0 Tage und 13 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Hölle

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

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Nathan Freundt
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Re: Hölle

Beitragvon Nathan Freundt » So 10. Nov 2013, 22:35

Herr Hinterlader,

hier ein unumstößlicher Beweis für die Existenz GOTTes:
http://www.welt.de/wissenschaft/article ... puter.html

Den GOTTesbeweis erbracht habend
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Re: Hölle

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 10. Nov 2013, 22:43

Herr Hinternleiter,
ist die Ferne zum HERRn nicht synonym zu unsäglichen Qualen, und somit zu brennenden Schwefelseen?
Die armen Sünder bedauernd,
Schnabel
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Re: Hölle

Beitragvon Markus Hintleitner » So 10. Nov 2013, 22:58

Werter Herr Freundt,

Zitat:
Der gödelsche Gottesbeweis fußt, wie alles in der Mathematik, auf nicht beweisbaren Grundannahmen, den sogenannten Axiomen. Wenn man Axiome entsprechend wählt, lässt sich aus ihnen letztlich alles folgern.


Wie in dem, von Ihnen verlinkten Beitrag, zu sehen war, stützt dieser lange bekannte Gottesbeweis nur auf nicht beweisbaren Annahmen. Welch eine Ironie. Wenn man andere Annahmen verwendet, lässt sich somit auch folgern, Gott gäbe es nicht, oder weit abstrusere Überlegungen.

Sollte Sie das nicht überzeugt haben, dürfen Sie nicht vergessen, dass man nun statt "Gott" auch "Thor", "Ra" oder einen der zahlreichen bisherigen Götter einsetzen. Das würde nun auch beweisen, dass es alle anderen Götter auch geben müsste.

Markus
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Re: Hölle

Beitragvon Herr_Friedrich » So 10. Nov 2013, 23:26

Sehr geehrter Herr Hinterleitner,

anscheinend legen Sie es darauf an, auf Biegen und Brechen die Nichtexistenz Gottes zu "beweisen". Sie tun mir wegen Ihrer verstockten Einfalt leid und die gegenwärtige Rechtslage lässt es leider nicht zu, Sie in einen Kerker zu sperren und es dem weltlichen Arm zu überlassen, wirkungsvolle Überzeugungsarbeit zu leisten. Deshalb versuche ich es noch einmal mit Worten: Sie selbst sind sehr geschickt darin, jedes beliebige Argument zu bestätigen oder anzugreifen, bis es Ihre schon im Vorhinein feststehende Ansicht bestätigt. Gerade das zeigt aber, dass der menschliche Verstand sich nicht zum Erkennen der WAHRHEIT eignet.

Ihr

F.

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Re: Hölle

Beitragvon Markus Hintleitner » So 10. Nov 2013, 23:43

Werter Herr Frierich,

Sie selbst sind sehr geschickt darin, jedes beliebige Argument zu bestätigen oder anzugreifen, bis es Ihre schon im Vorhinein feststehende Ansicht bestätigt.


Die Mitglieder dieses Brettes machen doch genau dasselbe. Wenn ein Atheist nun behauptet, die Erde ist eine Kugel, wird hier von anderen Mitgliedern mit den absurdesten Beispielen und Pseudo-Beweisen behauptet, dem sei nicht so.

Markus
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Re: Hölle

Beitragvon D Carwin » Mo 11. Nov 2013, 00:00

Herr Hinweislader,

die Existenz unseres HERRn ist für Ketzer und Atheisten nicht ersichtlich, da sich das Wissen um dessen Existenz erst im tiefen Glauben an den HERRn erschließt.
Der gläubige, löbliche Christ weiß um die Existenz des HERRn, da der HERR ebendiese im tiefen Glauben des Christen offenbart. Somit ist es also für den Ketzer nicht nachvollziehbar, warum unser HERR existent ist.

Sie können behaupten, was Sie wollen. Der HERR hat sich seinen Gläubigen offenbart, wir wissen um seine Existenz. Sie allerdings werden dieses Wunder nie erfahren, da Sie nicht an den HERRn glauben möchten.

Zudem ist dies der Beweis der unendlichen Weißheit des HERRn! Die, die an ihn Glauben, sehen seine Existenz als bewiesen. Atheisten allerdings werden die Wahrheit nie erfahren können.

Hören Sie also damit auf zu widerlegen, was für löbliche Brettmitglieder längst bewiesen ist!

Frohlockt ob der Existenz des HERRn,
Herrn Carwin
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Re: Hölle

Beitragvon Herr_Friedrich » Mo 11. Nov 2013, 00:02

Geehrter Herr,

es kommt nicht darauf an, Recht zu haben, sondern im Recht zu sein.

Wenn die eifrigen Christen in diesem Brett Beispiele anführen, die nicht hundertprozentig dem aktuellen Stand der Naturwissenschaften entsprechen, ändert das nichts darin, dass sie selbstverständlich im Recht sind. Sie können es ihnen gleichtun, indem Sie sich vom Diktat Ihres Vestandes befreien und endlich anfangen, bedingungslos zu gehorchen!

Dies freudig in Aussicht stellend,

F.

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Re: Hölle

Beitragvon Markus Hintleitner » Mo 11. Nov 2013, 00:10

Werter Herr Carwin,

und wieder einmal legen Sie mir eine These dar, bei der man Gott ganz leicht durch jeden beliebigen Gott ersetzen könnte.
Wenn die Existenz des Herrn für Atheisten und Heiden nicht ersichtlich ist, wieso sollten dann diese Menschen plötzlich an den Herrn glauben? Wie wollen Sie Atheisten denn bekehren, wenn Sie selbst schreiben, dass diese den Herrn noch gar nicht fühlen können?
Im Klartext muss ich also erst an Gott glauben, damit er sich mir zeigt.
Ich könnte behaupten, Sie müssen nur an das Fliegende Spaghettimonster glauben, dann offenbart es sich Ihnen auch. Selbst wenn es einen Gott gibt, warum sollte es genau der sein, der in der Bibel erwähnt wird und nicht irgendeiner von den zahllosen anderen bekannten?

Werter Herr Friedrich,

es besteht überhaupt kein Unterschied zwischen "Recht haben" und "im Recht zu sein".
Wie sollen die Mitglieder, die von Ihnen Beschriebenes behaupten, im Recht sein, wenn sie doch ganz offensichtlich unrecht haben?
Ich soll also bedingungslos jemanden gehorchen, dessen Weltbild meinem nicht einmal ansatzweise entspricht? Wie Sie vielleicht wissen, gab es 1930 bereits eine Phase, in der "bedingungslos gehorchen" den 2. Weltkrieg auslöste. Keine so gute Idee, finden Sie nicht?

Markus
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Re: Hölle

Beitragvon D Carwin » Mo 11. Nov 2013, 00:23

Markus Hintleitner hat geschrieben:Werter Herr Carwin,
und wieder einmal legen Sie mir eine These dar, bei der man Gott ganz leicht durch jeden beliebigen Gott ersetzen könnte.
Wenn die Existenz des Herrn für Atheisten und Heiden nicht ersichtlich ist, wieso sollten dann diese Menschen plötzlich an den Herrn glauben? Wie wollen Sie Atheisten denn bekehren, wenn Sie selbst schreiben, dass diese den Herrn noch gar nicht fühlen können?
Im Klartext muss ich also erst an Gott glauben, damit er sich mir zeigt.
Ich könnte behaupten, Sie müssen nur an das Fliegende Spaghettimonster glauben, dann offenbart es sich Ihnen auch. Selbst wenn es einen Gott gibt, warum sollte es genau der sein, der in der Bibel erwähnt wird und nicht irgendeiner von den zahllosen anderen bekannten?


Ungläubiger Hinternleiter,

wo ist der Widerspruch bei der Bekehrung, den Sie hier beschreiben? Eine gelungene Bekehrung ist doch genau das, was ich vorhin erläutert habe. Ein redlicher Christ schafft es, den Atheist dem HERRn nahezubringen. Da der HERR gnädig ist, wird er sich dem Atheisten ab einem gewissen Punkt offenbaren, somit ist der Atheist von der Existenz des HERRn überzeugt, und in dieser Offenbarung findet sich dann auch wieder der Beweis der Existenz des HERRn!

Und nun zu Ihrem Punkt mit dem "fliegenden Langteigwarenmonster"! Natürlich könnten Sie behaupten, daß sich die Existenz dieser Kreatur im Glauben daran offenbart, jedoch tut Sie das nicht, da ich durch meinem Glauben schon die Offenbarung des HERRn erfahren habe. Somit weiß ich, daß der HERR existiert. Und da ich nach biblischem Vorbild lebe, muss der HERR, der sich mir offenbart hat, ja der sein, von dem in der Bibel die Rede ist.

Sie können Ihre wissenschaftliche Herangehensweise verwerfen. Wir reden hier über den Allmächtigen. Mit Pseudowissenschaften und einem menschlicher Verstand, sei er noch so genial, werden Sie niemals die Existenz des Allmächtigen beweisen können.

für Ihre Bekehrung betend,
Herrn Carwin
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Re: Hölle

Beitragvon Markus Hintleitner » Mo 11. Nov 2013, 00:32

Werter Herr Autogewinn,

wie soll denn ein Christ einem Atheisten den Herrn nahebringen, wenn dieser noch keinerlei Erfahrung mit Gott gemacht haben kann? Wenn es, wie Sie sagen, so ist, dass man erst einen tiefen Glauben haben muss, damit Gott sich einem offenbart, wie soll es dann erst zu einem tiefen Glauben kommen?

Es ging mir nie darum, Gott zu beweisen. Wie soll man denn etwas beweisen, das in den eigenen Augen nicht existiert? Sie könnten doch genau so gut die Existenz von Zwergen beweisen, obwohl Sie nicht glauben, dass selbige existieren.

Markus Hintleitner (Wenn Sie meinen Namen nicht richtig schreiben können, lege ich Ihnen nahe, die Schule zu besuchen)
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Re: Hölle

Beitragvon Herr_Friedrich » Mo 11. Nov 2013, 09:14

Werter Herr "Hintleitner",

bedingungslos dem Willen Gottes zu gehorchen und sich der Kirche zu unterwerfen, die seit über zweitausend Jahren Gutes tut und der Menschheit Wohltaten erweist, ist schwerlich dasselbe wie irgendwelchen Nazis nachzulaufen, die vor 80 Jahren lauter Unfug getrieben haben.
Ihr bedenklicher Mangel an Urteilsvermögen, der sich an diesem Vergleich zeigt, lässt es umso dringlicher erscheinen, dass Sie das Denken ganz bleiben lassen und sich der liebevollen Führung durch die Mitglieder dieses Bretts anvertrauen.

Ihr

F.
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Re: Hölle

Beitragvon Markus Hintleitner » Mo 11. Nov 2013, 18:09

Werter Herr Friedrich,

ich soll mich also voll und ganz der Kirche anvertrauen, ist es das, was Sie wollen? Denn auch die katholische Kirche hat keine weiße Weste. Man denke nur an die Kreuzzüge, bei denen tausende Menschen wegen ihres Glaubens verurteilt und ermordet wurden und an die Verbrennung von unschuldigen Frauen. Die damaligen "Hexen" kannten sich einfach nur gut mit Heilkräutern und Medizin aus. Sie können in der heutigen Zeit auch nicht einfach einen Arzt auf den Scheiterhaufen stellen, nur weil er Ahnung von Anatomie hat.
Zu guter letzt, nennen Sie mir einen Grund, warum ich "das Denken sein lassen sollte und mich blind der Administranz anvertrauen" sollte.

Es grüßt,

Markus
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Re: Hölle

Beitragvon Herr_Friedrich » Mo 11. Nov 2013, 18:41

Geehrter Herr Markus,

es empfiehlt sich in diesen Zeiten, alles was man selber nicht gut kann an externe Experten auszulagern...

In Ihrer kleinlichen Akribie zählen Sie sämtliche Vorfälle auf, die in den letzten zweitausendunddreizehn Jahren im Umkreis der Kirche geschahen und die möglicherweise nicht ganz in Ordnung waren. Dabei urteilen Sie vorschnell. Woher wollen Sie etwa wissen, dass die verurteilten Hexen in Wirklichkeit unschuldig waren? Kennen Sie deren Fälle genauer als tüchtigen Inquisitoren, die sie mühevoll untersucht haben und deren Arbeit wir es verdanken, dass wir heutzutage relativ selten auf Hexen treffen? Und was haben Sie an den löblichen Kreuzzügen auszusetzen, die es so vielen Menschen ermöglicht hat, das Heilige Land mit eigenen Augen zu sehen? Sie haben sicherlich an allem etwas auszusetzen und jammern wohl auch, wenn in diesen trüben Herbsttagen die Sonne ausnahmsweise scheint - weil sich ja irgendein unvorsichtiger Tölpel einen Sonnenbrand holen könnte.

Sie Heulsuse!

Trotzdem freundliche Grüße,

F.
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Re: Hölle

Beitragvon Kreuzritter » Mo 11. Nov 2013, 22:45

Herr Hinterlader,

die Hexen wurden zuerst geprüft, bevor sie verbrannt wurden. Man fesselte sie und schmiss sie ins Wasser. Gingen sie unter war ihre Seele bereit für den HERRn. Schwammen sie obenauf, war der Beweis erbracht, dass sie Hexen sind und man konnte sie guten Gewissens verbrennen. Eine eindeutige Gewinn-Gewinn (unredlich win-win)-Situation. Halleluja!

frohlockend,
Ihr Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
Psalm 28,7

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Re: Hölle

Beitragvon Markus Hintleitner » Mo 11. Nov 2013, 22:54

Werter Herr Friedrich,

wenn es Hexen wirklich gegeben hätte, warum gibt es dann heute keine mehr? Warum ist kein bekannter Fall dokumentiert, bei dem eine Hexe ihre Magie eingesetzt hat? Die Menschen im Mittelalter waren nun einmal viel zu leichtgläubig. Es liegt tief in der Natur des Menschen, alles, das anders ist, zu verachten. So war dies damals auch mit Medizinkundigen Frauen.

Wollen Sie nun behaupten, die Kreuzzüge wären das reinste Kinderspiel gewesen? Tausende unschuldige Menschen sind dabei gestorben. Wie würden Sie es finden, wenn 2 Millionen Inder in ihre Stadt einfallen würden und Ihnen zu drohen, Sie umzubringen, wenn Sie nicht deren Glauben, der für sie "der einzig richtige Glaube" ist, anzunehmen. Sie würden es ungerecht finden. Die Kreuzzüge waren nichts anderes. Christen fielen in fremde Dörfer und Städte ein und drohten, die Leute zu ermorden, wenn diese nicht deren Religion annehmen.
Wollen Sie leugnen, dass die Kreuzzüge massenweise Menschenleben auf dem Gewissen haben?

Werter Herr Kreuzritter,

wo ist das denn bitte eine Win-Win Situation? Im Klartext heißt das nämlich, wenn man unschuldig war, ist man umsonst gestorben. Auch Sie sind kein Hexer, da bin ich mir sicher. Wenn ich nun aber auf Nummer Sicher gehen möchte, könnte ich Sie in einen Sack stecken und in den Fluss werfen. Wenn Sie kein Hexer waren, sind Sie gestorben, einfach so. Wenn Sie ein Hexer waren, kann ich Sie ruhigen Gewissens verbrennen. Jede Frau, bei der man sich nicht sicher war, wurde somit getötet. Ziemlich ungerecht, finden Sie nicht?

Es grüßt,

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