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Schnelle Soforthilfe

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Martin Frischfeld
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Gast,

Sie werden bei der Einrichtung ihres Heimrechners wohl nicht darum herum kommen, allerlei nicht benötigte Funktionen zu erhalten. Es ist dies jedoch nicht weiter tragisch, da Sie diese nicht nutzen müssen.

Ich kann Ihnen ein technisch aufbereitetes Schoßbrett der Reihe Gedankenunterlage (unredl.: refurbished thinkpad) der Marke "Lenovo" empfehlen. Es gibt ein paar Anbieter, die sich auf den Vertrieb dieser Gebrauchtgeräte spezialisiert haben. Es empfiehlt sich für geringe Zeitverluste ein Gerät mit einem Festkörperspeicher zu kaufen. Die Geräte mit Hauptspeichermedien mit beweglichen Teilen neigen dazu, langsam zu sein. In Ihrer Recherche achten Sie einfach auf ein Gerät mit einer "SSD"-Festplatte.

Leider ist es das Werk der Gottlosen, daß Heimrechner bei im Wesentlichen gleich bleibender Anforderung der typischen Nutzer (Textverarbeitung, Betrachtung von Bildern und Bewegtbildern, Brausen im Internetz) immer höhere Leistungsmarken erreichen, wobei diese sich nicht auf das Niveau der Arbeitsgeschwindigkeit auswirken.

Selbst an einem keuschen Schoßbrett schreibend,
Martin Frischfeld

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Benedict XVII
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Benedict XVII »

Werter Herr Frischfeld,

man merkt, daß Sie vom Fache sind.
Eine Frage: kann in ein solches Gerät auch Fensters 95 eingebaut werden? Kriminalobermeister Sulzburger teilte mir kürzlich (vor wenigen Jahren) einmal mit, daß dies ein modernes, empfehlenswertes Einbauteil für solcherlei Gerätschaften sei und daß auch die knorke Polizei dies nun verwende.

Grübelnd

Benedict XVII
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Martin Frischfeld
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Benedict,

eine Installation der töften Fenster-95-Weichware steht meines Wissens nichts entgegen. Ich höre, daß staatliche Stellen oft etwas ältere Fensterversionen nutzen. Der Kniff dabei ist es, diese so lange zu nutzen, bis bösartige Hacker und Knacker sich nicht mehr für angeblich veraltete Betriebssysteme interessieren.

Empfehlend,
Martin Frischfeld

G-a-s-t
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr Zeng,

so solide Ihr Vorschlag auf den ersten Blick klingt, befürchte ich doch, daß Sie die Gewichtsvorgabe nicht beachtet haben.
Ein Heimbüro ist nicht vorhanden und eine Einrichtung derzeit nicht geplant. Das Gerät soll zwar nicht jederzeit unterwegs in Betrieb genommen werden, aber es muß leicht mitführbar sein. Ein Gewicht wie ein ganzer Stapel Bibeln wäre unangemessen.


Werter Herr Frischfeld!

Mit den nicht benötigten Funktionen gibt es folgende Probleme:
- Wenn ich mir vor Augen führe, was ein Photoapparat oder gar eine Filmkamera, ein Projektor usw. kostet, dann will mir schon scheinen, daß es den Preis deutlich senken könnte, wenn man solche Geräte nicht mitkauft, ohne sie überhaupt zu benötigen.
- In Produktbeschreibungen ist meist zum größten Teil von diesen nicht benötigten Funktionen die Rede. Grundinformationen (z. B. ob das Gerät internetzfähig ist, sinnvolle Angaben zur Mindestlebensdauer z. B. in Betriebsstunden und Tastaturanschlägen, Grenzwerte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ob für eine dauerhafte Nutzung zusätzliche Anschaffungen erforderlich sind oder Kosten anfallen oder ob Änderungen der Weichware möglich sind) fehlen hingegen. Insofern gibt mir eine Produktbeschreibung praktisch keinen Aufschluß darüber, ob ein Gerät für mich tauglich ist, was das Finden eines tauglichen Gerätes sehr erschwert.

Nützlich ist es auf jeden Fall, zu wissen, daß die Gottlosen generalüberholte Gebrauchtgeräte als „refurbisiert“ bezeichnen.

Ist es richtig, daß Gedankenunterlagen mit Maximalgröße A5 nur als sogenannte Tabletten angeboten werden? Ist ein Berührbildschirm ausreichend robust, wenn man größere Textmengen eingibt als der Pöbel, welcher die Geräte nur zum fortwährenden Weitermelden seiner aktuellen Beschäftigung nutzt? Aus einem Nachschlagewerk erschloß ich, daß sogenannte Unternotizbücher (unredlich „Subnotebook“) oder Netzbücher über eine Tastatur verfügen und von Interesse sein könnten - falls ich denn eine Tastatur benötige. Suche ich nach käuflich erhältlichen solchen Geräten, werden mir jedoch wieder nur Tabletten angeboten. Auch las ich von speziellen Negernotizbüchern mit einfacher Ausstattung, welche einmal als kostengünstige Geräte zum Verkauf in vermeintlichen Entwicklungsländern hergestellt worden sein sollen, weiß aber nicht, wo diese anschnur feilgeboten werden.

Kann man statt einer Tablette auch ebensogut ein elektrisches Buchlesegerät nehmen? Stellt es für die Haltbarkeit eines Gerätes ein Problem dar, wenn die Möglichkeiten des Löschens und Austauschens von Weichware beschränkt sind? Oder ist es ohnehin so, daß man durch Weichwareanpassungen die Nutzungsdauer nicht deutlich erhöhen kann, weil die Gottlosen bei Änderungen auch die Anforderungen an die Hartware stetig hochschrauben?

Ist Ihr Hinweis bezüglich der Geschwindigkeit auch bei Tätigkeiten wie dem Verfassen von Elektro- oder Brettnachrichten bereits relevant?


Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Martin Frischfeld
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Martin Frischfeld »

G-a-s-t hat geschrieben:
Di 13. Okt 2020, 09:19
Mit den nicht benötigten Funktionen gibt es folgende Probleme:
- Wenn ich mir vor Augen führe, was ein Photoapparat oder gar eine Filmkamera, ein Projektor usw. kostet, dann will mir schon scheinen, daß es den Preis deutlich senken könnte, wenn man solche Geräte nicht mitkauft, ohne sie überhaupt zu benötigen.
Werter Herr Gast,

ich fürchte die Preisbildung in diesen Bereichen unterliegt teils äußerst irrationalen Mechanismen, die von den Gottlosen bereits institutionalisiert worden sind. Ich bin beispielsweise ein Ventilator von Arbeitsgeräten, die, wenn schon keine Disketten, wenigstens keusche Scheiben erkennen können. Es gibt zwar solche Geräte, jedoch erfüllen diese dann andere Anforderungen nicht.
G-a-s-t hat geschrieben:
Di 13. Okt 2020, 09:19
- In Produktbeschreibungen ist meist zum größten Teil von diesen nicht benötigten Funktionen die Rede. Grundinformationen (z. B. ob das Gerät internetzfähig ist, sinnvolle Angaben zur Mindestlebensdauer z. B. in Betriebsstunden und Tastaturanschlägen, Grenzwerte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ob für eine dauerhafte Nutzung zusätzliche Anschaffungen erforderlich sind oder Kosten anfallen oder ob Änderungen der Weichware möglich sind) fehlen hingegen. Insofern gibt mir eine Produktbeschreibung praktisch keinen Aufschluß darüber, ob ein Gerät für mich tauglich ist, was das Finden eines tauglichen Gerätes sehr erschwert.
Es ist dies wohl ein weiteres Symptom der Herrschaft der Gottlosen über den Elektronikmarkt. Schauen Sie nur wie viele Geräte beispielsweise aus dem gottlosen Japan kommen. Was will man da erwarten?
G-a-s-t hat geschrieben:
Di 13. Okt 2020, 09:19
Ist es richtig, daß Gedankenunterlagen mit Maximalgröße A5 nur als sogenannte Tabletten angeboten werden? Ist ein Berührbildschirm ausreichend robust, wenn man größere Textmengen eingibt als der Pöbel, welcher die Geräte nur zum fortwährenden Weitermelden seiner aktuellen Beschäftigung nutzt?
Ich dachte mir bereits, daß die Bildschirmgröße ein Problem darstellen wird. Die genauen Modellabmessungen aller Geräte der Marke Lenovo sind mir leider unbekannt. Im Geheimen hoffte ich, daß Sie Ihren Wunsch nach einem vergleichsweise kleinen Gerät verwerfen würden. Das würde die Suche wohl vereinfachen. Im Übrigen würde ich eine physische Tastatur bevorzugen. Meiner Erfahrung nach taugen Berührtastaturen nicht viel. Und wenn es ein Problem mit dem Bildschirm gibt so haben Sie gleichzeitig keine Möglichkeit mehr, Eingaben zu tätigen, um etwa einen Diagnosebericht zu erhalten o.ä. Eine Tastatur können Sie problemlos nachkaufen und austauschen, sollte sie einmal defekt sein.
G-a-s-t hat geschrieben:
Di 13. Okt 2020, 09:19
Kann man statt einer Tablette auch ebensogut ein elektrisches Buchlesegerät nehmen? Stellt es für die Haltbarkeit eines Gerätes ein Problem dar, wenn die Möglichkeiten des Löschens und Austauschens von Weichware beschränkt sind?
Ich denke nicht, daß dies explizit ein Problem darstellen wird was die Haltbarkeit betrifft. Um aber nicht an gottlose Weichware gebunden zu werden empfehle ich ein Gerät, das die Installation christlicher Weichware erlaubt.
G-a-s-t hat geschrieben:
Di 13. Okt 2020, 09:19
Ist Ihr Hinweis bezüglich der Geschwindigkeit auch bei Tätigkeiten wie dem Verfassen von Elektro- oder Brettnachrichten bereits relevant?
Ich würde sagen: Ja. Meiner Erfahrung nach leiden selbst dem Grunde nach einfachste Anwendungen wie der Internetzbrauser unter der Krankheit zu hoher technischer Anforderungen. Es würde mich an und für sich auch nicht weiter stören, einmal etwas länger zu warten, wenn man diese Zeit sinnvoll nutzen könnte. Da man aber keinerlei Information darüber erhält, ob eine Seite in einigen Sekunden, Minuten - oder nie funktionsfähig angezeigt wird, kann ich diese Zeit nicht sinnvoll nutzen. Ein Gerät, das nicht viel älter als 10 Jahre ist und über das genannte Speichermedium verfügt, sollte aber noch ausreichende Kapazitäten aufweisen.

Sollten Sie sich von der DIN A5-Anforderung nicht trennen können, könnte Ihnen vielleicht auch ein eee-Personalrechner (unredl.: eee PC) zusagen. Jene Geräte sind aus zweiter Hand äußerst günstig zu erhalten, dürften jedenfalls nahe an die Anforderung hinsichtlich der Größe gelangen und haben jedenfalls teilweise keine Kamera verbaut. Die Internetzfähigkeit sollte bei allen Modellen gewährleistet sein.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Frischfeld

G-a-s-t
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr Frischfeld,

haben Sie Dank. Die Eee-Geräte sind vermutlich jene Negerrechner, welche ich im Hinterkopf hatte, und scheinen eine Überlegung wert zu sein. Haben diese gute zehn Jahre alten Geräte irgendwelche technische Eigenheiten (Achtung, Verknüpfung nur für abgebrühte Heimrechnerkundige, die solche Frechheiten gewohnt sind), welche in den kommenden Jahren Probleme mit der weiteren Nutzbarkeit erwarten lassen? Welche sind die ältestmöglichen Betriebssysteme, mit denen das Internetz im Falle seines Weiterbetriebs noch längere Zeit nutzbar sein wird? Gibt es vergleichbare Geräte anderer Hersteller, die man im Falle schlechter Verfügbarkeit oder nicht passender Einzelheiten mit in Betracht ziehen könnte? Auf welche europäischen Wurzeln geht das Unternehmen Asus zurück?

Das größte, was ich normalerweise mitführe, sind A4-Blätter, diese stellen eine absolute Obergrenze für das Gerät dar. Bedenkt man den Bildschirmrand, heißt dies, daß die Bilschirmdiagonale höchstens um die zwölf Zoll messen dürfte. Allerdings sind mir A4-Blätter öfter im Weg und ich falte sie dann in der Mitte, so daß ich stark dazu tendiere, lieber in Richtung A5 zu gehen. Haben denn Schluckrechner bzw. Tabletten mit ansteckbarer Tastatur, die es zuhauf in solcher Größe zu geben scheint, für meine Zwecke Nachteile gegenüber normalen Schoßrechnern? Haben ganz neue Schoß- oder Schluckrechner für meine Zwecke irgendwelche Vorteile z. B. gegenüber den Eee-Rechnern?

Christliche Weichware ist so eine Sache. Unter den Ww-Produkten, die ich überhaupt einmal gesehen habe, erscheint mir „MS-DOS“ am benutzerfreundlichsten und „Fenster 95“ scheint das letzte zu sein, das noch Änderungen gegenüber Vorgängerversionen aufweist, welche vielleicht manch ein Christ als deutliche Verbesserung einstufen würde. Da das Internetz jedoch anscheinend so umgebaut ist, daß es mit diesen kaum mehr nutzbar ist, ist man zu unchristlichen Produkten gezwungen, welche für die simpelsten Aufgaben einen Riesenaufwand betreiben. Das scheint bei der Kommunistenweichware Linux, der Torenweichware Fensters und anderen Produkten ähnlich zu sein.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
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Martin Frischfeld
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Gast,

die Firma Asus ist ein Unternehmen aus China.

Ich könnte mir vorstellen, daß die Geräte an die Sie eine physische Tastatur anschließen müssen eine Schwachstelle haben, nämlich die Buchse für die Tastatur. Solche Geräte sind oft nicht mit handelsüblichem Werkzeug zu öffnen und man müsste dann ggf. in eine zwielichtigen und - das versteht sich - gottlose Werkstatt gehen, um den Defekt für einen überteuerten Werklohn reparieren zu lassen. Jedenfalls verhält es sich mit den allermeisten Tabletten und Schlautelephonen so.

Daß ganz neue Schoß- oder Schluckrechner einen Vorteil gegenüber den erwähnten Eee-Rechnern hätten würde ich nicht sagen. Mit beiden Geräten werden Sie dieselben Dinge bewerkstelligen - nur in einem Fall zu einem Preis von hunderten von EUR, im anderen Fall für nur wenig Geld.

Kennen Sie eventuell einen Herren, der im Besitz eines Eee-PC wäre und Ihnen sein Gerät zur Ansicht überlassen könnte? Sollten Sie ein Gerät von einem Händler erwerben, können Sie dieses, sollte der Kauf innerhalb der Europäischen Union stattfinden, in der Regel binnen 14 Tagen durch einen einfachen Brief / E-Brief rückgängig machen. Sie erhielten dann gegen Rücksendung der Ware Ihr Geld zurück, ggf. müssen Sie die Portokosten tragen.

So könnten Sie ohne nennenswertes Risiko vielleicht zehn bis fünfzehn Geräte komfortabel testen. Vielleicht wäre das etwas für Sie.

Bitte entschuldigen Sie, daß ich nicht auf all ihre Fragen eingehe. Es hat dies einzig den Grund, daß ich keine halbwegs vernünftige Antwort weiß!

Bei Kerzenlicht noch im Matthäusevangelium lesend,
Martin Frischfeld

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Opa Rauschebart
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Opa Rauschebart »

Werter Herr G-A-S-T,

wie ich bereits anderenorts erwähnte, kommt noch der wahrhaftige Teufelskreis hinzu, was Aufdatierungsfähigkeiten angeht.
Hiermit angefangen hat der unredliche Herr Stefan Berufe mit seinen Apfelrechnern. Es begann mit der Aufdatierung von OS9 zu OSX, also von 32 Beiß auf 64-Beiß-Modus. Das OSX lief nur nativ im 64-Beiß Modus, was zur Folge hatte, daß "alte" Weichware und alte Rechner nicht mehr nutzbar war und gegen teures Geld aufdatiert werden musste. Das alte Betriebssystem wurde auch nicht mehr gewartet.
Jetzt ist es mit den Äpfeln wieder so. Auf älteren Kraft-Apfelrechnern nun kann über OS 10.6.8 nicht mehr das Betriebssystem aufdatiert werden. Die neueren Feuerfuchs-Brauser können unter 10.6.8 nicht mehr installiert werden, sondern benötigen die Aufdatierungen, so daß der Brauser nicht aufdatiert werden kann, so man sich keinen neuen Apfel kauft. Viele Netzseiten können aber mit veraltetem Brauser nicht mehr geöffnet werden. Sie sehen den Satanskreis.
Ich befürchte wahrlich, daß es bei dem Betriebssystem des Herrn Toren auch nicht wesentlich anders ist. Ich weiß es nicht wirklich, aber ich vermute zumindest, daß mit Fensters 95 als Betriebssystem die neuesten Brauserversionen auch nicht installiert werden können.
Aber redliche Fachleute hier können Ihnen mit Sicherheit korrekte Informationen zukommen lassen.

Mit dem Abakus die Haushaltskasse überprüfend

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****

G-a-s-t
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr Frischfeld! Werte Herren!

in Anbetracht der Probleme, die es bei kleineren Geräten etwa mit Berührbildschirmen und banalen technischen Eingriffen geben kann, sollte ich es dann wohl mit so etwas wie einem Eee-Heimrechner versuchen. Auf den ersten Blick scheinen diese Geräte fast nur noch von Privatpersonen erhältlich zu sein, und das auch nur in so geringem Umfang, daß man nicht auf ein Angebot in der Nähe warten kann. Somit entfällt auch der Aufwand des vorherigen Erprobens oder Besichtigens - wie löblich!
Sollte man, wenn z. B. die Wahl zwischen „16 GB SSD“ und „160 GB HDD“ besteht, aus dem von Ihnen genannten Grund das erste bevorzugen, oder doch eher das zweite, weil die Gottlosen möglicherweise das Verfassen unformatierter Texte schon bald so verkomplizieren, daß 16 Milliarden Biß hierfür nicht mehr ausreichen? Welche Preise erachten Sie als angemessen?
Auf einer Heimrechnerhandelsheimseite habe ich dieses Antriebsgerät gefunden. Gibt es auch hier vielleicht handlichere Ausführungen mit geringerer, aber noch ausreichender Leistung?

Eine Heilige Schrift besitzen Sie ja bereits, werter Herr Frischfeld. Falls Sie dennoch eine haben möchten, bitte ich um keusche Meldung.

Mit verbindlichem Gruße
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Martin Frischfeld
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Martin Frischfeld »

G-a-s-t hat geschrieben:
Do 15. Okt 2020, 14:56
Sollte man, wenn z. B. die Wahl zwischen „16 GB SSD“ und „160 GB HDD“ besteht, aus dem von Ihnen genannten Grund das erste bevorzugen, oder doch eher das zweite, weil die Gottlosen möglicherweise das Verfassen unformatierter Texte schon bald so verkomplizieren, daß 16 Milliarden Biß hierfür nicht mehr ausreichen?
Werter Herr Gast,

zunächst einmal ist es sehr erfreulich, daß sich die Suche nunmehr eingrenzen ließ. Zu Ihrer Frage: Die Steigerung der Größe von Textdateien dürfte nicht derart gottlos steigen, daß die "16 GB SSD" für alle Ihre Zwecke bis zum Lebensende des Gerätes ausreichend sein dürfte.

Je nachdem welches Betriebssystem Sie installieren möchten sollten Sie jedoch beachten, daß die neueren Modelle eine beträchtliche Menge an Speicherkapazität in Anspruch nehmen. Soweit ich weiß sind dies bei Fenster 10 schon bis zu 16 GB! Bedenken Sie dies unbedingt.
G-a-s-t hat geschrieben:
Do 15. Okt 2020, 14:56
Eine Heilige Schrift besitzen Sie ja bereits, werter Herr Frischfeld. Falls Sie dennoch eine haben möchten, bitte ich um keusche Meldung.
Vielen Dank. Ich benötige keine weiteren Ausgaben. Einem töften Christen zu helfen ist Lohn genug.

Mit christlichen Grüßen,
Martin Frischfeld

G-a-s-t
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr Frischfeld,

haben Sie nochmals Dank für Ihre Hilfe.

Wenn Heimseiten (womöglich unter Vorschieben von Sicherheitsgründen) einmal so umgestaltet werden, daß sie nur mit Fensters-10-ähnlichen Betriebssystemen (oder noch aufwendigeren Folgeprodukten) nutzbar sind, dann scheint die Befürchtung leider nicht so weit hergeholt, daß 16 Milliarden Biß für das Eintippen eines einfachen Textes in das Internetz vielleicht bald nicht mehr ausreichen.

Wenigstens die Anforderungen Christi bleiben indes immer dieselben:
Mk 16,16
Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
An Gottes Segen ist alles gelegen!
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Ernesto
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von Ernesto »

Werte Herren
Die Firma ASUS hat ihren Sitz in Taiwan, also in Nationalchina und nicht in Rotchina.
Die Produkte gehören zu den Besten.
In meinem Desktop-Rechner habe ich ein ASUS Mainbord verbaut.
Desgleichen bin ich im Besitz zweier eee PC 1005 ha von eben der besagten Firma.
Obwohl die beiden eee PC’s älterer Bauart sind, funktionieren sie ohne Probleme.
Auf einem ist Windows XP installiert. Ältere Windows-Versionen haben Probleme, die XP nicht hat. Auf dem zweiten ist Mint installiert und da läuft wirklich, aber auch wirklich alles.
Die eee PC’s werden nicht mehr gebaut, jedoch gibt es immer wieder Angebote von gebrauchten eee PC’s bei Ebay. Die Preise liegen zwischen 50 und 120 Euro. Es gibt auch größere Akkus und Speichererweiterungen sowie Ersatzteile.
Ein eee PC ist klein, leicht und handlich, ich kann so ein Teil nur empfehlen.

Es grüßt
Ernesto

G-a-s-t
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Re: Schnelle Soforthilfe

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Ernst!

Benehmen Sie sich! Klatschen Sie hier keine garstigen Anglizismen hin!
Im Evolutionsfaden haben Sie unter Beweis gestellt, daß eine Urteilsfähigkeit Ihrerseits momentan nicht vorhanden ist. Sie versuchen hier, löbliche Hilfe zu leisten - dafür sei Ihnen gedankt - und zeigen dabei, daß Sie selbst Hilfe viel nötiger haben. Seien Sie versichert, daß man versuchen wird, Ihnen diese zukommen zu lassen, werter Ernst! Sich müssen sich nur helfen lassen, denn der EEE-Heimrechner kann Ihnen, so zufrieden Sie mit ihm sein mögen, nicht zum Himmelreich verhelfen! Alles klar?
Zur Heimrechnerthematik: Sie loben Minz mehr als Fensters XP - was funktioniert mit letzterem schlechter? Planen die Gottlosen auf absehbare Zeit irgendwelche Änderungen, die dazu führen, daß man grundlegende Dinge nicht mehr sinnvoll mit Fensters XP erledigen kann?
In welchem Teil Chinas die Geräte hergestellt wurden, war mir nicht so wichtig - Schlitzaugen haben sie ja überall, dünkt mich. Mich hätte eher interessiert, von welchen Europäern die wackeren Männer den Bau jener Geräte gelernt haben.

Mit freundlichem Gruße
Gast
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