Werte Herren,
mein Nachbar, ein löblicher Mann im besten Alter, sprich um die 80, wird derzeit von Alpträumen geplagt.
Diese Träume zeugen natürlich davon, daß seine Seele aufgewühlt sein muß. Irgendetwas muß er getan haben, daß diese Problematik verursacht.
Möglicherweise wird er von Dämonen geplagt, aber es ist mir unvorstellbar, wie ein solch töfter Mitchrist von einer solchen Höllenausbrunft befallen werden könnte.
Täglich betet er, die Kirche besucht er, so oft es nur möglich ist. Seine Enkel züchtigt er mit dem Rohrstock, Homoperverse, die teilweise nachts die örtlichen Gassen bevölkern, jagt er zum Teufel.
Auch kümmert er sich liebevoll um die hilflose Witwe Gudrun, die er mindestens zweimal die Woche gegen Abend trifft, um nach dem Rechten zu sehen, da Sie ohne ihren Mann, der kürzlich tragischerweise verstarb, als sich die Handbremse des Autowagens, der in der abschüssigen Einfahrt steht, unerklärlicherweise lößte, nicht auskommen kann.
Natürlich versuchten wir bereits mit Zuhilfenahme des örtlichen Priesters diverse Exorzismen durchzuführen, die jedoch keine Besserung brachten, wodurch ich den Befall durch das Böse weiter ausschließen muß.
Nun, werte Gemeinde, woran könnte mein guter Freund, mein löblicher Nachbar, leiden? Haben Sie noch Vorschläge, die dazu beitragen können, eine Diagnose des Problems zu stellen?
Sich sorgend,
Herrn Carwin
Alpträume meines Nachbars
- D Carwin
- Stammgast
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- Registriert: Do 26. Sep 2013, 13:19
Alpträume meines Nachbars
Einige schnieke Worte an alle Jugendlichen:
"Die Zucht ist eine Wucht! Seid keusch und brav, denn nichts ist kühler als die Liebe des HERRn"
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-
Hans Birne
- Brettgast mit Maulkorb
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- Registriert: Fr 15. Nov 2013, 23:06
Re: Alpträume meines Nachbars
Herr Carwin,
Ihr Nachbar wurde vielleicht sogar bei seinen löblichen Taten, bei denen er Homosechsuellen den Garaus machte, mit dem Homo-Virus angesteckt! Gott, der HERR, plagt ihn nun mit grässlichen Alpträumen. Er sollte jeden Tag 15 Rosenkränze beten und um Erlösung bitten. Gott wird ihn erhören, Halleluja!
Für ihren Nachbarn betend,
Hans Birne.
Ihr Nachbar wurde vielleicht sogar bei seinen löblichen Taten, bei denen er Homosechsuellen den Garaus machte, mit dem Homo-Virus angesteckt! Gott, der HERR, plagt ihn nun mit grässlichen Alpträumen. Er sollte jeden Tag 15 Rosenkränze beten und um Erlösung bitten. Gott wird ihn erhören, Halleluja!
Für ihren Nachbarn betend,
Hans Birne.
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
- D Carwin
- Stammgast
- Beiträge: 416
- Registriert: Do 26. Sep 2013, 13:19
Re: Alpträume meines Nachbars
Herr Birne,
das kann wohl kaum die Wahrheit sein. Ein löblicher Christ wird doch nicht beim Heilen einer Krankheit selbst von dieser befallen. Der HERR würde dies niemals zulassen!
Zweifelnd,
Herrn Carwin
das kann wohl kaum die Wahrheit sein. Ein löblicher Christ wird doch nicht beim Heilen einer Krankheit selbst von dieser befallen. Der HERR würde dies niemals zulassen!
Zweifelnd,
Herrn Carwin
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Kyriaki
- Häufiger Besucher
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- Registriert: Mi 24. Jul 2013, 16:27
Re: Alpträume meines Nachbars
Herr Carwin,
ich finde es nicht unrealistisch, dass ihr Nachbar von Dämonen geplagt wird. In dieser schlimmen und unredlichen Zeit gewinnt Satan und damit auch seine Dämonen, immer mehr an Kraft, da es viel mehr Leute gibt die sich ihm hingeben! Hier empfehle ich ihnen einen Exorzismus!
Vorschlagend,
Kyriaki
ich finde es nicht unrealistisch, dass ihr Nachbar von Dämonen geplagt wird. In dieser schlimmen und unredlichen Zeit gewinnt Satan und damit auch seine Dämonen, immer mehr an Kraft, da es viel mehr Leute gibt die sich ihm hingeben! Hier empfehle ich ihnen einen Exorzismus!
Vorschlagend,
Kyriaki
Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte.
- Nachtfalke
- (Verbannt)

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- Registriert: Mi 29. Mai 2013, 09:06
Re: Alpträume meines Nachbars
Werter Herr Carwin,
Sie haben Recht, ein löblicher Christ kann sogar zu Leprakranken gehen, um zu helfen, und Gott wird ihn schützen.
Nun habe ich aber eine Überlegung, die sicher nicht von der Hand zu weisen ist.
Mit 80 Jahren wird der Nachbar sicher noch seine fleischlichen Gelüste ausleben wollen.
Die Besuche bei der Nachbarin, die ja nun unter seltsamen Umständen Witwe wurde?
Besteht die Möglichkeit, dass jemand an der Handbremse manipuliert hat?
Wegen unglücklicher Verliebtheit sind selbst unter töften Christen schon Dinge passiert, die ich nicht mal auszusprechen wage.
ein besorgter Nachtfalke
Sie haben Recht, ein löblicher Christ kann sogar zu Leprakranken gehen, um zu helfen, und Gott wird ihn schützen.
Nun habe ich aber eine Überlegung, die sicher nicht von der Hand zu weisen ist.
Mit 80 Jahren wird der Nachbar sicher noch seine fleischlichen Gelüste ausleben wollen.
Die Besuche bei der Nachbarin, die ja nun unter seltsamen Umständen Witwe wurde?
Besteht die Möglichkeit, dass jemand an der Handbremse manipuliert hat?
Wegen unglücklicher Verliebtheit sind selbst unter töften Christen schon Dinge passiert, die ich nicht mal auszusprechen wage.
ein besorgter Nachtfalke
Würde ist mehr als ein Konjunktiv