1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Äbtissin wurde Bischof

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.
Antworten
Nachdenklich
Häufiger Besucher
Beiträge: 57
Registriert: Do 6. Feb 2020, 02:47

Äbtissin wurde Bischof

Beitrag von Nachdenklich »

Werte Brettgemeinde ,

ich habe festgestellt das Frauen bis zum 19. Jahrhundert höchste Ämter in der katholischen Kirche bekleidet haben.
Ihre bischöfliche Macht stand unter dem direkten Schutz von Kaisern, Königen und Päpsten.
Über Jahrhunderte schufen Äbtissinen geistige und kulturelle Zentren, setzen Priester ein, vergaben Pfründe, ernannten Kirchenrichter, hielten Strafverfahren ab und richteten neue Pfarreien ein.
Ohne Erlaubnis durfte kein fremder Priester auf dem Gebiet der Abtei seelsorgerisch tätig werden. Sie nahmen sogar die Beichte ab und verkündeten das Evangelium.
Aufgaben, die heute ausschließlich Bischöfen und Priestern vorbehalten sind.
Zu den mächtigsten von ihnen gehörten die Äbtissinen von Las Huelgas in Spanien.

Kann mir jemand von ihnen diesen Umstand erklären?
Wie war so etwas möglich? In der Bibel steht doch die Frau hat dem Mann zu dienen.

Mit freundlichen Grüßen
Nadine

Benutzeravatar
Walter Gruber senior
Kommerzialrat
Beiträge: 2247
Registriert: Do 16. Jul 2015, 09:57

Re: Äbtissin wurde Bischof

Beitrag von Walter Gruber senior »

Wertes Frl. Nadine,

die hohe Stellung mancher Äbtissinnen war mir nicht bewusst, da solche Fragen mich nie interessiert haben. Es ist (laut einer ersten Recherche) den Äbtissinnen die Verleihung der Mitra und die Quasi-Ausübung bischöflicher Rechte wieder abgesprochen worden. Es sind die von Ihnen geschilderten Missstände also schon korrigiert.

Hierzu eine Stelle aus dem Wikipedia-Artikel zum Thema „Abt“:
In der Benediktionsfeier werden dem oder der Erwählten die Ordensregel und die Amtszeichen (Stab und Ring) überreicht, dem infulierten Abt auch die Mitra.[3] Äbtissinnen wird die Mitra seit längerer Zeit nicht mehr übergeben. Von den spanischen Äbtissinnen von Burgos und Santa María la Real de Las Huelgas, die sehr viel geistliche und weltliche Macht besaßen, ist jedoch bekannt, dass diesen bis 1873 auch die Mitra übergeben wurde, auch führten sie wie die männlichen Ordensoberen den Titel Prälat. Erhalten geblieben ist die Mitra als Insigne auch der Äbtissin in manchen ihrer Wappen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abt
Ich möchte mich an dieser Stelle für das Zitieren dieser dubiosen Quelle entschuldigen. Es war dieser Artikel von dem auf Anhieb im Internetz auffindbaren Schund noch der seriöseste.

Deshalb auch die folgende Frage: Kennt jemand von Ihnen ein im Internetz oder vielen Bibliotheken zugängliches Lexikon zum Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche? Auch für mich als einfachen Gläubigen wäre es vielleicht interessant, ein solches Werk zu erwerben.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Benutzeravatar
Sankt Blechle
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 15
Registriert: Mo 17. Feb 2020, 08:59

Re: Äbtissin wurde Bischof

Beitrag von Sankt Blechle »

Sehr geehrte Frau Nadine
Nachdenklich hat geschrieben:Wie war so etwas möglich? In der Bibel steht doch die Frau hat dem Mann zu dienen.
Wie Sie vieleicht wissen wird dieses Thema ja aktuell in der deutschen Bischofskonferenz behandelt. Kurz: Die Stellung der Frau in der einen und heiligen Gemeinschaft Gottes.

Denn streng biblisch- wissenschaftlichtliche Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis dass Christus - unser HERR - befohlen hat:

Matthaeus 23:11: "Der Größte unter euch soll euer Diener sein."

Das bedeutet nun natuerlich dass wer andere Geschlecht erniedrigt - in welcher Art und Weise und mit welchen Tricks auch immer - in Wahrheit der Kleinste ist.

Mehr noch: Vom Satanischen Geist der Unwahrheit geblendet wurde.

Die davon Betroffenen haben nun nur noch zwei Moeglichkeiten:

Entweder sie kehren in den Schoß der einen heiligen wahren allgemein allumfassenden heiligen Gemeinschaft Gottes zurueck und Bereuen ihren daemonisch eingefluesterten Irrtum und tun Buse in dem sie ohne Zeitverzoegerung und ohne Ausnahme allen Geschlechtern in der Gemeinschaft Grundsaetzlich gleiche Rechte in ebenso ausnahmslos allen Belangen wieder ermoeglichen.

Oder - falls sich die Betroffenen weigern, und selbst unsere Exorzismen keine Wirkung zeigen sollten auifgrund Hartnaeckiger Uneinsichtigkeit - bleibt die Himmelstuere fuer diese bedauernswerten Personen am Tage des juengsten Gerichts versperrt.

Mit freundlichen Grusse, Gott ergeben.
St. Blechle.

Benutzeravatar
Hinrich Hammerschmidt
Treuer Besucher
Beiträge: 228
Registriert: Fr 8. Nov 2019, 00:04

Re: Äbtissin wurde Bischof

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Sankt Blechle hat geschrieben: Entweder sie kehren in den Schoß der einen heiligen wahren allgemein allumfassenden heiligen Gemeinschaft Gottes zurueck und Bereuen ihren daemonisch eingefluesterten Irrtum und tun Buse in dem sie ohne Zeitverzoegerung und ohne Ausnahme allen Geschlechtern in der Gemeinschaft Grundsaetzlich gleiche Rechte in ebenso ausnahmslos allen Belangen wieder ermoeglichen.
Frl. Altmetall,

ich möchte Sie höflich darum bitten,
erstens eine, auf einen historisch interessanten, aber sowohl inhaltlich als auch regional als auch zeitlich nur auf einen kleinen Ausschnitt der reich gefüllten Geschichte der katholischen Kirche bezogenen Umstand gerichtete Frage des Frl. Nadine nicht für Ihre ketzerische, feministische Politpropaganda zu mißbrauchen, und
zweitens fürderhin in ganzen Sätzen zu schreiben und nach Möglichkeit Bezugsfehler zu vermeiden, auf daß Ihre Beiträge auch ohne große Vorstellungskraft einen Sinn ergeben.

Zurechtweisend,
Hinrich Hammerschmidt
„Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig“
Wolfgang Schäuble, 2020

Benutzeravatar
Sankt Blechle
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 15
Registriert: Mo 17. Feb 2020, 08:59

Re: Äbtissin wurde Bischof

Beitrag von Sankt Blechle »

Mit dem Grusse unser heiligen und im Bewusstsein hoch- jungfraeulichen verehrten Maria Mutter Gottes

moechte ich auf die Faktensachlage hinweisen dass gewuenscht ist dass sich Mann und Frau

im Gleichgewicht der harmonischen Mitte treffen moegen um sich in ihrer eigenen Seele jeweils als Kind Gottes gegenseitig vor unseren gemeinsamen Vater im Himmel zu erkennen.


Dass dies nur moeglich ist wenn jegliche gegenseitige Rivalenschaft oder Rangordnungsdebatte der Geschlechter ueberwunden wurde liegt ja dem treuen Christmensch auf der Hand.

Dies also ist es was unsere so hoch verehrte Maria Mutter Gottes, ebenso auch Koenig Jesus Christus sich beide nur all zu sehnlichst wuenschen.

Daher warnte Matthaeus schon in Mt 23:12 vor der Tuecke Satans: "Wer sich selbst erhoeht, wird erniedrigt werden."

Christologisch bedeutet dies dass sehr wohl auch das verehrte Geschlecht der Frau zB das paepstliche Amt zur Verkuendigung der frohen Botschaft an die Menschheit problemlos und 100% rechtens einnehmen darf und kann.

Gezeichnet, Berurkundet und Beglaubigt:
St. Blechle, treuer Diener des HERRn und unser heiligen Mutter Maria Gottes.

Benutzeravatar
Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
Beiträge: 2519
Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:15

Re: Äbtissin wurde Bischof

Beitrag von Benedict XVII »

Sankt Blechle hat geschrieben: Dass dies nur moeglich ist wenn jegliche gegenseitige Rivalenschaft oder Rangordnungsdebatte der Geschlechter ueberwunden wurde liegt ja dem treuen Christmensch auf der Hand.
Frl. Blech,

ich stimme Ihnen zu.
Das Weib ist die Dienerin des Menschen. Hierzu wurde es erschaffen, dies ist der Wille des HERRn.
Jedwede Rivalenschaft oder Rangordnungsdebatte ist hier in der Tat überflüssig, die Rollen sind klar verteilt.
Das Weib ist Eigentum des Mannes, ebenso wie der Mann Diener unseres HERRn Jesus Christus ist.
Dies ist die klar vorgegebene natürliche Ordnung.

Halleluja!

Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

Benutzeravatar
Sankt Blechle
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 15
Registriert: Mo 17. Feb 2020, 08:59

Re: Äbtissin wurde Bischof

Beitrag von Sankt Blechle »

Sehr geehrtes Benedict

Wunschgemaess wurden Sie alsdann in unseren Fern-Exorzismus aufgenommen und wir moechten Sie auch dazu herzlichst Beglueckwuenschen.

Sie haben auch das Recht dass ihnen nun die unweigerlichen Nebenwirkungen nun vorgetragen werden.

Starkes Unwohlsein in der Magengegend mit Ausgangsreiz. Stellen Sie sich moeglichst einen grossen Kuebel Griffbereit.

Keine Sorge, dass sind die typischen Nebenwirkungen wenn Satan ausfahren muss.

Dies kann je nach Hartnaeckigkeit zwischen 1 Tag und mehreren Leben dauern.

Wenn Sie weitere Fragen zum Vorgang haben koennen Sie mich hier jederzeit dazu befragen.

Hiermit verbleibe ich sodann im Grusse
St. Blechle

Nachdenklich
Häufiger Besucher
Beiträge: 57
Registriert: Do 6. Feb 2020, 02:47

Re: Äbtissin wurde Bischof

Beitrag von Nachdenklich »

Sehr geehrte Herren,

für ihre Bemühungen wollte ich ihnen schon einmal meinen Dank aussprechen! Leider konnte mir bisher niemand eine Antwort darauf geben wie es zu überhaupt dazu kommen konnte.
Lag es vielleicht daran das die Damen von Adel waren? Ich denke mal eine Adlige hatte von vorne herein ganz andere Voraussetzungen .

Fragen über Fragen
Nadine

Antworten