0 Tage und 7 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.
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Harry Stollenberg
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Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von Harry Stollenberg »

Werte Gemeinde,

wie sie sicherlich mitbekommen haben, hat die säkulare Autorität uns Gläubigen den Zutritt zum Gotteshaus verweigert. Somit kann meinem Sohnemann auch nicht das Sakrament der heiligen Taufe gespendet werden. Dies betrübt mein Gemüt zutiefst, da ich diese innigste Vereinigung mit GOTT unabdingbar für den Glaubensweg und die Glaubensentwicklung meines Sohnemanns halte. Diese Verzögerung, welche hoffentlich nicht allzu groß sein wird, bereitet mir größte Sorge: Ich bin der Ansicht, daß GOTT unser unsittliches Handeln als unzureichende Bekenntnis unseres Glaubens ansieht. Desweiteren beschäftigt mich die Angst, dass der Satan seine Hände im Spiel hat, besonders, wenn ich die ruhigen und beruhigenden Worte unseres Pfarrers höre. Laut ihm sollen wir lediglich auf dem Weg des HERRn bleiben, und uns wegen der verschobenen Taufe keine Gedanken machen. Welch untöftes Wort! Direkt aus dem Fegefeuer kommend!

Werte gleichgesinnte Gemeinde, ich erbitte dringlichst eure Gedanken. Auch wäre mir zudem Hilfe recht, das Sakrament der Taufe dennoch durchzuführen.

Verzweifelt Grüßen,
Harald Stollenberg

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Martin Frischfeld
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Stollenberg,

wo genau leben Sie? Derartig heilige Dinge sind vielerorts in kleinem Rahmen nach wie vor erlaubt.

Grüßend,
Martin Frischfeld

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Stollenberg,

warum gehen Sie denn mit den Worten Ihres knorken Herrn Pfarrer so hart ins Gericht? Auf dem Weg des HERRn zu bleiben und sich ob SEINER Fürsorge keine unnötigen Sorgen zu machen ist doch ein guter, christlicher Rat.
Aber vielleicht könnte man, sofern die Kontaktsperre noch länger dauert, über die Arche Internetz eine mobilen Dienst für die wichtigsten christlichen Dienstleistungen, wie eine töfte Taufe oder einen schnaften Echsorzismus, einrichten.

Die Weihwasservorräte überprüfend,
Hinrich Hammerschmidt
„Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig“
Wolfgang Schäuble, 2020

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Martin Berger
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von Martin Berger »

Harry Stollenberg hat geschrieben:Desweiteren beschäftigt mich die Angst, dass der Satan seine Hände im Spiel hat, besonders, wenn ich die ruhigen und beruhigenden Worte unseres Pfarrers höre. Laut ihm sollen wir lediglich auf dem Weg des HERRn bleiben, und uns wegen der verschobenen Taufe keine Gedanken machen. Welch untöftes Wort! Direkt aus dem Fegefeuer kommend!
Herr Stollenberg,

gerade die alljährliche Fastenzeit lehrt uns, daß man auch einmal auf Dinge und Speisen verzichten können muß. Doch es ist allzu leicht, wenn man einmal "nur" 40 Tage lang auf Essen verzichten muß. Gerade in den schwersten Stunden unseres Lebens prüft uns auch der HERR am schwersten. Erinnern Sie sich beispielsweise an Abraham, dem GOTT geboten hat, daß er ihm seinen Sohn Isaak opfern solle. Sind Sie nur ein Christ, wenn die Sonne scheint, wenden sich aber von der Kirche und auch von GOTT ab, sobald ein kleines Wölkchen aufzieht?

Es ist verständlich, daß Sie das Sakrament der Taufe erbitten. Wer könnte Ihnen das verübeln? Ich hätte keine Sekunde schlafen können, hätte man meinen Enkelsohn Michael Ezechiel Fürchtegott nicht getauft. Ich fühle also mit Ihnen, Herr Stollenberg. Nehmen Sie zuversichtlich die Prüfung des HERRn an, anstatt daran zu verzweifeln.
Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre, der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist bei Gott.

Psalm 62,8
Sehen Sie? Er gibt Ihnen Stärke und Zuversicht, damit Sie die Prüfung bestehen können. Anstatt zu jammern, sollten Sie sich beim HERRn bedanken sowie beim Pfarrer für Ihre Gedanken und Worte entschuldigen.

Zu mehr GOTTvertrauen ermahnend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

Harry Stollenberg
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von Harry Stollenberg »

Martin Frischfeld hat geschrieben: wo genau leben Sie? Derartig heilige Dinge sind vielerorts in kleinem Rahmen nach wie vor erlaubt.
Werter Herr Frischfeld,
mein Sohnemann, mein Eheweib und Ich kommen aus Katzhütte. Da ich kein Malefiz begehen möchte, kann ich das Sakrament der heiligen Taufe nicht in dem verbollwerkten GOTTeshaus durchführen. Auch eine sittliche Zusammenkunft im kleinen Kreis ist jüngsthin untersagt.
Hinrich Hammerschmidt hat geschrieben: Aber vielleicht könnte man, sofern die Kontaktsperre noch länger dauert, über die Arche Internetz eine mobilen Dienst für die wichtigsten christlichen Dienstleistungen, wie eine töfte Taufe oder einen schnaften Echsorzismus, einrichten.
Werter Herr Hammerschmidt,
die Idee von einer töften Taufe oder einem Echsorzismus im Anschnurportal der Arche Internetz lässt mich frohlocken.
Mit diesem knorken Einfall könnte man bestimmt vielen sittlichen Christen in dieser schweren Zeit Hoffnung geben.
Wir sollen diesen Einfall spornstreichs verbreiten.
Martin Berger hat geschrieben: gerade die alljährliche Fastenzeit lehrt uns, daß man auch einmal auf Dinge und Speisen verzichten können muß. Doch es ist allzu leicht, wenn man einmal "nur" 40 Tage lang auf Essen verzichten muß. Gerade in den schwersten Stunden unseres Lebens prüft uns auch der HERR am schwersten. Erinnern Sie sich beispielsweise an Abraham, dem GOTT geboten hat, daß er ihm seinen Sohn Isaak opfern solle. Sind Sie nur ein Christ, wenn die Sonne scheint, wenden sich aber von der Kirche und auch von GOTT ab, sobald ein kleines Wölkchen aufzieht?

Es ist verständlich, daß Sie das Sakrament der Taufe erbitten. Wer könnte Ihnen das verübeln? Ich hätte keine Sekunde schlafen können, hätte man meinen Enkelsohn Michael Ezechiel Fürchtegott nicht getauft. Ich fühle also mit Ihnen, Herr Stollenberg. Nehmen Sie zuversichtlich die Prüfung des HERRn an, anstatt daran zu verzweifeln.
Werter Herr Berger,
Ihre Worte haben mir die Augen geöffnet. Sie haben durchaus Recht, dass ich im stärkeren Vertrauen auf GOTT, die mir auferlegte Prüfung annehmen soll.
In meinem heutigen Bibelstudium ist mir auch diese Passage aufgefallen:
"Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und aufgepeitscht wird."
-Jakobus 1,6
Ich bitte vielmals um Vergebung das ich jetzt erst selbst die Erkenntnis über die Barmherzigkeit erlangt habe.

Mit geöffneten Augen grüßend,

Harry Stollenberg

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Opa Rauschebart
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von Opa Rauschebart »

Werter Herr Stollenberg,

den mehr als ausreichenden liebevollen Worten von Herrn Berger ist wenig hinzuzufügen.
Auch ich möchte mich diesen mit Worten des Trostes und der Zuversicht anschließen.
Sehen Sie, unser weiser Vater, Papst Benedict XVI emer., relativierte den Limbus puerorum vel infantium als 'ältere theologische Lehrmeinung", welche nicht mehr seitens des kirchlichen Lehramts unterstützt wird.
Zwar sprach er dies nicht ex cathedra, doch war mit Sicherheit der Heilige Geist in seiner unmittelbaren Nähe!
So würde Ihr Sohn, wenn er sterben würde, vorausgesetzt er bis dahin christlich erzogen wurde, nicht im Limbus, der sog. Vorhölle, landen.
Eine ausführliche Exegese zur "Hoffnung auf Rettung für ungetauft gestorbene Kindelein" finden Sie hier.

Aufmunternd mit einem "Der Botaniker" zuprostend

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von Martin Berger »

Harry Stollenberg hat geschrieben:Werter Herr Berger,
Ihre Worte haben mir die Augen geöffnet. Sie haben durchaus Recht, dass ich im stärkeren Vertrauen auf GOTT, die mir auferlegte Prüfung annehmen soll.
In meinem heutigen Bibelstudium ist mir auch diese Passage aufgefallen:
"Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und aufgepeitscht wird."
-Jakobus 1,6
Herr Stollenberg,

es erfreut mein Herz auf das Wärmste, daß Sie wieder zu sich gefunden haben. Beinahe hatte ich die Befürchtung, daß der Leibhaftige in Sie fuhr, um aus Ihnen eine Hetzrede gegen die Kirche und den HERRn zu sprechen. Wie schön, daß diese Befürchtung nicht zutreffend war. Allerdings sei Ihnen nachfolgender Rat gegeben: Festigen Sie Ihren Glauben, denn dieser scheint nicht so stark zu sein, um auch die nächsten Angriffe der Dämonen der Hölle abwehren zu können, die allzu gerne in die Gehirne jener eindringen, die schwach im Glauben sind.

Wie schwer Ihre aktuelle Prüfung ist, kann ich nachvollziehen. Wohl jeder Christ in diesem Brette fühlt mit Ihnen und betet für Sie und den Sohnemann. Doch wie Sie nun wissen: Der HERR ist auch in dieser schweren Stunde, oder besser gesagt gerade in dieser schweren Stunde, bei und mit Ihnen. Verzagen Sie also nicht, sondern vertrauen Sie. Denn wer könnte schwanken, wenn der HERR ihn stützt? Wer könnte fallen, wenn der HERR ihn daran hindert?

Gelobt sei der HERR! :kreuz1:

Voller GOTTvertrauen,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

G-a-s-t
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr Stollenberg,

die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes, des Vaters und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Ihnen! Es ist bedauerlich, von solcher Not auch in dem Ort zu hören, der mir bislang nur als letztes Einsatzgebiet des löblichen LVT 172 dem Namen nach bekannt war.

Was die Taufe angeht, kann ich Sie zunächst insofern beruhigen, als die Heilige Schrift keine Taufe unmündiger Kinder vorschreibt, die Kindertaufe nicht die Taufe der Umkehr aus der Heiligen Schrift ist und insofern auch NICHT die entsprechenden Folgen nach sich zieht. Der einzige gewichtige Grund, sich doch zu einer Kindertaufe verpflichtet zu sehen, ist die entsprechende Vorschrift der Kirche. Dieser entfällt nun bei Ihnen.
Harry Stollenberg hat geschrieben:Dies betrübt mein Gemüt zutiefst, da ich diese innigste Vereinigung mit GOTT unabdingbar für den Glaubensweg und die Glaubensentwicklung meines Sohnemanns halte.
Es gibt legitime Gründe, Kinder zu taufen, dies ist auch nicht antibiblisch und der Ritus - spärliches Übergießen statt vollständiges Untertauchen wie in der Bibel - erinnert uns ja gerade daran, daß es sich nur um eine ganz bescheidene Vorstufe der biblischen Taufe handelt. Wenn Sie Ihr Kind taufen möchten, sollten Sie eine Nottaufe durchführen. Da Sie die rechte Absicht an den Tag legen, ist dies ist sogar dann möglich, wenn Sie selbst gar nicht getauft sind. Ist kein Weihwasser beschaffbar, kann auch gewöhnliches verwendet werden. Ein guter Termin ist immer der Sonntag, der Tag des Herrn, ein ganz besonders guter die Osternacht, aber wenn Ihnen das zu unsicher ist (z. B. weil Sie Sorge haben, daß Sie oder der Pate vielleicht bis dahin schon interniert werden und/oder das Kind stirbt oder Ihnen genommen wird), kann es auch zu jedem früheren Zeitpunkt geschehen.
Schaffen Sie, den Möglichkeiten entsprechend, einen feierlichen Rahmen (Kerze, Taufkleid, vielleicht ein sonst nicht so oft verwendetes Gefäß für das Wasser, falls es ein Sonntag, also außerhalb der Fastenzeit, ist, lassen Sie Ihr Weib etwas Gutes kochen usw.), ein Pate, der dem Kinde einen löblichen Namen gibt, soll natürlich auch sein. Sehen Sie nach, ob im Gotteslob oder einem älteren katholischen Katechismus ein genauer Ritus beschrieben wird, wenn nicht, richten Sie sich nach diesem.
Im Anschluß ist die vollzogene Taufe beim (katholischen) Pfarramt anzuzeigen. Vorher um Erlaubnis fragen müssen Sie aber nicht.
Ich bin der Ansicht, daß GOTT unser unsittliches Handeln als unzureichende Bekenntnis unseres Glaubens ansieht.
Diese sollten Sie beibehalten und beherzigen. Ich wäre gar geneigt, zu sagen: Gott bewirkt unser unsittliches Handeln, um das unzureichende Bekenntnis unseres Glaubens offenbar werden zu lassen.
Desweiteren beschäftigt mich die Angst, dass der Satan seine Hände im Spiel hat, besonders, wenn ich die ruhigen und beruhigenden Worte unseres Pfarrers höre.
Seien Sie auf der Hut, halten Sie die durch diese Ahnung gebotene Distanz und lassen Sie sich nicht in eine unangemessen versöhnliche Stimmung versetzen! Beachten Sie freilich, daß es Hochwürden und andere in keiner Weise zu richten gilt! Beten Sie vielmehr für unsere Heilige Kirche, auf daß Gott einen möglichst großen Teil derselben aus dem derzeitigen mutmaßlichen Griff Satans freikommen lassen möge - zum Segen für sie selbst und die ganze Menschheit!
Lk 3,9
Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gesetzt. Jeder Baum nun, der nicht gute Frucht bringt, wird herausgehauen und ins Feuer geworfen.
Es sind immer einzelne Bäume, die herausgehauen werden. Und das nicht von uns! Welche und wie viele, wird man sehen. Für die Kirche Christi als ganze (d. h. als katholische) gilt:
Wohl tobet um die Mauern der Sturm in wilder Wut;
Das Haus wird’s überdauern, auf festem Grund es ruht.
Dieses Wissen erlaubt uns, weiterzusingen:
Gott! wir loben dich; Gott! wir preisen dich;
O laß im Hause dein uns all geborgen sein!
Behüt Gott!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Christ Cornelius
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von Christ Cornelius »

Herr Gast,

wollten Sie nicht vom Arche Brett fernebleiben, wenn ich darin aktiv bin?

Gruß
Christ Cornelius

G-a-s-t
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr Stollenberg,

wie ist der Stand der Dinge, sapperlot?

Kyrie eleison!
Gast



Störenfried Cornelius!

Ihre Frage ist in einer Privatnachricht vom 3.1. (!) sowie einem Brettbeitrag vom 16.3. bereits beantwortet worden.

Gezeichnet
Gast
Micha 6,8
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G-a-s-t
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von G-a-s-t »

Werte Herren,

es ist betrüblich, daß immer wieder Männer wie Brettschreiber Stollenberg und andere es mit vermeintlichen Anliegen offenbar so wenig ernst meinen, daß sie sich dann auf einmal mitten in der Klärung nicht mehr melden. Andererseits freut es mich auch wieder, festzustellen, daß hier kaum ein Bedarf nach seriösem Austausch besteht, ist es doch ein gutes Zeichen, wenn Menschen wissen, daß das unlöbliche Internetz der falsche Ort dafür ist und entfällt auf diese Weise doch dadurch ein Grund zum Frequentieren desselben.

Kyrie eleison!
Gast
Micha 6,8
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GeraldK
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Re: Zugangsverbot zum Haus des HERRen, Taufe

Beitrag von GeraldK »

Werter Herr Gast,
es ist betrüblich, daß immer wieder Männer wie Brettschreiber Stollenberg und andere es mit vermeintlichen Anliegen offenbar so wenig ernst meinen,
Das haben Sie wirklich gut erkannt, denn leider ist ein großer Teil des hier Niedergeschriebenen nicht wirklich ernst.
Andererseits freut es mich auch wieder, festzustellen, daß hier kaum ein Bedarf nach seriösem Austausch besteht
Auch dem kann ich nur im vollem Umfang zustimmen.
Es zeigt sich also das die Boshaftigkeit des Internetzes auch vor der Arche nicht halt gemacht hat.

Verwundert und doch zufrieden
Gerald

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