2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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HansPeter
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Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon HansPeter » Mo 7. Okt 2013, 17:07

Liebe Gemeinde,

Neulich hatte ich ein Gespräch mit einem Atheisten, den ich vom Christentum überzeugen wollte. Zuerst habe ich versucht, ihn von der Existenz Gottes zu überzeugen, indem ich seine Vorstellung von der Schöpfung ohne Schöpfer mit einem Gemälde ohne Maler verglichen habe und ihm klargemacht habe, dass so ein perfekt abgestimmtes und geordnetes Universum unmöglich aus dem Nichts per Zufall entstanden sein kann.
Doch dann hat er mir die Frage gestellt, selbst wenn es einen Gott gibt, wieso dann ausgerechnet die Bibel das Wort Gottes sein soll und nicht beispielsweise der Koran, anders gesagt, wie wir Christen sichergehen können, dass die Bibel Gottes Wort ist und Jesus Christus die Rettung vor der Hölle ist. Da stand ich ehrlich gesagt auf dem Schlauch und konnte ihm keinen rationalen Grund geben. Ich habe ihm von meinen persönlichen Erfahrungen mit Gott erzählt, aber davon wollte er natürlich nichts wissen, er wollte Beweise sehen. Gibt es Beweise oder zumindest gute Hinweise darauf, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Um Rat bittend,
Hans Peter

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Fritz Friesbacher
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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon Fritz Friesbacher » Mo 7. Okt 2013, 19:45

Bübischer Narr HansPeter,

es macht mich traurig, dass Sie nicht einen unredlichen Atheisten in seine Schranken weisen können! Die Bibel warnte vor Propheten nach Jesus und der Koran und Mohammed sind nur eine billige Kopie der heiligen und über alles geliebten Bibel!

Zu Ihrer Beweisfrage: Gehen Sie gockeln! Wenn Ihr Intelligenzquotient zu niedrig für den Dienst "Gockel" ist, dann müsste Ihnen doch beigebracht worden sein, dass die Bibel selber der ultimative Beweis ist, dass Gott existiert. Die Bibel ist kein Witzbuch oder ein Lügenmärchen!

Ihr Fritz Friesbacher
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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon HansPeter » Mo 7. Okt 2013, 21:15

Werter Herr Friesbacher,

Ich kann Ihre Argumentation irgendwie nicht nachvollziehen. Sie behaupten, die Bibel sei der ultimative Beweis dafür, dass Gott existiert. Irgendwie hinkt diese Argumentation, denn die Bücher über Harald Töpfer (unredl. "Harry Potter") sind ja selbstverständlich auch kein Beweis dafür, dass Harry Potter wirklich existiert hat, es sind natürlich nur fiktive Geschichten (Selbstverständlich stelle ich die Bibel nicht mit diesen schändlichen Büchern gleich, es soll nur eine Analogie sein). Die Frage ist dann ja, wie ich eben diesen Atheisten davon überzeugen kann, dass die Bibel kein Märchenbuch ist, so wie er es behauptet, sondern das Wort Gottes, an welchem nicht zu zweifeln ist.

Am Verzweifeln,
Hans Peter

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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 7. Okt 2013, 21:31

Knabe Peter,
es bleibt jedem Menschen selbst überlassen, ob er glaubt und die ewige Glückseligkeit erlangt, oder als dreckiger Atheist immerdar im Schwefelsee brennt.
Wie schön!
Sagen Sie das Ihren Bekannten.
Den Himmel erwartend,
Schnabel
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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon L. Ziffer » Mo 7. Okt 2013, 21:37

Herr Hans Peter,
bitten Sie den elenden Ketzer, sich einmal die Schöpfungsgeschichte in der Bibel durchzulesen. Und dann soll er einmal mit offenen Augen die Erdscheibe betrachten. All die vielen verschiedenen Menschen, Kulturen, die Tiere und die Pflanzen in all ihrer vielfältigen Pracht und Schönheit. Sodann soll er sich die Frage stellen, ob er wirklich denkt, all dies sei entstanden durch eine endlose Kette von unglaublichen Zufällen, die darin mündete, daß sich (ebenfalls ganz zufällig) zwei einzelne Zellen in einer Pfütze aus Ursuppe verbunden haben.
Also ehrlich, wer glaubt nur so einen Quatsch?
Allein der HERR schuf den Menschen nach seinem Abbild. Und ebenfalls die Tiere und Pflanzen, auf das sie sich der Mensch zum Untertan mache.

Wenn Ihr Bekannter tatsächlich denkt, er wäre aus einer blubbernden Glibberlache gestiegen, bitte sehr. Nach seinem Ableben wird sich der Gehörnte seiner Seele schon annehmen.

Dem HERRn für die Schöpfung dankend,
L. Ziffer
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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon Fritz Friesbacher » Mo 7. Okt 2013, 21:39

Herr Peter,

sicherlich wissen sie schon, dass der HERR omnipräsent ist. So sollen sie sich auch verhalten. Halten Sie sich steht an Ihrem unredlichen Atheistenbengel fest, bis er sich vom Saulus zum Paulus wandelt! Vielleicht wird er gar missionieren? Wer weiß, was der HERR für Pläne für Ihren knabbübischen Freund hat.

Ihr Fritz Friesbacher
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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon HansPeter » Mi 9. Okt 2013, 15:06

Herr Schnabel,

Ich habe heute den Bekannten wieder getroffen und ihm diese frohe Botschaft verkündet, dass es zwar keine objektiven Beweise für die Bibel gibt, aber er ja frei wählen kann, ob er dran glaubt und in den Himmel kommt oder eben nicht und dann in die Hölle kommt.
Er hat mir dann geantwortet, wenn es nur die beiden Möglichkeiten gäbe und es nur die Wahl gäbe, an Jesus zu glauben oder nicht, würde er sich natürlich für Jesus entscheiden, er könnte ja nichts damit falsch machen, selbst wenn es kein Leben nach dem Tod gibt, schadet es ja nicht, ansonsten würde es aber sehr wohl schaden, nicht an Jesus zu glauben.
Aber als entscheidenden Haken hat er mir dann genannt, dass eben sehr viele Religionen gibt, und was einen Menschen in der einen Religion in den Himmel bringt, bringt einen in der anderen Religion in die Hölle. Beispielsweise kommen laut Islam alle in die Hölle, die Jesus anbeten, da sie dies als Götzenanbetung und somit unverzeihliche Sünde sehen. Aus christlicher Sicht ist es aber notwendig an Jesus zu glauben, damit einem von Gott die Sünden vergeben werden. Dann gibt es auch noch das Judentum, oder auch polytheistische Religionen, aus deren Sicht Götzenanbetung keine Sünde sondern eine Tugend ist, etc.
Er meinte dann, er braucht doch dann Beweise, um sich entscheiden zu können, welche Religion die richtige ist, er kann ja nicht einfach würfeln. Was ihn besonders verunsichert, dass es in jeder Religion Menschen gibt, die 100% überzeugt sind und behaupten, es gäbe in ihrer heiligen Schrift keine Widersprüche, es gäbe in der heiligen Schrift Wunder und erfüllte Prophezeihungen, etc.

Sich ernsthafte Sorgen um seinen Bekannten machend,
Hans Peter

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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon Sophie Kermel » Mi 9. Okt 2013, 17:06

Guten Abend,

Ich verstehe das Problem Ihres Bekannten nicht. Wenn in meinem Mathematikbuch steht, daß (x²)'=2x ist, dann glaube ich das doch auch, warum fällt es ihm dann so schwer zu glauben, daß man nur durch Jesus zum HERRn kommt, wo es doch in der Bibel steht. Und daß die anderen "Religionen" Humbug sind ist ja wohl genauso Allgemeinbildung wie der Name des deutschen Präsidenten.

Schönen Abend wünscht
Sophie Kermel

Post Scriptum:

HansPeter hat geschrieben:Herr Schnabel,


Eigentlich heißt der ehrenwerte Mann "Herr von Schnabel", wir sind hier ja nicht in Frankreich
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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon cunoknarf » Mi 9. Okt 2013, 19:18

Liebes Fräulein Kermel,

mit freude habe ich Ihren Beitrag gelesen, denn Sie haben kurz und
überzeugend argumentiert.
So etwas hätte ich von einem 16-jährigen Mädchen gar nicht erwartet.

Folgendes ist aber noch hinzuzufügen:
Wenn dieser Bekannte Beweise verlangt, so ist dies ein Zeichen des
tief in seinem Hirn verwachsenen Anspruchsdenkens. Er wird folglich
niemels bereit sein, Gott von Herzen gern zu dienen. Er wird immer
um seine persönlichen Vorteile zu schachern versuchen und mit
herbeigezogenen Argumenten sich aus der Verantwortung
herauswinden.
Er denkt doch tatsächlich, mit einem halbherzigen Glaubensbekenntnis
sich einen schönen Platz im Himmel verschaffen zu können.
Seine Seele ist schon an den Teufel abgetreten, die Fahrkarte in die
Hölle schon gelöst.

Ohne Mitleid
Cuno
"Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen."
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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon Julius Sedox » So 13. Okt 2013, 13:17

Wertes Fräulein Karamel,

Sie haben hier aber einen entscheidenden Unterschied vergessen. Es ist zwar richtig, dass die erste Ableitung von x² 2x ist, aber das werden Sie in JEDEM Buch der Mathematik vorfinden. In keinem anderen Mathematikbuch werden Sie eine andere Lösung für die erste Ableitung von x² vorfinden. Somit ist es eine objektive Lösung. Deswegen fällt es Ihnen und Atheisten/Andersgläubigen auch so leicht dies zu glauben.

Doch bei den Heiligen Schriften verhält es sich anders. In jeder anderen "Version" der Heiligen Schrift verschiedener Religionen werden Sie andere Erlöser, Propheten, Heilige usw. vorfinden. Jede Schrift behauptet mehr oder weniger direkt, dass die anderen Schriften falsch und ketzerisch sind und sie selbst richtig sei. Deswegen sind die Heiligen Schriften bzw. Religionen allesamt subjektive "richtige" Schriften bzw. Religionen, da sich nie alle auf eine einzige einigen werden/können.

Mit freundlichen Grüßen,

Julius Scheffler
"Zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken.
Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen."

"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."

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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon cunoknarf » Di 15. Okt 2013, 11:32

Herr Scheffler,

in den ersten ca. 2000 Jahren wurde die Bibel immer abgeschrieben,
danach wurde sie gedruckt. Jedes Exemplar war Die Bibel.
Bei Mathematikbüchern verhält es sich leider etwas anders.
Auch sie wurden abgeschrieben. Sie unterschieden sich aber sehr stark
voneinander und die abschreibenden Autoren veränderten bewußt
auch das aussehen.
Wo zum Teufel aber ist der Beweis gebleiben, daß die erste
Ableitung von x² wirklich 2x ist?
Haben Sie den Beweis?
Was wäre im umgekehrten Fall, d.h. was ist das Integral von 2x?

Wozu wollen wir das wissen?

Den Leibniz und den Konz in den Ofen werfend
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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon Friedolin M » Di 15. Okt 2013, 14:59

Werter Herr Knarf,

bilden Sie den Differentenquotienten, setzen Sie die Funktion ein, lösen Sie die Klammer auf, kürzen sie delta x, und Sie werden den Grenzwert 2x erhalten. Dies ist die Kurzfassung des Beweises. Andersrum beweisen, daß das Integral gleich der Stammfunktion ist, können Sie, indem Sie die Summe der Untersummen sowie eine Obersumme bilden. Für den kompletten Beweis suchen Sie einfach bei Gockel nach Analysis.

Der Infinitesimalrechnung ventilierend,
Maier
Gehorcht, oder sterbt!

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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon cunoknarf » Di 15. Okt 2013, 19:01

Herr Maier,

nun haben Sie all meine Bemühungen um Herrn Scheffler zunichte gemacht.
Er sollte sich in die Beweisführung hineinzudenken versuchen, während er
noch die Frage:
Wozu wollen wir das wissen?
liest.
Die wäre dann eine Anregung, nochmals über den fein humorvoll geschriebenen
Beitrag von Frl. Kermel nachzudenken.
Wir können es auch sehr direkt sagen:
Die Leute sind bereit, jeden Quatsch zu glauben, der in einem nutzlosen
Kinderbuch steht, aber an der Bibel werden eifrig Zweifel geäußert!
Dabei ist es doch so einfach, glücklich zu leben. Man unterlasse es einfach,
sein Gehirn selbst zu penetrieren, man verheize die nutzlosen Mathematikbücher
und man lese jeden Tag ein paar Seiten in der Bibel, um nützliche Inspirationen
für das Leben und die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu bekommen!
Für alle, die nicht lesen können enthält natürlich auch die Sonntagspredigt
viele Inspirationen.

"Wahrscheinlichkeitsrechnung und Mathematische Statistik" von Beyer, Hackel, Pieper
in den Ofen werfend
Cuno
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1. Korinther 11/9

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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon HansPeter » Fr 18. Okt 2013, 16:57

Herr cunoknarf,

Wenn jeder, so wie sie es vorschlagen, die Mathematikbücher in den Ofen werfen würden und nur die Bibel lesen würden, hätten sie jetzt keinen Computer, an dem sie diesen Beitrag hätten verfassen können. Es ist kein Problem, dass Ihnen die Mathematik nicht zusagt, aber verfluchen sie deswegen doch nicht die gesamte Mathematik sondern seien sie dankbar für die Erkenntnisse der Mathematik und auch der Physik und Informatik, welche ja auch wieder auf Mathematik aufbauen.

Belehrend,
Hans Peter

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Re: Woher wissen wir, dass die Bibel das Wort Gottes ist?

Beitragvon cunoknarf » Fr 18. Okt 2013, 21:11

Lieber Herr HansPeter,

wie einfacher und schöner wäre unser Leben ohne die Mathematik, die Physik und
auch ohne die Heimrechner und all den Unfug, den man mit dem Rechner anstellen
kann.
Das Ding - vorausgesetzt ich programmiere richtig - nimmt mir viele Arbeit ab.
Beispielsweise kann ich Datensicherung heute Nacht automatisch laufen lassen.
Aber - und das ist wichtig, zu wissen - ohne den Heimrechner müßte ich ja gar keine
Datensicherung machen!

Arche Internetz gäbe es dann auch nicht, aber die knorken Administratoren bekämen
von mit Post mit der Brieftaube. Lichtpausen meiner Texte könnten dann in
Windeseile weiter versendet werden.
Im Sommer könnten wir auch alle zu einem Arche-Treffen reiten, um direkt
miteinander zu diskutieren.

Den C++ Programmierer von Ulrich Breymann nachlegend
Cuno
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