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Die richtige Bibelausgabe

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Walter Gruber senior
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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 19. Jan 2017, 15:23

Werter Herr Gast,

Sie schreiben:
G-a-s-t hat geschrieben:Gott ruft uns auf, am Wortlaut der Heiligen Schrift festzuhalten. Dies ergibt nur Sinn, wenn uns der richtige zur Verfügung steht, es ist also davon auszugehen, dass Gott über die Unverfälschtheit von Überlieferungen und Übersetzungen wacht.

Aus demselben Grunde müssen wir davon ausgehen, dass ER seine Kirche frei von Irrtümern hält.

Herrn Gast zustimmend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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einfachich
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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon einfachich » Do 19. Jan 2017, 19:09

Sehr geehrter Herr Gruber

Sie schrieben:
Aus demselben Grunde müssen wir davon ausgehen, dass ER seine Kirche frei von Irrtümern hält.

Wenn ich mir die katholische Kirche und ihre Diener in den letzten Jahre so anschaue, ist das leider wohl kräftig daneben gegangen.

grübelnd
einfachich

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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Herbert Tarant » Do 19. Jan 2017, 21:05

Herr Ich,
Was wollen Sie damit aussagen?

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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Do 19. Jan 2017, 21:55

Werte Herren,

selbstverständlich ist die HEILIGE SCHRIFT frei von Irrtümern. Egal in welcher Sprache sie verfasst ist. In der HEILIGEN SCHRIFT ist es immer die Sprache des HERRn. Ergo handelt jeder, der sich an die HEILIGE SCHRIFT hält, im Sinne GOTTes. Das Gleiche trift auch die verschiedenen Ausgaben der BIBEL zu. Denn nicht die Art einer einzelnen Formulierung ist entscheidend, sondern der Geist der Worte.
Ich persönlich werde mir demnächst die revidierte Lutherbibel von 2017 zulegen. Sie soll ja wieder näher an der Übersetzung des Dr. Luther sein. Was aber nicht bedeutet, daß ich meine Ausgabe von 1922 darum verwerfe. Wenn ich auf Reisen bin, nutze ich nur Herbergen in welchen die knorken Gideons ein HEILIGE SCHRIFT hinterlegt haben. So daß ich dann die Überprüfung von 1984 lesen kann. Doch ganz gleichgültig welche Ausgabe der BIBEL ich auch verwende, einen Unterschied dessen was sie uns vermittelt kann ich nicht erkennen.

Für den Inhalt der HEILIGEN SCHRIFT ventilierend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Glaubensvorbild » Do 19. Jan 2017, 22:02

Extrem unangenehmer Herr "Ich"!

Man gewinnt den Eindruck, als wollten Sie sich Kritik an der vom HErrn eingesetzten Kirche, ihren Dienern und damit sogar dem Heiligen Pontifex anmaßen. Selbstverständlich wollten Sie das nicht wirklich sagen - ein solches Maß an Hirnbrand kann ich mir selbst bei Ihnen nicht wirklich vorstellen; immerhin können SIe ja noch die Knöpfe Ihres Rechengerätes bedienen.

Es kaum fassen könnend
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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Glaubensvorbild » Do 19. Jan 2017, 22:28

Hochverehrte Gemeinde!
Sehr erforderlich erscheint es mir, hier auf eine Entgleisung des Zeitgeistes hinzuweisen.
Selbstverständlich ist es einzig richtig, die Heilige Schrift nur in ihrer uns verfügbaren Original-Sprache zu überliefern. Die Heilige Kirche hat nun die Aufgabe, tüchtige Männer des Glaubens heranzubilden. Diese sollen in ihrer gottgewollten Gelehrsamkeit den unwissenden Gläubigen die Bibel verständlich machen und auslegen. Der Gläubige soll nicht kritisch die Bibel selbst lesen und interpretieren, sondern auf die Auslegung seiner Kirchenleiter andächtig und vertrauend die Knie beugen und glauben - und zum Donner tun, was man ihm sagt.

Unwissenden gern das ABC beibringend
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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Do 19. Jan 2017, 22:30

Werter Herr Glaubensvorbild,

bitte urteilen Sie nicht so hart über das Plagiat Egoist. Denn er leidet noch unter der Verfluchung, mit der bereits sein Vater belegt wurde. So wie es in der HEILIGEN SCHRIFT geschrieben steht.
Verflucht sei, wer bei seiner Schwester liegt, die seines Vaters oder seiner Mutter Tochter ist! Und alles Volk soll sagen : Amen !
5. Mose 27,22

Was im Übrigen auchden Geisteszustand des Plagiates Egoist erklärt.

Auch für die Seele des Plagiat Egoist betend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon einfachich » Fr 20. Jan 2017, 11:41

Werte Herrn Tarant, Glaubensvorbild und Lemmdorf

Für Herrn Tarant:
***zensiert durch Martin Berger***

Für Herrn Glaubensvorbild:
Selbstverständlich Tippe ich meine Worte nicht selbst in den Rechner, dafür habe ich natürlich eine Sekretärin.
Und ja ich kritisiere die sogenannten "Diener" des Herrn!

Für Herrn Lemmdorf:
Da ich ja weiß das Sie an extremen Realitätsverlust leiden kommentiere ich Ihren Beitrag nicht weiter.
Herrn Lemmdorf väterlich den Kopf tätschelnd

einfachich

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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon G-a-s-t » Fr 20. Jan 2017, 17:21

Werter Herr Gruber!

Ihr Schluss ist nicht logisch zwingend, da die Bibel nirgends verlangt, am Wortlaut einer Lehre der Kirche festzuhalten. Verstehen Sie unter „Kirche” fälschlicherweise die römisch-katholische, so wird er durch die Widersprüche zwischen kirchlichen und biblischen Lehren logisch zwingend widerlegt.

Der Herr prüft die Kirche, indem er sie auch mit von Satan herangetragenen Irrtümern konfrontiert und ihr freistellt, diese anhand Seines Wortes in der Bibel zu korrigieren oder sich von Seinem Wort abzuwenden.


Werter Herr Lemmdorf!

Wenn ich auf Reisen bin, nutze ich nur Herbergen in welchen die knorken Gideons ein HEILIGE SCHRIFT hinterlegt haben.

Dort fehlt fast das gesamte Alte Testament, die Gideons verstoßen also massiv gegen die Weisung, nichts aus dem Wort Gottes zu entfernen. Wenn man zu Hause eine richtige Bibel nutzt, ist das vorübergehend auf Reisen vielleicht in Ordnung, aber ansonsten läuft es, wenn ich auch glaube, dass im Prinzip fast jedes Bibelbuch in jedem anderen drinsteckt, Gottes Wort klar zuwider.


Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Fr 20. Jan 2017, 18:02

Sehr geehrter Herr G-a-s-t!

Bitte beruhigen Sie sich. Es ist doch nicht nötig, wegen kleinen Meinungsverschiedenheiten das Trennende vor das Verbindende zu stellen. Geradezu widerlich sind Kinderbibeln. Eine stärker verfälschte Ausgabe einer Bibel gibt es nicht. Reduziert auf ein paar wenige Geschichten, kindgerecht aufbereitet/verfälscht, vieles einfach weggelassen. Es ist ein widerlicher Frevel, das Wort Gottes zu kürzen.

Eine Kinderbibel verbrennend

Rufus Donnerbusch
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Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.
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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 20. Jan 2017, 22:43

Werter Herr Gast,

für den Lastwagenfahrer stellt die Logik eine nützliche HIlfe dar, die ihn oftmals befähigt, auch unter den widrigsten Umständen seine Fracht von A nach B zu bringen. Diese Erfahrung befähigte mich zu der folgenden Einschätzung Ihrer Entgegnung auf meine Feststellung: Von einem formallogischen Standpunkte aus gesehen sind Ihre Annahme des Wachens Gottes über die Heilige Schrift und meine Annahme des Wachens Gottes über seine Kirche identisch. Wesentlich ist vielmehr die Entscheidung, die Bibel bzw. die heilige katholische und apostolische Kirche als Weg zum Heil zu akzeptieren. Sie geht allen logischen Schlussfolgerungen voraus und befähigt uns, indem wir sie stetig wiederholen, alle Beweise und Gegenargumente zu widerlegen. Auf diese Weise übertrifft der in seinem Glauben gefestigte Mensch stets den naturgemäß von Zweifeln erfüllten Ungläubigen.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon einfachich » Sa 21. Jan 2017, 09:52

Werter Herr Berger

Ist es tatsächlich so dass Sie Dinge, die zwar da sind, Sie aber nicht wahrhaben wollen, einfach weg zensieren?

Für Herrn Tarant:
***zensiert durch Martin Berger***

Wie engstirnig muss man denn sein dass man keine andere Sichtweise der Dinge zulässt? Warum sollte man sich nicht mit den verschiedenen Auslegungen der Bibel beschäftigen?
Und vor allem warum sollte man sich nicht mit den vielen schlimmen Dingen die in der Kirche geschehen sind auseinander setzen?
Sie können Worte zensieren, die Taten bleiben trotzdem bestehen.

kopfschüttelend
ich

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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Martin Berger » Sa 21. Jan 2017, 10:00

Fräulein Plagiator,

Ihre an den Haaren herbeigezogenen Lügen haben in diesem Faden nichts verloren. Hier geht es um die richtige bzw. unterschiedliche Bibelausgaben und nicht um Ihre Hirngespinste.

Erklärend,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon Herbert Tarant » Sa 21. Jan 2017, 11:15

einfachich hat geschrieben:Und ja ich kritisiere die sogenannten "Diener" des Herrn!


Herr Ich,
Viel Spaß dann in der Hölle.

Herbert Tarant

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Re: Die richtige Bibelausgabe

Beitragvon G-a-s-t » Mo 23. Jan 2017, 11:27

Werter Herr Gruber!

Von einem formallogischen Standpunkte aus gesehen sind Ihre Annahme des Wachens Gottes über die Heilige Schrift und meine Annahme des Wachens Gottes über seine Kirche identisch.

Ihr Einwand ist angesichts folgender Entgegnung Ihres Landsmannes Gödel, welche er 1931 in seinem Unvollständigkeitssatz bewies, kraftlos:

Kurt Gödel hat geschrieben:Man kann sich niemals sicher sein, dass sich in einem formalen System alle inhaltlichen Überlegungen darstellen lassen.


Sie geht allen logischen Schlussfolgerungen voraus und befähigt uns, indem wir sie stetig wiederholen, alle Beweise und Gegenargumente zu widerlegen.

Logik ist uneingeschränkt gültig, die biblischen Gedankengänge sind durch und durch logisch und erlauben eine Widerlegung von Gegenargumenten Gottloser auf logischer Ebene. Unbeschadet dessen ist freilich die Logik nicht die alleinige und wesentliche Dimension des Wortes Gottes, denn:

1 Joh 4,8
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.


Mit freundlichem Gruße
Gast
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

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