0 Tage und 4 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Hilfe auf dem rechten Weg

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

aufdersuche
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Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon aufdersuche » Di 17. Okt 2017, 17:23

Werte Herren,
erlauben Sie mir, mich Ihnen kurz vorzustellen und verzeihen Sie mir bitte, wenn meine Darstellungen zu abstößig sein sollten.
Mein name ist Michael und ich wohne in Hamburg. In einigen Tagen werde ich 21 Jahre alt. Ich bin in einem links-liberalen Elternhaus aufgewachsen. Ich bin zwar getauft, Kirche und Glaube spielten in meiner Erziehung allerdings keine Rolle. Wie alle anderen Jungs in meinem Umfeld gehe ich gern feiern, trinke dann Alkohol, rauche auch mal einen Joint und habe Unzucht, allerdings nicht nur mit Frauen sondern auch mit Männern.

Mittlerweile bin ich mir allerdings bewusst, dass dieser Weg mich geradewegs ins Verderben führen wird und nur der HERR mich retten kann. Ich möchte als ein rechtschaffender Christ durchs Leben gehen. Doch den Pfad der Tugend zu beschreiten ist in einer Welt, an der an jeder Ecke die Sünde lauert, nicht einfach.

Da mir auch die evangelische Gemeinde in meiner Nachschaft keine Hilfe zu sein scheint, frage ich nun Sie, werte Herren:
Wo bekomme ich Hilfe und wie kann ich unterstützt werden, den Pfad der Tugend nicht zu verlassen?

Ich danke Ihnen
Michael

Martin Frischfeld
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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 17. Okt 2017, 18:52

Sünder Michael,

es ist erstmal gut, dass Sie sich von Ihrem früheren Leben als Sünder lossagen und Ihre ekelhaften Sünden als solche anerkennen. Halleluja.

aufdersuche hat geschrieben:Wie alle anderen Jungs in meinem Umfeld gehe ich gern feiern, trinke dann Alkohol, rauche auch mal einen Joint und habe Unzucht


Sie scheinen also der Völlerei und Feierei anzuhängen genauso wie Sie König Alkohol verfallen sind. Die Hanfgiftspritzerei setzt dem Ganzen die Krone auf. In diesem benebelten Zustand geben Sie sich dann also auch dem widerwärtigen Akt mit Fremden hin. Sodom und Gomorra!

aufdersuche hat geschrieben:Ich bin in einem links-liberalen Elternhaus aufgewachsen.

Aha, da ist ja auch schon der Grund für Ihren Weg ins Fegefeuer. Was soll aus einem Bub auch werden, dessen Eltern ihm nichts anderes vorleben als Kommunismus, Kinderschänderei und Drogenkonsum? Vermutlich wurden Sie nicht mal ab und an knorke von Ihrem Vater geprügelt.Was für eine Schande.

aufdersuche hat geschrieben:nicht nur mit Frauen sondern auch mit Männern.

SODOM UND GOMORRA. Sie sind krank! Und das meine ich im klinischen Sinne. Sie leiden an Homoperversion. Ihre Indifferenz bezüglich der Wahl Ihrer Partner vermittelt mir, dass Sie noch nicht völlig von der Homokrankheit befallen sind. Die Viren sind also noch nicht zum Großhirn vorgedrungen.

Sie haben nun zwei Baustellen:

1. Einen allgemeinen Lebenswandel hin zum römisch-katholischen Glauben vollziehen sowie
2. Die Behandlung Ihrer Homokrankheit.

Sie müssen unbedingt aus Ihrem Elternhaus ausziehen und das Band zwischen ihnen trennen, sapperlot.
Erkundigen Sie sich in der örtlichen Pfarrei nach Wohnprojekten für von der Bahn gekommene und geben Sie zu bedenken, dass man sie nicht mit anderen Herren auf ein Zimmer quartiert. Das wird böse enden!

Ihre Homosucht müssen Sie bei einem guten Arzt behandeln lassen. Kommen Sie gern mal in meiner Praxis vorbei!

Den Weg weisend,
Dr. med. Martin Frischfeld

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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon aufdersuche » Mi 18. Okt 2017, 08:15

Werter Herr Dr. Frischfeld,

ich danke Ihnen für Ihre schnelle Antwort und noch mehr für die Bereitschaft, mich in Ihrer Praxis zu behandeln.

Sie haben Recht mit Ihrer Einschätzung, dass ich ich noch nie den Rohrstock zu spüren bekommen habe. Gewalt war und ist in meiner Familie verpönt.

Ihre Anregung, aus dem Elternhaus auszuziehen, ist für mich nachvollziehbar. Allerdings stelle ich mir die Frage, wie ich dann meinen Lebensunterhalt finanzieren soll. Derzeit unterstützen mich meine Eltern, damit ich mich auf mein Soziologiestudium konzentrieren kann.

In Dankbarkeit
Michael

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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon G-a-s-t » Mi 18. Okt 2017, 10:23

Werter Suchender!

aufdersuche hat geschrieben:Wo bekomme ich Hilfe und wie kann ich unterstützt werden, den Pfad der Tugend nicht zu verlassen?

Wieso verlassen? Sie sind doch, wie Sie schrieben, noch gar nicht auf demselben!

Rettung vor dem Tod finden Sie, indem Sie umkehren, Gott um Vergebung bitten, Christus als Ihren Herrn anerkennen, in ihm sterben und wiedergeboren werden und sodann in seiner Nachfolge Ihren Weg mit Ihrem Gott gehen. Hierzu gehört, sich zu informieren, was Gott von Ihnen will - das finden Sie zum Teil in Ihrem Herzen und vor allem in Seinem Wort, der Heiligen Schrift - und dies dann auch zu tun. Ein Verständnis des Wortes Gottes ist nur mit der Gabe des Heiligen Geistes möglich, welcher problemlos erhältlich ist:

Lk 11,9ff.
Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.


Das Evangelium von Ihrer Rettung verkündete:
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon Martin Berger » Mi 18. Okt 2017, 10:42

Werter Herr Gast,

ich schäme mich nicht zu sagen, daß ich jedes Mal, wenn ich diese Stelle des Lukasevangeliums lesen darf, vor Freude weine. Vielen Dank dafür, daß Sie mein Leben an diesem Tage wieder bereichert haben. Der HERR sei auch weiterhin mit Ihnen! :kreuz1:

Das Weib um ein trockenes Hemd schickend,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon aufdersuche » Mi 18. Okt 2017, 10:54

Werter Gast,

fängt nicht jeder neue Weg mit einem ersten Schritt an? Habe ich diesen Schritt mit meiner Erkenntnis und der Bitte um Hilfe niht getan?

Fragend
Michael

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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon G-a-s-t » Fr 20. Okt 2017, 10:59

Werter Suchender,

fürwahr! Nun gilt es in der Vollziehung Ihrer Umkehr hurtig weiterzuschreiten.

Sir 5,7 (Hamp, Stenzel)
Säume nicht, zu ihm dich zu bekehren, und schieb es nicht von Tag zu Tag hinaus!
Denn plötzlich kann sein Zorn entbrennen, und weggerafft wirst du zur Zeit der Rache.


Mit verbindlichem Gruße
Gast
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon Antrophos » Mo 23. Okt 2017, 15:25

Martin Frischfeld hat geschrieben:Sünder Michael,

es ist erstmal gut, dass Sie sich von Ihrem früheren Leben als Sünder lossagen und Ihre ekelhaften Sünden als solche anerkennen. Halleluja.

aufdersuche hat geschrieben:Wie alle anderen Jungs in meinem Umfeld gehe ich gern feiern, trinke dann Alkohol, rauche auch mal einen Joint und habe Unzucht


Sie scheinen also der Völlerei und Feierei anzuhängen genauso wie Sie König Alkohol verfallen sind. Die Hanfgiftspritzerei setzt dem Ganzen die Krone auf. In diesem benebelten Zustand geben Sie sich dann also auch dem widerwärtigen Akt mit Fremden hin. Sodom und Gomorra!

aufdersuche hat geschrieben:Ich bin in einem links-liberalen Elternhaus aufgewachsen.

Aha, da ist ja auch schon der Grund für Ihren Weg ins Fegefeuer. Was soll aus einem Bub auch werden, dessen Eltern ihm nichts anderes vorleben als Kommunismus, Kinderschänderei und Drogenkonsum? Vermutlich wurden Sie nicht mal ab und an knorke von Ihrem Vater geprügelt.Was für eine Schande.

aufdersuche hat geschrieben:nicht nur mit Frauen sondern auch mit Männern.

SODOM UND GOMORRA. Sie sind krank! Und das meine ich im klinischen Sinne. Sie leiden an Homoperversion. Ihre Indifferenz bezüglich der Wahl Ihrer Partner vermittelt mir, dass Sie noch nicht völlig von der Homokrankheit befallen sind. Die Viren sind also noch nicht zum Großhirn vorgedrungen.

Sie haben nun zwei Baustellen:

1. Einen allgemeinen Lebenswandel hin zum römisch-katholischen Glauben vollziehen sowie
2. Die Behandlung Ihrer Homokrankheit.

Sie müssen unbedingt aus Ihrem Elternhaus ausziehen und das Band zwischen ihnen trennen, sapperlot.
Erkundigen Sie sich in der örtlichen Pfarrei nach Wohnprojekten für von der Bahn gekommene und geben Sie zu bedenken, dass man sie nicht mit anderen Herren auf ein Zimmer quartiert. Das wird böse enden!

Ihre Homosucht müssen Sie bei einem guten Arzt behandeln lassen. Kommen Sie gern mal in meiner Praxis vorbei!

Den Weg weisend,
Dr. med. Martin Frischfeld


Werter Doktor Frischfeld,
wenn ich mir die Frage erlauben darf, wie behandeln Sie die Homokrankheit beziehungsweise wo haben Sie das gelernt? Bei uns wird das nämlich nicht unterrichtet.

Wissbegierig grüßend,
Antrophos

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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 23. Okt 2017, 16:19

Werter Schüler der Medizin Antrophos,

was, das steht nicht mehr auf dem Lehrplan? Erkundigen Sie sich bitte nochmal beim Dekanat oder der universitären Erstaufnahmestelle für Homogestörte und Abnorme.
Die Behandlung jedoch kann auf vielerlei Wegen erfolgen. Ihnen allen ist jedoch gemein, dass nur mit GOTTes Hilfe eine Genesung möglich ist. Um die Übertragung weiterer Homoviren zu verhindern muss zunächst der Umgang zu anderen Perversen unterbunden werden.
In jeder Hinsicht empfiehlt sich 10x täglich eine Bearbeitung mit dem Rohrstock. Ich medikamentiere noch mit Testosteron. Entweder wird es gehemmt oder gesteigert. Je nach Patient. In Klausur muss der Patient gern täglich mindestens 10 Stunden Kirchenmusik hören.
Am Ende der Therapie muss der Patient schnellstmöglich verheiratet werden, um Rückfälle zu vermeiden.
Auch die Urantherapie hat bei meinen Patienten großen Beifall bekommen. Leider starben alle Patienten kurze Zeit später doch an Etts (unlöbl. AIDS). Offenbar reichte dem HERRn der späte Lebenswandel nicht und fegte sie von der Erdscheibe.

Berichtend,
Martin Frischfeld

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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon Antrophos » Mo 23. Okt 2017, 17:55

Werter Doktor Frischfeld,
vielen Dank für die Auskunft, nun, ich habe mich erkundigt, es wird tatsächlich weder unterrichtet, noch werden Homokranke auf der Erstaufnahme für geistig abnorme Patienten genommen. Mir wurde mitgeteilt es handle sich hier nicht um eine Krankheit, und dem Patienten wäre es selbst überlassen welcher Neigung er folgt.
Mir bleibt jetzt wohl nichts anderes übrig als nach meinem Studium Ihre Therapie auf eigene Faust zu versuchen, so der Patient es wünscht und gestattet.
Wobei ich allerdings fürchte, dass ich aufgrund der Gesetzeslage nicht mal auf Wunsch des Patienten die Therapie durchführen dürfte.
Für die Erklärung dankend und nachdenklich,
Antrophos

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Re: Hilfe auf dem rechten Weg

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 23. Okt 2017, 22:52

Werter angehender Medicus,

Sie müssen noch viel lernen! Beim Auswendiglernen der Anatomie, dem Pauken von Symptomen und der Methodik der Differentialdiagnose darf es nicht sein Bewenden haben. Sie müssen erkennen, was der Pat am nötigsten hat und ihm genau dies gewähren. Lassen Sie sich vom HERRn führen als sein Werkzeug. Und dem HERR ist der Homofrevel ein Gräuel. Jedes Mal, wenn sich ein Mann zu einem Mann legt, weint unser Erlöser Jesus Christus ob dieser Beleidigung. Dafür starb er für uns am Kreuze?
Seien Sie sich bewusst: Die Homoteufel treiben ihr unkeusches Spiel nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kapazitäten. Sie müssen das Licht des HERRn erst finden, ehe es sie aus der Dunkelheit führen kann. Helfen Sie diesen armen Seelen zum Licht, zu GOTT.

Die Homokranken aus der Dunkelheit befreiend,
Dr. Martin Frischfeld


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