2 Tage und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Grenzlinie

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

Sayori_Neu
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Re: Grenzlinie

Beitragvon Sayori_Neu » Mo 21. Mai 2018, 08:10

Herr Gruß,

mein Freund ist auch damit einverstanden mich zu heiraten, sobald Er und ich richtig Arbeiten gehen. Ansonsten habe ich keinen Vormund, von dem her ists ja egal.

Sayori

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Re: Grenzlinie

Beitragvon mitchristlichemgruss » Mo 21. Mai 2018, 08:41

Sie armes Kind!
Keinen redlichen Vormund zu haben in Ihrem zarte Alter muß Sie doch sehr belasten. Wie wollen Sie zukünftig wichtige und schwierige Entscheidungen treffen, ohne daß ein Vormund Sie letztendscheidlich berät? Sind Sie vaterlos aufgewachsen, oder vernachlässigt dieser seine heilige Pflicht?
Mein Mitgefühl für Ihre besonders schwierige Situation haben Sie.
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Re: Grenzlinie

Beitragvon Sayori_Neu » Mo 21. Mai 2018, 17:08

Herr Gruß,

mein 'Vater' ist mir unbekannt und dieser scheint sich auch nicht für mich zu interessieren. Und wichtige Entscheidungen treffe ich natürlich alleine.

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Re: Grenzlinie

Beitragvon Martin Berger » Mo 21. Mai 2018, 17:11

Sayori_Neu hat geschrieben:mein 'Vater' ist mir unbekannt und dieser scheint sich auch nicht für mich zu interessieren.

Wer hätte sich das gedacht.

Keineswegs verwundert,
Martin Berger

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Re: Grenzlinie

Beitragvon mitchristlichemgruss » Mo 21. Mai 2018, 17:15

Frau Samsung,
genau hier liegt doch Ihr Problem: Keiner wirft Ihnen Ihr kindliches Alter vor, es fehlt lediglich die richtige Sicht auf die Welt, um überhaupt selbstbestimmt Entscheidungen treffen zu können, die schlußendlich doch der Erlaubnis eines sittsamen Vormundes bedürfen. Sperren Sie sich doch nicht, nutzen Sie die Möglichkeiten, die dieses weltoffene und tolerante Brett Ihnen bietet.
Heftig ermunternd
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Re: Grenzlinie

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Mo 21. Mai 2018, 20:28

Werte Herren,

am Beispiel des Brettkasperls zeigen sich eindrucksvoll die schrecklichen Folgen einer fehlenden Vormundschaft beim Weib. Nahezu irreversibel wird die psychische Gesundheit des Weibes beschädigt. Hinzu kommt der totale moralische Verfall des armen Geschöpfes. Somit ist es auch nicht verwunderlich, wenn ein solches Weib in schlechte Gesellschaft gerät. Unweigerlich folgt dann ein Abrutschen in den Abgrund des Daseins als Lustweib.
Es wird also eine erhebliche Mühe bereiten, diese arme Seele, wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Trotzdem sollte man dabei nicht aufgeben. Schließlich ist es jede einzelne Seele wert, errettet zu werden. Selbst wenn es nur ein Weib wie das Brettkasperl ist.

Auf die Kraft der toleranten und barmherzigen Anschnurgemeinde vertrauend,
Hermann Lemmdorf.
"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Seelig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna

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Re: Grenzlinie

Beitragvon Sayori_Neu » Do 31. Mai 2018, 17:12

Herr Lemmdorf,

das einzige dass der menschlichen Psyche schaden kann, ist ihr verquirlter Schwachsinn. Was Sie da von sich geben, hat keinerlei Hand und Fuß. Ich meine, natürlich wirkt sich das irgendwo aus, wenn man als Kind nicht mit den Eltern aufwächst oder dergleichen, aber es muss auch nicht automatisch heißen, dass jene Kinder in schlechter Gesellschaft abrutschen. Mehr würde so ein Eltern Verlust eher dafür sorgen, dass das Kind vllt nicht so viel Selbstvertrauen in sich hat, und mehr oder weniger von Verlustängsten geplagt ist, welche Zwischenmenschliche Beziehungen erschweren.

Mit den Augen rollend,
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Re: Grenzlinie

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Do 31. Mai 2018, 19:08

Wertes Brettkasperl,

Sie müßen nicht ständig mit den Augen rollen. Am Ende werden Sie wegen Ihrer grenzdebilen Augenrollerei noch schielen. Was Ihre Schanze auf einen redlichen Ehemann noch weiter verschlechtert. Und das wollen Sie ja wohl nicht.

Nun zu Ihrem dümmlichen Postulat.

Sayori_Neu hat geschrieben:... aber es muss auch nicht automatisch heißen, dass jene Kinder in schlechter Gesellschaft abrutschen


Da haben Sie im Prinzip recht. Allerdings braucht es einige Bedingungen zur Unterbrechung jenes Automatismus. Denn ohne eine christliche Erziehung in einem Kloster und regelmäßige Züchtigung wird das nichts. Auch um ein ausgiebiges und tägliches Studium der HEILIGEN SCHRIFT werden Sie nicht umhinkommen.
Was natürlich überhaupt nicht geht ist Ihr Verhalten. Denn mit dem Herumlungern in schäbigen Kaschemmen, der Unzucht mit Ihrem Strizzi und Ihren Pöbeleien in diesem Brett sind Sie ja bereits auf jener schiefen Bahn.

Ein stetig abrutschendes Brettkasperl sehend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Grenzlinie

Beitragvon Sayori_Neu » Do 31. Mai 2018, 20:52

Herr Lemmdorf,

Sie plappern denselben Mist nach, den man (die Arche) Ihnen vorkaut. Was ein Kind braucht ist eine liebevolle (nicht gewaltverherrlichende) Familie, Verständnis und das Wissen das jemand da ist, der das Kind unterstützt. Egal was ist. Was Sie hier regelrecht VERHERRLICHEN, ist das genaue Gegenteil davon. Wird es ständig für alles verprügelt (ja, Züchtigung ist in meinen Augen genau das), wird es sich immer automatisch schuldig fühlen, kein Selbstbewusstsein erlangen geschweige denn Selbstvertrauen und eher versteckte Aggressionen aufbauen. Welche immer mehr heranwachsen, bis das Kind irgendwann regelrecht explodiert vor lauter Wut, oder es sich selbst verletzt etc. Es wird dieselbe verkorkste Denkweise übernehmen, welche es ihm nicht erlauben sich an irgendetwas zu erfreuen, da alles verteufelt wird. Das Kind wird es hassen, und zwischen Hass und Depressionen schwanken aufgrund dieser extrem religösen Stuhlgang auf gut deutsch gesagt. Und das schlimmste: Solche Eltern verkorksen Ihr Kind damit. FREIWILLIG!

Was mich betrifft, so hier einige Fakten Mister BESSERWISSER:

Ich bin genau in solch einem Stuhlgang Milieu aufgewachsen. Voller Angst vor meinem Selbst etwas falsch zu machen um eine Fantasiefigur nicht zu entzürnen. Voller Hass auf genau solch eine Unterdrückung durch Eltern/Umwelt, weil man in etwas hinein gezwängt wird, was man nicht will. Dass man sich nicht frei entfalten darf. Das man als Freak, Abschaum und derartiges beschimpft wird, weil man an Depressionen leidet, und den ganzen Religiösen Mist nicht mehr mitmachen will. Das man irgendwann nur noch platzen will, weil alles was man macht falsch ist. Weil alle einem sagen wie wenig man wert ist. Das sogar der Selbstmord eine verlockende Alternative war.

Aber wissen Sie was? Ich habe mich davon abgegrenzt, mich los gerissen. Sonst wäre ich zugrunde gegangen. Es ist wirklich beschämend was manche Menschen alles tun, um jemanden zu gefallen der vielleicht nicht existiert..

Ich lebe mittlerweile ein ganz normales Leben. Ohne Religion, ohne das man irgendwer meint ich wäre auf der schiefen Bahn. Ich gehe regelmäßig zur Schule, schreibe sehr gute Noten, und will Buchhändlerin werden, oder Bühnenmalerin. Ich bin keine Dirne oder sonstiges, und da Sie mich nicht kennen, wäre es besser wenn Sie mal einen verdammten Gang zurück schalten bevor ich mich vergesse.

sehr sehr wütend,
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Re: Grenzlinie

Beitragvon Benedict XVII » Do 31. Mai 2018, 21:08

Sayori_Neu hat geschrieben:Was mich betrifft, so hier einige Fakten Mister BESSERWISSER:

Nun, Frl. Sayori, der werte Herr Lemmdorf weiß es tatsächlich besser als Sie. Immerhin, dies haben Sie erkannt.

Sayori_Neu hat geschrieben:Voller Hass auf genau solch eine Unterdrückung durch Eltern/Umwelt, weil man in etwas hinein gezwängt wird, was man nicht will. Dass man sich nicht frei entfalten darf.

Ein Fräulein muss sich nicht "frei entfalten".
Es ist die Aufgabe des Vormunds, den Buben und Gören eine entsprechende Erziehung zukommen zu lassen und mit Liebe den Weg zum HERRn aufzuzeigen.
Schauen Sie sich beispielsweise Herrn Lemmdorf an: Herr Lemmdorf wurde von seinem Vater liebevoll erzogen, aus ihm wurde ein redlicher Christ.
Sie hingegen lassen jedliche Erziehung vermissen.
Es ist nun an der liebevollen Gemeinde, dies nachzuholen. Zwei Gemeindemitglieder haben sich ja bereits bereit erklärt, Ihre Vormundschaft und Erziehung zu übernehmen.

Sayori_Neu hat geschrieben:Ich gehe regelmäßig zur Schule, schreibe sehr gute Noten, und will Buchhändlerin werden, oder Bühnenmalerin.

Nicht vielleicht noch "was mit Medien"?

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Re: Grenzlinie

Beitragvon G-a-s-t » Fr 1. Jun 2018, 08:27

Wertes Mädchen Sternenkind,

Sayori_Neu hat geschrieben:Voller Angst vor meinem Selbst etwas falsch zu machen um eine Fantasiefigur nicht zu entzürnen.

bitte präzisieren Sie dies. Wurden Sie gezwungen, dem Mummelratz zu gehorchen? Lebten Sie in einer Gegend, in der man aufmüpfigen Kindern mit dem Knödelweib droht? Hatten Sie Angst vor dem Schwarzen Mann?

Ich lebe mittlerweile ein ganz normales Leben. Ohne Religion [...]

Gott hat Sie geschaffen, alles Leben geht allein von Ihm aus, folglich muß jeder Weg, der nicht zu Ihm führt, zwangsläufig in den Tod führen. Das müßten Sie mit Ihren guten Noten doch verstehen. Es gilt nun, die Folgerungen aus dieser Tatsache zu ziehen.

Mit verbindlichem Gruße
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Grenzlinie

Beitragvon Sayori_Neu » Fr 1. Jun 2018, 16:44

Herr Gast,

mit "Fantasiefigur" hab ich genau jenen gemeint, den Sie so vergöttern. Den "HERRn". Und wie Sie sehen, bin ich nicht tot, obwohl ich nicht mehr an Religionen glaube.

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Re: Grenzlinie

Beitragvon G-a-s-t » Mo 4. Jun 2018, 09:20

Wertes Mädchen,

wie kommen Sie arme Irre darauf, Gott sei eine Fantasiefigur? Dies ist gänzlich unzutreffend! Eine Fantasiefigur könnte Sie schwerlich erschaffen und am Leben erhalten, wie Sie es von Gott, Ihrem Schöpfer, am eigenen Leibe erfahren!

Es ist nicht recht, wenn Eltern ihre erzieherische Unfähigkeit durch hergeholte Drohungen zu kompensieren suchen und Ihn so für sich vereinnahmen wollen. Noch dümmer wäre es allerdings, sich gänzlich von Gott abzuwenden, nur weil einem jemand, der - womöglich, wir kennen ja die genauen Hintergründe nicht - nichts vom Ihm weiß, ein falsches Bild von Ihm vermittelt hat.

Sie sind geistig tot, wie alle Gottlosen.

Mt 5,45
[E]r lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.


Darauf, daß dies auch Ihnen widerfährt, sollten Sie sich also nichts einbilden! Ihm ist eben an Ihrer Rettung gelegen und er läßt Ihnen (noch!) Zeit zur Umkehr. Nutzen Sie diese! Bis jetzt ist Ihnen womöglich noch gar nichts vorzuwerfen, weil Sie ein Kind sind, das nicht weiß, was es tut. Das muß sich jetzt aber schnellstens ändern! Los! Beten wir nun, wie uns der Herr zu beten gelehrt hat!


Gelobt sei Jesus Christus!
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Re: Grenzlinie

Beitragvon Sayori_Neu » Mo 4. Jun 2018, 15:40

Herr Gast,

nein. Ich werde mich dieser Fantasiefigur nicht mehr zuwenden, da können Sie sich bei meiner Familie bedanken. Ich haben genug von dieser Unterdrückung und weiß der Geier was. Und ich bin auch kein Kind, ich bin Immernoch 19 Jahre alt, also vom Gesetz her erwachsen und auch dementsprechend von der Reife her gebildet.

Wütend aufgrund dieser Erinnerungen,
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Re: Grenzlinie

Beitragvon Martin Berger » Mo 4. Jun 2018, 18:10

Sayori_Neu hat geschrieben:Und ich bin auch kein Kind, ich bin Immernoch 19 Jahre alt, also vom Gesetz her erwachsen und auch dementsprechend von der Reife her gebildet.

Fräulein Sayori,

19 Jahre mögen Sie sein, sofern Sie nicht auch bei Ihrem Alter lügen, wie es Weiber üblicherweise zu tun pflegen. Reif und gebildet sind Sie aber, wie Sie schon mehrmals eindrucksvoll, keinesfalls. Andernfalls hätten Sie auf die Worte des Herrn Gast gehört, der Sie, wie schon andere zuvor, vor der ewigen Verdammnis bewahren möchte. :hinterfragend:

Wieso ergreifen Sie nicht die Hände, die man Ihnen reicht? Warum wollen Sie verloren gehen, statt in die liebenden Arme GOTTes ausgenommen zu werden? Warum spucken Sie dem HERRn mit Ihrer trotzigen Art ins Gesicht, obwohl dieser nichts lieber sähe, als Ihre Umkehr? Womöglich haben Sie sich schon aufgegeben, weil Sie denken, daß es ja doch keinen Sinn mehr hat, nachdem Sie einst einen falschen Weg einschlugen und schon lange auf diesem wandeln. Doch wissen Sie was? Der HERR ist mehr mit Ihnen als mit mir oder Herrn Gast, zumal wir zwar auch Sünder sind, doch Sie seine Hilfe dringender brauchen.

Jubeln Sie gemeinsam mit mir, denn der HERR ist für Sie da. Und er wartet. Nicht ewig, aber er wartet.
Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis daß er's finde? Und wenn er's gefunden hat, so legt er's auf seine Achseln mit Freuden. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: Also wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.

Lukas 15,4-7

Sehen Sie: Jesus Christus hat Sie noch nicht aufgegeben. :kreuz1:

Ihnen die Botschaft Ihrer Errettung verkündend,
Martin Berger
Folgende Benutzer sprechen Martin Berger ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 3):
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