0 Tage und 3 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Sa 28. Sep 2019, 12:42

Perversling Stockente,

nein, nein, nein, lassen Sie den werten Herrn Berger in Frieden, Sie Hecksenweib, Sie Sukkubus, Sie Dirne des Gehörnten. Hinfort, hinfort!
Wenden Sie sich ficks an Ihren Herrn Vater, auf daß er Ihnen das töfte Gesäßlein züchtigt, bis Sie Ihre gemeine Ehebrecherei hier unterlassen, Sie Ehebrecherin, Sie.

Die Dirne mit der Forke vertreibend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Stoeckeldienerin
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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Stoeckeldienerin » Sa 28. Sep 2019, 13:03

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:Wenden Sie sich ficks an Ihren Herrn Vater


Ich soll Unzucht mit meinem Vater treiben? Das ist aber unstatthaft :rufzeichen:

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:das töfte Gesäßlein züchtigt


Also gefällt Ihnen mein Po! Das schmeichelt mir, ich danke Ihnen! :kreuz3: :kreuz3: :kreuz3:

bis Sie Ihre gemeine Ehebrecherei hier unterlassen, Sie Ehebrecherin, Sie


Ich verstehe nicht was Sie meinen, ich habe doch nur um Prügel und Erziehung gebeten, wie sie insbesondere junge Weibsbilder nunmal benötigen! Das ist doch in höchstem Maße sittsam!

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Christ Cornelius
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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Christ Cornelius » Sa 28. Sep 2019, 13:53

Weib Stöckeldienerin,

wie sah es überhaupt in Ihrer Kindheit aus ? Wurden etwa die Züchtigungen unterlassen und bekamen sie statt eines Rohrstockes einen Fleischstock zu sehen ? Schicken sie mal ein Bild Ihrer Eltern ! Die töften Arche Seelsorger als Körpersprache Experten sehen anhand dessen, wie sie erzogen wurden.

Die mosaischen Gesetze lesend
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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Engelbert Joch » Sa 28. Sep 2019, 16:07

Weib Stöckel,
Sie sollten den Rat des werten Herrn Hermann befolgen und Ihren Vater aufsuchen.
Der wird dann alles weitere für Ihr Seelenheil und Bestimmung in die Wege setzen,

Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!

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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Netzbeobachter » Di 12. Nov 2019, 14:20

In Ihrem Fall hilft nur mehr körperliche Buße. Anstatt dirnenhaft Strümpfe zu tragen, wäre es ratsam ein dem Oberschenkel einschneidendes Band zu tragen!
Bekehren sie sich!

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Christ Cornelius
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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Christ Cornelius » Di 12. Nov 2019, 17:39

Sekretehaufen Stöckeldienerin,

Sie werden ewig in den Flammen der Hölle brennen und in grausamer Seelenqual, den ganzen Zorn des Allmächtigen spüren. Es besteht in Ihrer Situation keinerlei Aussicht auf Vergebung.

Die Verdammte belehrend
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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Herr Mann » Di 12. Nov 2019, 18:03

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:Perversling Stockente,

nein, nein, nein, lassen Sie den werten Herrn Berger in Frieden, Sie Hecksenweib, Sie Sukkubus, Sie Dirne des Gehörnten. Hinfort, hinfort!
Wenden Sie sich ficks an Ihren Herrn Vater, auf daß er Ihnen das töfte Gesäßlein züchtigt, bis Sie Ihre gemeine Ehebrecherei hier unterlassen, Sie Ehebrecherin, Sie.

Die Dirne mit der Forke vertreibend,
Rotzbengel Rüdiger

Geehrter Rotzbengel,
ich habe diesen Faden gelesen und festgestellt dass er nur aus haarsträubenden Unsinn, fern jedwedes relevanten christlichen Hintergrundes besteht. Mir scheint er dient nur sechsuellen Belustigung einiger Nutzer und gibt den alteingesessenen Nutzern die Möglichkeit Schimpftiraden der übelsten Art loszuwerden. Allerdings das dümmliche Geschreibsel von Ihnen setzt all dem die Krone auf.

noch immer kein tatsächlich christliches Thema gefunden habend
Herrmann

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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Christ Cornelius » Di 12. Nov 2019, 18:46

Herr Mann hat geschrieben:
ich habe diesen Faden gelesen und festgestellt dass er nur aus haarsträubenden Unsinn, fern jedwedes relevanten christlichen Hintergrundes besteht. Mir scheint er dient nur sechsuellen Belustigung einiger Nutzer und gibt den alteingesessenen Nutzern die Möglichkeit Schimpftiraden der übelsten Art loszuwerden.



Werter Herr Mann,

allein schon die Tatsache, dass ein menschliches Wesen zu solch teuflischen Gedanken, wie die Fadenerstellerin fähig ist, verpflichtet zum Handeln. Die seligen Ermahnungen laufen also keineswegs ins Leere. Denken Sie doch an die vielen Jugendlichen, die vor den ewigen Flammen gerettet werden können, wenn sie nur wissen, dass solche Sünden wie die im Themeneingang genannten, unendlich schwer sind.

Wenn selbst Heilige wie Geschwüre auf der Erdscheibe weilen, wie ergeht es dann erst solchen minderwertigen Weiber, wie Musterhure Stöckeldienerin ? Redliche Christen sehen nichts verkehrtes darin, wenn solche Unzüchtigen am jüngsten Tage vom HERRN zum ewigen Baden in einem Feuersee verurteilt werden.

Erfreut über die Strenge des HERRN
Christ Cornelius

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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Axel Eckmeier » Di 12. Nov 2019, 19:04

GOTT zum Gruße, liebe Kinder!

Warum kramen Sie denn einen unsinnigen Faden hervor zu dem schon alles Relevante gesagt wurde?

Verwundert,
Axel Eckmeier
Es ist leichter, einmal im Jahr ein Kind zu bekommen, als sich jeden Tag rasieren zu müssen - ein russisches Sprichwort

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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Onkel Lulli » Mo 2. Mär 2020, 18:59

Grüß Gott Frau Stoeckeldienerin, müssen sie denn auch Körperteile ihres Mannes in den Mund nehmen?

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Re: Sind die Bedürfnisse meines Ehemannes unchristlich?

Beitragvon Hinrich Hammerschmidt » Mo 2. Mär 2020, 20:27

Herr Lulli,

das angeschriebene Weib ist seit über drei Monaten nicht mehr auf der Arche aktiv, vermutlich müssen Sie in irgendein Rotlichtviertel gehen, um sie dort anzutreffen und Ihre Frage zu stellen.

Hinweisend,
Hinrich Hammerschmidt
„Ein frommer Muslim in der Moschee ist mir lieber als ein besoffener Atheist im Freudenhaus.“
Norbert Blüm, Bundesarbeitsminister a.D., 1998.


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