0 Tage und 4 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Darf ich helfen?

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

Aschenputtel
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Darf ich helfen?

Beitragvon Aschenputtel » Do 27. Sep 2018, 16:09

Liebe Leserinnen und Leser,
mit Freundinnen und Freunden helfe ich ich der Gemeinde den Soziahelferinnen und Sozialhelfern bei der Betreuung von Schutzsuchenden. Zusammen mit anderen Schülerinnen und Schülern wollen wir ein kleines Herbstfest organisieren. Meine Mama meint, ich solle da als Christenkind nicht mitmachen. Aber ist es nicht christlich, Menschen aus Syrien und Afrika zu helfen? Um Rat bittend
Aschenputtel

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Walter Gruber senior
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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 27. Sep 2018, 17:12

Lieber junger Mensch,

Ihre Frau Mutter macht sich vermutlich Sorgen, da die sogenannten Schutzsuchenden oftmals in unziemliche sechsuelle Beziehungen mit unbedarften jungen Menschen treten wollen. Es ist daher ein Gebot des Anstandes, an derartigen Veranstaltungen nicht teilzunehmen. Wir helfen den Menschen aus Syrien und Afrika am besten, indem wir sie als kostengünstige Arbeitskräfte nutzen und ihnen damit eine Teilhabe an unserer Gesellschaft ermöglichen. Im Gegenzug müssen sie unsere Werte, insbesondere das Christentum, annehmen. Wenn die sogenannten Schutzsuchenden sich nach Vorlage eines Meldezettels und eines Lichtbildausweises vorgestellt haben, mag es durchaus angehen, dass Sie in Gesellschaft mehrerer erwachsener Begleitpersonen einige Worte mit ihnen wechseln. Fragen Sie sie etwa, wann sie gedenken, zum Christentum zu konvertieren, und ob sie schon eine Arbeitsstelle haben.

Beratend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 27. Sep 2018, 19:14

Werter Herr Gruber sen.,

sechsuelle Übergriffe jener Asylanten sind in der Tat ein Thema; gerade der potente Nafri neigt dazu. Dies ist aber nur zum Teil dem Umstand geschuldet, daß man in deren Heimat vor allem die hohe Kunst des Keulens kennt. Dabei wird das Weib vermittels eines gezielten Schlages mit einem Knüppel kurzzeitig außer Gefecht gesetzt, um sie anschließend in die eigene Behausung zu verbringen.
Im Grunde wird jedoch jeder Asylant mittlerweile darauf hingewiesen, daß derartiges Verhalten hierzulande nicht geduldet wird.
Nein, jene Vorfälle haben vor allem die Ursache darin, daß hiesige Frauen und Mädchen sich kleiden als wären sie, wie soll man das diplomatisch ausdrücken, billigste Straßendirnen im Ausverkauf.

In diesem Sinne dürfte derartigen Veranstaltungen keine Bedenken entgegenstehen, solange dort auch Sinnvolles geschieht wie Deutschunterricht sowie Vermittlung von Arbeitsstellen.

Es grüßt recht herzlich,
Martin Frischfeld

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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Martin Berger » Do 27. Sep 2018, 20:35

Werter Herr Firschfeld,

daß nordafrikanische Flüchtlinge perverse Triebtäter sein sollen, ist eine Erfindung der Lügenpresse. Haben Sie jemals einen töften Neger gesehen, der ein Weib sechsuell belästigte? Ich kann dies verneinen. Hingegen wurde ich selbst schon Opfer widerlicher Weiber, die sich mir, unzüchtig gekleidet, genähert haben. Daß man diesbezüglich nicht einmal vor Flüchtlingen Halt macht und sogar jene noch belästigt, die gerade noch dem Terror entfliehen konnte, ist an Grausamkeit und Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. :hinterfragend:

Sich als Bürger eines Gastgeberlandes für die aufdringlichen Dirnen schämend,
Martin Berger

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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 28. Sep 2018, 05:38

Sehr geehrte Herren Dr. Frischfeld und Berger,

es geht hier darum, die Keuschheit als höchsten Wert unter den jungen Menschen zu bewahren. Aus diesem Grunde scheint es mir sinnvoll, die sogenannten Schutzsuchenden in ihren Baracken zu belassen und sie mit sinnvoller Arbeit zu beschäftigen und ihnen zu erklären, dass ihnen die Keuschheit zugedacht ist, bis sie wieder abreisen. Auch die jungen Weiber müssen zu züchtiger Bekleidung und zum Anstand angehalten werden. Falls ein Interesse an der Sechsualität besteht, so hat sich diese auf eine christliche Ehe zu beschränken!

Mit keuschem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 28. Sep 2018, 08:21

Werter Herr Gruber,

in der Tat sollten wir unsere redliche christliche Gesinnung durch derartige Akte der Barmherzigkeit kundtun.

Gleichzeitig sollte man die Daheimgebliebenen unter den Bewohnern des schwarzen Kontinents eindringlich warnen. Auf See lauern vielerlei Gefahren. Eine davon ist die königlich marokkanische Marine.

Schalten Sie hier

Mittelmeer
Marokkanische Marine schießt auf Boot mit Flüchtlingen


Im Mittelmeer, unweit der Hafenstadt Tanger, hat die marokkanische Marine Schüsse auf ein Boot mit Flüchtlingen abgegeben. Eine Frau starb.

Die marokkanische Marine hat am Dienstag im Mittelmeer auf ein Flüchtlingsboot geschossen und dabei eine Frau getötet. Drei weitere Menschen seien verletzt worden, teilten die marokkanischen Behörden mit.

Bild


Die Marine sei "gezwungen" gewesen, das Feuer zu eröffnen, nachdem das von einem Spanier gesteuerte Rennboot nicht auf ihre Anweisungen reagiert habe, hieß es.

Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge nahe M'diq-Fnideq unweit der Hafenstadt Tanger. Zunächst habe es vier Verletzte gegeben, erklärten die Behörden. Eine Marokkanerin sei dann im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Der spanische Steuermann sei unverletzt geblieben und festgenommen worden. Die Bootsinsassen hätten auf dem Boden gelegen und seien nicht zu sehen gewesen.

Seit Italien Bootsflüchtlingen die Einreise verweigert, machen sich wieder mehr Migranten auf den Weg nach Spanien. Nur wenige Kilometer trennen Marokko und Südspanien voneinander, außerdem liegen in Marokko die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla.

Spanien verlangt von Marokko, illegale Ausreisen zu verhindern. Das nordafrikanische Land hat nach eigenen Angaben seit Jahresbeginn 54.000 Menschen an der Ausreise Richtung EU gehindert. Spanien zählte seit Anfang 2018 mehr als 38.000 ankommende Flüchtlinge.



Warnend,
Schnabel
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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 28. Sep 2018, 10:08

Geschätzter Herr von Schnabel,

wie man so sagt: Zu Hause ist es doch am schönsten! Es ist eine Unart unserer Tage, stets auf Reisen zu gehen und sich dabei in allerlei Gefahren zu begeben.

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol,
Gruber Walter
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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 29. Sep 2018, 11:02

Wertes Frl. Aschenputtel,

da wir nun wieder ein Wochenende haben, möchte ich Ihnen vorschlagen, in der Kirchengemeinde mitzuhelfen, wenn Sie etwas Gutes tun wollen!

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Aschenputtel » Sa 6. Okt 2018, 18:34

Sehr geehrter Herr Gruber,
vielen Dank für Ihren Rat, den ich gerne befolgt habe.
Ich bin mit meinem Papa zum Herrn Pfarrer gegangen und habe ihn um einen Rat für sinnvolles Tun gebeten. Ich darf nun der Hausdame des Herrn Pfarrer im Haushalt helfen und Gartenarbeit verichten, sobald ich mit den Arbeiten im Haushalt bei uns fertig bin. Außerdem hat der Herr Pfarrer gesagt, mein Papa solle mir fünfzehn Stockhiebe für die bisher verplempert Zeit verabreichen. Außerdem wird er mir wöchentlich einen Bericht über mein Arbeitsverhalten bei ihm mit einer Empfehlung für die notwendigen Koreckturmaßnahmen für meinen Papa mitgeben. So soll ich zu sinnvoller Arbeit angeleitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Aschenputtel

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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 6. Okt 2018, 18:40

Sehr geehrtes Fräulein,

es freut mich, dass ich Ihnen helfen konnte! Bitte ersuchen Sie Ihren Vater, die Anzahl der Stockhiebe auf sechzehn zu erhöhen, da sie "Korrekturmaßnahmen" falsch geschrieben haben. Ansonsten scheinen Sie nun bestens betreut zu werden.

Stets erfreut über wohlerzogene junge Menschen,
Walter Gruber
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Re: Darf ich helfen?

Beitragvon Aschenputtel » Sa 13. Okt 2018, 13:31

Sehr geehrter Herr Gruber,
dem Papa habe ich Ihren Werten Vorschlag ausgerichtet und er ihn gerne angenommen. Ich soll Ihnen hiermit seinen Dank ausrichten. Nachdem ich meinen Papa und meinem Bruder bei Tisch bedienen dutfte, habe, den Tisch wieder abgeräumt und das Geschirr abgewaschen. Nun darf ixh dem Herrn Pfarrer helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Aschenputtel


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