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Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Snow White
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Snow White » Mo 27. Okt 2014, 12:58

Herr Sch.,
Gut, hier meine Aussage zum Thema: Ich bin sprachlos.
Weitere Erklärungen werden nicht folgen.
Leonardo Da Vinci zu Ende überarbeitend
Snow White
(Alpinaweiss. Ernsthaft. Augenverdreh)
Tot, tot ist jeder einmal! Kein Grund zu verzweifeln, das ist doch egal! Am Schluss landen wir, dazu sind wir bereit, auf dem Komposthaufen am Ende der Zeit!

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Ludwig von Holden
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Ludwig von Holden » Mo 27. Okt 2014, 13:31

Werter Herr Steiner, Wertes Fräulein White
Es ist mir tatsächlich passiert, dass ich versehentlich zweimal auf den Absende-Knopf gedrückt habe.
Ich bitte dies von der Gemeinde zu entschuldigen.
Wie der zeitliche Abstand von 10 Minuten bei mir abhanden gekommen ist, frage ich mich auch.
Jedoch können Sie beruhigt sein, da ich das Plauderbrett ernst nehme und es nicht mit
schandhaften Inhalten fülle, sondern meist nur meine Meinung abgebe oder diskutiere.

Nochmals entschuldigend,
Ludwig von Holden
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( V | o | n ) ( H | o | l | d | e | n )
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Snow White » Mo 27. Okt 2014, 13:56

Herr Holden,
Ich habe auch nie angenommen, dass Sie hier stören wollen und entschuldige mich falls es so geklungen haben sollte. Ich war nur leicht verwirrt.
Ihnen zur Entschuldige die Hand reichend
Snow White
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon SeinHeld » Mi 3. Aug 2016, 11:09

Entschuldigung fuer mein folgendes aggressives Antwortverhalten:

Was in Jesu Namen soll das?
Was ist das bitteschoen fuer eine Aussage?
"Nichts Schaendlicheres gibt es als das Weib"
Abscheulich und dumm - diese Aussage.

Mann und Weib sind "Mensch" und "Menschin".
Das ist dem Hebraeischen "Isch" fuer "Mann" und dem "Ischa" fuer Weib von mir abgeleitet.

Hat Gott nicht gesagt: "Es ist sehr gut."?

Ich bitte Sie meine Herren.
Heisst es nicht "das menschliche Herz ist boese von Jugend an"?
So schliesst dieses Wort maennlich und weiblich mit ein.

Beim besten Willen - ich kann nicht nachvollziehen wie der Herr auf diese Aussage gekommen ist.

Besten Gruss
Thomas Prell

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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Yuno-san » Mo 5. Sep 2016, 21:37

Werte Diskutierende,
Ich möchte mich hier zum wiederholten Male in eine Diskussion einmischen. Ich hoffe, dies stört sie nicht. Ich bin der Meinung, dass Männer und Frauen gleich viel 'sündigen'. Bzw. Ein Beispiel: Männer vergewaltigen Frauen, was wohl definitiv eine Sünde ist, wobei statistisch weniger Frauen vergewaltigen. Nur als ein Beispiel. Wenn noch weitere gewünscht werden, kann ich sehr gerne mit Ihnen diskutieren.
Yuno

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Walter Gruber senior
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Walter Gruber senior » Mo 5. Sep 2016, 22:30

Sehr geehrter Herr oder sehr geehrtes Fräulein Yuno-san,

mit den größeren Geistesgaben und Körperkräften des Mannes geht naturgemäß die Fähigkeit einher, mehr Unheil anzurichten. Dem stehen aber die beim Manne viel stärker ausgeprägte Vernunft und ein reicheres Seelenleben gegenüber, sodass die Männer am Ende viel weniger Verfehlungen begehen als die Weiber. Sie erwähnen die sogenannten Vergewaltigungen. Diese mögen wohl in Einzelfällen von den verworfensten Vertretern des männlichen Geschlechts begangen werden. Doch darf man von diesen wenigen Ausnahmen her nicht generalisieren, da dies ein ganz falsches Bild vermitteln würde! Verglichen mit der geballten Gemeinheit und Heimtücke des weiblichen Geschlechts nehmen sich solche Verstöße (falls sie überhaupt vorkommen) ohnehin als Nebensächlichkeiten aus.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Folgende Benutzer sprechen Walter Gruber senior ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon einfachich » Di 6. Sep 2016, 06:34

Sehr geehrter Herr Gruber
Glauben sie tatsächlich was sie hier schreiben?
Die Vernunft ist bei Männern stärker ausgebrägt, herrscht deshalb so ein Chaos auf unserer Welt, weil staatstragende Männer so viel Vernunft an den Tag legen?
Die Vergewaltigung einer Frau als "Verstoß" und "Nebensächlichkeit" ab zu tun halte ich für äußerst unmoralisch.
Sie müssen ja fürchterliche Erlebnisse mit dem weiblichen Geschlecht gehabt haben, anders sind ihre Worte nich zu erklären.

freundlichst
einfachich
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Martin Berger » Di 6. Sep 2016, 07:26

Herr einfachich,

im biblischen Buche Deuteronomion ist klar geregelt, wie es sich bei einer Vergewaltigung verhält. Und es ist keinesfalls so, daß hier das Weib benachteiligt wird. Doch lesen Sie selbst:
Wenn eine Dirne jemand verlobt ist, und ein Mann kriegt sie in der Stadt und schläft bei ihr, so sollt ihr sie alle beide zu der Stadt Tor ausführen und sollt sie steinigen, daß sie sterben; die Dirne darum, daß sie nicht geschrieen hat, da sie doch in der Stadt war; den Mann darum, daß er seines Nächsten Weib geschändet hat; und sollst das Böse von dir tun.

5.Mose 22,23-24

Sie sehen: Beide sollen sterben, wenn es zu einer Vergewaltigung kommt, also wird niemand bevorzugt oder benachteiligt.

Anders verhält es sich, wenn die Maid verlobt ist, jedoch auf dem Felde arbeitet:
Wenn aber jemand eine verlobte Dirne auf dem Felde kriegt und ergreift sie und schläft bei ihr, so soll der Mann allein sterben, der bei ihr geschlafen hat, und der Dirne sollst du nichts tun; denn sie hat keine Sünde des Todes wert getan, sondern gleich wie jemand sich wider seinen Nächsten erhöbe und schlüge ihn tot, so ist dies auch. Denn er fand sie auf dem Felde, und die verlobte Dirne schrie, und war niemand, der ihr half.

5.Mose 22,25-27

Vergewaltigung ist also durchaus ein Verbrechen, welches streng bestraft wird. In diesem Falle trifft die Strafe nur den Menschen.

Ganz anders jedoch, wenn die Maid weder verlobt, noch verheiratet ist:
Wenn jemand an eine Jungfrau kommt, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet sich also, so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberlinge geben und soll sie zum Weibe haben, darum daß er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein Leben lang.

5.Mose 22,28-29

Die Maid und ihr Vater kommen in diesem Falle der Vergewaltigung am besten weg. Die Maid, weil sie nun endlich einen Ehemann bekommt und der Vater gar zweifach. Einerseits spart er sich die Mitgift und bekommt andererseits auch noch Geld dafür, daß seine Tochter heiratet.

Auf die Heilige Schrift verweisen,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
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Walter Gruber senior
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 6. Sep 2016, 20:43

Sehr geehrter Herr einfachich,

Ihr Kommentar ist ein Musterbeispiel für Polemik und Wortverdreherei! Bitte gestatten Sie mir im Interesse der Wahrheit, dazu ein paar Worte zu schreiben.
Glauben sie tatsächlich was sie hier schreiben?

Sie implizieren hier, ich würde wissentlich die Unwahrheit schreiben, sei mithin kein Ehrenmann. So versuchen Sie wohl, etwaige Leser von Ihrem eigenen Standpunkt zu überzeugen.

Die Vernunft ist bei Männern stärker ausgebrägt,

Wenigstens hier scheinen wir derselben Meinung zu sein!

herrscht deshalb so ein Chaos auf unserer Welt, weil staatstragende Männer so viel Vernunft an den Tag legen?

In Anbetracht der Vielzahl der Menschen ist diese Welt durchaus sehr geordnet, wenngleich dieser Ordnung oftmals Habgier und Machtstreben zugrunde liegen. Es ist also eine Ordnung, die auf dem Bösen basiert und viel Leid verursacht. Chaos jedoch herrscht einzig im Geist "liberaler" Weltverbesserer.

Die Vergewaltigung einer Frau als "Verstoß" und "Nebensächlichkeit" ab zu tun halte ich für äußerst unmoralisch.

Ihre Meinung ist völlig irrelevant, da sie weder das Ergebnis logischer Überlegung noch christlich fundierter Ethik ist! Auch dient Ihre Aussage, in der Sie mir geradezu das Wort im Munde verdrehen, wohl dazu, mir Verständnis für jene vergewaltigenden Unholde anzudichten. Dem ist nicht so! Ich meinte vielmehr, dass sich die Vergewaltigungen in Relation zum gesamten Leid und Unrecht in der Welt geradezu als nebensächlich ausnehmen. Das mindert nicht ihren Charakter als Gewaltverbrechen.

Sie müssen ja fürchterliche Erlebnisse mit dem weiblichen Geschlecht gehabt haben, anders sind ihre Worte nich zu erklären.

Mit dieser abschließenden ad hominem-Attacke wollen Sie vermutlich Ihren Mangel an Argumenten ausgleichen. Ich kann dem jedoch entgegnen, dass ich in meinem ganzen Leben KEINE schlechten Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht gemacht habe - eben weil ich mich stets weise und umsichtig verhalten und stets auf jener guten Ordnung bestanden habe, welche der Apostel Paulus im ersten Brief an die Korinther so formuliert:
1 Kor 11,3 hat geschrieben:Ihr sollt aber wissen, dass Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi.


In diesem Sinne verbleibe ich

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon einfachich » Mi 7. Sep 2016, 10:07

Sehr geehrter Herr Gruber
Es liegt mir fern jemand in Misskredit zu bringen und die Argumente gehen mir selten aus.
Allerdings lasse ich mir keine Polemik vorwerfen, dafür sind in diesem Forum andere zuständig.Gegen eine auf Augenhöhe geführte Diskussion allerdings habe ich nichts einzuwende.
Außerdem bin ich nicht der Meinung das die Vernunft der Männer weiter ausgebildet ist als die der Frau, da haben wohl sie mir das Wort im Mund umgedreht.
Und aus der Bibel Verse zu zitiere, die oft sehr biegsam sind, ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Allerdings erfreut es mich das es in ihren Beiträgen keinerlei Verunglimpfungen und Beschimpfungen gibt, davor ziehe ich meinen Hut.

Es grüßt freundlichst
einfachich
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 7. Sep 2016, 12:09

Sehr geehrter Herr einfachich,

falls Sie hier einmal beschimpft oder verunglimpft worden sind, wie Sie es in Ihrem letzten Beitrag andeuten, empfehle ich, dies der Brettleitung zu melden, damit dergleichen nicht mehr vorkommt.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon einfachich » Mi 7. Sep 2016, 14:09

Werte Herren
Wenn es ihrer Ansicht nach nichts schändlicheres gibt als das Weib, frage ich mich, wie folgende Aussage des Papstes dazu passt?

Seit seinem Amtsantritt hat sich Papst Franziskus mehrfach über die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche geäußert. In seinem letzten Interview spricht er sich dafür aus, dass „die Räume einer einschneidenden weiblichen Präsenz in der Kirche weiter werden“ müssten. Die Frau sei für die Kirche unabdingbar. „Der weibliche Genius“ sei „nötig an den Stellen, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden“, wo „in den verschiedenen Bereichen der Kirche Autorität ausgeübt“ werde.

ihrer Kommentare wartend
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Rainer Ausbad » Mi 7. Sep 2016, 14:52

Bub Egoist,

tatsächlich hat das Weib wichtige Entscheidungen zu treffen. Diese wären zum Beispiel:

- Was für ein töftes Fleischgericht koche ich heute?
- Zuerst den Boden wischen oder bügeln?
- Erst die Küche aufräumen oder waschen?
- Soll der Flicken gelb oder rot sein?

Sie sehen, das Weib hat (für seinen Maßstab) wichtige Entscheidungen zu erledigen, die das Weiberhirn schnell an die Grenze bringen können!

Erläuternd,
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 7. Sep 2016, 14:55

Werter Herr einfachich,

diese Aussage des Heiligen Vaters ist etwas unspezifisch. Sie könnte sich auf die Verdienste der Pfarrersköchinnen und den Einsatz von Raumpflegerinnen in den Kirchengebäuden beziehen. Sie könnte aber auch die Beiträge der Frauen in den Pfarrgemeinderäten meinen, wo diese glauben, überall "mitreden" zu müssen. Frauen können allerdings für das Zustandekommen guter Entscheidungen durchaus gute Beiträge leisten, indem sie etwa für Getränke und belegte Brote sorgen.

Mutmaßend,

W. Gruber
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Re: Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib

Beitragvon einfachich » Mi 7. Sep 2016, 15:03

Rainer Ausbad hat geschrieben:Bub Egoist,

tatsächlich hat das Weib wichtige Entscheidungen zu treffen. Diese wären zum Beispiel:

- Was für ein töftes Fleischgericht koche ich heute?
- Zuerst den Boden wischen oder bügeln?
- Erst die Küche aufräumen oder waschen?
- Soll der Flicken gelb oder rot sein?

Sie sehen, das Weib hat (für seinen Maßstab) wichtige Entscheidungen zu erledigen, die das Weiberhirn schnell an die Grenze bringen können!

Erläuternd,
Rainer Ausbad

Herr Ausbad
das ist keine Antwort auf meine Frage
ich
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