0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Mein Weib braucht eine harte Hand

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

k_augustus
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Mein Weib braucht eine harte Hand

Beitragvon k_augustus » So 8. Okt 2017, 00:43

Verehrte Gemeinde,
mit Freude habe ich dieses Forum entdeckt, ich lobe Gott den Herren.
Ich wende mich mit einem Anliegen an die christliche Gemeinde: Meine Frau, von mir streng mit dem Rohrstock erzogen, neigt in letzter Zeit zur Nachlässigkeit in der Ausübung ihrer häuslichen Pflichten. Ich sah mich deshalb genötigt, da ich nicht immer anwesend sein kann, ihren Bewegungsfreiraum einzuschränken. Kam es in den letzten Wochen doch öfter vor, dass sie das Haus verließ, unzüchtige Einkäufe (Kosmetik) tätigte und nicht zeitnah das Essen kochte. Wenn ich das Haus verlassen muss, kette ich zur Zeit ihre Füsse zusammen. Die Kette ist hierbei ausreichend lang, so dass sie im Haus zu bewegen kann. Diese Maßnahme half nur zwei Wochen. Dann machte sie sich angekettet aus dem Haus. Ich war verständlicher Weise entsetzt, dass sie meinen Anordungen so sehr zu Wieder handelt. Glücklicher Weise konnte ich sie aufgreifen, bevor sie sich dem Haus zu sehr entfernte. Nach einer ausgiebigen Züchtigung habe ich ihr zur Strafe nicht nur ihre Füssen sondern auch die Hände angekettet. Ich bin am überlegen, ob ich einen Ring an der Wand anbringen soll, um sie zusätzlich daran zu befestigen. Wenn die Kette lang genug ist, sollte der Bewegungsradius gegeben sein.

Nun meine Frage: Handle ich trotz bester Absichten im christlichen Sinne richtig? Muss ich die Erziehungsmaßnahmen weiter verschärfen?

Ich freue mich auf ihre Antworten und verbleibe

hochachtungsvoll

k_augustus

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Martin Berger
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Re: Mein Weib braucht eine harte Hand

Beitragvon Martin Berger » So 8. Okt 2017, 04:47

Herr Augustus,

das Wort anketten impliziert eigentlich, daß Sie etwas an etwas anderem festketten. Dabei machten Sie offensichtlich einen Fehler, denn freilich hätten Sie den einen Gegenstand, das Weib, an einem andere festketten müssen. Sei es an einem Ring an der Wand, am Herd, etc. Dies schränkt zwar das Weib etwas ein, aber das ist eben so. Aus eigener Erfahrung kann ich beispielweise berichten, daß mein Weib, so ich nicht zugegen bin, die Fenster im ersten Stock nicht putzen kann. Schließlich müßte in diesem Falle die Kette so lang sein, daß es auch die Haustür erreichen könnte.

Sie sehen: Ein friedliches Zusammenleben besteht aus einem Geben und Nehmen. Ich gebe meinem Weib ausreichend Bewegungsfreiheit, nehme mir zugleich aber auch den Vorteil, daß es alle Räume im Hause Berger ohne meine Anwesenheit reinigen kann. Es handelt sich hier um eine Kompromisslösung, um einerseits mich, andererseits aber auch mein Weib glücklich zu machen. Verfahren Sie ebenso und auch Sie und Ihr Weib werden ein erfülltes, christliches Leben haben.

Als Eheberater tätig,
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Re: Mein Weib braucht eine harte Hand

Beitragvon Martin Frischfeld » So 8. Okt 2017, 11:31

Werte Herren,

Ich nutze seit geraumer Zeit eine selbst gebastelte Elektronikfessel. Eine fest installierte Basis im Haus erlaubt meinem Weib einen 40 m Radius. Bewegt sich das Weib einen Zentimeter davon weg löst ihre modische Schockfessel am Hals aus. Sie konnte sich Farbe und Muster aussuchen. Ein schnickes Teil.
Ich habe ihr anfangs nicht gesagt wie der Radius beschaffen ist. Ich hielt es für am effektivsten, wenn Sie das durch knorkes Probieren allein herausfindet.
Die Ketten waren mir einfach zu unpraktisch.
Für unterwegs trage ich eine Fernbedienung mit mir. Für spontane Zurechtweisungen.
Der Rohrstock wird allerdings zuhause noch gern und oft benutzt.
Dem Strom einen sinnvollen Zweck gebend,
Martin Frischfeld

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Re: Mein Weib braucht eine harte Hand

Beitragvon Martin Berger » So 8. Okt 2017, 11:44

Werter Herr Frischfeld,

wie ich in diesem Faden schon dargelegt habe, ventiliere auch ich den Elektrohalsbändern und bin auch begeisterter Nutzer eines solchen Geräts.

Bild

Jedoch nur im Falle meiner Anwesenheit. Muß ich abwesend sein, vertraue in auf die Stabilität der Kette.

Die Kette sicherheitshalber prüfend,
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Re: Mein Weib braucht eine harte Hand

Beitragvon Martin Frischfeld » So 8. Okt 2017, 11:59

Werter Herr Berger,

eine Kette ist eben durch nichts zu ersetzen, halten sie doch bereits seit Jahrhunderten Gefangene, Ketzer und Weiber zuverlässig an Ort und Stelle.

Ketten anerkennend und schätzend,
Martin Frischfeld

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Re: Mein Weib braucht eine harte Hand

Beitragvon k_augustus » So 8. Okt 2017, 22:15

Verehrter Herr Berger,
ich danke für Ihren Rat. Noch heute am heiligen Sonntag habe ich meine Frau damit beautragt einen Ring an geeigneter Stelle am Hause anzubringen. Vom heutigen Tage an wird sie angekettet an diesem ihre Dienste verrichten. Auch in unserem Schlafgemache denke ich an solche Vorrichtung. So kann sie auch des Nachts angekettet und sicher verbleiben. Unschlüssig bin ich mir noch bei der Fesselung. Wurde sie doch in der Vergangenkeit mit Kette und Vorhängeschlösser direkt fixiert. Würde gerne Ihren Rat hierzu hören. Sollte ich auf Schellen üblicher Art zurückgreifen oder stabilere Materialien? Wie wirkt sich seine Langzeitankettung auf den Gesundheitszustand aus? Haben Sie hierzu Erfahrungen?

Hochachtungsvoll
Augustus

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Re: Mein Weib braucht eine harte Hand

Beitragvon Benedict XVII » So 8. Okt 2017, 23:38

k_augustus hat geschrieben:Auch in unserem Schlafgemache denke ich an solche Vorrichtung. So kann sie auch des Nachts angekettet und sicher verbleiben.

Werter Herr Augustus,

Sie sollten Ihrem Weib endlich die passende, christliche Erziehung angedeihen lassen.
Die Schlafstelle meines Weibes befindet sich - selbstverständlich gegen Fortlaufen gesichert - in einer Ecke der Küche, auf dem dortigen Fußboden habe ich eine alte Pferdedecke ausgelegt. Keinesfalls ist es meinem Weib erlaubt, mein Schafgemach - insbesondere zur Schlafenszeit - ohne meine ausdrückliche Aufforderung zu betreten.

So kann kann das Weib - ohne mich zu stören - die Vorbereitungen für mein morgendliches Frühstück durchführen und den Boden der Küche bereits vor meinem Aufstehen auf Hochglanz polieren.

Bei der Erziehung des Weibes beratschlagend

Benedict XVII
Folgende Benutzer sprechen Benedict XVII ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Martin Berger
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: Mein Weib braucht eine harte Hand

Beitragvon Martin Berger » Mo 9. Okt 2017, 06:37

k_augustus hat geschrieben:Auch in unserem Schlafgemache denke ich an solche Vorrichtung.

Herr Augustus,

wenn Sie vom gemeinsamen Schlafgemach schreiben: Muß ich davon ausgehen, daß Sie Sünder Ihr Weib, und zwar zum Behufe der Zeugung löblichen Nachwuchses, täglich erkennen? Andernfalls besteht freilich kein Grund, warum Ihr Weib in selbigem Bett schläft wie Sie. Wissen Sie denn nicht, daß das Weib ein Gefäß der Sünde ist?

Vom heiligen Odo von Cluny ist dazu folgendes überliefert:
Heiliger Odo von Cluny hat geschrieben:"Würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen. Da wir nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?"


Noch eine Spur weiter geht Papst Pius II:
Papst Pius II hat geschrieben:"Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!"

Und nun frage ich Sie: Warum wollen Sie, nachdem Sie Ihr Weib schon tagsüber ertragen müssen, auch noch, daß es die ganze Nacht neben Ihnen liegt? Ein Weib ist traditionell der Sünde näher als ein Mensch. Hüten Sie sich also davor, zu lange in der Nähe eines Weibes zu sein oder gar stundenlang neben einem zu liegen. Ein Sünde steckt an und läßt nicht nur Ihr Weib, sondern auch Sie verkommen.

Vor der Gefährlichkeit des Weibes und der Sünde warnend,
Martin Berger
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Re: Mein Weib braucht eine harte Hand

Beitragvon k_augustus » Mo 9. Okt 2017, 21:49

Verehrte Gemeinde,
in großer Dankbarkeit für die Öffnung meiner Augen schläft das Weib fortan in einer Ecke der Küche, fixiert. War sie bisher am Tage nur in meiner Abwesenheit in Ketten gelegt, offenbarte ich ihr heute, dass sie ab sofort durchgängig die Fesseln zu tragen habe.

Hochachtungsvoll

augustus


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