3 Tage und 2 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Herr Cornelius,

ich erinnere mich gerne an jenes Jahr.

Ich beging 1928 meine Heilige Erstkommunion.

Es waren schöne Zeiten auf dem Lande. Nur die dummen Städter jammerten über irgendwelche Krisen und begannen, häßliche braune Uniformen anzuziehen.

Mit viel Bewegung in frischer Luft und harter Arbeit lassen sich übrigens viele Altersleiden vermeiden.

Auf einen Baum kletternd,
Schnabel

DerNomade
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von DerNomade »

Werter Herr von Schnabel,
Sie schrieben Ihre Erstkommunion empfingen Sie im Jahre 1928. So dürften Sie ihren hundertsten Geburtstag bereits hinter sich haben.
Ich neige mein Haupt vor Menschen wie Ihnen, im greisen Alter noch so frisch und schreibfreudig im der weiten Welt des Internetzes.
So wünsche ich Ihnen, werter Herr Schnabel, noch viele schreibfreudige Jahre hier am Brett der redlichen Christen.

Sich auf die nächste, wahrscheinlich beschwerliche Reise vorbereitend
Alfred

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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

erneut gilt es, von einem tragischen Todesfall zu berichten.

Dieses Mal fraß sich ein junges Fräulein aus dem redlichen Rußland zu Tode.
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Zweiter Todesfall
Schon wieder! Frau stirbt bei Kuchen-Wettessen


Bild

Kuchen sind an sich eine leckere Sache. Nur um die Wette sollte man sie nicht essen, das kann tödlich enden …

▶︎ Es gab wieder eine Tote bei einem Kuchen-Wettessen. Zuvor starb Mitte Januar in Australien eine 60-jährige Frau. Jetzt brachte der sprichwörtlich letzte Bissen einer Frau in Moskau den Tod. Die 23-Jährige nahm an einem Wettessen in Moskau teil, berichtet die Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, und war kurz davor zu gewinnen.

Sie habe sich gleich mehrere Stücke geschnappt, sie gegessen, sich dann verschluckt und sei daran erstickt. Nach dem Schlusspfiff kam sie zu Tode. Keiner der Anwesenden habe ihr helfen können, die gerufenen Ärzte konnten nur noch ihr Ableben feststellen.
Gibt es denn nicht mehr genug trockenes Brot für das Weibsvolk, auf daß jenes sich fortwährend an Kuchen vergiftet?

Die Küche inspizierend,
Schnabel

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