1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Schwarzer Freitag

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

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Franz-Joseph von Schnabel
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Schwarzer Freitag

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 25. Nov 2016, 09:55

Werte Herren,
heute ist, wie Sie alle wissen, der knorke schwarze Freitag. In Zusammenarbeit mit seiner Heiligkeit bietet das Brett aus diesem Anlaß einen Nachlaß auf jeden Ablaß:

- Vollständiger Ablaß: Statt fünf Kühen nur vier Schafe! (Zu opfern in einem Gotteshaus Ihrer Wahl)
- Ablaß einer Todsünde: Statt einer Selbstgeißelung mit Dornen, nur eine einfache Auspeitschung. (Unter Absingen redlicher Gesänge )
- Ablaß läßlicher Sünden: Statt dreier Rosenkränze nur deren zwei! (Laut und deutlich zu beten)
- Dosenfleischen im Brett: Statt einer Deportation nach Guantanamo lediglich eine einfache Verbannung.

Wir hoffen das Angebot laufend erweitern zu können.

Die Seele aus dem Fegefeuer springen hörend,
Schnabel
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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon ragnarlotbrock » Fr 25. Nov 2016, 13:51

Werter Herr Schnabel,

Voller unbändiger Freude laß Ich Ihren töften Text.
Der heilige Vater besitzt eine unendliche Güte, daß am knorken schwarzen Freitag die Strafen herabgesetzt wurden. Auch ein Lob möchte Ich Ihnen zusprechen, da Sie mit unermüdeter Motivation diesen Nachlass der Strafen ermöglicht haben.
Jedoch interessiert es mich, wie Sie und natürlich der Heilige Vater bezüglich Gossenlumpen stehen, die diese Chance unverschämt ausnutzen und nun extra Sünden begehen? Gibt es dafür zusätzliche Regelungen?

Forsch
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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Fr 25. Nov 2016, 17:19

ragnarlotbrock hat geschrieben:Jedoch interessiert es mich, wie Sie und natürlich der Heilige Vater bezüglich Gossenlumpen stehen, die diese Chance unverschämt ausnutzen und nun extra Sünden begehen?

Hochgeehrter Herr Brock!

Ablass ist Privileg derjenigen, die sich ihn durch materielle Gegenleistungen an Mater Ecclesia verdient haben sowie aufrichtigst ihre begangene Untat(en) bereuen. Angesprochene "Gossenlumpen" besitzen weder genügend Schafe noch bereuen sie aufrichtigst - machen Sie sich ergo keine Sorgen, Potztausend! Absichtliche Verstösse gegen göttliche Gebote bleiben ohne Reue unverzeihlich. :kreuz2:

Aufklärend,
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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon ragnarlotbrock » Fr 25. Nov 2016, 19:03

Werter Herr Drechsler,

Endlich bin ich in den Genuss gekommen, mit Ihnen schreiben zu können, dafür danke ich Ihnen redlichst.

Auch, dass Sie meine Bedenken aus dem Raume schaffen konnten, zeigt, welch ein redlich-knorker Christenmensch Sie sind.
Halleluja :kreuz1:

Sich bedankend
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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Fr 25. Nov 2016, 19:40

Werter Herr Brock,

zweifelsohne sind alle Mitglieder der hohen Administranz redliche Christen. Alle Mitglieder der Administranz der Arche Internetz haben sich um das Christentum verdient gemacht. Ohne meinen Mentor Herr Martin Berger wäre ich wohl nie Ordensfrau geworden. Sie sehen also, jedes Mitglied der hohen Administranz hat es mehr als verdient, dass wir sie in unsere Gebete und Fürbitten einschließen.

Für die hohe Administranz der Arche Internetz betend,

Sr. Maria Bernadette
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Fr 25. Nov 2016, 20:29

Hochgeehrter Herr Brock!

Fühlen Sie sich geehrt, Sackerdei.

Hochgeehrte Schwester!

Huch, der hohen Administranz ist meiner nun wirklich nicht würdig, denn alleinig die niederen, unbedeutenden Arbeiten darf meine Person verrichten, um der hohen Administranz ein wenig unter die Arme zu greifen. Gelobt sei die hohe Brettleitung, gelobt sei Christus, gelobt sei GOTT! :kreuz2:

Korrigierend,
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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Manfred Eumler » Fr 25. Nov 2016, 20:49

Werte Gemeinde!

Ein tolles Angebot von Ihnen! Ich habe mir den Rundum-Sorglos-Ablaß für nur vier Schafe gegönnt und bin sehr zufrieden damit. Mein Nachbar tat dasselbe. Auch er kann sich nicht beklagen.

Manfred Eumler
Ihr dürft dem Herrn kein Tier darbringen, das zerdrückte, zerschlagene, ausgerissene oder abgeschnittene Hoden hat. Ihr dürft das in eurem Land nicht tun - 3.Mose 22,24

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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 24. Nov 2017, 16:22

Werte Herren,

es ist wieder so weit. Ich hoffe Sie haben bereits Ihre Ablässe bestellt.

Aber auch andere Waren werden zum Schwarzen Freitag wohlfeil angeboten.
Angeblich geht diese Tradition auf Herrn Robinson zurück, welcher bekanntlich auf einer Insel lebte und einen Schwarzen namens Freitag hielt.
Im fernen Libyen können Interessierte auch heute noch Sklaven käuflich erwerben.

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Sklavenmarkt Libyen
Die Lebensbedingungen für Flüchtlinge in Nordafrika sind ­grausam. Doch Medien und IOM spielen falsch
Bild

In Libyen werden Flüchtlinge auf Sklavenmärkten versteigert. Darüber berichtete CNN am 15. November und dokumentierte den Vorgang durch einen Videofilm mit versteckter Kamera. Nach eigener Darstellung hatte der US-Fernsehsender extra ein Team zu Recherchen in das nordafrikanische Küstenland geschickt, nachdem ihm unscharfe Handyaufnahmen zugespielt worden waren.

Die Reaktionen der Mitverantwortlichen für die Zustände in Libyen erfolgten mit einigen Tagen Verspätung oder lassen immer noch auf sich warten. Zwar versprach die international anerkannte Regierung in der Hauptstadt Tripolis umgehend eine »Untersuchung der Vorwürfe«, als hätte sie davon zum ersten Mal gehört und müsste an deren Wahrheitsgehalt zweifeln. Aber unter den EU-Staaten preschte Frankreich vor, als es am Mittwoch – eine volle Woche nach der CNN-Veröffentlichung – durch seinen Außenminister Jean-Yves Le Drian bekanntgeben ließ, dass eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt sei. Weil die Sache wirklich dringlich ist, könnte das Gremium vielleicht schon in der nächsten Woche darüber sprechen. In der Nationalversammlung drohte Le Drian sogar mit internationalen Sanktionen, falls »das libysche Justizsystem« nicht in der gewünschten Weise aktiv würde. Welches Justizsystem in dem durch die NATO-Intervention von 2011 desorganisierten Land ohne Zentralmacht er meinte, ließ der französische Außenminister offen.

Dass in Libyen regelrechte Sklavenmärkte wie vor Jahrhunderten stattfinden sollen, ist in Wirklichkeit trotz der überraschten Gesichter keine Neuigkeit. Die gleiche Geschichte, wenn auch ohne Video, war schon einmal um den 10. April dieses Jahres herum Thema der meisten Medien. Ausgangspunkt war damals ein Bericht der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Die unter wechselnden anderen Namen schon seit 1951 existierende IOM ist im Grunde ein privater Dienstleister. Seit 2016 hat sie den Status einer der UNO nahestehenden Körperschaft, ist aber kein Teil der Vereinten Nationen. Das wird in den Medien des Mainstreams oft ignoriert. Zu den standardmäßigen Dienstleistungen der IOM gehört neben der Durchführung von Massenabschiebungen Geflüchteter in ihre Heimatländer oder andere Zielgebiete auch die Produktion von »vorbeugender Abschreckung«. Das schließt die Herstellung und Verbreitung von Filmen ein, in denen potentiell Flucht- und Auswanderungswilligen »vor Augen geführt« wird, »was sie erwartet«.

Das heißt nicht automatisch, dass die IOM Falschmeldungen verbreitet. Die Verhältnisse sind schlimm genug, um immer wieder schockierende Beispiele in der Realität zu finden. Andererseits muss davon ausgegangen werden, dass die Organisation zumindest in der Vergangenheit Propagandafilme mit gestellten Szenen produziert hat. Ein Anfangsverdacht, dass auch bei dem von CNN veröffentlichten Film »nachgeholfen« wurde, kann nicht ausgeschlossen werden.
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Öffentliche Sklavenmärkte in libyschen Städten sind unter praktischen Gesichtspunkten eher unwahrscheinlich. Das US-Nachrichtenmagazin Time veröffentlichte schon am 21. Oktober 2016 eine Fotogeschichte unter dem Titel »Libya’s Migrant Economy Is a Modern Day Slave Market« (»Libyens Migrantenwirtschaft ist ein moderner Sklavenmarkt«). Um Sklavenmärkte im historischen Wortsinn ging es dabei jedoch nicht. Menschen käuflich als dauerhaftes Eigentum zu erwerben macht unter kapitalistischen Verhältnissen nur in Ausnahmefällen Sinn. Bei der Time-Story ging es hauptsächlich um zwangsgestützte Tagelöhnerverhältnisse wie etwa im folgenden Beispiel: Die IOM meldete im März 2015 den erfolgreichen Abschluss einer von ihr in mehreren Schüben durchgeführten Abschiebungsaktion. Insgesamt hatte der Dienstleister nach eigenen Angaben seit dem 27. Februar 401 Senegalesen in ihr Heimatland zurückbringen lassen. Sie waren in Libyen »gestrandet«, nachdem sie monatelang auf Baustellen gearbeitet hatten, aber im Dezember 2014 aus irgendwelchen Gründen nicht mehr benötigt wurden. Sie wurden bei nächtlichen Razzien festgenommen und zusammen mit anderen Tagelöhnern zunächst in einem Gebäudekomplex gefangengehalten und von ihren Bewachern ausgeplündert, bevor sie die IOM-Formulare mit der »freiwilligen« Bitte um Hilfe bei der Heimreise unterschrieben. An der Massenabschiebung waren neben der IOM auch der Libysche Rote Halbmond und das Libysche Direktorat zur Bekämpfung Illegaler Migation (DCIM) in Tripolis beteiligt. Letzteres ist einer der wichtigsten Partner der EU bei der radikalen Eindämmung der Migrationsbewegungen nach Europa.

Die offizielle Flüchtlingsorganisation der UNO, das Büro des UNHCR, schätzte die Zahl der Menschen in Libyen, die »humanitäre Hilfe« benötigen, in einer Presseerklärung vom 23. Oktober des laufenden Jahres auf 1,3 Millionen. In einer früheren Meldung derselben Stelle vom 12. September war angegeben, dass die UN-Organisation in Libyen mehr als 535.000 Menschen Beistand und Schutz leiste. Im einzelnen handele es sich um 226.000 im eigenen Land geflüchtete oder vertriebene Libyer, 267.000 in ihre Wohnorte zurückgekehrte, aber immer noch hilfsbedürftige Libyer sowie 42.834 beim UNHCR registrierte Flüchtlinge und Asylsuchende aus dem Ausland.

Diese Zahl ist unglaublich niedrig, denn die Zahl der Geflüchteten und Migranten in Libyen wird auf ungefähr 700.000 geschätzt. Viele kommen immer noch, weil sie im Land ihre Arbeitskraft anbieten wollen, ohne eine Weiterreise nach Europa zu planen. Mehr als eine Million ausländische Arbeiter, überwiegend aus anderen Ländern Afrikas, gab es zur Regierungszeit von Muammar Al-Ghaddafi. Schon damals waren die »Schwarzafrikaner« häufig Opfer rassischer Diskriminierung und Gewalt, vor allem aber wurden sie es nach dem Sturz des Staatschefs.


Die Zahl der ausländischen Flüchtlinge, die in libyschen Lagern gefangengehalten werden, wird auf etwa 20.000 geschätzt. Das ist mehr als eine Verdoppelung gegenüber September. Sie wird der höheren »Effektivität« der libyschen Küstenwache zugeschrieben, die durch Ausrüstungs- und Ausbildungshilfe der EU erreicht wurde. In Wirklichkeit muss die Zahl der Flüchtlinge, die in Libyen unter Zwangsverhältnissen und Gewalt leben, sehr viel höher angegeben werden. Die Time schrieb in ihrem Bericht vom 21. Oktober 2016, dass die Lager nur als »Verteilungspunkte« für die Sklavenarbeit dienten.


Selbstverständlich lehnt die Arche derartige Mißstände sowie jede Form des Rassismus' vehement ab.
Im Gegenteil sind wir strikt für die Haltung von Sklaven, unabhängig von deren Alter, Geschlecht, Herkunft oder Hautfarbe. Hauptsache die Leibeigenen arbeiten fleißig.

Einen weißen Sklaven auspeitschend,
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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Martin Berger » Fr 24. Nov 2017, 16:41

Werter Herr Schnabel,

als alle Menschen und Weiber um mich herum vom schwarzen Freitag sprachen, dachte ich zwar auch an einen töften Neger, jedoch an Herrn Mugabe, der aus seinem Amt geputscht und am heutigen Tage von Herrn Mnangagwa abgelöst wurde. Welcher Freitag, so dachte ich, könnte schwärzer sein als einer, an dem ein großartiger Präsident abtreten und sein Land im Stich lassen muß. Neben dem Karfreitag, an dem einst unser Erlöser starb, kann wohl ebendieser Freitag im Jahr 2017 als zweittraurigster Freitag aller Zeiten angesehen werden. Zwar stirbt am heutigen Tage nicht Herr Mugabe, dafür aber die Hoffnung in Rhodesien. :weinen:

Auf dem Anschnursklavenmarkt nach geeigneten Feldarbeitern suchend,
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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 24. Nov 2017, 16:58

Werter Herr Berger,

ich wußte gar nicht, daß man im Dunkelnetz auch schnafte Sklaven erwerben kann.
Ich hoffe der redliche Internetzkaufmann vergißt nicht einige Luftlöcher in den Versandkarton zu stanzen. Der töfte Paketbote wirft in unserem Dorf die Warensendungen meist ohne knorke Klingel zu betätigen kommentarlos in den Kuhstall, wo jene bisweilen erst Tage nach deren Zustellung gefunden werden.

Reklamationen vorbehaltend,
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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 24. Nov 2017, 22:03

Werter Herr Berger,

ich mache mir ernsthafte Sorgen um das redliche Rhodesien.
Der erfahrene, redliche dreiundneunzigjährige Herr Mugabe kann keinesfalls vollwertig durch diesen Jüngling Emmerson Dambudzo Mnangagwa, welcher noch keine fünfundsiebzig Jahre zählt, ersetzt werden.
Gerade in diesen schwierigen Zeiten braucht das Land erwachsene Führer.

Das Gebiß reinigend,
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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 24. Nov 2017, 22:22

Sehr geehrte Freunde Afrikas,

die politischen Gepflogenheiten in den südlichen Ländern erinnern mich an die Machtverhältnisse bei den Löwen: Wenn der alte Beherrscher des Rudels nicht mehr stark genug ist, jagt ihn ein Jüngerer davon und tötet alle Jungen seines Vorgängers. So werden jetzt wohl auch die Günstlinge des verdienten Herrn Robert Mugabe ihres Lebens nicht mehr sicher sein, bis wieder Ruhe im Karton ist, wie man so sagt.

Die malerischen Bräuche fremder Völker und die Börse von Harare aus sicherer Entfernung beobachtend,
W. Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Schwarzer Freitag

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 25. Nov 2017, 15:31

Werter Herr Gruber,

als redlicher Krämer böte sich angesichts dieser Tatsache doch ein lukratives Geschäftsfeld.

Sicherlich wären die Stammesangehörigen und Freunde Herrn Mugabes am Kauf seetüchtiger Gummiboote interessiert. Durch die langjährigen Zuwendungen durch deren Gönner, Herrn Mugabe, handelt es sich hierbei um eine solvente Zielgruppe, welche gute Preise, auch für ältere Modelle zu zahlen vermag.

Ich könnte Ihnen zu Großhandelskonditionen einen Posten Volksschlauchboote der gescheiterten Operation Seelöwe anbieten, welche ich fünfundsiebzig Jahre trocken in der Scheune lagerte.
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Wechsel akzeptierend,
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