0 Tage und 5 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

"Ein Atheist zu sein ist in Ordnung, solange man Gutes tut."

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Julius Sedox
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"Ein Atheist zu sein ist in Ordnung, solange man Gutes tut."

Beitragvon Julius Sedox » Mi 8. Jan 2014, 19:04

"Ein Atheist zu sein ist in Ordnung, solange man Gutes tut."


Werte Gemeinde,

diese schockierenden Worte soll der werte Herr Franziskus angeblich gesagt haben. Nun stehe ich vor einem Dilemma, denn der werte Herr Lehrmeister und auch andere redliche Mitglieder des Forums haben zurecht den dogmatischen Fakt, dass alle Menschen, die nicht an den einzig wahren GOTT glauben, in die Hölle kommen werden, verkündet, aber nun sagt unser Papst, dass es trotzdem "in Ordnung" sei!

Ist dies wieder ein Versuch der unredlichen Hetzpresse unseren Papst und somit auch das Christentum zu verunglimpfen?!

Werte Administration, ich bitte sie inständig den Sprecher des Vatikans, zu dem sie anscheinend einen sehr guten Draht haben, zu kontaktieren, damit ich wieder in Frieden schlafen kann! :weinen:

Mit freundlichen Grüßen,

Julius Scheffler
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Re: "Ein Atheist zu sein ist in Ordnung, solange man Gutes t

Beitragvon Martin Berger » Mi 8. Jan 2014, 21:02

Herr Sedox,

Papst Franziskus ist ein weiser Mann, hat er doch erkannt, daß Atheisten abgrundtief böse Menschen sind. Sie fragen sich nun freilich, was so ein schlechter Mensch Gutes tun könnte. Wenn Sie ein wenig darüber nachgedacht hätten, wären Sie vermutlich selbst darauf gekommen. Auch der schlechteste Mensch kann Gutes tun, indem er dem Bösen abschwört und sich Gott zuwendet. Der erste Schritt, den ein böser Atheist tun kann: Er kann endlich Christ werden. :kreuz1:

Papst Franziskus für seine weisen Worte bewundernd,
Martin Berger
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Re: "Ein Atheist zu sein ist in Ordnung, solange man Gutes t

Beitragvon D Carwin » Do 9. Jan 2014, 14:48

Werte Gemeinde,

man kann Papst Franziskus nur ventilieren. Das atheistische Pack wird sich so versöhnter mit der Kirche fühlen.
Dadurch können diese beginnen, Gutes zu tun, was letztendlich dazu führt, daß sich die Atheisten im Idealfall ohne Zutun praktisch selber bekehren und zu redlichen Christen heranreifen.

Voller Begeisterung,
Herrn Carwin
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Re: "Ein Atheist zu sein ist in Ordnung, solange man Gutes t

Beitragvon Ludwig von Holden » Do 9. Jan 2014, 20:04

Werte Gemeinde,

Auch ich bin von diesen weisen Worten von Papst Franziskus begeistert. Man muss wirklich zuerst darüber gründlich nachdenken, um diesen weisen Plan zu durchschauen.

Papst Franziskus für seine weisen Worte bewundernd,
Ludwig von Holden
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Re: "Ein Atheist zu sein ist in Ordnung, solange man Gutes t

Beitragvon Asfaloths » Do 9. Jan 2014, 21:20

Werte Herrschaften,

freilich ist es in Ordnung ein Atheist zu sein. Lieber ein Atheist der Gott ablehnt als den falschen Gott anzubeten, ist doch schon in den wichtigen zehn Geboten festgesetzt dass du neben dem HERRn keine anderen Götter haben sollst.

Ich würde auch lieber mit Atheisten als mit Satanisten speisen, denn für den Atheisten besteht immer noch die Möglichkeit der Läuterung und des Einlenkens - die meisten Satanisten sind verdorbene Seelen, die nicht mehr zu retten sind.
Weise gewählt sind die Worte unseres verehrten Papstes und wohl wahr gut überlegt, wie ich denke.
Wäre unsere Welt nur voll von Gläubigen und Atheisten, wären viele Probleme nicht mehr existent, wenn sich letztere nur so verhalten wie der Papst es von ihnen erwartet.

Redlichst,

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Re: "Ein Atheist zu sein ist in Ordnung, solange man Gutes t

Beitragvon Nathan Freundt » Fr 10. Jan 2014, 00:49

Werter Herr Sedox,

bitte seien Sie unbesorgt.
Das von Ihnen gebrachte Zitat ist eine vollkommen aus dem Zusammenhang gerissene und sehr freie Übersetzung des Originalzitats. Diese Verkürzung des tatsächlichen Inhalts und das Weglassen des Zusammenhanges verfälscht die tatsächliche Intension des Heiligen Vaters vollkommen.

Sie haben uns dadurch nur ein weiteres Beispiel von Presselügen aufgezeigt.

Zuerst einmal hat der Vatikan diese Aussage nirgends bestätigt, lediglich auf einer sehr dubiosen Atheisten-Seite kommt dieses Zitat überhaupt vor. Daraufhin habe ich meine Verbindungen zu höchsten Quellen des Vatikanstaats genutzt, um Ihnen die tatsächliche Botschaft mitteilen zu können.

Weder Modernisten noch Protestanten neigen übrigens dazu, begierig an den Lippen des Papstes zu hängen. Auch die Weltpresse, die nach anfänglicher Neugier auf den neuen Mann längst andere Themen gefunden hat und bis jetzt auch nicht gerade durch religiöses Interesse aufgefallen ist, kann nicht der eigentliche Adresessat gewesen sein, sehr wohl aber die wirklich Anwesenden: Patriarch von Antiochia der Maroniten, Kardinal Béchara Boutros Raï, dessen Kirche schwer unter Verfolgung leidet, Verwaltungsangestellte des Vatikanstaates und Gäste von St. Martha. Ich denke, bei allen kann man ein Bewusstsein für den Sinn der Taufe grundsätzlich voraussetzen.

:kreuz2: Thema der Predigt am 22. Mai in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sancte Marthae“ war natürlich das Tagesevangelium Mk 9.38. :kreuz2:
Jemand, der nicht zu den Jüngern gehört, treibt in Jesu Namen Dämonen aus, die Jünger wollen ihn hindern, Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Der Papst macht daraus: Die Jünger waren verschlossen in der Vorstellung, die Wahrheit zu besitzen, in der Überzeugung, dass alle, die nicht die Wahrheit haben, nicht das Gute tun können. Da aber alle Menschen von der Schöpfung her auf das Gute hin geschaffen sind, haben alle Menschen, auch Atheisten, nicht nur die Möglichkeit, sondern auch die Verpflichtung, das Gute zu tun. Beim Tun des Guten könnten sich Christen und Nichtchristen begegnen und ihre Verschlossenheit überwinden, die in der Blasphemie des Töten um Gottes Willen gipfelt. Nach einem weiteren Hinweis auf die zum Tun des Guten geschaffene Menschheit folgert der Heilige Vater:
Alle, auch Atheisten, sind zum Tun des Guten verpflichtet.
Anschließend gedenkt er der Heiligen Rita. :kreuz2:
Das Thema dieser Predigt war also definitiv nicht: Kommen Atheisten in den Himmel?!

Zudem ist die Aussage, dass alle Menschen zum Guten verpflichtet sind eine komplett andere Aussage, als die der Fragestellung!

Wen, wenn nicht Atheisten, hat wohl sonst der Heilige Pater Pio gemeint als er sagte "Wie Schneeflocken" fallen die Menschen in die Hölle?

Und wen meinte der HERR, als er sagte "Ihr seid lau, ich spucke euch aus!"?

Übrigens ist noch nicht einmal der Gründer des Protestantismus, Martin Luther, der Ansicht gewesen, dass Christen oder andere Menschen für GOTT gute Werke vollbringen müssten, um in den Himmel zu kommen. Luther sagte, wir brauchen keine guten Werke, denn nur wer sein Fleisch isst und sein Blut trinkt wird leben in Ewigkeit.

Per Mariam ad Christum
Nathan Freundt
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Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Julius Sedox
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Re: "Ein Atheist zu sein ist in Ordnung, solange man Gutes t

Beitragvon Julius Sedox » Fr 10. Jan 2014, 07:00

Werte Gemeinde, insbesondere die werten Herren Berger und Freundt!

Ich danke ihnen aus ganzem Herzen, da ich mich nun wieder auf die wichtigen Sachen im Leben konzentrieren kann. Es ist wahrlich erschrecken, wie sehr die Presse das Christentum hasst!

In der Bibel lesend,

Julius Sedox
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Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen."

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