0 Tage und 5 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Umgangsformen in dem knorken Brett

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

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Gerard von Loyola
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Gerard von Loyola » Mi 6. Aug 2014, 19:31

Werte Frau Keuschner,

bekommen Sie dann wenigstens ein kleines Geschenk, wenn Sie denn Weihnachten immer
alleine verbringen müssen?

Von Mitleid übermannt

Gerard von Loyola

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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Erna Keuschner » Mi 6. Aug 2014, 19:46

Werter Herr Lametta,

es ist mir schon Geschenk genug, Sie nicht näher kennenlernen zu müssen.

Für ihre Familie Kuchen backend,

Erna Keuschner
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Heinz Dobermann » Do 7. Aug 2014, 06:02

Ich danke Ihnen,, geehrte Frau Keuschner, für Ihre aufbauenden Worte,, nachdem ich ansonsten hier nur Enttäuschungen erlebt habe. Interessant ist dabei, dass sich ein gewisser Teil der Brettgemeinde der Auseinandersetzung durch hieb- und stichfeste Argumente entzieht. Das spricht für sich.

Frohe Weihnachten wünschend

Heinz Dobermann
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 7. Aug 2014, 06:54

Knabe Dobermännchen,
Ihr zartes, unschuldiges Wesen rührt mich zu Tränen. Sie sollten sich von dem, für Sie unerquicklichen, Zwischennetz fernhalten und einem knorken Knabenchor beitreten.
Als besonders geeignet erscheint der töfte Domchor zu Regensburg. Der ehemalige Leiter und Bruder seiner Heiligkeit a. D., Herr Georg Ratzinger wußte den redlichen Rohrstock rege zu führen, und gab dieses geheime Wissen sicher auch an seine keuschen Nachfolger weiter.
Für Sie betend,
Schnabel
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Heinz Dobermann » Do 7. Aug 2014, 07:04

Geehrter Herr von Schnabel,

Ihr Alt-Herren-Spott berührt mich überhaupt nicht, und Ihre Drohung durch den Rohrstock des Herrn Ratzinger ebensowenig. Da muß schon ein wenig mehr kommen.

Bockig

Heinz Dobermann
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Kreuzritter » Do 7. Aug 2014, 12:28

Werter Knabe Dobermann,

sind Sie nur auf diesem Plauderbrett, um redliche, höfliche Christen zu beleidigen und zu provozieren?
Daran haben Sie vielleicht kurzfristig Ihren Spaß, aber schlussendlich werden Sie so ins Fegefeuer fahren.
Ist es Ihnen das wirklich wert? Kehren Sie ab von diesem unredlichen Weg und suchen Sie Ihren Weg zum HERRn.
Wenn Sie aufrichtig bereuen und sich für Ihre Fehler züchtigen lassen, ist Ihre Seele vielleicht noch nicht ganz verloren.

Empfehlend,
Ihr Kreuzritter
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Heinz Dobermann » Fr 8. Aug 2014, 09:09

Hochverehrter Herr Kreuzritter,

mitnichten bin ich nur auf diesem Plauderbrett, um meine Mitchristen zu provozieren oder zu beleidigen. Sollte ich das in einem oder anderen Falle getan haben, entschuldige ich mich dafür.
Was ich allerdings nach wie vor nicht leiden kann, ist, hier nicht seine Meinung vertreten zu können, ohne gleich gesperrt zu werden.

Sich bessernd

Heinz Dobermann
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Martin Berger » Fr 8. Aug 2014, 12:57

Büblein Dobermann,

Sie schreiben immer wieder etwas über ein Mysterium, welches Sie "gesperrt werden" nennen. Auch beklagen Sie sich fortwährend darüber, daß Sie Ihre Meinung nicht vertreten dürfen. Sie werden sicher verstehen, daß mich nachfolgendes verwundert:
Heinz Dobermann
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Träfe Ihre Behauptung zu, dann wäre dort zu lesen:
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Wie könnten Sie 76 Beiträge verfaßt haben, wenn Sie Ihre Meinung nicht kundtun dürfen? Wie könnten Sie hier immer noch schreiben, wenn man Sie gesperrt hätte?

Kopfschüttelnd,
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Heinz Dobermann » Fr 8. Aug 2014, 14:03

Werter Herr Berger,

Sie wissen als Mitglied der Administranz ganz genau, dass ich gestern zum 3. Male für Stunden aus dem Hrett verbannt war. Warum leugnen Sie die Tatsachen?

Höflichst fragend

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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Martin Berger » Fr 8. Aug 2014, 14:38

Herr Dobermann,

Sie reden wirr, wie immer. Sie befinden sich hier in einem christlichen Brett, mitnichten in einem Hrett. Zu Ihrer Anschuldigung: Ich habe weder Zeit noch Interesse daran, den ganzen Tag zu beobachten, ob Sie temporär gesperrt wurden oder nicht. Mich nun deswegen zu beschuldigen, daß ich die Vorfälle leugne, ist ein starkes Stück.

Abschließend sei gesagt: Die zwischenzeitliche Verbannung für ein paar Stunden erfolgt dann, wenn sich jemand nicht zu benehmen weiß. Sehen Sie diese Tat als liebevolle Geste der Administranz, die Sie auch ewiglich sperren könnte. Gründe gäbe es dafür mittlerweile mehr als genug.

Erklärend,
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Heinz Dobermann » Fr 8. Aug 2014, 17:17

Geschätzter Herr Berger,

lassen Sie mich zum Abschluss unseres leidigen Gespräches meiner Freude darüber Ausdruck verleihen, dass Ihnen offenbar das detektivische Aufspüren von offensichtlichen Vertippern ein solches Vergnügen bereitet. Damit ist doch schon etwas erreicht, oder?

Mitfreuend

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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Martin Berger » Fr 8. Aug 2014, 17:52

Herr Dobermann,

nun tun Sie nicht so, als wäre mir nur dieser Fehler aufgefallen, ohne auf den Rest einzugehen. Ist Ihnen entgangen, daß dieser Faden den Namen "Umgangsformen in dem knorken Brett" trägt und Sie ihn selbst erstellt habe? Sie selbst sind es jedoch auch, der sehr seltsame Umgangsformen pflegt und alles andere als freundlich ist. Sie unterstellten mir Ungeheuerlichkeiten, Sie schweifen vom Thema ab und Sie gehen, wenn überhaupt, nur auf Bruchteile dessen ein, was man Ihnen schreibt. So ist eine Diskussion leider nicht möglich.

Abschließend,
Martin Berger
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Martin Berger » Mi 19. Jul 2017, 19:44

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Als besonders geeignet erscheint der töfte Domchor zu Regensburg. Der ehemalige Leiter und Bruder seiner Heiligkeit a. D., Herr Georg Ratzinger wußte den redlichen Rohrstock rege zu führen, und gab dieses geheime Wissen sicher auch an seine keuschen Nachfolger weiter.

Werter Herr Schnabel,

ebenjener nachgerade knorke Bruder des Papstes wird nur vom linkslinken Spiegel und ehemaligen Domspatzen auf das Übelste angegriffen. :verwirrt:
Doch in dem Bericht werden auch zahlreiche Äußerungen ehemaliger Chorknaben zitiert. Sie zeichnen das Bild eines jähzornigen Domkapellmeisters, der nur wenige Lieblingsschüler hatte und auf die Übrigen mit Gewalt losging.

Seine ehemaligen Schüler berichten von geworfenen Stühlen, Demütigungen und Platzwunden. „Domkapellmeister R. verfiel oft in rasende, unkontrollierte Wutausbrüche bei Chorproben und watschte und schlug dabei auf uns Sänger ein“, berichtet einer der ehemaligen Chorknaben. Ein anderer erinnert sich: „Einmal hat Ratzinger sein Gebiss verloren aus Jähzorn.“

Zudem soll Ratzinger freche Kinder gezüchtigt haben, indem er sie an den Haaren gepackt und heftig daran gerissen hatte. Ein Betroffener beschreibt: „Zu dieser Zeit hatte ich auf der linken Seite statt des Haaransatzes bald eine kahle Stelle.“ In seiner Chorstunde soll er den Schülern eine solche Angst eingejagt haben, dass sich ein damals Elfjähriger an Armen und Beinen ritzte: „Ich dachte damals, Gott würde die Chorstunde verkürzen, wenn ich ein Opfer brächte.“

Quelle: Papst-Bruder Georg Ratzinger: „Verlor sein Gebiss aus Jähzorn“

Der Spiegel stellt, für mich völlig unverständlich, Herrn Ratzinger als einen üblen Gewaltverbrecher dar. Dabei liegt es nicht in der Natur eines Kirchenmanns, Hiebe und Schläge im Zorn zu verteilen. Daß es die Schläge gab will ich gerne glauben, doch wenn, dann waren es sichtbare Zeichen der Liebe.

Daß Züchtigung wichtig und wertvoll ist, lehrt uns die Heilige Schrift an vielen Stellen.
Schäme dich nicht für das Gesetz des Höchsten und den Bund und das Urteil, den Gottlosen zu bestrafen;
nicht dafür, mit dem Nächsten und Gefährten Kosten auf Heller und Pfennig abzurechen, noch dafür, das Erbteil anderer zu verteilen;
nicht für die Genauigkeit von Waage und Gewicht noch für dein Einkommen, sei es viel oder wenig;
nicht für Gewinn beim Handeln mit Kaufleuten noch für eine strenge Erziehung der Kinder und nicht dafür, den bösen Knecht kräftig zu züchtigen.
Gut ist es, eine schlechte Frau einzuschließen; und wo viele Hände sind, schließ gut ab!

Wenn du etwas herausgibst, in Zahl und Gewicht, Soll und Haben: alles schriftlich!
Schäme dich nicht für die Erziehung der Unverständigen und Toren noch für die der Alten, wenn sie unzüchtig leben. So wirst du wahrhaft erzogen sein und bei allen geachtet.

Jesus Sirach 42,2-8

Amen, ich sage Ihnen: Jenen Hetzern, die hinter diesem Artikel stehen, wird auch noch ein Licht aufgehen. Allerdings eines, welches ewig brennt und nimmermehr erlischt. :kreuz1:

Einen Stapel Zeitungen verbrennend,
Martin Berger
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Re: Umgangsformen in dem knorken Brett

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 19. Jul 2017, 20:01

Werter Herr Berger,
das viehische Keifen der bolschewistischen Hetzjournaille adelt den Gescholtenen.
Ernsthaft besorgt sollte nur derjenige sein, welcher seitens jener stinkenden Schar löbliche Erwähnung findet.
Jeder vernünftige Pädagoge weiß, daß die Erreichung hoher Lehrziele nur mittels intensiver Züchtigung möglich sind. Dies gilt in verstärktem Maße im musischen Bereich.
Maestro Ratzinger ventilierend,
Schnabel
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