1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ungläubiger Postbote

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

Internetzler
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Ungläubiger Postbote

Beitragvon Internetzler » Fr 2. Mai 2014, 10:04

Der Postbote meines Dorfes ist ein Ungläubiger. Ich habe Angst das er mit seinem Falschglauben andere Menschen anstecken könnte.
Ich hoffe sie können mir vielleicht helfen, wie ich mit der Situation umgehen soll.
Um Hilfe bittend ihr Internetzler :kreuz1:

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DamianHerzknecht
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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon DamianHerzknecht » Fr 2. Mai 2014, 10:19

Werter Herr Netzler,

was meinen Sie mit ungläubig und Falschglauben? Ist der Mann nun eines anderen Glaubens oder etwa ein Atheist?

Fragend,
DamianHerzensknecht
Der HERR hat mich mit meinem Weib beschert und ich wies Ihr den Weg direkt zum Herd.

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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon Internetzler » Fr 2. Mai 2014, 13:26

Werter Herr Damian Herzknecht,
Er ist Atheist.Mit Falschglauben meinten ich das er der Meinung ist das zum Beispiel der Urknall stattgefunden hat. Ich vermute das er das den Leuten in meiner Umgebung vermitteln will und bitte deswegen um Hilfe.

Antwortend, Netzler

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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Fr 2. Mai 2014, 13:28

Werter Herr Herzknecht,

mich dünkt, das Fräulein Intertetz ist dem schändlichen Einfluss des Postboten bereits verfallen. Vermutlich treibt es grade in diesem Augenblick mit ihm Unzucht, während Ihre knorker Gatte redlichst in den voralplischen Gebirgsminen die Brötchen verdient, nein, nein, nein, nicht nett.

Entsetzt,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon Paulchen Baumer » Fr 2. Mai 2014, 13:37

Werter Herr Internetzler,

da ich selber 6 Jahrzehnte lang als Postbote tätig war, kann ich Ihnen eigentlich mit Sicherheit sagen, dass man in diesem Beruf nicht großartig Zeit hat, um irgendwelche wissenschaftlichen Märchen zu verbreiten. Würde man seine Zeit mit Geschwätz verschwenden, würde man ja gar nicht mit der Arbeit fertig werden. So oft trifft man eh keine Anwohner der jeweiligen Häuser. Die Leute auf der Straße spricht man ja auch nicht einfach so an, außer zum höflichen grüßen. Sollte Ihr Postbote anders ticken, würde es mich doch sehr erstaunen.

Im Fall der Fälle, sollten Sie sich mit dem Vorgesetzten dieses Mannes in Verbindung setzen. Vorher würde ich aber doch den Briefträger genauer observieren, ob er tatsächlich mit irgendjemanden überhaupt spricht, während seiner Arbeitszeit. Tragen Sie auf jedenfall einen Rohrstock bei sich, falls dieser Kerl Ihnen gegenüber frech werden sollte! Dann könnten Sie ihm gleich die atheistischen Flausen austreiben.

Skeptisch dreinschauend,
Paul Bäumer

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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon Kai-Uwe Maulwurf » Fr 2. Mai 2014, 13:51

Herr Inzester,

Die schlechte Ausdrucksweise eines Atheisten haben Sie schon mal (wenn auch unabsichtlich) verinnerlicht. Das ist ein sehr schlechtes Zeichen. Aber auch hier gibt es eine Lösung! Bekehren Sie mithilfe des Pfarrers oder eines anderen redlichen Christen einfach den Postboten und Ihre Probleme mit ihm werden Geschichte sein.

Ihnen zu Hilfe kommend,
Ihr Kai-Uwe Maulwurf
Ich will bittere Rache an ihnen üben und sie mit Grimm strafen, dass sie erfahren sollen, dass ich der HERR bin, wenn ich Vergeltung an ihnen übe.
(Hesekiel 25,17)

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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon D Carwin » Fr 2. Mai 2014, 14:42

Herr Internetz,

sollten Sie tatsächlich ein redlicher Christ sein, so sollte Ihnen klar sein, dass Sie schnellstens nach dem Prinzip der Nächstenliebe vorgehen müssen.
Sie haben immerhin erkannt, dass der Postbote ein Problem hat und dem Schwefelsee nahe ist, also müssen Sie aktiv werden, denn der Bote ist ein Kind GOTTes und somit Ihr Bruder!
Vorher müssen Sie sich aber selbst Maßregeln, da Sie augenscheinlich auch schon dem teuflischen Einfluss verfallen sind.
Schnappen Sie sich also das häuslich bewährte Züchtigungswerkszeug, nämlich den Rohrstock, und bitten Sie den Postboten bei der nächsten Ankunft auf einen Kaffee herein.


ACHTUNG: Sie sollen diesen Teufelsdrogenmischmasch nicht wirklich anbieten, jedoch wird das Angebot den Postboten mit Sicherheit dazu verlocken, in die Wohnung zu kommen, denn Menschen wie dieser Postbote sind üblicherweise schwer Kaffeesüchtig.

In die Wohnung gelockt können Sie die Türe hinter sich verriegeln und den Postboten liebevoll mit dem Rohrstock bearbeiten, bis sich die Haut größenteils blau und rot färbt!
Dies ist ein Signal dafür, dass böse Dämonen vertrieben wurden.

Ratend zur Seite stehend,
D. Carwin
Einige schnieke Worte an alle Jugendlichen:

"Die Zucht ist eine Wucht! Seid keusch und brav, denn nichts ist kühler als die Liebe des HERRn"

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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon Friedrich Möbius » Fr 2. Mai 2014, 15:18

Werter Herr Carwin,

ein töfter Plan. Ich empfehle überdies, dem Boten frisches Weihwasser einzuflößen. Ich selbst konnte so schon großartige Erfolge erzielen.

Hinzufügend,
Friedrich Möbius

P.S.: Ich konnte auf Ihre PN nicht antworten, da Sie den Empfang privater Nachrichten ausgestellt haben.
Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
- Matthäus 25, 40

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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon Internetzler » Sa 3. Mai 2014, 10:26

Werte Gemeinde,
Ich bedanke mich bei ihnen für ihre knorken Ratschläge. Ich werde bei der nächsten Gelegenheit sofort zur Tat schreiten.
Sich bedankend Internetzler.

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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 20. Dez 2017, 23:36

Werte Herren,

unter den meist redlichen Postbeamten scheint es tatsächlich vereinzelt schwarze Schafe zu geben, wie ein Fall aus den VSA zeigt.
Angeblich soll dieser brave Briefträger in nicht wenigen Fällen die postalische Betreuung der Empfängerinnen bis zu deren befleckten Empfängnis vorangetrieben haben.

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Erstaunt,
Schnabel
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Re: Ungläubiger Postbote

Beitragvon Martin Berger » Fr 22. Dez 2017, 21:45

Werter Herr Schnabel,

da hat der Postmann, wenn ich das mal vermuten darf, sicherlich mehr als nur zweimal geklingelt. Aber die sechsuelle Potenz war wohl eine Gabe, die er vom HERRn selbst bekam. Dies womöglich als Ausgleich, weil viel zu viele Perverse Sechs nur zum Zwecke des Lustgewinns und nicht zur Zeugung löblicher Kindlein ausüben. Schade ist nur, daß nicht auch Herr Putin als Briefträger tätig ist.

Einen bissigen Wachhund ordernd,
Martin Berger
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