0 Tage und 7 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Depressionen

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

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Re: Depressionen

Beitragvon G-a-s-t » So 30. Jul 2017, 14:03

Werter Herr Dreemur,

haben Sie meinen ganzen Beitrag, nicht nur die letzten beiden Zeilen gelesen? Er enthält doch die frohe Botschaft, welche Ihre Frage beantwortet.

Adiutorium nostrum in nomine domini!
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

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Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Depressionen

Beitragvon Toriel » Mo 31. Jul 2017, 18:17

Herr Gast,

ich verspüre keinerlei Freude, weswegen ich fragte inwiefern ich geheilt bin.

knapp

Toriel Dreemur

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Re: Depressionen

Beitragvon G-a-s-t » Di 1. Aug 2017, 08:20

Werter Jammerlappen Dreemur!

Wenn nach der Heilung eines gebrochenen Armes der Gips entfernt wird, kann man den geheilten Arm normalerweise zuerst überhaupt nicht bewegen. Dies ist kein Grund, weinerlich zu werden, sondern ganz normal.

Ist Ihnen denn das Gesagte klar geworden, nämlich, dass Gott mit Ihnen in Form Ihrer Verwundung beschäftigt ist, sich Ihnen also zugewandt hat, und dass in Hiob 5,17, wo dieses Vorgehen Gottes an Ihnen beschrieben wird, als nächster Schritt die Heilung versprochen wird?

Alfred Döblin (in "Berlin Alexanderplatz") hat geschrieben:Die Stimme ihm gegenüber: »Gott und der Satan, Engel und Menschen, alle wollen dir helfen, aber du willst nicht – Gott aus Liebe, der Satan, um dich später zu fassen, die Engel und die Menschen, weil sie Gehilfen Gottes und des Satans sind, aber du willst nicht.«
»Nein, nein«, lallte, brüllte Hiob und warf sich.
Er schrie die ganze Nacht. Die Stimme rief ununterbrochen: »Gott und Satan, die Engel und die Menschen wollen dir helfen, du willst nicht.« Hiob ununterbrochen: »Nein, nein.« Er suchte die Stimme zu ersticken, sie steigerte sich, steigerte sich immer mehr, sie war ihm immer um einen Grad voraus. Die ganze Nacht. Gegen Morgen fiel Hiob auf das Gesicht.
Stumm lag Hiob.
An diesem Tag heilten seine ersten Geschwüre.


Mit verbindlichem Gruße
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Re: Depressionen

Beitragvon Toriel » Sa 12. Aug 2017, 16:46

Herr Gast,

das hat nichts mehr mit jammerlappen zutun, es geht mir immer schlechter und ich kann nicht mehr. Ich falle immer tiefer in die Depressionen..

Hoffnungslos

Toriel Dreemur

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Re: Depressionen

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 12. Aug 2017, 17:03

Werter Herr Dreemur,

es ist gut, dass Sie sich an diese Gemeinschaft psychisch gesunder Christen gewandt haben, um hier Unterstützung zu finden!
Versuchen Sie denn manchmal, hin und wieder an etwas Erfreuliches zu denken oder etwas Erfreuliches zu tun, oder richten sich Ihre Bemühungen ausschließlich darauf, den Leidensdruck zu vergrößern? Anscheinend haben Sie über einen langen Zeitraum darauf hingearbeitet, sich sehr unglücklich zu fühlen, was sicherlich eine gewisse Leistung darstellt. Es ist mir ein Rätsel, warum die von Herrn Gast zitierten Stellen aus dem Buche Hiob und dem Unerhaltungsroman "Berlin Alexanderplatz" bei Ihnen keine Glücksgefühle auslösen. Wenden Sie sich auf alle Fälle an einen kompetenten Teufelsaustreiber!

Gute Besserung wünscht Ihnen
Walter Gruber
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Re: Depressionen

Beitragvon Dieter von der Weide » Mo 21. Aug 2017, 19:42

Herr Dreemur,

zuvörderst müssen Sie wissen: Sie sind kerngesund! Herzlichen Glückwunsch dazu. Denn was viele nicht wissen: Depression ist keine Krankheit. Jeder ist mal traurig, das ist nichts Bedrohliches. Es gibt nur mehr und weniger empfindliche Menschen. Wenn Ihnen der Kaffee auf die Sonntagshose kippt, wollen Sie sich direkt suizidieren. Das macht nichts, der HERR liebt alle seine Schäfchen gleichermaßen.
Lassen Sie sich also von sogenannten Ärzten (Psychologen, Psychiater und ähnliches Pack sind keine Heiler, sondern Scharlatane, die solche "Krankheiten" erfinden, um Geld zu scheffeln!) nichts einreden und schon gar keine Drogen verschreiben. Schwören Sie sofort diesem Zeug ab! Da können Sie gleich Kleber schniefen oder Haschisch spritzen!
Als Kur empfehle ich Ihnen, sich selbständig als Missionar in ein armes, afrikanisches Land zu begeben. Das Leben mit und unter bettelarmen Negern wird Ihre Sorgen im Nu vertreiben. Ich habe noch nie von einem hungrigen, depressiven Menschen gehört. Wenn man Angst um Leib und Leben hat, dann wird dieses dumme Trübsal bald der Vergangenheit angehören. Die Missionierung wird Sie außerdem ein Stück weiter zum HERRn bringen.
Zuvor sollten Sie jedoch dem Rat der übrigen Gemeindemitglieder folgen und erstmal ein töfter Christ werden.

Afrikanische Grüße
DVDW
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Re: Depressionen

Beitragvon G-a-s-t » Di 29. Aug 2017, 14:09

Werter Herr Dreemur!

Toriel hat geschrieben:es geht mir immer schlechter und ich kann nicht mehr. Ich falle immer tiefer in die Depressionen..

Dass hier drei Personalpronomina der ersten Person in weniger als einer Zeile auftreten, wohingegen von Gott, der Ihre Depressionen bewirkt und bei dem insofern auch Heilung zu suchen und zu finden ist, überhaupt nicht die Rede ist, mag dem Zusammenhang geschuldet sein, wirft aber doch auch wieder ein Licht auf Ihr eigentliches Problem. Es ist an der Zeit, dieses anzugehen. Lassen Sie uns gleich beginnen.

Was machen Sie denn noch den ganzen Tag, außer Ihren Gemütszustand zu beobachten und zu beklagen? Schreiben Sie noch an Ihrem unlöblichen Buch? Gehen Sie einer (weiteren) Arbeit nach? Wie und wovon leben Sie? Haben Sie eine Familie?

Wir singen nun das Lied Nr. 145 "Wohin soll ich mich wenden?".

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Re: Depressionen

Beitragvon Toriel » Sa 2. Sep 2017, 16:55

G-a-s-t hat geschrieben:Werter Herr Dreemur!

Toriel hat geschrieben:es geht mir immer schlechter und ich kann nicht mehr. Ich falle immer tiefer in die Depressionen..

Dass hier drei Personalpronomina der ersten Person in weniger als einer Zeile auftreten, wohingegen von Gott, der Ihre Depressionen bewirkt und bei dem insofern auch Heilung zu suchen und zu finden ist, überhaupt nicht die Rede ist, mag dem Zusammenhang geschuldet sein, wirft aber doch auch wieder ein Licht auf Ihr eigentliches Problem. Es ist an der Zeit, dieses anzugehen. Lassen Sie uns gleich beginnen.

Was machen Sie denn noch den ganzen Tag, außer Ihren Gemütszustand zu beobachten und zu beklagen? Schreiben Sie noch an Ihrem unlöblichen Buch? Gehen Sie einer (weiteren) Arbeit nach? Wie und wovon leben Sie? Haben Sie eine Familie?

Wir singen nun das Lied Nr. 145 "Wohin soll ich mich wenden?".

Mit verbindlichem Gruße
Gast


Herr Gast,

wenn es Ihnen nicht passt dass ich mich "beklage" sagen Sie es, nur zu. Sie brauchen mir nicht erst durch die Blumen mitzuteilen dass ich ihrer Meinung nach ein Jammerlappen bin. Und ich gehe meiner Arbeit nach, wovon ich auch lebe und auch alleine lebe.

Mein Buch habe ich vorerst pausiert, da es mir derzeitig nicht wirklich möglich ist überhaupt inspiration zu finden, aber interressant dass Sie das noch wussten, mein Applaus an Sie Herr Gast.

Toriel Dreemur

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Re: Depressionen

Beitragvon Dieter von der Weide » Sa 2. Sep 2017, 19:44

Toriel hat geschrieben:
Herr Gast,

wenn es Ihnen nicht passt dass ich mich "beklage" sagen Sie es, nur zu. Sie brauchen mir nicht erst durch die Blumen mitzuteilen dass ich ihrer Meinung nach ein Jammerlappen bin. Und ich gehe meiner Arbeit nach, wovon ich auch lebe und auch alleine lebe.

Mein Buch habe ich vorerst pausiert, da es mir derzeitig nicht wirklich möglich ist überhaupt inspiration zu finden, aber interressant dass Sie das noch wussten, mein Applaus an Sie Herr Gast.

Toriel Dreemur


Bedauernswerter Herr Dreemur,

Sie arbeiten, wie erfreulich. Allerdings arbeitet der Durchschnittsdeutsche ja nur faule acht Stunden täglich. Bleiben vom Tage noch aussichtsreiche 16 Stunden übrig. Nehmen Sie sich ruhig großzügige fünf Stunden Schlaf die Nacht (eigentlich schon verlottert). Dann bleiben Ihnen immer noch elf Stunden außerhalb Ihrer Arbeit!
Mit so viel Freizeit kann der Mensch gar nichts anfangen. Deshalb brauchen wir die Leitung unseres HERRn. Jener wird unseren Tag sinnvoll gestalten, wenn wir IHN denn lassen.
Lassen Sie GOTT zu sich in Ihr Herz und Sie werden bald nicht mehr leiden.

Berührt ob dieser HERRlichkeit,
DVDW
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Re: Depressionen

Beitragvon Markus Schwarz » So 3. Sep 2017, 13:45

Herr Dreemur,
Sie sollten einen Priester kontaktieren, Ihre Erzählungen klingen bedenklich.
Haben Sie schon mal mit jemanden darüber geredet?

Markus Schwarz

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Re: Depressionen

Beitragvon Toriel » Di 5. Sep 2017, 20:30

Herr Schwarz,

ich habe niemanden zum Reden.

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Re: Depressionen

Beitragvon Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen » Mi 6. Sep 2017, 15:33

Toriel!

Den Pfarrer kann jeder aufsuchen, Sie Depp! Da hätten Sie jemanden zum Reden, der sogar dazu ausgebildet ist! Auch hier im Forum reden Sie doch mit uns! Erzählen Sie keine Märchen! Versinken Sie bloß nicht in Selbstmitleid! Gerade ein echter Mann redet sowieso nur dann, wenn er gefragt wird! Oder sind Sie etwa kein echter Preuße?! Reden Sie! Los!

Ihr Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen
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Re: Depressionen

Beitragvon Martin Berger » Mi 6. Sep 2017, 19:50

Toriel hat geschrieben:Herr Schwarz,

ich habe niemanden zum Reden.

Fräulein Toriel,

daß Sie die Stimme des HERRn nicht vernehmen, wundert mich nicht, sind doch Ihre Ohren so verstockt wie Ihr Herz. Allerdings ist dies Ihre eigene Schuld, denn niemand ist so taub wie einer, der nicht hören will. Wer den HERRn im Gebete anspricht, bekommt prompt eine Antwort. Die fehlenden Antworten sind in Ihrem Falle schnell erklärt: Sie jammern, anstatt zu beten. Mein Rat an Sie kann deshalb nur lauten: Öffnen Sie nicht nur Ihr Herz, sondern auch Ihre Ohren für Jesus Christus, denn dann werden Sie schon bald nicht nur die Frohe Botschaft vernehmen, sondern endlich auch einen dauerhaften Gesprächspartner haben. :kreuz1:

Im ständigen Zwiegespräch mit Jesus,
Martin Berger
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Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

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Re: Depressionen

Beitragvon G-a-s-t » Di 19. Sep 2017, 13:26

Werter Herr Dreemur!

ich habe niemanden zum Reden.


Kein Wunder! Zum Reden gehören schließlich immer mindestens zwei, auch Ihre Beteiligung wäre also gefragt. Hier am Brett ist jedoch zu beobachten, dass Sie sich zwar immer wieder melden, dabei aber sehr spärlich auf Dinge eingehen, die zu Ihrer Unterstützung vorgebracht werden und Sie weiterbringen könnten. Insbesondere pflegen Sie auszuweichen, wenn die Rede auf Gott kommt, der ja schließlich Ihre Depressionen bewirkt. Was soll das? So kommt kein Gespräch zustande, sondern es bleibt letztlich immer dabei, dass Sie jammern, andere dies kommentieren und dann alles wieder von vorne losgeht. Das kann so nicht weitergehen!

Aus Ihrer zitierten Aussage ist zudem zu schließen, dass Sie der Herr noch nicht in die Hände von Psychologen fallen ließ. Das ist ein sehr gutes Zeichen. Er hält Sie, also lassen Sie sich auch halten und aufhelfen!

Und ich gehe meiner Arbeit nach, wovon ich auch lebe und auch alleine lebe.

Welcher? Warum betonen Sie "alleine"?

Mein Buch habe ich vorerst pausiert [...]

"Pausieren" ist ein intransitives Verb, wird also nicht mit Akkusativobjekt gebraucht. Sie sollten sich die deutsche Sprache besser aneignen, zumal dann, wenn Sie wirklich Schriftsteller werden wollen.

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Re: Depressionen

Beitragvon Herr Messner » Di 26. Sep 2017, 16:59

Bube Markus,
Sie scheinen mir dank ihrer unklaren Sprache fast schon wie ein Kleberkind. Ich hoffe sie finden Gottes weg und lassen sich nicht durch unsinnige neuartige "Medikamente" verwirren. Haben sie schon den örtlichen Pfarrer informiert oder einen Exorzisten um Rat gefragt?
Für sie betend,
Herr Messner


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