2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Schnelle Soforthilfe

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.
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Friedrich Becker
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Vegetarismus und Mörderspiele

Beitrag von Friedrich Becker »

Sehr geehrte Gemeinde,

Mein Sohnemann sagte vor nicht allzu langer Zeit, dass er von jetzt an kein Fleisch mehr esse. Ich frage mich daher ob dass kirchlich vereinbar ist oder ich ihn körperlich züchtigen sollte, um ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Außerdem spielt er auf seinem Heimrechner oft verschiedenste Mörderspiele. Dies will ich auf jeden Fall unterbinden. Jedoch weiß ich nicht die beste Herangehensweise dafür, weshalb ich mich an diese Brettgemeinde wende.

Im voraus für Antworten dankend,
F. Becker

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Teresa Schicklein
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werter Herr Becker!

Die Lösung ihres Problems ist denkbar einfach. Nehmen Sie dem Bengel den Heimrechner weg und sperren Sie ihn für eine Woche ohne Essen in den Keller. Sehen Sie zu, daß der Knabe reichlich Wasser trinken kann und geben Sie ihm eine Lesekerze sowie eine Bibel mit in die Zelle.
Anschließend werden ihm die Flausen vergangen sein und er wird selbst für ein sehniges Stück Rinderschulter dankbar sein.

Es betet für Sie
T. Schicklein

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Walther Zeng
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Becker,

vermutlich ist Ihr Sohn einigen in letzter Zeit von Grünen und Vegetariern verbreiteten
sog. Fakirneuigkeiten auf den Leim gegangen.
Drum prüfen Sie auch, was er für einen Umgang hat und von wem er seine Informationen bezieht.
Darum schließe ich mich Frl. Schicklein an: der Heimrechner gehört nicht in Kinderhand!
In den Keller würde ich ihn noch nicht stecken, dafür aber in den Garten.
Dort soll er umgraben und späte Kartoffeln legen bis es dunkel wird.
Nach einigen Tagen wird er wieder einen gesunden und ausgewogenen Appetit haben.
Wenn er das Gammelfleisch nicht mag, dann lassen Sie ihn doch Kaninchen, Hühner,
Enten, Gänse, Schafe und Schweine halten.
Allein der damit verbundene Arbeitsaufwand hält ihn vom Heimrecher, Handtelephon,
Fernseher und von schlechtem Umgange fern.

Mit dem 12-Liter-Eimer zum Erdbeerbeet eilend
Walther Zeng
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

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Martin Frischfeld
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herren,

wer gezwungen wird zu einem weitgehend vegetarischen Lebensstil wird vermutlich nach einiger Zeit einen körperlichen Verfall erleben. Wer jedoch der Überzeugung nach kein Fleisch verzehrt, dessen Seele erleidet noch in dem Moment dieser Entschließung einen immensen Schaden.
1. Mose 9, 3 hat geschrieben:Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich's euch alles gegeben.
Man sollte es also den knorken Chinesen gleichtun und alles Mögliche probieren. Ob ein zarter Fledermausflügel oder Hundekopfsülze, Katzenzungen oder Haifischsuppe - der HERR empfiehlt, zu probieren.

Sollte Ihr Kind ein Haustier halten, könnten Sie dieses heimlich zubereiten und es ihm als vegetarischen "Unglaublich-Fleisch" (unredl.: incredible meat) "verkaufen", gell.

Den Heimrechner sollten Sie nach einer gründlichen Löschung aller Daten der Kirche spenden.

Einen Rehrücken salzend,
Martin Frischfeld

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Walther Zeng
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Walther Zeng »

Werte Herren,

mit dem Probieren sollte man aber vorsichtig sein,
es gilt:
Was Hase und Katze verschmähen, gehört nicht in den Topf!
Sehr hilfreich ist auch der Spruch:
Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht!

Eine riesige Schüssel voll Erdbeeren vor mir
Walther Zeng
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

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Martin Frischfeld
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Martin Frischfeld »

Walther Zeng hat geschrieben:Werte Herren,

mit dem Probieren sollte man aber vorsichtig sein,
es gilt:
Was Hase und Katze verschmähen, gehört nicht in den Topf!

Werter Herr Zeng,

In der Tat. Immerhin hat man dann sofortigen Ersatz für das verschmähte Gericht.

Die Nachbarskatzen mit einem toten Hasen lockend,
Martin Frischfeld

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Walter Gruber senior
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Walter Gruber senior »

Sehr geehrte Herren Zeng und Dr. Frischfeld,

ich fand immer, dass Katzenfleisch einen unguten Eigengeschmack hat. Wir mussten es in der Nachkriegszeit oftmals essen, da wir sehr arm waren. Es war unsere Erfahrung, dass sich dieser merkwürdige Geschmack etwas verliert, wenn man das Fleisch einfriert.

Mit freundlichen Grüßen,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Vegetarismus und Mörderspiele

Beitrag von Martin Berger »

Friedrich Becker hat geschrieben:Sehr geehrte Gemeinde,

Mein Sohnemann sagte vor nicht allzu langer Zeit, dass er von jetzt an kein Fleisch mehr esse.
Herr Becker,

als ich, der kleine Martin, seinerzeit mit den Eltern und Brüdern zu Tische saß, wurde gegessen, was die Frau Mutter kochte. Diese wiederum kochte, was mein Vater wollte, denn warum sollte der Herr des Hauses Speisen am Teller haben, die ihm selbst nicht schmecken? Mein Vater hätte mir wohl eine derartig saftige Watsche gegeben, daß es mich durch die Wand hindurch auf das Grundstück unseres Nachbarn geschleudert hätte, hätte ich die idiotische Aussage getätigt, daß ich beschlossen habe fortan kein Fleisch mehr zu essen.

Kommt nun, 52 Jahre nach den unseligen 68er-Jahren, eine neue Revolte des jungen Geschmeißes? Und werden sich die Erwachsenen es sich abermals gefallen lassen?

Was der Vater will und die Mutter kocht, das esse,
sonst gibt es mit Anlauf was in die Fresse!
:kreuz1:
Friedrich Becker hat geschrieben:Außerdem spielt er auf seinem Heimrechner oft verschiedenste Mörderspiele. Dies will ich auf jeden Fall unterbinden
Hier stellt sich unweigerlich die Frage, warum der mißratene Sohn einen Heimrechner hat. Warum stoßen Sie ihn denn nicht direkt ins Höllenfeuer? :hinterfragend:

Sich über die Verkommenheit der nachfolgenden Generationen wundernd und sich fremdschämend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Martin Frischfeld
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Gruber,

es ist in der Tat gewöhnungsbedürftig, das Dachhasenfleisch. Man sollte es stets gut würzen oder mit einer pikanten Soße servieren. Gerade Sie sollten sich dieses Gericht dann aber von Zeit zu Zeit munden lassen, um sich Ihres tapferen Aufstiegs zu vergegenwärtigen.

Sich auf den Weg zu Meister Wong begebend,
Martin Frischfeld

Klaas Ubier
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Klaas Ubier »

Werte Herren,

oft hatten wir starken Seegang, wenn wir auf Haifischfang waren. Der Smut gab dann Käsescheiben aus und man konnte damit seinen Teller auf der Back festkleben. Das Schnitzel mußte man ohne Potacken genießen, entweder hielt man es mit dem Messer oder mit der Gabel fest.

Viele Grüße
Klaas Ubier

Bert von der Lichtenaue
Brettgast mit Maulkorb
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Sohn in Gefahr

Beitrag von Bert von der Lichtenaue »

Liebe Gemeinde,

Meine Name ist Bert von der Lichtenaue. Ich bin 35 Jahre alt und neu auf diesem Forum, jedoch fühle ich mich schon jetzt in der Gemeinde wie Zuhause.

Leider habe ich Momentan ein großes Problem. Mein 15 jähriger Sohn sündigt jetzt schon, er wohnt nicht mehr dem täglichen Kirchgang bei und nennt Atheisten seine Freunde.
Ich habe chon oft versucht durch züchtigung und einreden in umzustimmen aber er redet dann nur von Sachen wie dem "Jugendamt". Er schaut sich ebenso Videos auf DuRöhre an wo sich Leute gegen das Christentum aussprechen ein Beispiel ist der Ketzter "KuchenTV".

Liebe Gemeinde was kann ich tuen, dass mein Sohn nicht dem Teufel verfällt? Kann essein dass ich vielleicht nicht streng genug war?

Hochachtungsvoll
Bert von der Lichtenaue

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Walther Zeng
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Lichtenaue,

Ihre Aussage "nicht streng genug" ist so derart verharmlosend, daß sich mir die Haare
auf den Armen sträuben!
Sie haben in der Erziehung Ihres Buben völligst versagt!

Als erste Rettungsmaßnahme entfernen Sie alle elektronischen Geräte aus dem Haushalt.

Schaffen Sie Platz im Zimmer und machen Sie je einen Liegestütz und einen Hockstrecksprung abwechselnd
und zwar insgesamt 50 mal!
Wenn Sie dies schaffen, fordern Sie dies auch von Ihrem Buben!
Es folgen dann weitere Instruktionen.

Ein doppeltes Stück warmen Apfelkuchen verkostend
Walther Zeng

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Opa Rauschebart
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Opa Rauschebart »

Dummbatz Lichtenaue!

Sie selbst werden dem Teufel verfallen und im Schwefelsee landen, weil Sie sich an Ihrem Sohn durch mangelhafte Erziehung vergangen haben!
Begeben Sie sich zum nächsten Mönchskloster und bitten die Brüder, Sie ordentlich zu geißeln. Danach lassen Sie sich die Selbstgeißelung beibringen, weil Sie es aufgrund Ihrer Tumbheit schon nicht selbst können.
Danach ziehen Sie Ihren verkommenen Sohnemann an den Ohren in ein katholisches Internat. Dort werden ihm mit Sicherheit die Leviten gelesen, das Schlauteleon weggenommen und er kann endlich lernen, das Wort "Jugendamt" auch richtig zu buchstabieren.

Vor Langeweile gähnend

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****

G-a-s-t
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Registriert: Di 15. Sep 2015, 16:46

Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von G-a-s-t »

Werte Herren,

ich habe ein peinliches Problem. Da Sie ja alle im Internetz verkehren, bin ich allerdings zuversichtlich, daß manche von Ihnen schon einmal in einer vergleichbaren Lage waren und ich mich Ihnen von daher anvertrauen kann:

Und zwar benötige ich wohl ein Internetzempfangsgerät, gewissermaßen eine Art persönlichen Heimrechner. Bisher habe ich unter anderem manchmal sogenannte „Internetzcafés“ oder öffentliche Heimrechner in Büchereien genutzt. Im Rahmen der neuen Dimension des Tobens der Heiden ist dies allerdings großteils nicht mehr möglich oder mit untragbaren Bedingungen (Verbot freien Atmens) verbunden. Auf diese Weise bin ich in die mißliche Lage gekommen.

Was für ein Gerät nimmt man am besten? Unter anderem wären folgende Anforderungen zu bedenken:

- Das Gerät muß für das Empfangen, Schreiben und Versenden von E-Nachrichten ausgelegt sein. Es soll die Möglichkeit bieten, hierfür im voraus unformatierte Texte einzugeben und zwischenzuspeichern, ohne dabei bereits mit dem Internetz verbunden zu sein.
- Es muß keine Telephonfunktion haben. Seine Nutzung darf keine Erfassung durch einen Telekommunikationsanbieter voraussetzen.
- Einstweilen reicht es, den Internetzzugang über teuflischerweise sowieso vorhandene öffentliche Drahtlosnetzwerke bewerkstelligen zu können. Für den wünschenswerten Fall, daß dieser unkeuschen Infiltrierung des gesamten öffentlichen Raumes mit unerwünschtem Internetz einmal Einhalt geboten wird, sollten allerdings auch alternative Zugangsmöglichkeiten umsetzbar sein.
- Tonausgabe-, Ton- und Bildaufnahmefunktionen, ein Farbbildschirm sowie eine Auslegung für die Wiedergabe von Bewegtbildern werden nicht benötigt.
- Ein Akkumulator wird nicht benötigt. Wenn einer vorhanden ist, soll auch bei defektem oder herausgenommenem Akkumulator ein Netzbetrieb möglich sein.
- Der Bildschirm soll nicht größer als ca. DIN A5 sein, das Gewicht 1 kg nach Möglichkeit nicht deutlich überschreiten.
- Bei einer angenommenen durchschnittlichen Nutzungszeit von einer Stunde täglich und Ausschalten sowie Trennen der Stromverbindung außerhalb dieser Zeit sollte man mit einer Lebensdauer von 10-20 Jahren rechnen können. Dies betrifft selbstverständlich auch die Weichware. Sollte es Weichware mit einer derartigen Haltbarkeit nicht mehr geben, bedarf es der Möglichkeit, die Weichware des Gerätes ohne viel Aufwand und Kosten zu ergänzen oder auszutauschen.
- Da meine Anforderungen geringer als die an gängige Klapp- und Telephonheimrechner sind, soll auch der Preis entsprechend niedriger sein. Das Vorhandensein aufwendiger nicht benötigter Funktionen erhöht meine Zahlungsbereitschaft nicht.
- Gebrauchtgeräte kommen in Betracht.
- Weitere noch unbedachte Anforderungen werden sich womöglich beim Sichten ungeeigneter Angebote ergeben.

Redliche können bestens ohne Internetz untereinander verkehren, insofern dient dieses Gerät in erster Linie dem Austausch mit Gottlosen sowie dem Austausch mit Redlichen unter den von Gottlosen in schwer umgehbarer Weise etablierten Bedingungen. Kurzum: Die Gottlosen sind in jeder Hinsicht schuld, daß ich überhaupt so ein Gerät benötige, deshalb täten gerade sie an sich gut daran, mir nun auch gefälligst weiterzuhelfen. Freilich setzt dies ihre Bereitschaft voraus, sich sittsam, anglizismenfrei und bibelkonform zu artikulieren.

Wer mir zu einem passenden Gerät verhilft, kann sich auf Wunsch als Provision eine Bibel abholen. Für einen Redlichen wird sich sicherlich eine löbliche Bibelausgabe finden, die er noch nicht hat.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Walther Zeng
Brettalkoholiker
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Registriert: Di 14. Jan 2014, 14:37

Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Gast,

Ihre Gedanken sind sehr kreativ.
Vielleicht finden wir die Lösung des Problems in den Bürohäusern der ehemaligen DDR-Kombinate oder der SED-Kreisleitungen.
Dort gab es sehr moderne Fernschreiber, welche auch mit einem robusten Druckgerät kombiniert waren.
Man müßte nur noch ein kleines Programm-Modul integrieren, welches die Formatierungsausdrücke der Internetzseiten auch als solche erkennt und nicht mit druckt, stattdessen aber im notwendigem Maße Abstände, Zeilenhöhen usw. berücksichtigt.
Komplettieren könnten Sie Ihr Heimbüro mit einer elektronischen Schreibmaschine, z.B. Gabriele 7007.
Damit sind Sie auch in die Lage versetzt, Briefe und E-Briefe elektronisch zu speichern, sie in mehreren Bearbeitungsphasen
zu entwerfen und dann mit einer normalen Diskette auch auf anderen Geräten verfügbar zu haben.

Mit modernsten Technologien vertraut
Walther Zeng

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