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An den Pranger: Abtreibung

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Fritz-Wilhelm
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An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Di 27. Sep 2016, 12:38

Werte Brettgemeinde,

heute las ich einen Artikel über Abtreibung. Die Tendenz in Deutschland steigt immer stärker an. Immer mehr Menschen führen den Sechs erst zum Spaß aus und wollen dann jedoch keinen redlichen Sohn oder unwerte Tochter. Dass Eltern keine Tochter wollen ist natürlich verständlich, ich meine, wer will das schon? Jedoch HASST der HERR den Mord an seinen Kindern. Ganz gleich ob Sohn oder Tochter.

Meiner Meinung nach ist die die Abtreibung, der Mord an einem Ungeborenen schlimmer, als der Mord an einem erwachsenen Menschen. Ganz einfach, ein erwachsener Mensch könnte sich wehren. Ich denke, eine Freiheisstrafe für die abtreibenden Ärzte wäre angebracht.

Haben Sie eine Idee, was man mit solchen idiotischen Mördern anstellen könnte?

Verärgert

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Rainer Ausbad » Di 27. Sep 2016, 13:27

Kotz,

die meisten Menschen die Abtreiben, sind widerliche Sechsjugendliche, die Unzucht mit jeder Göre treiben, die ihnen über den Weg läuft; wenn dann wieder eine 13jährige Schwanger ist, wird abgetrieben.

Wenn die Kinder ihr Kind nicht selber aufziehen wollen (Was sie auch nicht sollten) sollten sie das Kind in ein töftes katholisches Internat geben.

Sechs, Abtreibung und verlotterte Jugendliche hassend,
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Benedict XVII » Di 27. Sep 2016, 13:37

Liebe Gemeinde,

Abtreibung ist eindeutig ein aus niederen Motiven (Selbstsucht, Eigennutz) begangener Mord einer Frau an einem unschuldigen Kind.
Die einzig gerechte weltliche Strafe für Kindesmord ist lebenslanges Zuchthaus für die Mörderin.
Gefolgt von ewiger Qual im Höllenfeuer.

Wobei, in einem Punkt muss ich Hr. Wilhelm ergänzen.
Die Hauptschuld liegt ganz eindeutig bei der Frau. Hat diese doch zur Befriedigung ihrer Triebe den Manne zur Unzucht verführt, um anschließend das vom Manne erschaffene Leben zu ermorden.

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Di 27. Sep 2016, 14:10

Werter Gleichstellungsbeauftragter,

von dieser Perspektive habe ich die ganze Sache noch gar nicht betrachtet! Allerdings nicht verwunderlich. Potzblitz! Mörder und Sechsverführerin! Ekelhaft, einfach nur ekelhaft.

Am Vomieren,

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Martin Berger » Di 27. Sep 2016, 17:55

Werte Herren,

nicht umsonst hat man erst vor ein paar Tagen im katholischen Polen für ein radikales Abtreibungsverbot gestimmt. Einmal mehr gehen redliche Christen gegen die Ermordung von Kindern durch gottlose Ärzte vor.
Polen steuert weiter auf eine radikale Verschärfung seiner ohnehin strengen Abtreibungsregeln zu. Das von den Konservativen dominierte Parlament in Warschau stimmte dafür, eine Gesetzesinitiative zu einem neuen Abtreibungsrecht zu forcieren und leitete sie nach erster Lesung den zuständigen Ausschüssen zu.

Das neue Gesetz könnte Abtreibungen in dem mehrheitlich katholischen Land fast gänzlich verbieten. Einzige Ausnahme wäre die unmittelbare Lebensgefahr für die schwangere Frau. Dafür stimmten im Warschauer Sejm 267 Abgeordnete, 154 waren dagegen, elf enthielten sich.

Quelle: Polens Parlament stimmt für radikales Abtreibungsverbot

Endlich stoppt man die weißgekittelten Kindsmörder!

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Mi 28. Sep 2016, 06:50

Herr Berger,

wären die Deutschen doch nur alle Polen... Dann hätten wir's gut!

Immer noch von Abtreibung angewiedert,

Kotz
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Gotteshammer » Mi 28. Sep 2016, 07:27

Werter Herr Berger,
welch schönes Vorbild an Tugend und Entschlossenheit!
Die knorken Polen taten sich bereits durch wahrhaft christliche Zensurgesetze und das Verbot unlöblicher Meinungsäußerung hervor.
Wenn der HERR dereinst zurückkehrt, um zu richten die Lebenden und die Toten, wird er dies wohl im neuen Jerusalem, dem Hort der Redlichkeit, dem töften Warschau tun!
Nur noch Polenschlüssel nutzend,
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon HerrProgrammierer » Mo 3. Okt 2016, 08:14

Werte Gemeinde,

Fritz-Wilhelm hat geschrieben:Jedoch HASST der HERR den Mord an seinen Kindern. Ganz gleich ob Sohn oder Tochter.

die Frage, ob Abtreibung verboten sein soll ist nicht leicht zu beantworten.

Zuerst muss man einmal überlegen, wann der Zellhaufen im Mutterleib überhaupt ein Mensch ist, der ein Recht auf Leben hat. Im Moment kann man nach deutscher Gesetzeslage bis zur 12. Woche straffrei abtreiben. 3 Tage vor dem Eingriff muss die Frau allerdings zu einer Beratungsstelle, wo sie über die Risiken (auch seelische) aufgeklärt wird.

Martin Berger hat geschrieben:nicht umsonst hat man erst vor ein paar Tagen im katholischen Polen für ein radikales Abtreibungsverbot gestimmt. Einmal mehr gehen redliche Christen gegen die Ermordung von Kindern durch gottlose Ärzte vor.

In Polen ist in letzter Zeit eine äußerst rechte Regierung an der Macht, dessen Gesetze definitiv nicht immer zu befürworten sind.

Vor diesem Gesetz konnte man in Polen auch nicht auf Verlangen abtreiben. Jetzt kommt aber hinzu, dass dies nun auch zum Beispiel bei Vergewaltigungen verboten ist, was meiner Meinung nach ein empfindlicher Eingriff in die Rechte der Frau ist. Wir haben das vor einer Woche im Sozialkundeunterricht besprochen und wirklich KEINER war für dieses Gesetz, auch unsere Lehrerin nicht.

Rainer Ausbad hat geschrieben:die meisten Menschen die Abtreiben, sind widerliche Sechsjugendliche, die Unzucht mit jeder Göre treiben, die ihnen über den Weg läuft; wenn dann wieder eine 13jährige Schwanger ist, wird abgetrieben.
Wenn die Kinder ihr Kind nicht selber aufziehen wollen (Was sie auch nicht sollten) sollten sie das Kind in ein töftes katholisches Internat geben

So etwas kann durch mangelnde Sechsualaufklärung natürlich passieren. Wenn man schwanger ist, während man noch in der Schule ist, hat man aber große Probleme. Man muss ja für etwa ein Jahr in dem Mutterschutz und hat dann vieles zu wiederholen und nachzulernen. Mal abgesehen von der finanziellen Belastung, die gewiss keine 13jährige alleine stemmen kann. In solchen Fällen sollte man schon überlegen, ob es wirklich für alle Beteiligten am besten ist, das Kind auszutragen.

Ich bin mit dem derzeitigen Abtreibungsgesetz in Deutschland eigentlich nicht unzufrieden, aber sie können ja gerne darüber diskutieren

Aufklärend
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Mo 3. Okt 2016, 14:28

Herr Programmierer,

nach religiöser Auffassung zählt ein Photius bereits als Leben. Sie waren sicherlich auf einer staatlichen Schule, sonst wüssten Sie dies wohl. Abtreibung ist eine Straftat und sollte schwerstens bestraft werden, egal ob durch Vergewaltigung oder ekelhafte Vorlieben.

Enttäuscht,

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon HerrProgrammierer » Mo 3. Okt 2016, 18:21

Werter Herr Wilhelm,

Fritz-Wilhelm hat geschrieben:Abtreibung ist eine Straftat und sollte schwerstens bestraft werden, egal ob durch Vergewaltigung oder ekelhafte Vorlieben

sie wollen also tatsächlich behaupten, dass eine Frau, die vergewaltigt wurde, also schwere körperliche und seelische Schmerzen erleiden musste, das dabei entstandene Kind auf jeden Fall austragen muss? Ein solches Gesetz würde die Rechte der Frau mit Füßen treten. Ein solches Kind würde die Frau ihr Leben lang an dieses traumatische Erlebnis erinnern. Wollen sie das wirklich?

Wie gesagt, wir haben diese Gesetzesänderung in Polen im Sozialkundeunterricht besprochen. Kein Schüler unserer Klasse war für dieses Gesetz. Unsere Lehrerin auch nicht, eben aus diesem Grund.

Auf Antwort wartend
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Benedict XVII » Mo 3. Okt 2016, 18:44

Herr Programmierer,

ein Verbrechen ist keine Rechtfertigung für ein anderes Verbrechen.
Bei einer Abtreibung ermordet die Frau ihr unschuldiges Kind.
Ein Kind welches nichts dafür kann, unter welchen Umständen es gezeugt wurde.
Kindsmord jedoch trägt schwerlich dazu bei, ein anderes Verbrechen ungeschehen zu machen.

Der polnischen Gesetzesgebung ventilierend

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Martin Berger » Mo 3. Okt 2016, 19:28

HerrProgrammierer hat geschrieben:sie wollen also tatsächlich behaupten, dass eine Frau, die vergewaltigt wurde, also schwere körperliche und seelische Schmerzen erleiden musste, das dabei entstandene Kind auf jeden Fall austragen muss? Ein solches Gesetz würde die Rechte der Frau mit Füßen treten.

Herr Programmierer,

die Zeugung eines Kindes ist in jedem Fall ein schrecklicher Akt. Es mag sein, daß eine Vergewaltigung, im Gegensatz zu einer Kindeszeugung aus Liebe, das größere Übel ist, aber rechtfertigt dies die Ermordung eines wehrlosen Kindes? Kann das Kind denn etwas für die Zeugung? Trüge nicht eher die Mutter die Schuld an einer Vergewaltigung und deren Folgen? Wer treibt sich denn, gekleidet wie eine billige Dirne, allabendlich auf den Straßen herum, um sich jedem anzubieten, der widerliche sechsuelle Abenteuer sucht? Sicherlich nicht die züchtige Tochter eines guten Christen, die sich mindestens vier Stunden pro Tag dem Bibelstudium widmet und spätestens um 20 Uhr im Bett liegt.

Ein entschiedener Abtreibungsgegner,
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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon HerrProgrammierer » Di 4. Okt 2016, 08:12

Werter Herr Berger,

Martin Berger hat geschrieben:die Zeugung eines Kindes ist in jedem Fall ein schrecklicher Akt

Wieso soll die Zeugung eines Kindes schrecklich sein, soferm sie einvernehmlich und aus Liebe stattfindet?

Martin Berger hat geschrieben:Trüge nicht eher die Mutter die Schuld an einer Vergewaltigung und deren Folgen? Wer treibt sich denn, gekleidet wie eine billige Dirne, allabendlich auf den Straßen herum, um sich jedem anzubieten, der widerliche sechsuelle Abenteuer sucht?

Wie bitte? Suchen Sie einfach einmal im Internetz nach Erfahrungen von vergewaltigten Frauen. Keine von diesen hat die Vergewaltigung provoziert oder sich "angeboten" Ich glaube, da verwechsleln sie Vergewaltigungsopfer und Huren.

Bei einer Vergewaltigung sollte die Frau das Recht haben, abzutreiben. Was die Abtreibung aus anderen Gründen angeht, darüber lässt sich noch diskutieren.

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Benedict XVII » Di 4. Okt 2016, 09:29

Herr Programmierer,

leider sind Sie auf meinen Beitrag nicht eingegangen.
Daher nochmals die Frage: sind Sie der Ansicht, daß ein Verbrechen durch ein anderes, noch größeres Verbrechen (Kindsmord) getilgt werden kann? Oder daß ein bereits begangenes Verbrechen als Legitimation für ein anderes Verbrechen dienen kann?
Jedes Verbrechen bedeutet neues Unrecht. Für den Mord an einem unschuldigen Kind, wie er durch die abtreibenden Frauen begangen wird, gibt es keine Rechtfertigung und auch keine Entschuldigung.

Für Kindsmörderinnen lebenslanges Zuchthaus fordernd

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Re: An den Pranger: Abtreibung

Beitragvon Martin Berger » Di 4. Okt 2016, 10:22

HerrProgrammierer hat geschrieben:Wieso soll die Zeugung eines Kindes schrecklich sein, soferm sie einvernehmlich und aus Liebe stattfindet?

Herr Programmierer,

ich meinte damit den widerlichen, ekelerregenden Sechsualakt, der dazu vonnöten ist.

HerrProgrammierer hat geschrieben:Bei einer Vergewaltigung sollte die Frau das Recht haben, abzutreiben. Was die Abtreibung aus anderen Gründen angeht, darüber lässt sich noch diskutieren.

Mord bleibt Mord! Offensichtlich haben Sie lebensbeendenden Verbrechen eine seltsame Einstellung. Wäre es nicht so, hätten Sie den Beitrag von Herrn Benedict längst kommentiert und nicht übergangen.

Ausspuckend,
Martin Berger
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