0 Tage und 6 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Wie ich zum Herrn fand

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

Keksstuhlgang
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Wie ich zum Herrn fand

Beitragvon Keksstuhlgang » Di 31. Jan 2017, 19:20

Verehrte Brettgemeinde!

Ich lebe in einer katholischen Ehe! Ich habe, bevor ich ich meinen Lebenssinn entdeckt habe, als einfacher, nicht getaufter Heide eine "freie Lebensweise" gelebt. Aber als ich vor genau 8 Jahren auf die Bibel aufmerksam wurde, wurde ich erleuchtet und von meinem unredlichen Lebensstil befreit.
Ich stimme jedem Wort unseres HERRn zu! Ich lebe nun in einer katholischen, deutschen Ehe in einem kleinen, katholischen Dorf in Bayern.
Wir ziehen unsere Jugend in Tugend, Keuschheit und Redlichkeit groß.
Ihnen allen eine gut von Gott behütete Nacht wünschend

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ragnarlotbrock
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Re: Wie ich zum Herrn fand

Beitragvon ragnarlotbrock » Mi 1. Feb 2017, 13:23

Knabbub Plätzchenkot,

Ihren Namen zufolge sind Sie kein schnafter Christ, sondern ein verlauster Fakir, welcher das Fegefeuer zurecht verdient hat.

Verachtend,
R. Lotbrock
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer

Keksstuhlgang
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Re: Wie ich zum Herrn fand

Beitragvon Keksstuhlgang » Mi 1. Feb 2017, 21:45

Ragnar Lotbrock,

mir ist durchaus bekannt, dass mein Name nicht redlich ist. Dafür muss ich mich entschuldigen, mein unredliches Balg Klaus hat mir dieses Profil erstellt, da ich mich im Internetz nicht auskenne. Natürlich habe ich ihn schon dafür bestraft!

Bedauernd

Aldred von Guntia
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Re: Wie ich zum Herrn fand

Beitragvon Aldred von Guntia » Do 2. Feb 2017, 22:45

Keksscheisse hat geschrieben:Ragnar Lotbrock,

mir ist durchaus bekannt, dass mein Name nicht redlich ist. Dafür muss ich mich entschuldigen, mein unredliches Balg Klaus hat mir dieses Profil erstellt, da ich mich im Internetz nicht auskenne. Natürlich habe ich ihn schon dafür bestraft!

Bedauernd


Herr Krümelkot,

nichts leichter als das! Bitte Sie doch die stets hilfsbereite Administranz, diese Peinlichkeit in einen anständigen und knorken Namen zu ändern.

Mir scheint, dass nicht nur Ihr depperter Bursche aus der Art christlicher Menschen fällt, sondern Sie gleich mit. Woher soll er seine widerlichen Fantastereien sonst haben, wenn nicht von Ihrer verlotterten Erziehung?
Ich vermute, Ihre "Bestrafung" bestand aus Stubenarrest und dem Verbot, brechreizerregende Mörderspiele zu konsumieren.

auf Erklärung wartend,

Aldred von Guntia

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Re: Wie ich zum Herrn fand

Beitragvon Keksstuhlgang » Fr 3. Feb 2017, 20:16

Michy:
Herr von Guntia,

ich danke ihnen vielmals für Ihren knorken Ratschlag! Ich werde die Namensänderung gleich beantragen.

Ihre Anschildigung muss ich jedoch von mir weisen, unser Junge hat zuhause eine durchaus redliche und christliche Erziehung erfahren und spielt niemals Mörderspiele! Jedoch kenne ich in unserer Gemeinde keine christliche Schule, weswegen er leider eine normale Gesamtschule mit den vielen umgezogen Rotzbengeln der Gegend besuchen muss und diese haben einen schlechten Einfluss auf den Knaben.
Die Strafe bestand selbstredend aus 50 Schlägen mit dem Rohrstock und zusätzlichem Stubenarest.

Aufklärend
Adolf Maier

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Re: Wie ich zum Herrn fand

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 4. Feb 2017, 00:03

Sehr geehrter Herr Maier,

bei der ersten Lektüre Ihrer Beiträge hatte ich den Eindruck, von den Nöten eines braven deutschen Christen zu lesen. Allerdings kann Ihre Geschichte gar nicht wahr sein, da Ihr Sohn Ihnen keinesfalls einen solchen Streich gespielt hätte, wenn Sie ihn ordentlich erzogen hätten! Sie scheinen folglich mit der Erziehung überfordert zu sein und sollten den jungen Lümmel in einem strengen christlichen Internat unterbringen. Falls Sie das Schulgeld nicht bezahlen können, rate ich Ihnen dazu, Ihren Verdienst zu erhöhen, indem Sie Überstunden leisten oder eine zweite Anstellung suchen.

Umsichtigen Rat gebend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

http://gruber.bibeltreue-jugend.net

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Re: Wie ich zum Herrn fand

Beitragvon Opa Rauschebart » Sa 4. Feb 2017, 22:29

Sehr geehrter Herr Maier,

die Ausführungen von Herrn Walter Gruber senior ergänzend, rate ich Ihnen, daß Sie beide sich schleunigst an die Zahnbeisscher'sche Universitas zu Magden begeben sollten. Nein, nein, nicht um zu studieren, wozu weder Sie noch Ihr Flegel in der geist'gen Verfassung zu sein scheinen, sondern um sich beide durch Herrn Dr. Schrenzensberger lobotomieren zu lassen.

Immer gut ratend

Opa Rauschebart
Folgende Benutzer sprechen Opa Rauschebart ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
Frithjof BartholinMartin Berger
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****


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