1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Gott im mathematischen Vergleich

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.
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Holger Bumhove
Brettgast mit Maulkorb
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Gott im mathematischen Vergleich

Beitrag von Holger Bumhove »

Liebe Gemeinde!

Ich möchte im Folgenden einmal eine etwas andere Art der christlichen Gotteserklärung darstellen und zwar mit einem mathematischen Ansatz.
Mit Gott könnte es sich wie mit der Zahl „0“ verhalten, außer der Tatsache dass es sich bei Gott natürlich nicht um „nichts“ handelt, sondern Gott eine ganz andere uns unerklärliche Dimension besitzt und eine eigene Entität darstellt. Dazu möchte ich die Grundoperationen Addition, Multiplikation, Subtraktion und Division ins Spiel bringen.

Fangen wir mit der Addition an.
Der christliche Gott ist drei-einig, dies unterscheidet das Christentum von allen anderen Religionen.
Gott wird gebildet durch den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Wenn wir jetzt den drei Gotteserscheinungen die Zahl „0“ zuordnen, können wir diese Dreieinigkeit erklären. Addiert man nämlich die drei Zahlen „0“ erhält man immer noch „0“ . Genauso verhält es sich mit den drei Gotteserscheinungen, addiert man sie zu einem Ganzen bleiben sie immer noch sich gleich, die drei Entitäten werden aber in einem einzigen Gott abgebildet, genau wie die drei einzelnen Nullen auf eine einzige Null gebracht werden.

Machen wir weiter mit der Multiplikation.
Falls man irgend eine Zahl mit der 0 multipliziert erhält man wieder 0, unabhängig davon mit welcher Zahl man dies versucht. Dies könnte darstellen dass Gott in allem ist was er durchdringt, berührt oder geschaffen hat, nach christlichem Verständnis also wirklich in allem. Denn wenn sich Gott mit einem Wesen oder einer Sache verbindet, wird es göttlich, genau gleich wie wenn man die 0 mit einer anderen Zahl verbindet und das Resultat dann auch zur 0 wird.

Einen ähnlichen Ansatz habe ich für die Subtraktion.
Zieht man von irgend einer Zahl „0“ ab, bleibt immer noch dieselbe Zahl, man hat also nichts von der ursprünglichen Zahl verändert. Dies kann man so oft wiederholen wie man will, es bleibt beim selben Resultat. Dies verhält sich so wie bei jemandem der Gott loswerden will, also quasi von sich abziehen will. Dies kann er so oft versuchen wie er will, er wird es nicht schaffen. Denn jede Entität ist von Gott geschaffen und dadurch gemäß obiger Multiplikationsregel mit Gott verbunden. Dies kann niemand verändern und deshalb ist es auch unmöglich Gott loszuwerden, was für die meisten Menschen ja auch etwas positives darstellt, da man Gott nicht verlieren kann.

Damit bleibt uns noch die Division.
Durch null lässt sich bekanntlich nicht teilen. Das einzige was man bei einer Division durch null ermitteln kann ist der Grenzwert. Dieser strebt gegen unendlich und zwar gegen positiv oder negativ unendlich. Nach christlicher Auffassung wird nach unserem Tod über Himmel oder Hölle entschieden. Dabei können wir den Himmel als positiv und die Hölle als negativ auffassen. Wenn nun beim Gericht über den Mensch entschieden wird, wird geschaut ob er ein negatives oder positives Vorzeichen trägt, ob er also gut oder schlecht gelebt hat (vereinfacht). Nun wird er durch Gott geteilt. War er positiv kommt er in den Himmel, also zum unendlich Guten. War er negativ kommt er in die Hölle also zum unendlich qualvollen. Etwas dazwischen gibt es nicht.

Sie sehen also, mathematische Ansätze können auch theologische Ideen beschreiben.
Ich möchte am Schluss noch anmerken, dass ich oben nicht Gott mit einer Null verglichen habe, sondern nur versucht habe christliche Grundsätze mit der Mathematik zu verbinden.

Vielen Dank für Ihr Interesse und auf Reaktionen und Antworten hoffend,

Holger Bumhove

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Opa Rauschebart
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Re: Gott im mathematischen Vergleich

Beitrag von Opa Rauschebart »

Bübchen Bumhove,

Ihr Gesabbere ist geradezu hanebüchen, so daß sich mir nahezu die Fußnägel hochrollen.
Zur Belustigung der redlichen Nutzer hier, habe ich diesen "Beitrag" freigegeben.
Der HERR ist allmächtig!
Mit Ihren mathematischen Gedanken auf Vorschulbasis ist er mitnichten auch nur ansatzweise zu erfassen, wiegleich ER selbst von den größten Denkern nicht erfaßt werden kann.
Das Einz'ge was Sie mit Null vergleichen können, ist die Zahl Ihrer noch aktiven Ganglien!

Studieren Sie ausgiebig die Bibel, das geoffenbarte Wort unseres HERRn, tun Sie Buße und bitten um Vergebung!

Das greise Haupt schüttelnd

Opa Rauschebart
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Holger Bumhove
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Re: Gott im mathematischen Vergleich

Beitrag von Holger Bumhove »

Herr Rauschebart,

als Christ wende ich die zehn Gebote an, das reicht. Buße tun? Das fehlt mir noch.

H. Bumhove

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Opa Rauschebart
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Re: Gott im mathematischen Vergleich

Beitrag von Opa Rauschebart »

Knabbub Bumhove!
Holger Bumhove hat geschrieben:
Mo 17. Aug 2020, 13:34
Herr Rauschebart,

als Christ wende ich die zehn Gebote an, das reicht. Buße tun? Das fehlt mir noch.

H. Bumhove
Lesen Sie das Wort des HERRn wo geschrieben steht:
Spr. 16:18 : "Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall."

und ibid. 29:23 : "Des Menschen Hochmut wird ihn erniedrigen, aber der Demütige wird Ehre erlangen."
Visionierend, den Unhold im Schwefelsee baden sehend

Opa Rauschebart
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Glaubensvorbild
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Re: Gott im mathematischen Vergleich

Beitrag von Glaubensvorbild »

Geehrte Gemeinde!
Für mich als Mensch des Glaubens hörten sich die Ausführungen des Herrn Bumhove absolut logisch an.

Sich dennoch der vorherrschenden Meinung der Administranz anschließend
Glaubensvorbild

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Walther Zeng
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Re: Gott im mathematischen Vergleich

Beitrag von Walther Zeng »

Werte Herren,

in Umkehrung einer alten Marxschen Aussage ergibt sich, daß Buben, die nichts zu tun haben,
weil sie sich mit ihren staatlichen Bezügen ausreichend versorgt fühlen, nutzlose Gedankenspiele
entwickeln oder gar Politik betreiben wollen.

Bub Bumhove, suchen Sie sich eine Arbeit, sonst wird alsbald der Satan bei Ihnen vor der Tür stehen!

Mich ebenfalls vollstumfänglich den Ausführungen des knorken Administranten anschließend
Walther Zeng

Holger Bumhove
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Re: Gott im mathematischen Vergleich

Beitrag von Holger Bumhove »

Werte Herren,

es gibt immer weniger Arbeit, da es immer mehr Maschinen gibt. Ich verleihe Maschinen und verdiene Geld damit.

Bereits jetzt die Rübenerntegeräte polierend,

H. Bumhove

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Walter Gruber senior
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Re: Gott im mathematischen Vergleich

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werter Herr Bumhove,

ich lese oftmals, dass Menschen eine Sache zur Veranschaulichung einer anderen Sache oder eines abstrakten Konzepts heranziehen.

Was das Wesen Gottes betrifft, lesen wir im Katechismus unserer heligen Kirche:

Gott ist in sich unendlich vollkommen und glücklich. In einem aus reiner Güte gefaßten Ratschluß hat er den Menschen aus freiem Willen erschaffen, damit dieser an seinem glückseligen Leben teilhabe.

(http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8.HTM)
Sie werden mir sicher zustimmen, dass die Gleichsetzung auch nur dieser ersten Wahrheiten mit der banalen Zahl 0 eine fast schon groteske Verringerung an Komplexität darstellt. Auch ist sie ebenso bedeutungsleer, als würde man darüber nachdenken, Ihre Person und den Herrn Glaubensvorbild entweder zu multiplizieren oder zu subtrahieren. Letzteres freilich wäre eine schöne Metapher für Ihre Verbannung, die bei weiteren gotteslästerlichen Äußerungen unweigerlich erfolgen wird.

Mit freundlichen Grüßen,
Gruber Walter

P. S.: Soviel ich weiß, ist der öfters hier anzutreffende Herr G-a-s-t Mathematiker. Vielleicht wird er sich beizeiten zu Ihren Ausführungen äußern und diese richtigstellen.
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

G-a-s-t
Brettmathematiker
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Registriert: Di 15. Sep 2015, 16:46

Re: Gott im mathematischen Vergleich

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr Bumhove!

Das ist ja alles recht wirr. Was läßt Sie davon ausgehen, zu derartigen Überlegungen befähigt zu sein?

Die Ausführungen zur Addition sind durch die Behauptung hinfällig, Gott werde durch Vater, Sohn und Heiligen Geist „gebildet“, die Sie bitte umgehend durch Lektüre von 1 Tim 2,5 korrigieren.

Das Vereinigen entspricht der Addition, nicht etwa, wie Sie unterstellen, der Multiplikation.

Sieht man über die Fragwürdigkeit der Vorstellung „minus unendlich“ hinweg, bleibt zur Division zu bedenken, daß null gleichermaßen der Grenzwert von 1/n und -1/n für n gegen unendlich ist. Mitnichten hängt also das Vorzeichen Ihrer fragwürdigen Nullteilung nur vom Dividenden ab!

Sie erkennen, daß Ihnen die Buße fehlt. Tun Sie also Buße!

Gezeichnet
Gast, Brettmathematiker
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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