2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Eine angemessene Strafe?

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

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Peter Steifer
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Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Peter Steifer » Mi 6. Dez 2017, 09:21

Werte Gemeinde,

dieses Thema wurde zwar schon das ein oder andere Mal aufgegriffen, aber ich befinde mich in einer schwierigen Situation. Mein Sohnemann sündigt des öfteren mit Weibern. Jeden Tag mit einem Anderen. Bei dem lautstarken Geschrei der Weiber könnte man auch denken, dass sie mit dem Teufel verkehren. Dies stört mich nicht nur beim Lesen in der Bibel, sondern ist auch noch eine der grausigsten Untaten, die ich mir vorstellen kann. Jedes weitere Mal bin ich tief erschüttert und traurig. Das Schlimmste ist jedoch, dass dieser Graus teilweise sogar öfter an nur einem einzigen Tag geschieht. Mit dem Rohrstock kann ich ihn nicht mehr richten, denn er ist bereits zu kräftig. Auch gegen die Peitsche weiß er sich zu verteidigen. Ein guter Freund von mir hat mir die Steinigung empfohlen. Er meinte, dass der Herr meinen Sohn dann noch vergeben würde. Ich weiß aber nicht, ob diese Maßnahme wirklich sinnvoll ist. Doch was soll ich sonst tun? So manches mal droht er mir sogar mit der Faust. Ich brauche dringend Ihre Hilfe.

Auf eine Lösung für das Problem hoffend,
Peter Steifer.

Martin Frischfeld
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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 6. Dez 2017, 10:56

Herr Steifer,

es ist beschämend für Sie, dass Ihr Sohn Sie übertrumpft. Freilich sind junge Burschen manchmal kräftiger als ihr alter Herr Vater. Jedoch sind wir den Knabbuben doch in Erfahrung und Geschick weit voraus. Ich verstehe also nicht, wie Sie so scheitern können.
Vielleicht nehmen Sie Unterricht beim örtlichen Pfarrer. Nachdem er Sie ausgelacht hat, wird er Ihnen sicher helfen.
Einstweilen wird das Anti-Selbstvergewaltigungskreuz auch für die Zwecke der echten Unzucht seinen Sinn erfüllen. Im Schlaf spannen Sie ihn auf das Kreuz.

Seinen Söhnen stets überlegen,
Martin Frischfeld

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Peter Steifer » Mi 6. Dez 2017, 11:23

Martin Frischfeld hat geschrieben:Herr Steifer,

es ist beschämend für Sie, dass Ihr Sohn Sie übertrumpft. Freilich sind junge Burschen manchmal kräftiger als ihr alter Herr Vater. Jedoch sind wir den Knabbuben doch in Erfahrung und Geschick weit voraus. Ich verstehe also nicht, wie Sie so scheitern können.
Vielleicht nehmen Sie Unterricht beim örtlichen Pfarrer. Nachdem er Sie ausgelacht hat, wird er Ihnen sicher helfen.
Einstweilen wird das Anti-Selbstvergewaltigungskreuz auch für die Zwecke der echten Unzucht seinen Sinn erfüllen. Im Schlaf spannen Sie ihn auf das Kreuz.

Seinen Söhnen stets überlegen,
Martin Frischfeld


Herr Frischfeld,

vielleicht ist es in meinem Beitrag nicht deutlich geworden, aber mein Sohn ist ein wirklich sehr kräftiger Bursche. In meinem Dorf bin ich für meine Kampftechniken bekannt. Somit beschämt es mich sehr, dass gerade mein Sohn mir überlegen ist. Selbst der schnellste Pfarrer kann der Kraft meines Sohnes nicht das Wasser reichen. Glauben Sie denn, ich hätte beim örtlichen Pfarrer keine Hilfe angefordert? Das tat ich sehr wohl und es hat sich nicht geändert. Deshalb bin ich ja so verzweifelt.

Um Ihr Verständnis bittend,
Peter Steifer.

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Boglodit » Mi 6. Dez 2017, 11:26

Martin Frischfeld hat geschrieben:Herr Steifer,

es ist beschämend für Sie, dass Ihr Sohn Sie übertrumpft. Freilich sind junge Burschen manchmal kräftiger als ihr alter Herr Vater. Jedoch sind wir den Knabbuben doch in Erfahrung und Geschick weit voraus. Ich verstehe also nicht, wie Sie so scheitern können.
Vielleicht nehmen Sie Unterricht beim örtlichen Pfarrer. Nachdem er Sie ausgelacht hat, wird er Ihnen sicher helfen.
Einstweilen wird das Anti-Selbstvergewaltigungskreuz auch für die Zwecke der echten Unzucht seinen Sinn erfüllen. Im Schlaf spannen Sie ihn auf das Kreuz.

Seinen Söhnen stets überlegen,
Martin Frischfeld


Werter Herr Frischfeld,
leider sind viele der heutigen Jugendlichen bereits vom Teufel besessen, der diesen Lausbuben die Mittel gibt, um töften Eltern wie Herrn Steifer, und vor allem ihren Züchtigungen, zu entgehen. Daher erscheint mir ein Exorzismus als nächster Schritt angemessen.
Hochachtungsvoll
Bernd Boglot

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 6. Dez 2017, 12:16

Sehr geehrter Herr,

ich empfehle zunächst die Verabreichung eines geeigneten Medikaments, um das geschilderte Verhalten bis auf weiteres zu erschweren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hängolin

Sodann müssen Sie ihrem Sohne ins Gewissen reden, damit er begreift, dass der HERR die Sechsualität einzig in der Ehe gutheißt:
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8C.HTM

Suchen Sie unter den Weibern ein halbwegs anständiges und arbeitsames und machen Sie Ihren ganzen Einfluss geltend, um Ihren Sohn zu einer Heirat zu bewegen. Sobald ein keifendes Weib und mehrere Blagen vorhanden sind, schwindet erfahrungsgemäß das Interesse an der Sechsualität, und man wendet sich anderen Dingen (etwa dem Bibelstudium, dem Modellbau oder der Kommunalpolitik) zu. Es ist dies der ganz natürliche Lauf der Dinge.

Alles Gute wünscht Ihnen
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Antrophos » Mi 6. Dez 2017, 12:17

Werter Herr Steifer,
Sie wollen Ihren Sohn steinigen? Das ist Mord! Lesen Sie das Strafgesetzbuch!
Bestürzt,
Eduard Anthropos
Ich hebe meine Augen zu den Bergen, von wo kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Peter Steifer » Mi 6. Dez 2017, 15:15

Antrophos hat geschrieben:Werter Herr Steifer,
Sie wollen Ihren Sohn steinigen? Das ist Mord! Lesen Sie das Strafgesetzbuch!
Bestürzt,
Eduard Anthropos


Herr Anthropos,

Sie missverstehen mich. Einzig und allein mein Freund schlug die Steinigung als Strafe vor. Dies war der ausschlaggebend Grund, meinen Beitrag zu verfassen. Ich selbst war mit der Situation ein wenig überfordert. Denken Sie bitte nicht so von mir. Ich möchte doch meinen eigenen Sohn nicht töten.

Von der Vorstellung, den eigenen Sohn zu töten, schockiert,
Peter Steifer.

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Antrophos » Mi 6. Dez 2017, 18:42

Werter Herr Steifer,
wenn er Ihnen empfohlen hat, dass Sie Ihren Sohn töten, ist er ein schlechter Freund.
Reden Sie ihm ins Gewissen, wie Herr Gruber vorschlug. Von "Medikamenten" rate ich ab. Das könnte gefährlich werden und schwere, bleibende Schäden verursachen, während die Wirkung mehr als ungewiss ist.
Rohrstockschläge sind im übrigen ebenso verboten.
Mit freundlichem Gruß,
Eduard Anthropos
Ich hebe meine Augen zu den Bergen, von wo kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Peter Steifer » Mi 6. Dez 2017, 19:05

Antrophos hat geschrieben:Werter Herr Steifer,
wenn er Ihnen empfohlen hat, dass Sie Ihren Sohn töten, ist er ein schlechter Freund.
Reden Sie ihm ins Gewissen, wie Herr Gruber vorschlug. Von "Medikamenten" rate ich ab. Das könnte gefährlich werden und schwere, bleibende Schäden verursachen, während die Wirkung mehr als ungewiss ist.
Rohrstockschläge sind im übrigen ebenso verboten.
Mit freundlichem Gruß,
Eduard Anthropos


Herr Anthropos,

wenn es nur so einfach wäre. Sein Gewissen ist unerreichbar. Selbst der Pfarrer wusste nicht weiter. Mit Worten ist dem Jungen nicht beizukommen. Diese Erfahrung machte ich erst eben wieder. Als ich unsere gute Stube betrat stand plötzlich ein junges Weib vor mir und sie war unbekleidet. Ich verdeckte meine Augen so schnell ich konnte. Ich packte die Teufelin und setzte sie nur mit Schande bekleidet auf die Straße. Als ich meinen Sohnemann zu Rede stellen wollte, schlug er mir die Bibel aus der Hand. Ich bewahrte Ruhe und versuchte mit ihm zu reden, doch voll Willkür riss er die heilige Schrift in Fetzen und schloss die Tür hinter sich. Dies war nicht meine einzige Bibel, doch erschrocken hat es mich sehr. Der Bub hat nicht einmal vor Gott Respekt. Doch Medikamente möchte ich ihm auch nicht verabreichen. Der Junge hat viele Allergien.

Betrübt und verzweifelt,
Peter Steifer.

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 6. Dez 2017, 22:27

Werter Herr Steifer,

auch ich würde nunmehr eine weitere Meinung einbringe.
Ihr Sohn leidet vermutlich an Hypersechsualität. Geben Sie ihm Cyproteron i.v. und bald haben Sie einen äußerst braven Sohn. Als Ergänzung böte sich Ritalin an. Erzählen Sie ihm doch, es würde sich um Kreck oder eine sonstige Feierdroge handeln, der Ihr Sohn ventiliert.

Als Langzeitlösung sollten Sie Ihren Sohn tatsächlich vermählen. Ich habe keine Ehe gesehen, die nicht auf kurz oder lang viel wirksamer war als jede chemische Kastration.

Ärztlichen Rat gebend,
Dr. med. Martin Frischfeld
Folgende Benutzer sprechen Martin Frischfeld ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Walter Gruber senior

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Peter Steifer » Do 7. Dez 2017, 22:26

Herr Frischfeld,

mir stellt sich nun die Frage, wo ich dieses löbliche Cyproteron bekomme? Haben die da eine seriöse Quelle für mich?

Bei der Ehe wird es schwieriger. Meinem Sohn verlangt es nach Abwechslung. Er betont des öfteren, dass er die Eheschließung für Unfug hält. Er sagt, dass er bei nur einem Weib immer nur das gleiche hätte und es ihm schnell langweilig werden würde. Sogar vor Orgien schreckt der Bengel nicht zurück. Ihn zur Ehe zu überreden ist eine unmögliche Aufgabe.

Nicht weiter wissend,
Peter Steifer.

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 8. Dez 2017, 11:03

Herr Steifer,

natürlich müssen Sie sich ein knorkes Rezept beim Doktor besorgen. Wenn Sie die Anfahrt in meine Praxis nicht scheuen, werde ich mir den Fall auch gern persönlich ansehen. Vermutlich ist Ihr Sohn auch an zahlreichen Sechsseuchen erkrankt.
In meinem Ort gibt es auch eine töfte Klinik für adipöse Fräuleins in der jene ihren Speck lassen sollen. Bei einigen ist der Erfolg zeitweilig eingetreten und sie machen eine gesunde Figur. Mein Plan wäre es Ihren Spross in eine der Dirnen verliebt zu machen und alsbald zu vermählen.
Hernach füttern Sie das tumbe Eheweib mit Schweinebraten und anderen Köstlichkeiten. Bald wird die Kugel Ihren Sohn am Fuß hängen und ihn bändigen, ganz wie die eisernen Kugeln unlöblicher Häftlinge in den fernen VSA.

Einen Meisterplan (unredl. Masterplan) schmiedend,
Martin Frischfeld

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Re: Eine angemessene Strafe?

Beitragvon Peter Steifer » Fr 8. Dez 2017, 12:15

Herr Frischfeld

Ihren Wohnort müsste ich dazu noch erfahren, dann mache ich mich gerne auf den Weg. Ihre töfte Praxis ist mit Sicherheit seriös. Aber können Sie mir Ihren Plan noch einmal genauer erklären?

Interessiert,
Peter Steifer.


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