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Mann glaubt, ungläubig zu sein

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

rechte Erika
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Mann glaubt, ungläubig zu sein

Beitragvon rechte Erika » So 19. Jun 2016, 16:40

Einen wunderschönen Tag, meine lieben Internetz-Benutzer.
Mein Name ist Erika, ich bin 53 Jahre alt, habe drei redliche Kinder, die aus einer jahrzehntelangen Ehe stammen. Mein Mann und ich lieben uns sehr, jedoch hat er letzt eine sehr merkwürdige Andeutung gemacht: Da er die Nachrichten geschaut hätte, könnte er nicht mehr glauben, dass Gott existiere. Natürlich war ich sofort geschockt und habe den Fernseher aus unserem Haushalt verbannt - mit meinem Mann kann ich jedoch nicht dasselbe machen, da der Bund Gottes uns für immer vereint hat. Ich habe ihm direkt mitgeteilt, dass im Fernsehen nur Propaganda läuft und er dies nicht glauben solle, er zweifelt allerdings an der Glaubhaftigkeit meiner Aussage, was mich persönlich sehr verletzt.
Nun meine Fragen:
- Könnte es sein, dass er bewusstseinseinschränkende Substanzen zu sich genommen hat, die dazu führen, dass sein Nervensystem nicht mehr einwandfrei funktioniert und er daher solche merkwürdigen Dinge von sich gibt?
- Wurde er eventuell von seinen unredlichen Kollegen manipuliert?

Ich bitte um Hilfe!
Grüße, Erika

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Gunnar Kirsch
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Re: Mann glaubt, ungläubig zu sein

Beitragvon Gunnar Kirsch » So 19. Jun 2016, 21:21

Weib Erika,

man kann nicht daran glauben ungläubig zu sein. Entweder man ist es oder man ist es nicht. Mit einem solchen Weib, was sich erdreistet anschnur über privates zu schwadronieren und über die häusliche Fernsehapparatur zu bestimmen, kann es schon einmal passieren, dass man sich als guter Christ fragt, wieso einen der HERR hasst. Vielmehr sieht es mir aber danach aus, dass Ihr Mann Ihre Folgsamkeit testet Sie dummes Ding.

Ihr Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

Richter 15,4f

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Johannes Rosenkranz
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Re: Mann glaubt, ungläubig zu sein

Beitragvon Johannes Rosenkranz » Mo 17. Okt 2016, 10:20

Liebe Frau Erika,

bitte züchtigen Sie sich ersteinmal selber, denn Ihr Mann tut es anscheinend nicht! An sich ist eine Ehe vor Gott nicht gültig wen ein Partner vom Glauben abfällt und somit zum Heiden wird, ein Heide kann keinen Bund vor Gott schließen. Ich rate allerdings Ihre Ehe fortzuführern da Sie schon in Teufelsküche gelandet sind, da Sie solch eine psyschich labile Person gehiratet haben. Ich rate züchtigung Ihrerselbst und Missionierung des Mannes.

Fassungslos,
Johannes

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Fritz-Wilhelm
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Re: Mann glaubt, ungläubig zu sein

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Mo 17. Okt 2016, 10:43

Werter Herr Kirsch,

diese Ansicht vertrete ich ebenfalls! Töfte Männer sind in der Regeln in Ihrem Glauben gefestigt (wenn sie es erstmal sind) und sind aufgrund ihrer Intelligenz meistens nicht mehr davon abzubringen.

Herr Rosenkranz,

welche Möglichkeit gibt es denn noch für Sie, als die Ehe forzuführen? Ich darf daran erinnern:

Ich verspreche dir die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet.


Sapperlot! Würden Sie Ihr unter anderen Umständen etwa die Scheidung empfehlen? Außerdem: Warum sollte Frau Erika sich züchtigen? Ihr Mann ist doch der Übeltäter. Natürlich ist eine Züchtigung nicht zu vermissen, da haben Sie schon recht, aber darum geht es doch hier nicht. Demnach würde ich es sehr willkommen heißen wenn Sie Ihre "Ratschäge" in Zukunft lieber zweimal überdenken, da Sie ganz offensichtlich nicht in der Lage sind, weise Ausprüche auf Anhieb zu tätigen.

Zweifelnd ob Ihrer Ansichten,

Kotz
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

- Johann Wolfgang von Goethe


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