4 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Christentum, Glückseligkeit, Leid und das Böse der Welt

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Nathan Freundt
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Christentum, Glückseligkeit, Leid und das Böse der Welt

Beitragvon Nathan Freundt » Do 7. Nov 2013, 04:26

Werte Brettgemeinde,
werte Zweifler und Suchende nach der ewigen Wahrheit GOTTes,

in diesem Faden sollen grundlegende moraltheologische und philosophische Fragen zwischen bereits gefestigten Christen und noch Suchenden offen ausdiskutiert werden, in der Hoffnung, Atheisten zu bekehren und von der frohen Botschaft zu überzeugen.

Warum gibt es in einer von GOTT erschaffenden Welt das Böse?
Warum gibt es so viel Leid?
Sorgt der HERR für unser Glück und schenkt ER uns Glückseligkeit?

Einen interessanten Artikel zu diesem Thema habe ich hier gefunden:
http://www.reasonablefaith.org/german/g ... -das-boese
Wir Menschen denken: Wenn Gott existiert dann ist sein Ziel für uns Menschen, uns glücklich zu machen, seinen menschlichen „Haustieren” ein komfortables Umfeld zu schaffen. Aus christlicher Sicht ist das natürlich nicht korrekt. Wir sind nicht Gottes Haustiere und das Ziel unseres Lebens ist nicht Glückseligkeit. Wir sollen stattdessen eine persönliche Beziehung zu Gott finden, welche uns letztendlich menschliche Erfüllung und ewige Glückseligkeit geben wird.

Gott ist nicht verpflichtet, uns ein fröhliches Leben in dieser Welt zu geben.

Oft treten Störfälle in unser Leben, schreckliches Leid, oder Tragödien, die nichts zu menschlichem Glück beitragen. Wenn wir die Wahrscheinlichkeit von Gottes Existenz daran festmachen, ob Ereignisse in unserem Leben uns glücklich machen oder nicht, dann müsste man daraus schließen, dass es keinen Gott gibt. Es geschehen nämlich viele Dinge im Leben, die nichts zu meinem menschlichen Glück beitragen.

Aber, aus christlicher Perspektive ist das Ziel der Menschen nicht Glückseligkeit in diesem Leben. Es ist persönliches Wissen über Gott! Viele Ereignisse, die in unserem Leben geschehen mögen unglaublich nutzlos in Bezug auf menschliches Glück sein. Aber sie bringen vielleicht tieferes Wissen in uns über Gott hervor.

Leid in unser Leben lädt uns ein, Gott zu vertrauen. Ob Gottes Ziele für unser Leben dadurch erreicht werden, hängt von unserer Antwort ab. Gott interessiert weniger was wir durchmachen, sondern mehr unserer Einstellung, während wir das durchmachen. Antworten wir mit Bitterkeit und Zorn? Erheben wir unsere Fäuste gegen Gott oder antworten wir mit Zuversicht und Vertrauen in Gott?

Weitere sehr interessante Denkanstöße finden Sie hier:
http://www.reasonablefaith.org/german/miscellaneous

Bitte teilen Sie der werten Gemeinde Ihre persönlichen Erfahrungen, Einstellungen und Erkenntnisse mit.
Wurden Sie vielleicht einmal durch ein schweres persönliches Schicksal geläutert und haben durch Ihr Leid zum HERRn gefunden, der Sie damit auf die Probe stellen wollte oder haben Sie daraus womöglich die falschen Schlüsse gezogen und sich vom HERRn abgewendet?

Vielleicht machen Sie auch grade eine sehr schwere, leidgeprüfte Phase Ihres Lebens durch, in der Sie sich fragen, welchen Sinn das alles haben könnte oder in der Sie sich fragen, warum der HERR Sie so schwer prüft und wissen nicht mehr weiter?
Dann teilen Sie das unserer löblichen, liebevollen Brettgemeinde bitte mit, damit wir Ihnen helfen können, aus dieser schweren Prüfung mit gestärkten Glauben und noch (?) tieferen GOTTvertrauen herauszukommen und Jesus anzunehmen.

Mitfühlend
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Re: Christentum, Glückseligkeit, Leid und das Böse der Welt

Beitragvon derGro » Do 7. Nov 2013, 07:21

Werter Herr Freundt,
eine interessante Fadenidee.
Mich interessiert, warum Wissenschaftler immer wieder Lügen erfinden, um uns vom Glauben abzubringen.
Hat dies irgendeinen Sinn?
Hochachtungsvoll,
derGro.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Christentum, Glückseligkeit, Leid und das Böse der Welt

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 7. Nov 2013, 07:32

Werter Herr derGro,
vermutlich erhalten jene Lumpen den Befehl hierzu von Satan!
Sich bekreuzigend,
Schnabel
Lerne leiden, ohne zu klagen!

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Re: Christentum, Glückseligkeit, Leid und das Böse der Welt

Beitragvon Sören Korschio » Do 7. Nov 2013, 10:50

Wir sollen stattdessen eine persönliche Beziehung zu Gott finden, welche uns letztendlich menschliche Erfüllung und ewige Glückseligkeit geben wird.

Sehr richtig!

Gerade die Möglichkeit, eine so innige und persönliche Beziehung mit Jesus Christus einzugehen, macht das Christentum als Religion so einzigartig. Sich der Wahrheit voll und ganz hinzugeben, hat primär nichts mit Glückseligkeit zu tun.

Jauchzend,
Sören Korschio
"Die Jugend will Keile!" - Prof. M. Zahnbeisser

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Re: Christentum, Glückseligkeit, Leid und das Böse der Welt

Beitragvon derGro » Do 7. Nov 2013, 11:39

Werter Herr Schnabel,
ich bin eher etwas skeptisch.
vielleicht erhoffen sie sich einen Aufenthalt im Paradies ihres Schöpfer.
Natürlich ist nur der christliche Glaube der richtige, weshalb sie in der Hölle brennen werden.
derGro


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