Gedanken zu Karfreitag

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.
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Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
Beiträge: 2563
Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:15

Gedanken zu Karfreitag

Beitrag von Benedict XVII »

Liebe Gemeinde,

wie in der Heiligen Schrift dokumentiert, wurde der Mensch vom HERRn erschaffen.
ER machte dem Menschen die Erdscheibe zum Geschenk, gab ihm das Weib als Gehilfin und machte dem Menschen einfach einzuhaltende Regeln, um SEINEN Willen zu folgen. Ebenso, und dies ist wichtig, schenkte der HERR dem Menschen den freien Willen.
Was machte der Mensch?
Er ignorierte den Willen des HERRn, trieb Unzucht und betete andere Götzen an. Er begab sich in tiefe Sünde.
Der Mensch konnte dies, da er vom HERRn den freien Willen erhielt.
Daraufhin sandte der HERR SEINEN Sohn, Jesus Christus, auf die Erdscheibe. Jesus Christus wandelte durch das Land und brachte dem Menschen den Willen des HERRn erneut näher.
Um dem Menschen SEINE unermessliche Liebe zu beweisen und die Sünde zu vergeben, ließ ER SEINEN Sohn zu Tode foltern, um Jesus Christus anschließend auferstehen und in den Himmel fahren zu lassen.
Jesus Christus hat das Leid und die Sünden der gesamten Menschheit auf sich genommen, der HERR umarmte SEINE Schöpfung voller Liebe. Wie kann ein liebender Vater eben diese Liebe mehr beweisen?

Lassen Sie uns im Gebet verweilen und den HERRn und Jesus Christus preisen.

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
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Walter Gruber senior
Kommerzialrat
Beiträge: 2356
Registriert: Do 16. Jul 2015, 09:57

Re: Gedanken zu Karfreitag

Beitrag von Walter Gruber senior »

Geschätzter Herr Benedict,

ich möchte hier eine Stelle aus dem Evangelium nach Matthäus zitieren, die für den Unglauben und die niedrige Dummheit der Menschen steht, wie sie sich leider auch hier im Forum immer wieder zeigen:
Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz!

Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben. Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.

(Matthäus 27,39-43)
Jesus aber wollte unter unsäglichen Schmerzen sterben, um uns Menschen die Möglichkeit zu geben, unsere seit der Erbsünde bestehende niedrige Natur zu überwinden und ganz christlich und wieder rein zu werden. Jederzeit wäre es ihm möglich gewesen, vom Kreuze herunterzusteigen, wie es das Gesindel verlangte. Er aber wählte den schmerzvollen Weg, der den Tod mit einschloss - weil es eben nötig war!!!

Ebenso wollen auch wir tun, was nötig ist, selbst wenn es uns unsägliche Schmerzen bereitet und als tapfere Soldaten der hl. katholischen Kirche SEINE Befehle (wie sie in der Heiligen Schrift niedergeschrieben worden sind) ausführen.

Im Gedenken an die Leiden Christi lege ich heute das Cilicium an und wünsche Ihnen allen erholsame Feiertage!

Gruber Walter
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)
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