord jedoch trägt schwerlich dazu bei, ein anderes Verbrechen ungeschehen zu machen.

Der polnischen Gesetzesgebung ventilierend

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Freundlicherweise verweisend,

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