Gotteshäuser als Opfer des Massentourismus

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.
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D Carwin
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Gotteshäuser als Opfer des Massentourismus

Beitrag von D Carwin »

Werte Gemeinde,

heute wurde mir eine grausame Erkenntnis zuteil. Während meines Italien-Aufenthaltes in diversen Städten dieses Landes fiel mir auf, dass die großen Kirchen, die Aushängeschilder unseres einzig wahren Glaubens, wahrhaftig von Toursisten überflutet werden, obwohl diese unserer Glaubensgemeinschaft weder angehörig sind, noch sie kennen und respektieren. Zwar scheinen sie Interesse an diesen Großartigen Bauwerken zu haben, aber die löblichen Gemälde werden mit satanistischen Inschriften verunstaltet, unsere Kirchen werden geschändet.

Weiter fiel mir auf, dass die italienische Regierung Gebühren zum Eintritt erhebt, die nicht der Erhaltung der Kirchen dienen. Stattdessen werden diese verwendet, um das unzüchtige Treiben eines ehemaligen Regierungsschefs zu fördern.

Dieses unlöbliche Veruntreuen der Gelder sollte zutiefst verurteilt werden. Der Satan selber hat dieses Handel wohl initiiert. Ich ging natürlich sofort mit meinem knorken Züchtigungswerkzeug, dem Rohrstock, auf die involvierten Personen vor Ort los. Jedoch wurde ich von Passanten sowie Sicherheitskräften bei der Bekämpfung dieser Gotteslästerung überwältigt. Dieses atheistische Pack sollte in der Hölle schmoren, eine Frechheit.

Was halten Sie von diesen Zuständen in Italien, und wie sollen wir das bekämpfen?

Schockiert und mit blauen Flecken überzogen,

Herrn Carwin
Einige schnieke Worte an alle Jugendlichen:

"Die Zucht ist eine Wucht! Seid keusch und brav, denn nichts ist kühler als die Liebe des HERRn"
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Gotteshäuser als Opfer des Massentourismus

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Herr Kotflügel,
Sie werden doch wohl nicht den Lügen der bolschewistischen Agitprop linker Journaille glauben schenken?
Es gab außer Herrn Putin niemals einen redlicheren un keuscheren Staatsmann als den töften Herrn Berlusconi.
Zurechtweisend,
Schnabel
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A. Grillmeister
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Re: Gotteshäuser als Opfer des Massentourismus

Beitrag von A. Grillmeister »

Werter Herr Carwin,

daß Kirchen für absolut jedermann offen stehen, ist nur zu begrüßen. Daß sich einige Besucher nicht zu benehmen wissen, berechtigt natürlich den Einsatz des Rohrstocks.
Die Gebühren kommen meines Wissens dem Personal zugute, das mehrheitlich aus jungen, zugereisten Frauen besteht. Wie ich finde, eine sehr barmherzige Vorgehensweise.

:kreuz2: :kuehl: :kreuz2:
A. Grillmeister

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D Carwin
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Re: Gotteshäuser als Opfer des Massentourismus

Beitrag von D Carwin »

Werter Herr von Schnabel, werter Herr Grillmeister,

meine Meinung über Herrn Berlusconi wurde nicht von den Medien beeinflusst. Ich sehe ihn aufgrund meiner Kenntnisse nicht als löblichen Mann. Auch wenn ich Ihre Sichtweisen generell stets teile, so weist sich hier doch eine Differenz auf. Natürlich gebietet es der Grundsatz einer angemesenen Diskussion, dass sowohl Sie als auch ich verpflichtet sind, die Meinung des Gegenübers zu respektieren und gegebenenfalls versuchen zu ändern.

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass nicht, wie Sie es vermuten, junge Frauen in diesem Bereich arbeiten. Leider sah ich dort nur Angestellte, die sehr unglücklich und teilweise gleichgültig ihren Dienst verrichteten. Das sollte in Angesicht Gottes bei einem Glaubensbruder nicht der Fall sein.

Sich äußernd,
Herrn Carwin
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Nathan Freundt
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Re: Gotteshäuser als Opfer des Massentourismus

Beitrag von Nathan Freundt »

Fräulein Carwin,

wie können Sie es wagen, die Redlichkeit des ehrenwerten und über jeden Zweifel erhabenen Herrn Berlusconi in Frage zu stellen?!
Lesen Sie gefälligst diesen löblichen Faden:
http://www.arche-internetz.net/viewtopic.php?f=2&t=2388

Sehr erbost
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.
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D Carwin
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Re: Gotteshäuser als Opfer des Massentourismus

Beitrag von D Carwin »

Fräulein Freundt,

bevor Sie versuchen meine Person zu denunzieren, sollten Sie sich besser einmal mit weiteren Fakten über Herrn Berlusconi vertraut machen.
Wie Sie es offenbar nicht wissen, hat dieser, zu seiner Regentzeit, die Flüchlinge in Lampedusa zurückgewiesen, obwohl es sich bei einem Teil dieser um gläubige Christen handelte, die sich in Europa ein besseres Leben erhofften. Viele diese Flüchtlige stammen aus Eritrea, einem Land, in welchem etwa 40 Prozent aller Einwohner Christen, also Glaubensbrüder, sind. Wie kann das Zurückweisen von Glaubensbrüdern löblich sein?!

Sicherlich gibt es auch Taten von Berlusconi, die sich als löblich darstellen lassen, doch ist für mich das oben formulierte Zurückweisen der Glaubensbrüder ein Totschlagargument.
Wie ich bereits ausführte gebietet es der Grundsatz einer angemessenen Diskussion, daß die andere Meinung zu respektieren ist, jedoch auch gerne widerlegt werden darf, sofern Argumente vorhanden sind, die eine Gültigkeit aufweisen können. Glaubensbrüdern die Hilfe zu unterlassen ist ein gültiges Argument, welches eine Meinung rechtfertigen kann!

Möglicherweise setzen Sie andere Prioritäten, daher rührt Ihre Einstellung über Berlusconi. Ich kann dies verstehen, aber, wie ich es bereits erklärt habe, nicht teilen.

Klarstellend und über Ihre Ignoranz verwundert,
Herrn Carwin
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Kyriaki
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Re: Gotteshäuser als Opfer des Massentourismus

Beitrag von Kyriaki »

Werte Herren,

den Massentourismus kann man aber auch hier in Deutschland erleben. In Köln wo ich auch wohne habe ich versucht Heiden, welche die Domkirche zu Köln verschmutzen, zu züchtigen aber ich wurde schon öfters von der Polizei davon abgehalten! Welche Frechheit! Was können wir jetzt noch tun?

Verzweifelnd,

Kyriaki
Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte.
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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Gotteshäuser als Opfer des Massentourismus

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Fräulein Kyriaki,
eventuell könnten Sie einen knorken Tunnel unter den Übeltätern graben. Diese Methode hat sich in Ihrer töften Stadt bereits bewährt.
Vorschlagend,
Schnabel
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