Zu viel Rückgeld.
- Lieblicher Lasse
- Brettgast mit Maulkorb
- Beiträge: 2
- Registriert: Di 12. Nov 2013, 20:11
Zu viel Rückgeld.
Verehrte Gemeinde,
am heutigen Tage morgens im Lebensmittel-Geschäft dort habe ich Lebensmittel erworben.
Den Kassenzettel konnte ich nicht prompt betrachten,
weil ich fruchtlos Mitmenschen hinter mir in der Schlange aufgehalten hätte.
Als ich Daheim den Kassenzettel baldig zergliederte fiel mir auf
das ich 0,10 € zu viel Rückgeld erhalten habe.
Nun stellt sich die Frage ob ich das Geld morgen gradlinig in das Lebensmittel-Geschäft bringen sollte,
oder es einfach behalten sollte ?
Ich würde mich über eine zügige Antwort ergötzen.
Mit freundlichen Grüßen
Lasse
am heutigen Tage morgens im Lebensmittel-Geschäft dort habe ich Lebensmittel erworben.
Den Kassenzettel konnte ich nicht prompt betrachten,
weil ich fruchtlos Mitmenschen hinter mir in der Schlange aufgehalten hätte.
Als ich Daheim den Kassenzettel baldig zergliederte fiel mir auf
das ich 0,10 € zu viel Rückgeld erhalten habe.
Nun stellt sich die Frage ob ich das Geld morgen gradlinig in das Lebensmittel-Geschäft bringen sollte,
oder es einfach behalten sollte ?
Ich würde mich über eine zügige Antwort ergötzen.
Mit freundlichen Grüßen
Lasse
- DerG
- Töfter Jüngling
- Beiträge: 1880
- Registriert: Di 9. Apr 2013, 15:53
Re: Zu viel Rückgeld.
Bub Lasse,
Sie sollten noch heute zu einem Pfarrer eilen und Ihre Sünde beichten!
Sapperment, es ist verwunderlich, daß Sie bei diesem schweren Diebstahl noch nicht von der knorken Polizei festgenommen wurden!
Gehen Sie morgen schleunigst zu dem Lebensmittelgeschäft und bezahlen Sie den fälligen Geldbetrag. Anschließend sollten Sie eine große Summe Geld an die Kirche spenden!
Möglicherweise will der knorke Limburger Bischof einen neuen Dienstwagen!
Beratend,
DerG
Sie sollten noch heute zu einem Pfarrer eilen und Ihre Sünde beichten!
Sapperment, es ist verwunderlich, daß Sie bei diesem schweren Diebstahl noch nicht von der knorken Polizei festgenommen wurden!
Gehen Sie morgen schleunigst zu dem Lebensmittelgeschäft und bezahlen Sie den fälligen Geldbetrag. Anschließend sollten Sie eine große Summe Geld an die Kirche spenden!
Möglicherweise will der knorke Limburger Bischof einen neuen Dienstwagen!
Beratend,
DerG
- Lieblicher Lasse
- Brettgast mit Maulkorb
- Beiträge: 2
- Registriert: Di 12. Nov 2013, 20:11
Re: Zu viel Rückgeld.
Oh Jemine, hätte ich mir nur Zeit genommen!
Gott wollte mich auf meine Rechtschaffenheit erproben und ich habe versagt!
Ich werde jetzt rasch zu dem Lebensmittel-Geschäft tappen und dort diese 0,10€ unter den Tür schlitz schieben.
Und anschließend eine Anzeige gegen mich selbst aufgeben.
Ich hoffe mein Platz im Himmel ist nun nicht fort.
Mit freundlichen Grüßen,
Verzweifelter Lasse.
Gott wollte mich auf meine Rechtschaffenheit erproben und ich habe versagt!
Ich werde jetzt rasch zu dem Lebensmittel-Geschäft tappen und dort diese 0,10€ unter den Tür schlitz schieben.
Und anschließend eine Anzeige gegen mich selbst aufgeben.
Ich hoffe mein Platz im Himmel ist nun nicht fort.
Mit freundlichen Grüßen,
Verzweifelter Lasse.
- Angeir Kunz
- Häufiger Besucher
- Beiträge: 66
- Registriert: Sa 6. Okt 2012, 18:26
Re: Zu viel Rückgeld.
Sagen Sie mal, haben Sie den Beitrag von Herrn G überhaupt gelesen?
Sie können sich gerne selbst anzeigen (sonst wird der Ladenbesitzer das sicher machen), aber noch wichtiger ist, daß Sie Ihre schlimme Sünde beichten, sapperlot!
Und warum wollen Sie die 0,10 Doppelmark unter dem Türschlitz schieben? Gehen Sie doch zu dem Mann, reden mit ihm, lassen sich, wenn Sie Glück haben, züchtigen und geben ihm das Geld zurück, am besten mit einem Entschuldigungsgeld von mehreren Doppelmark. Sonst kommen Sie niemals in den Himmel.
Ladendiebstahl nicht tolerierend,
Angeir Kunz
Sie können sich gerne selbst anzeigen (sonst wird der Ladenbesitzer das sicher machen), aber noch wichtiger ist, daß Sie Ihre schlimme Sünde beichten, sapperlot!
Und warum wollen Sie die 0,10 Doppelmark unter dem Türschlitz schieben? Gehen Sie doch zu dem Mann, reden mit ihm, lassen sich, wenn Sie Glück haben, züchtigen und geben ihm das Geld zurück, am besten mit einem Entschuldigungsgeld von mehreren Doppelmark. Sonst kommen Sie niemals in den Himmel.
Ladendiebstahl nicht tolerierend,
Angeir Kunz
Nachdem der Herr das Gespräch mit Abraham beendet hatte, ging er weg und Abraham kehrte heim. (1. Mose 18:33)
- Sören Korschio
- Lehrmeister
- Beiträge: 3870
- Registriert: Mo 29. Dez 2008, 16:41
Re: Zu viel Rückgeld.
Herr Lasse!
Ihre Tat ist nicht nur eine Sünde moral-theologischer Natur, oh nein! Auch strafrechtlich kann man Sie ohne weiteres belangen, da ein fehlender Aneignungsvorsatz nicht vom Schuldspruch dieses Eigentumsdelikts befreien wird!
Eine knorke Selbstanzeige ist nachgerade diskutabel.
Das Strafrecht durchforstend,
Ihr Sören Korschio
Ihre Tat ist nicht nur eine Sünde moral-theologischer Natur, oh nein! Auch strafrechtlich kann man Sie ohne weiteres belangen, da ein fehlender Aneignungsvorsatz nicht vom Schuldspruch dieses Eigentumsdelikts befreien wird!
Eine knorke Selbstanzeige ist nachgerade diskutabel.
Das Strafrecht durchforstend,
Ihr Sören Korschio
"Die Jugend will Keile!" - Prof. Martin Zahnbeisser
- Winfried Liebmut
- Gelegentlicher Besucher
- Beiträge: 47
- Registriert: Mo 26. Nov 2012, 19:47
Re: Zu viel Rückgeld.
Herr Lasse,
Eine bessere Entscheidung wäre es, das besagte Geld einer Christlichen Organisation zu schenken.
Oder es gegebenen Falls direkt in das Spendenkässchen des nächstgelegenen Gotteshauses hineinzuwerfen, um so der Kirche zu unterstützen!
Ratschlaggebend,
Liebmut.
Eine bessere Entscheidung wäre es, das besagte Geld einer Christlichen Organisation zu schenken.
Oder es gegebenen Falls direkt in das Spendenkässchen des nächstgelegenen Gotteshauses hineinzuwerfen, um so der Kirche zu unterstützen!
Ratschlaggebend,
Liebmut.
-
Der Neue
- Brettgast mit Maulkorb
- Beiträge: 3
- Registriert: Fr 15. Nov 2013, 22:04
Re: Zu viel Rückgeld.
Herr Lasse,
Sie selber haben gesagt, dass Sie nicht prompt auf den Zettel geschaut haben. Sie konnten nicht Wissen, dass sie einen Diebstahl begangen haben. Der HERR wird das Wissen und Ihnen eine 2. Chance geben.
Mit Freude mitteilend
Der Neue
Sie selber haben gesagt, dass Sie nicht prompt auf den Zettel geschaut haben. Sie konnten nicht Wissen, dass sie einen Diebstahl begangen haben. Der HERR wird das Wissen und Ihnen eine 2. Chance geben.
Mit Freude mitteilend
Der Neue
- Der Fromme Exorzist
- (Verbannt)

- Beiträge: 46
- Registriert: Mo 16. Dez 2013, 21:58
Re: Zu viel Rückgeld.
Werte Herren,
Sapperlot nochmal, man kann doch nicht den werten Herr Lasse des Diebstahls bezichtigen, immerhin hat er dies nicht mit Absicht getan daher ist es auch keine Sünde.
An Herr Lasses Unschuld glaubend,
Der Fromme Exorzist.
Sapperlot nochmal, man kann doch nicht den werten Herr Lasse des Diebstahls bezichtigen, immerhin hat er dies nicht mit Absicht getan daher ist es auch keine Sünde.
An Herr Lasses Unschuld glaubend,
Der Fromme Exorzist.
Frohe Weihnachten!
- Martin Berger
- Faust Gottes
- Beiträge: 13385
- Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Re: Zu viel Rückgeld.
Herr Exorzist,
haben Sie denn den Erstbeitrag sowie die Antworten dazu nicht gelesen?
Ich halte es auch nicht für ausgeschlossen, daß der Sittenwart, der für den Ort, an dem sich dieser Vorfall ereignet hat, zuständig ist, den Kassierer beauftragt hat, absichtlich zu viel Wechselgeld auszugeben, um die Redlichkeit der Menschen zu prüfen. In diesem Falle wäre der unlöbliche Herr Lasse mit Pauken und Trompeten bei dieser Prüfung durchgefallen. Die Folge daraus wäre nicht nur ein negativer Eintrag in die Sittenwartkartei, sondern auch einer ins Bundeszentralregister.
Aufklärend,
Martin Berger
haben Sie denn den Erstbeitrag sowie die Antworten dazu nicht gelesen?
Natürlich kann es mal passieren, daß man zu viel Wechselgeld bekommt. Normalerweise zählt man aber sofort nach, damit es erst gar nicht zu einer widerrechtlichen Aneignung des Geldes kommt. Bemerkt man den Fehler erst später, ist der angerichtete Schaden schnellstmöglich wiedergutzumachen. Spätestens an dieser Stelle sollte jedem redlichen Menschen auffallen, daß der unlöbliche Herr Lasse dies nicht vordergründig im Sinn hatte, sondern darüber nachdachte, sich das Geld einfach zu behalten; die betreffende Textstelle finden Sie im markierten Teil des Zitats. Allein der Gedanke daran, ob man das Geld zurückbringen oder behalten soll, ist verwerflich und schändlich.Lieblicher Lasse hat geschrieben:Nun stellt sich die Frage ob ich das Geld morgen gradlinig in das Lebensmittel-Geschäft bringen sollte,
oder es einfach behalten sollte ?
Ich halte es auch nicht für ausgeschlossen, daß der Sittenwart, der für den Ort, an dem sich dieser Vorfall ereignet hat, zuständig ist, den Kassierer beauftragt hat, absichtlich zu viel Wechselgeld auszugeben, um die Redlichkeit der Menschen zu prüfen. In diesem Falle wäre der unlöbliche Herr Lasse mit Pauken und Trompeten bei dieser Prüfung durchgefallen. Die Folge daraus wäre nicht nur ein negativer Eintrag in die Sittenwartkartei, sondern auch einer ins Bundeszentralregister.
Aufklärend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
- Der Fromme Exorzist
- (Verbannt)

- Beiträge: 46
- Registriert: Mo 16. Dez 2013, 21:58
Re: Zu viel Rückgeld.
Werter Herr Berger,
Soweit hatte ich leider noch nicht gedacht, danke für die Aufklärung.
Von Herr Lasses Einstellung entäuscht,
Der Fromme Exorzist.
Soweit hatte ich leider noch nicht gedacht, danke für die Aufklärung.
Von Herr Lasses Einstellung entäuscht,
Der Fromme Exorzist.
Frohe Weihnachten!
- Nathan Freundt
- Stammgast
- Beiträge: 1059
- Registriert: Mo 10. Jun 2013, 14:23
Re: Zu viel Rückgeld.
Werte Herren,
womöglich wurde der Kassierer inzwischen sogar entlassen, da seine Kasse am Ende seiner Schicht nicht stimmte.
Und zwar vollkommen zurecht!
Wo kämen wir denn hin, wenn jede Pflichtverletzung und Schluderigkeit des Dienstleistungspersonals einfach so konsequenzlos hingenommen würde?!
Ich hoffe inständig, dass dieser Kassierer fristlos entlassen wurde, denn wer so nachlässig mit dem Geld seines Arbeitgebers umgeht, der verdient es nicht, von diesem auch noch weiter bezahlt zu werden!
Aber lassen Sie den redlichen Arbeitgeber dieses unlöblichen Kassierers keinesfalls im Unwissen, sondern melden Sie diesen Kassierer anonym bei seinem Chef. So ist für höhere Gerechtigkeit gesorgt.
Stets liebevoll helfend
Nathan Freundt
womöglich wurde der Kassierer inzwischen sogar entlassen, da seine Kasse am Ende seiner Schicht nicht stimmte.
Und zwar vollkommen zurecht!
Wo kämen wir denn hin, wenn jede Pflichtverletzung und Schluderigkeit des Dienstleistungspersonals einfach so konsequenzlos hingenommen würde?!
Ich hoffe inständig, dass dieser Kassierer fristlos entlassen wurde, denn wer so nachlässig mit dem Geld seines Arbeitgebers umgeht, der verdient es nicht, von diesem auch noch weiter bezahlt zu werden!
Ich hoffe, dass dieser unfähige Kassierer wenigstens korrekt gekleidet war, denn sonst wird Heulen und Zähneklappern sein!MATTHÄUS 22, 18-21
18 Als nun Jesus ihre Bosheit merkte, sprach er: Ihr Heuchler, was versucht ihr mich?
19 Zeigt mir die Steuermünze! Und sie reichten ihm einen Silbergroschen.
20 Und er sprach zu ihnen: Wessen Bild und Aufschrift ist das?
21 Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!
Herr lieblicher Lasse, sehen Sie es also als Zeichen des HÖCHSTEN, dass Sie zuviel Wechselgeld erhalten haben und spenden Sie dieses für einen guten Zweck. Am besten für meine Stiftung zur Vertiefung und Verbreitung des Christentums in Lichtenstein. Natürlich sollten Sie den Betrag jedoch noch beträchtlich aufstocken, denn der Groschen war nur ein Zeichen. Spenden Sie also so viel, wie irgend möglich!MATTHÄUS 22, 8-13
8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert.
9 Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet.
10 Und die Knechte gingen auf die Straßen hinaus und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll.
11 Da ging der König hinein, sich die Gäste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an,
12 und sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.
13 Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm die Hände und Füße und werft ihn in die Finsternis hinaus! Da wird Heulen und Zähneklappern sein.
Aber lassen Sie den redlichen Arbeitgeber dieses unlöblichen Kassierers keinesfalls im Unwissen, sondern melden Sie diesen Kassierer anonym bei seinem Chef. So ist für höhere Gerechtigkeit gesorgt.
Stets liebevoll helfend
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.
- Martin Berger
- Faust Gottes
- Beiträge: 13385
- Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Re: Zu viel Rückgeld.
Werter Herr Freundt,
sollte sich meine Vermutung mit dem Test des zuständigen Sittenwarts nicht bewahrheiten und stattdessen Ihre Vermutung zutreffen, muß davon ausgegangen werden, daß es sich nicht um einen Kassierer handelte, sondern um eine dümmliche Kassiererin. Ich erinnere mich noch, was mir einst mein Großvater sagte:
Wenn an der Kasse ein Weib kassiert,
der Besitzer des Ladens sein Geld verliert.
Dies berücksichtigend, kaufe ich auch heute noch nur in Geschäften ein, in denen ein Mann an der Kasse sitzt. Zwar zähle ich mein Wechselgeld stets nach, aber sicher ist sicher. Schließlich möchte ich nicht eine Teilschuld daran haben, wenn ein Geschäft Konkurs anmelden muß, nur weil sich ein dümmliches Weib, trotz Fehlens jeglicher Qualifikation, "selbstverwirklichen" wollte. Einem männlichen Kassierer passiert so ein Versehen, wenn überhaupt, vielleicht einmal in seiner ganzen Berufslaufbahn, während ein Weib wahrscheinlich nur in den seltensten Fällen die richtige Menge an Wechselgeld aushändigt und so entweder den Betrieb schädigt oder die Kunden betrügt.
Einem Weib stets mißtrauend,
Martin Berger
sollte sich meine Vermutung mit dem Test des zuständigen Sittenwarts nicht bewahrheiten und stattdessen Ihre Vermutung zutreffen, muß davon ausgegangen werden, daß es sich nicht um einen Kassierer handelte, sondern um eine dümmliche Kassiererin. Ich erinnere mich noch, was mir einst mein Großvater sagte:
Wenn an der Kasse ein Weib kassiert,
der Besitzer des Ladens sein Geld verliert.
Dies berücksichtigend, kaufe ich auch heute noch nur in Geschäften ein, in denen ein Mann an der Kasse sitzt. Zwar zähle ich mein Wechselgeld stets nach, aber sicher ist sicher. Schließlich möchte ich nicht eine Teilschuld daran haben, wenn ein Geschäft Konkurs anmelden muß, nur weil sich ein dümmliches Weib, trotz Fehlens jeglicher Qualifikation, "selbstverwirklichen" wollte. Einem männlichen Kassierer passiert so ein Versehen, wenn überhaupt, vielleicht einmal in seiner ganzen Berufslaufbahn, während ein Weib wahrscheinlich nur in den seltensten Fällen die richtige Menge an Wechselgeld aushändigt und so entweder den Betrieb schädigt oder die Kunden betrügt.
Einem Weib stets mißtrauend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.