1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Töftes Heim abgebrannt.

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.
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Walter Gruber senior
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Walter Gruber senior »

Sehr geehrter Herr Malischewski,

Ihre folgende Äußerung hat bei mir ein längeres Stirnrunzeln ausgelöst:
Peter Malischewski hat geschrieben:Werte Herren,
ich bedanke mich vielmals für Ihren Beistand und die vielen Ratschläge. Der HERR vergelte es Ihnen tausendfach. Ich habe mich heute nach einer neuen Behausung umgesehen, und der schnafte Pfarrer meinte, ich könne einstweilen in seiner Wohnung im Pfarrheim leben. Und mein Sohnemann, der zur Brandzeit glücklicherweise in der Kirche beichtete, darf sogar in seinem Bett schlafen. Ein guter Christ, der Herr Pfarrer.
Sie wollen anscheinend andeuten, der Herr Pfarrer würde mit Ihrem Buben in demselben Bette schlafen. Sie reihen sich somit in die Reihen der Atheisten und „Kirchenkritiker“ ein, die immer wieder versuchen, geistliche Herren des Missbrauchs von Schutzbefohlenen zu bezichtigen.

Auch haben Sie irgendwo geschrieben, dass Sie jetzt in der verkohlten Ruine Ihres Hauses herumsitzen, anstatt es sofort wieder aufzubauen.

Sind Sie etwa nicht nur ein Feind der Kirche, sondern auch ein Faulpelz?!

Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Deutenbach
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Deutenbach »

Martin Frischfeld hat geschrieben:Werter Herr von Deutenbach,

Sie sind wohl immer noch der Ansicht, ich hätte Sie dereinst bei Herrn von Schnabel denunziert. Das ist nicht wahr. Fragen Sie ruhig nach. Ich bin Ihnen nicht böse.

Sollten Sie irgendeinen Groll hegen, dann überlegen Sie sich doch einmal, bei welchem Adressat dieser am besten aufgehoben ist. Sind Sie am Ende gar zu feige, sich der keuschen Administranz gegenüber aufmüpfig zu zeigen und stänkern daher gegen meine Wenigkeit?

Ich reiche Ihnen jedenfalls letztmalig die Hand in christlicher Nächstenliebe. Überlegen Sie es sich!

Gesegnete Grüße,
Martin Frischfeld
Werter Herr Frischfeld,

vielen Dank für Ihre neuerliche Anschuldigung.

Meinerseits wurde damaligerseits dem geschätzten Herrn von Schnabel sowohl zeitnah als auch in aller gebührlichen Ausführlichkeit, als ebenfalls auch Höflichkeit mitgeteilt,

1. weshalb er sich und
2. wohin er sich seine Verwarnung stecken kann.

Fragen Sie ruhig nach.

Soviel zu Ihrer linksliberal geprägten Unterstellung ob meiner Feigheit der Administranz gegenüber.


Mit freundlichem christlichen Gruße,
Ihr Gottlob Ephrahim v. Deutenbach
-------------------
Johannes 6:53ff: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht esst das Fleisch des Menschensohns und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.

Deutenbach
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Deutenbach »

Peter Malischewski hat geschrieben:Werte Gemeinde,
ich schreibe Ihnen von einem öffentlichen Heimrechner in der örtlichen Bibliothek meiner Heimatstadt, da mein schnaftes Heim leider abgebrannt ist. Mein dummes Weib wollte gestern Abend ein keuches Mahl für mich zubereiten, schüttete statt Öl jedoch Petroleum in die Pfanne. Als ich von der Arbeit heimkehrte, war von Heim, meinem Weib und viel schlimmer noch meinem Rohrstockset aus Asien nur noch Asche übrig. Ich bin nun obdachlos und dezent betrübt. Was soll ich tun?

Fragend und nach Rauch riechend,
Peter Malischewski
Werter Herr Malischaustki,

den Brandverlust Ihres Eigenheimes, Ihrer Gattin sowie auch Ihrer Rohrstöcke habe ich mit Bedauern zur Kenntnis genommen.
Aus aktuellem Anlass sei jedoch die Frage erlaubt, in welchem Teil Frankens sich vorgenannte Utensilien befanden.


Mit freundlichem christlichen Gruße,
Ihr Gottlob Ephrahim v. Deutenbach
-------------------
Johannes 6:53ff: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht esst das Fleisch des Menschensohns und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.

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Martin Frischfeld
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Martin Frischfeld »

Deutenbach hat geschrieben: 1. weshalb er sich und
2. wohin er sich seine Verwarnung stecken kann.
Werter Herr Deutenbach,

bevor Sie sich das nächste Mal wie eine Frau Ihren Emotionen hingeben, sollten Sie sich einen Schluck Frauengold genehmigen. Meine Frau hatte zu Lebzeiten durch einen rechtzeitig angelegten Vorrat stets die Nerven beisammen.

Möge der HERR Sie leiten.

Ein Gebet für die Verstorbene sprechend,
Martin Frischfeld

Frommer_Bastian
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Frommer_Bastian »

Werte Herren,

Bitte streiten sie doch nicht. Lieber Heer Malischewski es tut mir wirklich leid um ihr Heim und besonders um ihre Rohrstocksammlung.Sind sie sich aber wirklich sicher das ihr Weib zu dumm war oder könnte es auch sein das sie eine ausgeburt der Hölle war?

Für sie betend Bastian

Deutenbach
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Deutenbach »

Martin Frischfeld hat geschrieben:
Deutenbach hat geschrieben: 1. weshalb er sich und
2. wohin er sich seine Verwarnung stecken kann.
Werter Herr Deutenbach,

bevor Sie sich das nächste Mal wie eine Frau Ihren Emotionen hingeben, sollten Sie sich einen Schluck Frauengold genehmigen. Meine Frau hatte zu Lebzeiten durch einen rechtzeitig angelegten Vorrat stets die Nerven beisammen.

Möge der HERR Sie leiten.

Ein Gebet für die Verstorbene sprechend,
Martin Frischfeld

Geehrter Herr ***entbehrliche Anmerkung entfernt durch Martin Berger*** Dr. Frischfeld,

Sie bezichtigten mich der Feigheit, da ich mich Ihrer Unterstellung nach nicht an die Administranz gewendet hatte.

Nachdem Ihnen mitgeteilt wurde, dass ich mich sehr wohl an die Administranz gewendet hatte, bezichtigen Sie mich obnun des Mimimi.

Hier sehe ich selbst bei Ihnen als gebürtigem Hamburger (gestrichen und durch Obfolgiges ersetzt:) bekennenden Linksliberalen die Grenze zum selbsterklärten Kaspertum überschritten.

Ihre Verschaltung wurde hierob meinerseits auch nicht angefingert.

Bitte verschonen Sie doch künftig im Allgemeinen die Anschnurgemeinde, im Besonderen den hiesigen Fadenersteller, sowie zu guter Letzt auch meine Person mit weiterem unthematischen (unredl: off-Topic) linksliberalem Schreibgut, das sowieso niemanden interessiert.


Mit freundlichem christlichen Gruße,
Ihr Gottlob Ephrahim v. Deutenbach
-------------------
Johannes 6:53ff: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht esst das Fleisch des Menschensohns und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.

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Der Einsiedler
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Der Einsiedler »

Kanaille Deutenbach,

Herr Frischfeld ist ein hochangesehenes Mitglied dieses christlichen Plauderbrettes. Sie jedoch sind ein nur schwer zu ertragender Schmierfink und Lügenbold, welcher sich nur aufgrund der überbordenden christlichen Mildtätigkeit der Administranz noch an Bord der Arche befindet.

Zum Verbannungshebel schielend

Karl-Heinz Mörz
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Christ Cornelius
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Christ Cornelius »

Werter Herr Einsiedler,

Sie haben das Kind beim Namen genannt ! Wohl nicht nur ich wunderte mich darüber, weshalb der zuweilen unredliche Herr Deutenbach und unser Arche Forum scheinbar sympathisch zueinander stehen wie Greta und die heutige Jugend, obwohl kaum etwas widersprüchlicher sein könnte.

Aber Sie haben diesem unbegründeten Verdacht endlich ein Ende bereitet und Herr Deutenbach schlicht ( nach dem Urteil eines außenstehenden Lesers ) aus dem Mitarbeiterkreis geworfen.

Gruß
Christ Cornelius

Deutenbach
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Deutenbach »

Der Einsiedler hat geschrieben:Kanaille Deutenbach,

Herr Frischfeld ist ein hochangesehenes Mitglied dieses christlichen Plauderbrettes. Sie jedoch sind ein nur schwer zu ertragender Schmierfink und Lügenbold, welcher sich nur aufgrund der überbordenden christlichen Mildtätigkeit der Administranz noch an Bord der Arche befindet.

Zum Verbannungshebel schielend

Karl-Heinz Mörz
Werter Herr Mörz,

herzlichen Dank für Ihren Beitrag und Ihre überaus fundierte Auseinandersetzung mit der zugrundeliegenden Problematik, die lediglich durch Ihre überaus eloquente Vermittlung derselben übertroffen wird.

Deutenbach

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Walther Zeng
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Deutenbach,

Sie haben die Herren Mörz und Cornelius jetzt mehr als 4 Monate auf diese Antwort warten lassen!

Zum nächsten Zug einer Anschnurschachpartie ohne Uhr zurückkehrend
Walther Zeng
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

Deutenbach
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Deutenbach »

Werter Herr Zeng,

zunächst sei Ihnen gedankt für Ihre Zurückfütterung obobenbezüglich.

Obweiterhin allerdings möchte ich Ihnen mitteilen, dass der von Ihnen inbezuggenommene Beitrag nicht von mir erstellt wurde.
Hier hatte offenbar die Administranz freundlicherweise sinngemäß aus meinem Beitrag in meinem Geisteszustandverschlechterungsfaden "Die Jodematz..." zitiert.

Herrn Mörz gilt meine uneingeschränkte Ventilation, Herrn Cornelius aber hatte ich in keiner Silbe erwähnt. Ich differenziere hier sehr wohl zwischen Hocheloquenz und schlichtem Deppentum. Oboberdies spricht wohl jeder Neger besser deutsch als Depp Cornelius.


Mit einem herzlichen fränkischen "Borekke Möllmek",
Deutenbach
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Bosnien ist mein Heimatland, weil in Bosnien meine Wiege stand.

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Walther Zeng
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Re: Töftes Heim abgebrannt.

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Deutenbach,

es ist schön, wieder einmal etwas von Ihnen zu lesen.
So lange es Ihnen noch gelingt, zwischen Hocheloquenz und schlichtem Deppenthum klar zu unterscheiden,
obwohl manchmal auch Wahnsinn eloquent erscheinen mag, ist doch alles bestens.
Wir werden eben alle nicht jünger und der Herr legt uns vor unserer Abberufung noch so einige
schwere Prüfungen auf.

Ein paar Brennesseln auf dem gichtgeplagtem Knie zerreibend
Walther Zeng

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