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Digitale Musik - schlimmste Verbrauchertäuschung!

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Dr. Benjamin M. Hübner
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Digitale Musik - schlimmste Verbrauchertäuschung!

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Sa 9. Jul 2016, 16:15

Werte Herren,

vor kurzer Zeit bin ich einem dreisten Betrug aufgesessen. Kaufen Sie keine digitale Musik auf Herunterladtoren (unredl. Downloadportalen) oder Sie sind schnell selbst der Tor! In einem Anflug von Neugier und von den Versprechungen gelockt, bei digitalen Aufnahmen wäre eine höhere Klangqualität zu erwarten, habe ich einige Stücke von Johann Sebastian Bach im Internetz käuflich erworben.
Entgegen meinen üblichen Gewohnheiten kaufte ich keine Schellack- oder Kunststoffschallplatte (unredl. Vinyl), sondern eine Musikdatei III (unredl. MPEG Audio Layer 3).
Negativ fiel mir nach dem Kauf sofort die lange Ladezeit auf, die ich allerdings zuerst fälschlicherweise als Qualitätskriterium empfand. Ich ließ also mein Modem für geraume Zeit seinen Dienst erfüllen und dann war sie da, die Musikdatei.
Viel anfangen kann man damit freilich nicht, muss man doch eine solche Datei erst für die Stereoanlage lesbar machen. Zum Glück hat mein Heimrechner ein Datassettenlaufwerk, mit dem ich die lästige Kopierarbeit erledigen konnte.
Hier eine Schaltung zu dem verwendeten Laufwerk.

In mein heimisches Kassettengerät eingelegt, vergrimmte mich die Frechheit, mit der die digitale Musik angepriesen wird wie die Hure von Babylon. Aus den Lautsprechern erklang kein erbaulicher Choral, sondern nur schrille Klicklaute, der Hipf-Hüpf-Musik sicher nicht unähnlich. Ich zerstörte daher die Kassette und schrieb dem unverfrorenen Internetzverkäufer einen wütenden Brief, den ich sogleich abschickte, in diesem Fall klassisch-analog!

Bereits früher wurden gutgläubige Christen von den heimtückischen Japanern zum Kauf unnötiger Digitaltechnik verleitet, die am Ende sogar weniger leistete als die löbliche Analogtechnik. Ein Beispiel hierfür sind Pulskotmodulator-Prozessoren (unredl. PCM-Prozessoren), die versprechen, das Videoerlebnis um digitalen Klang zu bereichern. Käufer dieses Gerätes werden heimtückisch getäuscht, denn statt einen Konzert- oder Opernhausbesuch in der heimischen Kammer zu erleben, flimmert ein heidnisches Störbild über die Bildröhre und Ton gibt es überdies nicht zu hören.
Meine Herren, schauen Sie selbst! Aufgrund der bloßen Frechheit ist ein Schalten nur ab einem Alter von dreißig Jahren zu empfehlen.
Die japanischen Schundgeräte, auf denen das Digitalzeichen prangt
Die magere Bildleistung der angepriesenen Hochend-Geräte

Ich habe mich nun von digitaler Musikspeicherung abgewandt, einem wie mir scheint weiteren Irrweg der Wissenschaft. Musik kann man nur analog geniessen.

Wieder am Grammophon kurbelnd,
Benjamin
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Re: Digitale Musik - schlimmste Verbrauchertäuschung!

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 9. Jul 2016, 17:28

Werter Herr Benjamin,
Sie haben mein tiefstes Mitgefühl. Wir alle wurden wohl bereits Opfer von Internetzkriminellen.
Es gibt nur wenige redliche Menschen im Netz, wie zum Beispiel Herrn Rechtsanwalt Mbiki, welcher mir bereits vor Jahren mitteilte, daß ein mir völlig unbekannter Verwandter, Herr Friedrich Wilhelm Schnabel, im fernen Takatukaland als Negerkönig verstarb und ein unermeßliches Vermögen in Gold und Muschelschalen hinterließ.
Für eine geringe Aufwandsentschädigung von einigen Tausend Mark, welche ich über eine redliche Firma namens Westliche Union sicher transferieren konnte, regelt Herr Mbiki sämtliche amtlichen Formalitäten, um das Erbe anschließend in einem schnaften Schrankkoffer persönlich abzuliefern.
Leider scheint die Anreise von Takatukaland nach Bayern sehr zeitaufwendig zu sein. Hoffentlich ist dem netten Herrn Mbiki unterwegs nichts zugestoßen, man hört ja so viel von Kriminellen!
Betreffs Ihrer unanalogen Musikanten fällt mir noch ein, in jenem Zusammenhang von einem sogenannten "Koteck" gehört zu haben, welches passen soll. Ich finde derlei jedoch höchst unappetitlich, wozu gibt es schließlich moderne Aborte?
Zur Rolle greifend,
Schnabel
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Re: Digitale Musik - schlimmste Verbrauchertäuschung!

Beitragvon Martin Berger » Sa 9. Jul 2016, 18:21

-Bibel-Benny- hat geschrieben:Entgegen meinen üblichen Gewohnheiten kaufte ich keine Schellack- oder Kunststoffschallplatte (unredl. Vinyl), sondern eine Musikdatei III (unredl. MPEG Audio Layer 3).

Werter Herr Bibel-Benjamin,

bevor Sie die dritte Schicht der Bewegtbildexpertengruppe, salopp als mp3 bezeichnet, als unredlich darstellen, sollten Sie nicht vergessen, daß auch die Musikdateien des Kinderchors der Arche Internetz, welche man hier herabladen kann, in selbigem Format gespeichert sind. Dies zwar nicht deshalb, weil digitale Speichermöglichkeiten christlich wären, aber dennoch. Hätte man löbliche Trägermedien wie Schellackplatten oder 8-Spur-Kassetten verwendet, hätte man leider nur eine kleine Zielgruppe erreicht, hat doch die degenerierte Jugend derartige Geräte nicht mehr oder ist schlichtweg zu deren Bedingung nicht fähig. Um möglichst viele Seelen zu retten, entschied man sich schließlich für das bei der vertrottelten Jugend so beliebte mp3-Format.

Ich kann Sie jedoch beruhigen: Die Musikaufnahmegeräte wurden am Tage vor der Aufnahme der knorken Lieder von einem Bischof höchstpersönlich geweiht, wodurch diese von unredlichen Dämonen befreit wurden. Die Transformation der Musikdatei oder das Überspielen auf andere Medien werden also problemlos und vor allem verlustfrei vonstatten gehen. So Sie die Lieder bereits herabgeladen und versucht haben, sie auf eine Datensette zu überspielen, werden Sie mir zustimmen, daß dies ohne Probleme und Verluste möglich war.

An dieser Stelle sei auch erwähnt, daß die Arche Internetz für all jene, die nicht über die nötige Technik verfügen, gegen Entrichtung eines Obolus von 250 Europa auch die Überspielung auf andere Datenträgermedien anbietet. Dieser Service wird jedoch nur selten in Anspruch genommen.

Freilich sind nicht alle Anbieter töfter Musik so redlich wie die Mitglieder der Administranz der Arche Internetz, weswegen vermutet werden muß, daß nahezu der gesamte Rest zu den schwarzen Schafen zu zählen ist. Im Internetz sollte man generell darauf achten, daß man nicht unchristlichen Scharlatanen in die Hände fällt.

Anmerkend,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

#IchAuch (unredlich: #MeToo) - Gegen die Diskriminierung redlicher Christen

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Re: Digitale Musik - schlimmste Verbrauchertäuschung!

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mi 13. Jul 2016, 11:02

Sehr geehrte Herren,

wieder einmal muss ich Ihnen zustimmen. Im Internetz sind, außer der knorken Arche und einigen anderen Ausnahmen, zu viele verbrecherische Subjekte vertreten. Diese ziehen durch ihr Handeln den guten Namen einiger Produkte, wie der Arche-Internetz-Kinderchor-Aufnahmen im mp3-Format, mit in den Schmutz. Freilich wird ihnen das nicht gelingen, erkennt doch ein wahrer Christ, was löbliche Qualität ist.

Sehr geehrter Herr Schnabel,
auf Ihren Beiträg möchte ich besonders eingehen. Sie schrieben:
Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Es gibt nur wenige redlich Menschen im Netz, wie zum Beispiel Herrn Rechtsanwalt Mbiki, welcher mir bereits vor Jahren mitteilte, daß ein mir völlig unbekannter Verwandter, Herr Friedrich Wilhelm Schnabel, im fernen Takatukaland als Negerkönig verstarb und ein unermeßliches Vermögen in Gold und Muschelschalen hinterließ.

Es ist doch erfreulich, welchen Segen die Missionierungen und die Kolonialpolitik auch in jene entfernte Ecke der Erdscheibe getragen haben! Mir wurde vor kurzer Zeit ein E-Brief mit ähnlichem Inhalt zugestellt. Mag es gar so sein, dass unsere Vorfahren Hand in Hand in jenem exotischen Land als Statthalter des Kaisers tätig waren?

Einem royalen Schulterschluss mit den ehrenwerten von Schnabels begrüßend,
Benjamin II, Gouverneur von Punt
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Re: Digitale Musik - schlimmste Verbrauchertäuschung!

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 13. Jul 2016, 11:26

Werter Herr Benny,
es wäre durchaus möglich, daß sich unsere Verwandten kannten.
Leider kann ich hierzu keine definitive Auskunft geben, da sich über jenen Negerkönig keine weiteren Informationen in den Annalen der Familie fand.
Leider erschien Herr Mbiki immer noch nicht.
Möglicherweise sollte ich ihm noch etwas Geld für die Anfahrt transferieren. Man hört ja so viel von Unglücken im mittelländischen Meer, in Fällen, in denen bei den Fahrtkosten gespart wurde.
Zum Geldspeicher eilend,
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Re: Digitale Musik - schlimmste Verbrauchertäuschung!

Beitragvon Engelbert Rosengart » Mi 11. Okt 2017, 20:29

Werter Herr Dr. Hübner,
Wie recht Sie doch haben, diese teuflischen modernen Geräte verwirren den Nutzer ungemein.
Auch ich, wie Ihre Wenigkeit, nicht, konnte nicht in Erfahrung bringen, wozu die der Fetzen mit der Aufschrift "Gebrauchsanleitung" dient.

Blindlinks die grüne Flüssigkeit von der Tankestelle ins Glas eingießend,
Engelbert Rosengart

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Re: Digitale Musik - schlimmste Verbrauchertäuschung!

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mi 11. Okt 2017, 21:25

Engelbert Rosengart hat geschrieben:Werter Herr Dr. Hübner,
Wie recht Sie doch haben, diese teuflischen modernen Geräte verwirren den Nutzer ungemein.

Werter Herr Engelbert Rosengart,

da haben Sie einen wichtigen Punkt angesprochen! Moderne Geräte sind zu klein und zu dümmlich, um einem Christen redlichst zu dienen. Beispielsweise hat der löbliche Herr Berger in diesem Beitrag den Beweis angetreten, daß die Hartware im Arche-Stammhaus auf dem neusten Stand ist. Schon mehrmals konnte ich mich vor Ort von der Leistungsfähigkeit der Aufzeichnungssysteme überzeugen, als man in Einfrierrahmen-Betrieb (unredl. "Freeze Frame Mode") des Magnetbandbildes in Ruhe die Nummernschilder ketzerischer Elektromobilfahrer notierte. Hernach wurden jene Verkehrssünder knorke angezeigt! :kuehl:
Ich möchte nicht zu viele Geheimnisse des Sittenwartkonzils enthüllen, aber diese Schaltung auf DuRöhe sollte die Funktionsweise moderner Aufzeichnungsgeräte erläutern. Spulen Sie bis zum Ende des Films vor und beachten Sie, wie man das Bewegtbild des Automobils beliebig verlangsamen oder beschleunigen kann! Selbiges wurde zur Identifizierung des Felligen aus Schaltung I genutzt.

Bild
Abbildung 1: Seltener Schnappschuß des Arche-Technikzentrums

Eine Überwachungskamera installierend,
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